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4,6 von 5 Sternen
Scrubs: Die Anfänger - Die komplette Serie, Staffel 1-9 (31 Discs)
Format: DVDÄndern
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238 von 264 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. September 2011
... So wurde es in einem der Kommentare dieser Rezension geschrieben - und ich glaube, schöner kann man es nicht ausdrücken.

Etwas über ein Jahr ist es nun her, dass ich alle Episoden von Scrubs mehrfach gesehen-, und die erste Version dieser Rezension hier veröffentlicht habe. In diesem einen Jahr habe ich die Serie weiterhin ungefähr einmal alle 2 Monate komplett durchgeschaut, und die Faszination ist heute noch gleich groß wie damals.

Nun habe ich diese Rezension nochmal komplett überarbeitet, da ich zum Einen ein paar Fakten aus den Kommentaren übernehmen wollte (also nicht wundern wenn dort teilweise nochmal das gleiche steht), und ich zum Anderen der Überzeugung bin, dass ich mittlerweile besser ausdrücken kann, warum Scrubs für mich - noch immer - die mit Abstand beste TV Show aller Zeiten ist.

ÜBER MICH
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Eins vorweg: Ich bin eigentlich kein Mann der großen Worte, noch würde ich mich selbst als übermäßig sentimental bezeichnen (was diesen langen Text hier erklären würde). Eigentlich bin das überhaupt nicht ich. Es war vorher noch nie, noch NIE auch nur annähernd der Fall, dass mich irgendwas - egal was - so fesseln konnte wie diese Serie.
Ich möchte mit dieser Rezension versuchen, bestmöglich darauf einzugehen, wie Scrubs dies bewerkstelligt, und warum es für mich so einzigartig ist. Warum ich es mir immer und immer wieder ansehen will, und was genau diese Faszination ist, von der ich rede. Nach dieser langen, unterhaltsamen Zeit, die ich mit Scrubs verbracht habe, werde ich tatsächlich das Gefühl nicht mehr los, es der Serie irgendwie schuldig zu sein.

Was nun folgt ist natürlich nur meine persönliche Meinung, und Meinungen gehen bekanntlich auseinander. Und auch wenn die meisten, die das hier lesen werden, Scrubs bereits mehr oder weniger gut kennen ... vielleicht kann ich doch dem Einen oder Anderen etwas Neues erzählen, und ihn/sie zum Kauf dieser grandiosen Serie bewegen (nicht dass es mir etwas bringen würde, aber vielleicht hat diese Person dann genauso viel Spaß daran wie ich, und dann hat sich dieser Text ja schon gelohnt).

Warum ist nun Scrubs für mich so besonders?
Diese Frage kann ich am besten beantworten, indem ich kurz beschreibe, wie ich meine allererste Runde durch die Scrubs Episoden empfand.
Wie ich damals, in jener heißen Sommernacht, im Bett vor dem Einschlafen noch eine Folge dieser TV Show “Scrubs” anschauen wollte, die ich bei Amazon als Blindkauf bestellt hatte. Ich kannte die Serie damals überhaupt nicht, ich wusste nur dass es in einem Krankenhaus spielt und Zach Braff’s (J.D.) Gesicht hatte ich mal in einer Fernsehzeitung gesehen.
Ich schaue schon seit recht langer Zeit vor dem Einschlafen gerne noch eine Folge einer TV Show. Perfekt zum Abschalten, zum müde werden. Daher kenne ich mittlerweile auch relativ viele Serien.
An diesem Abend sah ich zum ersten Mal Scrubs. Ich habe in dieser Nacht nicht geschlafen.

Es war so anders als alles, was ich bis dahin gesehen hatte. Es fing mich sofort ein. Von Anfang an war da dieses Gefühl der Ungezwungenheit und Einzigartigkeit. Ich konnte regelrecht spüren, wieviel Spaß die ganze Crew bei den Dreharbeiten gehabt haben musste (dies wurde mir beim Ansehen der DVD Extras durch und durch bestätigt - doch dazu später mehr). Die ganze Crew wirkte sofort wie eine Familie, in die man sich selbst als Zuschauer vor dem Fernseher sofort eingeladen und willkommen fühlt.
Es brachte mich dazu, noch eine Episode zu starten, und dann noch eine - ich wollte überhaupt nicht mehr aufhören. Nach ein paar Stunden, also etwa ab der Mitte der 1. Staffel, war ich regelrecht besessen. Ich schaute die ganze Nacht durch, bis irgendwann der Wecker klingelte, und ich aufstehen musste wegen Arbeit.
Selbstverständlich machte ich an diesem Tag früher Schluss ... und kaum war ich zu Hause angekommen, ging’s dann direkt weiter, bis früh in den Morgen hinein, wo ich dann irgendwann bei noch laufendem Fernseher weg döste, und die wohl unruhigsten paar Stunden Schlaf meines Lebens hatte. Bis sich der Wecker wieder meldete ...

