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Sea of Cowards


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Sea of Cowards + Horehound + Broken Boy Soldiers
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Warner Bros. Records (Warner)
  • ASIN: BT00CHI1V2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.778 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Blue Blood Blues 3:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Hustle And Cuss 3:45EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. The Difference Between Us 3:37EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. I'm Mad 3:16EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Die By The Drop 3:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. I Can't Hear You 3:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Gasoline 2:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. No Horse 2:49EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Looking At The Invisible Man 2:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Jawbreaker 2:58EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. Old Mary 2:53EUR 0,99  Kaufen 

Produktbeschreibungen

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Die amerikanische Supergroup The Dead Weather ist kein von langer Hand geplantes Projekt. Im Sommer 2008 befanden sich die Raconteurs auf Tour mit The Kills, danach ging man in Jack Whites „Third Man Studio“ in Nashville / Tennessee und ließ sich musikalisch treiben. In nur zweieinhalb Wochen entstand das Debüt Horehound, wurde voller Lobes besprochen und stürmte die Charts in den Staaten wie England. Das war Mitte 2009, und mal ehrlich: Klingen die Songs noch nach, haben sie sich im Gedächtnis eingebrannt? Dabei ist erst ein Jahr vergangen, und schon liegt mit Sea Of Coward der Nachfolger vor. Eingespielt im identischen Line-Up: Jack White kennt man von den White Stripes und seinem Projekt Raconteurs, dem auch Jack Lawrence angehört. Dazu kommen Alison Mosshart von The Kills sowie Dean Fertita, Mitglied der Queens of The Stone Age. Viel musikalische Potenz also, aber so allmählich entsteht der Eindruck, dass der als Genie und Wunderkind hochstilisierte Jack White in seinem Arbeitseifer allmählich an die Reserven seiner Pulverkammer geht. Den Glorreichen Vier des Indie-Rock gelingt mit Sea Of Coward nicht der ganz große Wurf, aber The Dead Weather sind auch davon entfernt, einen zu enttäuschen. Es fehlt zwar an unwiderstehlichen Melodien und der großen Inspiration, aber die Song verfügen über viel Wucht. Alles wurde im Blues getränkt, mit Psychedelia versetzt und dann in harten und schweren Rock gegossen. Geprägt wird alles vom Sound der 70er-Jahre, Hard-Rock und deutlichen Einflüssen von Led Zeppelin. Richtig Vergnügen machen die vielen kirren Geräuschen und recht verrückten Momente. --Sven Niechziol

motor.de

Als hetze sie jemand mit der Mistgabel durchs Dorf, veröffentlichen die Dead Weather nur ein Jahr nach dem Debüt ihr zweites Album "Sea Of Cowards" und liefern die Bestandsprobe einer Supergroup wider Willen. An mangelnder Beschäftigung leidet dieser Haufen freilich nicht. Alison Mosshart ist hauptberuflich Sängerin der Kills, Jack White Frontmann bei den White Stripes, sein Namensvetter Jack Lawrence schwingt den Raconteurs-Bass und Dean Fertita muckt eigentlich für die Queens Of The Stone Age. Zusammen bilden sie The Dead Weather und nicht nur die Qualität ihres Erstlings "Horehound" war beeindruckend, auch die neuen Songs auf "Sea Of Cowards" haben mehr Schmiss als erwartet.

Wahrscheinlich fielen sie bei den vorangegangenen Sessions hinten runter und wahrscheinlich war das dem Workaholic Jack White ein Dorn im Auge, denn was produziert ist, muss veröffentlicht werden. Nur mit solch einer Philosophie kann er all die Nebenprojekte und regelmäßigen Releases seiner White Stripes stemmen - und weil der Tausendsassa mit wilder Lockenmähne nie in den Urlaub fährt. Zumindest nicht letzten Sommer als die Welttournee der Dead Wheater bewies, wie blind das Verständnis innerhalb der Band ist. Sängerin Alison Mosshart entpuppte sich als waschechte Rampensau, die auf der Bühne nur noch als wilde Haarpracht wahrnehmbar war, so ausgelassen plärrte die meist zurückhaltende Kills-Frontfrau ihre Lyrics ins Mikro. Doch genau das macht die Faszination der Dead Weather aus: Obwohl vieles auf dem zweiten Werk der Band nach Jam Session circa zwei Uhr morgens klingt, sind die Songs auf "Sea Of Cowards" durchdacht und ein ungestümes Gebilde massenhafter Soundschichten. Der ruppige Blues-Charakter des Vorgängers klingt ausdifferenzierter und trotzdem nicht stumpf oder belanglos nach egomanischem Muckertum.

"Sea Of Cowards" ist als Bestandsprobe von The Dead Weather vom ersten Takt an eine schlichte Meisterleistung - selbst wenn die Kritiker des Debüts "Horehound" erneut rummeckern werden und den ebenso langweiligen wie ungerechtfertigten Kommentar abgeben, Whites Truppe klinge wie eine Led-Zeppelin-Tributeband und wer das gut fände, solle direkt beim Original reinhören. Trotzdem sind White, Mosshart & Co weiterhin die beste Supergroup des Jahrgangs 2009. Egal was sie musikalisch anstellen, es ist immer schräg und herrlich schön zugleich. Nur das Veröffentlichungstempo sollte langsam gedrosselt werden: 2012 reicht für Album Nr. 3 vollkommen aus, mal ganz im Ernst.

