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Sea Of Cowards
 
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Sea Of Cowards

7. Mai 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 7. Mai 2010
  • Erscheinungstermin: 7. Mai 2010
  • Label: Third Man/Warner Bros.
  • Copyright: 2010 Third Man Records, LLC. Exclusively licensed to Warner Bros. Records Inc., A Warner Music Group Company.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 35:10
  • Genres:
  • ASIN: B003L0H248
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.617 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 3. Mai 2010
Format: Audio CD
... verwunderlich. "Horehound", das Debüt von The Dead Weather ist noch nicht mal ein Jahr in den Läden und schon steht der Nachfolger im Regal. Nun, da an der gewaltigen Arbeitsfreude eines Jack White niemand mehr den leisesten Zweifel haben kann, muss die Frage vielmehr lauten: Kann mit der kaum zu bändigenden Quantität im Ausstoß auch die Qualität noch Schritt halten? Und - schon wieder verwunderlich - nach den ersten Umdrehungen möchte ich fast behaupten, die Band um Gitarrenquäler White und The-Kills-Chanteuse Alison Mosshart hat einem streitbaren ersten ein besseres zweites Album folgen lassen. Die Frage, wie das gelungen ist, läßt sich nicht ganz so einfach beantworten - manchmal sind es ja nur Nuancen, die einen Eindruck in die eine oder andere Richtung kippen lassen. "Sea Of Cowards" ist nicht das komplett widerspenstige, sperrige Monster, als welches "Horehound" noch um die Ecke kam - sicher sind auch hier die überdrehten Blueschords, die kreischenden Riffs in der Überzahl, aber es wird deutlich öfter variiert, vermehrt Pausen gesetzt und "Hörbarkeit" wirkt nicht gleich wie ein Schimpfwort. Die beiden ersten Titel, übergangslos ineinanderlaufend, "Blue Blood Blues" und "Hustle And Cuss" könnte man fast schon als "old school" im white`schen Sinne bezeichnen, straffer Beat, satter Blues mit einer sehr angenehmen Verwandtschaft zu den göttlichen Mother Toungue. Ein U-Turn dann für "The Difference Between Us", Mosshart erinnert hier verdächtig an Emily Haines` Metric oder auch Garbage mit Shirley Manson - elektronisch verzierter Rock mit Breakbeatzugabe.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Gryphius am 10. August 2010
Format: Audio CD
Wer ein braves zweites "Horehound" erwartet wird enttäuscht.
"Sea of Cowards" ist nicht viel weniger experimentierfreudig, was das Sounddesign angeht. Die Songstrukturen vom neuen Album sind dagegen wesentlich undifferenzierter - aber hey: it's only rock'n'roll but i like it.
Das Album ist mit seinen gut 30 Minuten sehr kurz, aber umso intensiver. Es wird nicht lange Stimmung aufgebaut, man bekommt den puren Rock direkt "voll auf die Fresse".
Trotzdem bleibt "The Dead Weather" für mich das interessanteste Projekt von White, weil er sich an bestehenden Klischeesounds nur ganz ganz grob orientiert, stattdessen etwas produziert, was man in der populären Musik so wirklich noch nie gehört hat. Außerdem merkt man dem Projekt sehr positiv an, dass es eben nicht nur ein Jack-White-Projekt ist, besonders Alison Mosshart, aber auch Jack Lawrence und Dean Fertita haben den Sound der Band erheblich mitgestaltet.

Im Übrigen ist noch positiv anzumerken, dass die Qualität des Tonträgers (vom Material her) die beste ist, die ich bisherr in meinem Regal stehen habe. Da hat man wirklich das Gefühl, dass die die Jahre des rauf und runterspielens überstehen wird.
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Format: Audio CD
Prägnanter, geölter, zugespitzter. Man kann es kurz machen mit dem neuen Album von Jack Whites Supergroup: Nicht einmal ein Jahr nach ihrem fulminanten Debüt ist „Sea Of Cowards“ ein noch besseres, pointierteres und gewohnt raues Heavy Bluesrock-Monster geworden.

„Check your lips at the door woman/Shake your hips like battleships“, oder „If I left you woman, ya know/You’ll never see me again”. Nicht etwa Snoop Dog nuschelt hier großkotzig herum, es ist Jack White, der hier maskulin und breitbeinig sein Projekt The Dead Weather eindeutig zur Aggressionsventilierung nutzt. Und wie der Opener „Blue Blood Blues“, mit diesen, sagen wir, sehr selbstbewussten Ansagen an eine, in ein nicht näher eruiertes Ziel gefasste, holde Weiblichkeit, beweist, vom ersten Hi-Hat-Anschlag an. White am Schlagzeug und Raconteurs-Kollege Jack Lawrence am Bass rhythmisieren hart, pulsierend und unerbittlich zu Dean Fertitas (Queens Of The Stone Age) grobschlächtigen, tief gestimmten Bluesrock-Riffs, die irgendwo zwischen Led Zeppelin, Black Sabbath und Howlin’ Wolf sengend in Gehörgänge mäandern.

Diesmal duellieren sich The Kills-Gesangesvamp Allison Mosshart und White erfrischend häufiger mit ihren Gesangsparts, ansonsten bleibt der markanteste Unterschied zum Debüt aus dem letzten Jahr der, dass der Jam-Charakter verschwunden scheint und kurzlebige Hard Rock-Attacken in mystischem Blues-Gewand keine Gnade und auch keine Experimente erlauben. Breitpinseliger Hammond-Orgel-Gebrauch frischt zudem regelmäßiger als auf „Horehound“ den Höllenblues dieser Wahnsinns-Truppe auf (beispielsweise auf „The Difference Between Us“ und „Gasoline“).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yves am 16. April 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
exellent production!!!!! This is how music could sound if the people how produce it are very skilled. Simply a Pearl
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vanakam am 5. Juni 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich, sie sind zurück und besser als zuvor. Das Album rockt!!! Hatte mir auf youtube die Live Vidoes bereits angeschaut und konnte den Tag der Veröffentlichung kaum abwarten! Auch wenn die Liveaufnahmen noch druckvoller sind, so enttäuscht mich persönlich keiner der Songs. Moderner Indie Blues Rock, wenn man mal eine der vielen Schubladen aufmachen will. Laut und abgefahren. KAUFEN!!! Und im Juli nach Berlin, dann LIVE!
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