Diese Besessenheit (um es jetzt nicht direkt “Sucht” zu nennen), hielt bis zum Ende der 8. Staffel an. Nach dem grandiosen Finale war ich dann so hin und weg, dass ich nichts besseres zu tun wusste, als - nach dem kurzen, enttäuschenden Abstecher zu Season 9 (mehr dazu später) - wieder bei Staffel 1 von vorne zu beginnen.

Aber warum genau Scrubs? Was genau unterscheidet nun Scrubs von anderen Serien?
So einiges. Scrubs macht vieles anders als alle Serien, die ich kenne - und das macht es fantastisch. Ich habe relativ lange gebraucht um herauszufinden, was denn nun genau die Besonderheiten sind - denn nicht alle sind sofort offensichtlich.

In dem nun folgenden Abschnitt versuche ich es so gut es geht zu erklären, auch anhand von Beispielen (was Spoilergefahr bedeutet - aber ich gehe mal davon aus dass jeder, der hier noch nicht aufgehört hat zu lesen, die Serie ohnehin schon mehr oder weniger gut kennt).

1.) DIE DARSTELLER
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In so ziemlich jeder Show (oder auch in jedem Film) gibt es ein- oder zwei Charaktere, die ich gerne als “Showrunner” bezeichne. Für mich bedeutet das, dass der/die Darsteller/in wirklich perfekt in die Rolle passt und diese so gut darstellt, wie es sonst niemand könnte - und die Serie somit nicht das selbe wäre.
Ich gebe ein paar Beispiele aus ein paar bekannten Serien: Jon Cryer als “Alan” in Two and a half Men - es ist unglaublich, wie er sich diese Rolle zu Eigen macht. Ed O’Neill als “Al Bundy” in Married... with children. Bryan Cranston als “Hal” in Malcolm in the middle, sowie als “Walter White” in Breaking Bad. Jim Parsons als “Sheldon” in The Big Bang Theory, Michael Richards als “Kramer” in Seinfeld ... bei all diesen genannten Beispielen spielt ab einem gewissen Punkt nicht mehr primär der Schauspieler den Charakter, sondern die Figur verwandelt sich mehr und mehr in den Schauspieler, der die Rolle dann so richtig ausleben kann. Die ganze Serie profitiert dann davon.

Bei Scrubs trifft diese wunderbare Chemie zwischen der Figur und dem/der Darsteller/in auf JEDEN zu, selbst auf die Nebencharaktere. Es gibt z.B. meiner Meinung nach einfach keinen besseren Darsteller als Sam Lloyd für Ted. Robert Maschio als "Todd" - perfekt. Der ganze Cast macht sich den jeweiligen Charakter zu Eigen und nimmt somit Einfluss auf die Entwicklung der Show.
Kurzum: Jeder hat durch seine eigenen Stärken/Schwächen, Vorlieben und Ideen dazu beigetragen, dass Scrubs so ist wie es ist. Wären einige Charaktere mit anderen Darstellern besetzt worden, wäre Scrubs eventuell eine ganz andere Show geworden.

2 Beispiele dafür:
J.D. war ursprünglich als relativ cooler junger Kerl geplant (meiner Einschätzung nach wie "Ted" aus How I met your mother). Zach Braff war es, der dieser Figur diesen liebenswürdigen femininen, fast hilflosen Touch einhauchte (und mal ehrlich: was wäre wohl ein J.D., der Bier statt Appletini’s trinkt?)