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT am 3. Mai 2010
Format: Audio CD
... verwunderlich. "Horehound", das Debüt von The Dead Weather ist noch nicht mal ein Jahr in den Läden und schon steht der Nachfolger im Regal. Nun, da an der gewaltigen Arbeitsfreude eines Jack White niemand mehr den leisesten Zweifel haben kann, muss die Frage vielmehr lauten: Kann mit der kaum zu bändigenden Quantität im Ausstoß auch die Qualität noch Schritt halten? Und - schon wieder verwunderlich - nach den ersten Umdrehungen möchte ich fast behaupten, die Band um Gitarrenquäler White und The-Kills-Chanteuse Alison Mosshart hat einem streitbaren ersten ein besseres zweites Album folgen lassen. Die Frage, wie das gelungen ist, läßt sich nicht ganz so einfach beantworten - manchmal sind es ja nur Nuancen, die einen Eindruck in die eine oder andere Richtung kippen lassen. "Sea Of Cowards" ist nicht das komplett widerspenstige, sperrige Monster, als welches "Horehound" noch um die Ecke kam - sicher sind auch hier die überdrehten Blueschords, die kreischenden Riffs in der Überzahl, aber es wird deutlich öfter variiert, vermehrt Pausen gesetzt und "Hörbarkeit" wirkt nicht gleich wie ein Schimpfwort. Die beiden ersten Titel, übergangslos ineinanderlaufend, "Blue Blood Blues" und "Hustle And Cuss" könnte man fast schon als "old school" im white`schen Sinne bezeichnen, straffer Beat, satter Blues mit einer sehr angenehmen Verwandtschaft zu den göttlichen Mother Toungue. Ein U-Turn dann für "The Difference Between Us", Mosshart erinnert hier verdächtig an Emily Haines` Metric oder auch Garbage mit Shirley Manson - elektronisch verzierter Rock mit Breakbeatzugabe.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Gryphius am 10. August 2010
Format: Audio CD
Wer ein braves zweites "Horehound" erwartet wird enttäuscht.
"Sea of Cowards" ist nicht viel weniger experimentierfreudig, was das Sounddesign angeht. Die Songstrukturen vom neuen Album sind dagegen wesentlich undifferenzierter - aber hey: it's only rock'n'roll but i like it.
Das Album ist mit seinen gut 30 Minuten sehr kurz, aber umso intensiver. Es wird nicht lange Stimmung aufgebaut, man bekommt den puren Rock direkt "voll auf die Fresse".
Trotzdem bleibt "The Dead Weather" für mich das interessanteste Projekt von White, weil er sich an bestehenden Klischeesounds nur ganz ganz grob orientiert, stattdessen etwas produziert, was man in der populären Musik so wirklich noch nie gehört hat. Außerdem merkt man dem Projekt sehr positiv an, dass es eben nicht nur ein Jack-White-Projekt ist, besonders Alison Mosshart, aber auch Jack Lawrence und Dean Fertita haben den Sound der Band erheblich mitgestaltet.

Im Übrigen ist noch positiv anzumerken, dass die Qualität des Tonträgers (vom Material her) die beste ist, die ich bisherr in meinem Regal stehen habe. Da hat man wirklich das Gefühl, dass die die Jahre des rauf und runterspielens überstehen wird.
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Format: Audio CD
Prägnanter, geölter, zugespitzter. Man kann es kurz machen mit dem neuen Album von Jack Whites Supergroup: Nicht einmal ein Jahr nach ihrem fulminanten Debüt ist „Sea Of Cowards“ ein noch besseres, pointierteres und gewohnt raues Heavy Bluesrock-Monster geworden.

„Check your lips at the door woman/Shake your hips like battleships“, oder „If I left you woman, ya know/You’ll never see me again”. Nicht etwa Snoop Dog nuschelt hier großkotzig herum, es ist Jack White, der hier maskulin und breitbeinig sein Projekt The Dead Weather eindeutig zur Aggressionsventilierung nutzt. Und wie der Opener „Blue Blood Blues“, mit diesen, sagen wir, sehr selbstbewussten Ansagen an eine, in ein nicht näher eruiertes Ziel gefasste, holde Weiblichkeit, beweist, vom ersten Hi-Hat-Anschlag an. White am Schlagzeug und Raconteurs-Kollege Jack Lawrence am Bass rhythmisieren hart, pulsierend und unerbittlich zu Dean Fertitas (Queens Of The Stone Age) grobschlächtigen, tief gestimmten Bluesrock-Riffs, die irgendwo zwischen Led Zeppelin, Black Sabbath und Howlin’ Wolf sengend in Gehörgänge mäandern.

Diesmal duellieren sich The Kills-Gesangesvamp Allison Mosshart und White erfrischend häufiger mit ihren Gesangsparts, ansonsten bleibt der markanteste Unterschied zum Debüt aus dem letzten Jahr der, dass der Jam-Charakter verschwunden scheint und kurzlebige Hard Rock-Attacken in mystischem Blues-Gewand keine Gnade und auch keine Experimente erlauben. Breitpinseliger Hammond-Orgel-Gebrauch frischt zudem regelmäßiger als auf „Horehound“ den Höllenblues dieser Wahnsinns-Truppe auf (beispielsweise auf „The Difference Between Us“ und „Gasoline“).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yves am 16. April 2013
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
exellent production!!!!! This is how music could sound if the people how produce it are very skilled. Simply a Pearl
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Vanakam am 5. Juni 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich, sie sind zurück und besser als zuvor. Das Album rockt!!! Hatte mir auf youtube die Live Vidoes bereits angeschaut und konnte den Tag der Veröffentlichung kaum abwarten! Auch wenn die Liveaufnahmen noch druckvoller sind, so enttäuscht mich persönlich keiner der Songs. Moderner Indie Blues Rock, wenn man mal eine der vielen Schubladen aufmachen will. Laut und abgefahren. KAUFEN!!! Und im Juli nach Berlin, dann LIVE!
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