Auch verschiedene Eigenschaften und Verhaltensmuster von Dr. Cox kamen nicht von den Autoren, sondern von John McGinley. Etwa die Tatsache, dass er ein “Heart of Gold” hat, also einen weichen Kern (laut ihm wäre Cox sonst einfach nur ein A****loch gewesen, das einfach nur uninteressant gewesen wäre, womit er meiner Meinung nach absolut recht hat). Auch dass er J.D. ständig Mädchennamen gibt kam von ihm. Er hat es in der Pilotfolge ausprobiert weil er dachte das passt, was den Autoren gut gefiel, also wurde es beibehalten.

Ich erlaube mir aber dennoch, zwei Charaktere ganz besonders hervorheben, und da ja ohnehin gerade von ihm die Rede war, setze ich hier gleich mit ihm fort: John C. McGinley als Dr. Cox.
Die Person Perry Cox ist wohl eine der faszinierendsten und interessantesten TV-Charaktere des letzten Jahrhunderts. Einfach alles an ihm ist unglaublich spannend, die ganze Serie lebt von dieser hoch interessanten Beziehung zwischen ihm und J.D.. Schon zu Beginn der 1. Staffel wird er (unfreiwillig) eine Art Vaterfigur für J.D., der sich nichts sehnlicher wünscht, als eine Umarmung, eine Berührung, wenigstens ein Lob oder sonst irgendeine Art von Zuneigung von seinem großen Vorbild - bekommt sie jedoch nicht.
Und doch kommt ein- bis zweimal pro Staffel zwischen all den Gemeinheiten der weiche Kern von Dr. Cox zum Vorschein, wodurch er eine unglaublich tiefe Persönlichkeit bekommt.
Man wünscht sich ständig, er würde J.D. doch einfach mal zeigen, wie er in Wahrheit über ihn denkt. Ihm einfach mal auf die Schulter klopfen oder ihm nach dem Tod eines Patienten Mut zusprechen. Selten aber doch passiert das dann tatsächlich (in der Regel dann wenn er erkennt, dass J.D. WIRKLICH Hilfe braucht, beispielsweise ist er nach dem Tod von JDs Vater für ihn da), und diese Momente sind dann einfach nur großartig.

Dass diese Figur so toll funktioniert ist, wie ich finde, zu einem großen Teil auf die (gerade in dieser Rolle) UNFASSBAREN schauspielerischen Leistungen von McGinley zurückzuführen. Dr. Cox ist zweifellos die Rolle seines Lebens. Ohne einen Darsteller wie ihn würde diese Figur (glaube ich zumindest) nicht funktionieren. Egal wo, wie und wann Dr. Cox erscheint, ob launisch, zynisch, verzweifelt, oder völlig am Boden, McGinley macht das in einer Perfektion, die ich zum letzten Mal bei Michael Emerson in LOST gesehen habe (er spielte Benjamin Linus). Vor allem seine langen Monologe in Kombination mit seinen unglaublichen, stets passenden Gesichtsausdrücken lösen Kinnladeneffekt ohne Ende aus.
Kurzum: Diese Kombination zwischen Cox und McGinley ist (in meinen Augen) der Träger der Serie, DIE Art von Schlüsselfigur, die man sonst nirgends findet. Die emotionalsten Momente der Serie entstehen sehr oft durch ihn. Ich weiß nicht, was es ist, aber er hat es. Und das hebt ihn für mich persönlich nochmal eine Stufe über die enorm guten Leistungen der anderen Darsteller, und das will echt was heißen.

Es gibt nämlich noch jemanden, den ich besonders hervorheben möchte - und das ist Neil Flynn als Hausmeister.
Die Gründe dafür sind jedoch anders als bei Dr. Cox. Es ist nicht so, dass Neil Flynn in dieser Rolle so wie John McGinley alles und jeden mit schauspielerischer Leistung erschlägt (muss man fairerweise anmerken). Der Grund warum Neil trotzdem ein unschlagbarer Showrunner ist, ist die Tatsache, dass es den Hausmeister (zumindest in dieser Form) nicht geben würde, wäre er nicht von Neil Flynn verkörpert worden. Ursprünglich war er nur für die Pilotfolge als Gast-Star geplant, kam dann aber mit seinen paar Sätzen (Penny in der Tür) bei den Zuschauern so gut an, dass er kurzerhand unter Vertrag genommen- und seine Rolle ausgebaut wurde.
Und genau DAS, genau DIESER Umstand drückt so gut wie nichts anderes aus, was Scrubs für mich so besonders macht. Diese anfangs erwähnte Zwangslosigkeit. Das “Hauptsache Spaß” Motto. “Hey, das hat Spaß gemacht, können wir das so beibehalten? Wir machen das schon irgendwie!” (wie gesagt, man kann das als Zuschauer spüren!)

Im Falle des Hausmeisters wirkt sich diese Zwangslosigkeit so aus, dass über seinen Charakter ganz simpel ausgedrückt nie nachgedacht wurde - was zum Beispiel erklärt, warum niemand seinen Namen kennt. Nicht weil es so geplant war, sondern weil es sich einfach so ergab und letztendlich einfach beschlossen wurde, es bis zum Ende so beizubehalten.
Folglich hatten die Autoren mit ihm auch alle Freiheiten der Welt. Man weiß ja nie, ob er gerade die Wahrheit sagt oder lügt. Niemand kennt ihn wirklich. Er ist einfach da, wenn man ihn gerade überhaupt nicht braucht. Immer auf der Lauer, immer undurchschaubar, immer fies.
Das Verrückte aber ist: die Zuschauer lieben ihn. Obwohl er zu 99% einfach nur völlig durchgeknallt und gemein ist. Aber ähnlich wie bei Dr. Cox gibt es da dieses Fenster, dieses eine Prozent, wo er tatsächlich mal Gefühle zeigt (etwa sein Date mit Elliot, als er ihr am Ende sein Herz ausschüttet, oder seine Hochzeit am Ende von Season 8 ... heartbreaking!)

Bill Lawrence erwähnte mal, dass “Scrubs wohl die einzige TV Show wäre, bei der sich ein Hausmeister, der nur für die Pilotfolge geplant war, durch reine Willenskraft am Ende der Show in den Main Cast hoch gearbeitet hat.”
Und wenn man sich die DVD Extras ansieht, wird einem auch bewusst, wie unglaublich der Mann in dieser Rolle ist: Ladies and Gentlemen: Mr. Neil Flynn.
Wann immer er bei den Audio Kommentaren in einer Szene auftaucht wird erwähnt, dass er ein wahrer Meister der Improvisation ist. Er macht auch nach wie vor nebenbei professionelle Improvisations-Theater (sucht mal auf youtube nach “Bear Shark Mice”!), und auch bei den Making-Of’s merkt man das an jeder Stelle. "Alternative Dialoge" zeigen mehrere Aufnahmen von verschiedenen Szenen. Zuerst das Original, dann einige alternative Takes. Ist Neil in so einer Szene dabei ist es oft so, dass er von Take zu Take einen komplett anderen Text sagt, und jede Geschichte ist noch konfuser als die vorige. In der Regel brechen nach dem "Cut!" alle rund herum in schallendes Gelächter aus.
Das Beste daran: vieles davon wurde tatsächlich in die fertige Episode geschnitten. Jedesmal, wenn ich eine dieser Szenen dann später wiedermal sehe, denke ich: "oh mein Gott, diese ganze Geschichte ist gerade in DIESEM Moment in seinem Kopf entstanden ... und wahrscheinlich gibt es noch 7 andere Takes in denen er etwas komplett anderes sagt..."

Bill Lawrence lässt öfters mal Sätze fallen wie (bei einer Episode ziemlich am Anfang von Scrubs) "da hat Neil noch hin und wieder das gesagt, was wir ins Script geschrieben haben", oder "dieser Satz stand übrigens genau so im Script, obwohl Neil ihn gesagt hat". Gerade in den späteren Staffeln wusste er angeblich hin und wieder nicht, welchen Text er laut Script überhaupt sagen sollte. Er stellte sich nur hin und redete irgendwas. Die Autoren erzählen, dass sie in den Scripts der späteren Seasons ein paar mal aus Zeitdruck gar nicht mehr wirklich über Neil's Text nachdachten. Sie schrieben dann eine Zeile für ihn, und dann dahinter "(or whatever Neil says)", oder gar einfach nur "Neil says something".

Nicht zu vergessen die unglaublich witzige Gesichtsakrobatik, die dieser Mann beherrscht. Er schafft es, jeden beliebigen Satz in nahezu jeder Situation witzig klingen zu lassen. Dabei kann ich nicht einmal sagen, wie er das anstellt. Er kann es einfach.

Und natürlich ist da noch der Rest des Casts:
Ken Jenkins als Bob Kelso - so gut dass die anderen am Set zeitweise wirklich vor ihm Angst hatten. Judy Reyes (Carla), die nach Ihrem Vorsprechen aus dem Stand weg für die Rolle engagiert wurde. Sarah Chalke und Sam Lloyd (Elliot und Ted), die eigentlich in jeder guten Komödie vorkommen müssten. Und natürlich die anderen "Newcomer" der Show wie Donald Faison und Zach Braff (J.D.), der vorher vergleichsweise wenig Erfahrung hatte - und für den diese Serie (absolut berechtigt) der Durchbruch war.

2.) DER INHALT / DIE AUTOREN / “DRAMEDY”
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“Showrunner” kann es nur geben, wenn auch die Autoren mitspielen und den Charakteren die dazu notwendigen Freiheiten lassen. Dies haben die Scrubs Autoren - wie wir jetzt schon wissen - mit Bravour gemeistert.
Doch das ist noch lange nicht alles.

Versteht mich bitte nicht falsch - ich mag auch Comedys wie Al Bundy, Two and a half men oder King of Queens - aber diese Serien sind für mich halt eher zum “Hirn abschalten”. Eine gute Handlung steht eindeutig im Hintergrund, eine durchschnittliche Episode beschränkt sich oft nur auf sowas wie “Charlie will Chelsea heiraten, landet aber dann mit einer anderen im Bett”. Dafür werden möglichst viele Punchlines eingebaut, die den Zuschauer zum Lachen bringen sollen.
Ich will hier bewusst dazu erwähnen dass ich das NICHT abwertend finde - denn wie gesagt, ich schaue auch diese Serien sehr gerne. Es ist halt nur anders.
“Schlechter” ist es eigentlich nur in dieser Hinsicht, dass TV Shows dieser Art kaum einen Wiedersehwert bieten. Kennt man die Witze, ist es beim 2. Mal nicht mehr lustig. Man sieht sich also eine Folge an, hat seinen Spaß dabei, und das war’s dann. Anschließend denkt man nie wieder darüber nach.

Bei Scrubs hingegen sollte man “Hirn abschalten” unbedingt vermeiden, da es unglaublich viele Geschichten erzählt. Geschichten, die man einfach nicht mitbekommt, wenn man es nur “nebenbei” anschaut.
Das Besondere hierbei ist, dass Comedy und Drama so nahtlos und perfekt miteinander verbunden werden, wie ich das vorher nicht einmal ansatzweise für möglich gehalten hätte.
Oft sitzt man emotional mitgenommen und mit feuchten Augen vor dem Fernseher, nur um 20 Sekunden später laut loslachen zu müssen (der nächste Brüller lässt in der Regel nicht lange auf sich warten). Ebenso natürlich umgekehrt: diese kleinen Momente, wo einem fast das Herz in die Hose rutscht. Wo eine vorher scheinbar belanglose Nebengeschichte plötzlich völlig ernst/emotional/traurig wird.

Dass dieses “Dramedy” (wie es mittlerweile offiziell bezeichnet wird) so unglaublich gut funktioniert ist für mich sehr faszinierend, es ist etwas, das ich vorher noch nie bei Filmen oder Serien gesehen habe. Absolut ein weiterer Punkt, der Scrubs so einzigartig macht.

Aber auch abgesehen von dem “Dramedy” Effekt sind die einzelnen Episoden unglaublich intelligent geschrieben. So werden in so gut wie allen Folgen 3 bis 4 verschiedene Handlungsstränge erzählt. In der Regel sind das Geschichten/Probleme von verschiedenen Charakteren, die - zumindest macht es am Anfang den Anschein - völlig unabhängig voneinander sind und nichts miteinander zu tun haben ... bis am Ende der Episode plötzlich ganz geschickt aus diesen ganzen Einzelteilen ein komplettes Puzzle zusammengesetzt wird, und man als Zuschauer wirkliche Botschaften mit auf den Weg bekommt.

In diesen Momenten setzt das “Boah, da hat er recht, das muss ich mir merken!” Syndrom ein, und man hat tatsächlich das Gefühl, etwas gelernt zu haben.
Und es geht sogar noch weiter: man nimmt diese Botschaften wirklich mit in den Alltag.

Das beste Beispiel hierfür ist zweifellos die Episode “Mein Schmetterling”. In dieser Episode wird eindrucksvoll dargestellt, wie das bloße Auftauchen eines Schmetterlings die Handlung komplett verändert (einigen ist das wohl auch als “Butterfly Effect” bekannt).
Am Anfang setzt sich der Schmetterling auf die Brust einer Frau, woraufhin die Handlung in Variante 1 erzählt wird. Nach der Hälfte der Episode wird “zurück gespult” zu der Stelle wo der Schmetterling erscheint. Dieser setzt sich nun aber auf die Brust eines Mannes, und Variante 2 der Handlung startet - vom Inhalt her die gleiche Geschichte wie in Variante 1, der Ablauf verändert sich aber komplett.

Durch diese Episode habe ich gelernt, mit Komplikationen im Alltag besser umzugehen. Wenn mir zum Beispiel mal das Auto nicht anspringt (Schmetterling -> Frau) ... vielleicht hätte ich einen schweren Unfall gehabt, wenn ich gefahren wäre (Schmetterling -> Mann)?
Man weiß es natürlich nie, aber das ist wahrscheinlich auch besser so. Es ist aber auf jeden Fall etwas wert, wenn man darüber nachdenken kann. :-)

Noch erwähnenswert betreffend Inhalt: Von Zeit zu Zeit parodiert sich Scrubs gnadenlos selbst, was bei mir anfangs besonders laute Quietscher auslöste. Beispiel gefällig?
Beim Vorspann hängt J.D. ein Röntgenbild auf und schaltet das Licht an, woraufhin man erkennt, dass das Bild verkehrt rum hängt. Das war nicht beabsichtigt, und die Crew erhielt eine Menge E-Mails von Ärzten, die darauf hinwiesen. Bei irgendeiner Episode in der Mitte der Serie (ich glaube Staffel 5) dauert der Vorspann ein paar Sekunden länger - das Bild wird nochmal abgenommen mit den Worten “hey, das ist ja verkehrt. SO muss es gehören!” - und es wird dann natürlich richtig aufgesteckt .... Herrlich!!

Außerdem kommt Scrubs ganz ohne diese falschen, eingespielten Lacher aus, die in anderen Sitcoms Gang und Gebe sind, und einfach irgendwie künstlich die Witze markieren.

3.) VISUELLE COMEDY / SLAPSTICK
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Hauptkriterium Nr. 1, um sich die Serie immer und immer wieder anzusehen!
Der beste verbale Witz der Welt - so lustig er auch sein mag - er ist es nur ein einziges Mal. Wenn man ihn dann nochmal hört, ist die Spannung bzw. der Überraschungseffekt weg, man lacht nicht mehr darüber.
Nicht so bei visueller Comedy.

Ich weiß nicht, wie oft ich bei all diesen Scrubs-Slapstick Elementen die Rewind Taste gedrückt habe, um eine bestimmte Szene 10 bis 15mal hintereinander anzuschauen.
Ich finde es unbeschreiblich komisch und lustig, wenn Figuren gegen Türen rennen, mit dem Fahrrad gegen eine Wand oder in einen Strauch fahren, irgendwo drüber stolpern oder dergleichen.
Und das passiert bei Scrubs an jeder Ecke. Oft wird hier sogar wirklich schamlos übertrieben. So kommt es schon mal vor, dass J.D. sich in einem Vorhang verfängt, sich dann so halbwegs befreien kann, stolpert, und mit dem Kopf eine Glasscheibe einschlägt. Dann kommt natürlich irgendein blöder Spruch von ihm, er dreht sich um, und bekommt als Draufgabe völlig unkommentiert noch eine Tür ins Gesicht -> fantastisch.

Besonders glänzt hier der Protagonist J.D., der für diese Slapstick Einlagen wohl geradezu geboren wurde. Keiner stößt sich den Kopf cooler an einer Lampe als er. Keiner läuft hilfloser gegen eine Glastür als er. Beides hat er in der Pilotfolge eindrucksvoll bewiesen, woraufhin laut dem Erfinder Bill Lawrence vermehrt solche Szenen eingebaut wurden (ein weiteres Indiz für “die Show wäre mit einer anderen Besetzung nicht die selbe”).
Aber auch Sam Lloyd (Ted) und Sarah Chalke (Elliot) punkten in dieser Disziplin voll und ganz - gerade bei Ted unterstreicht dies ganz hervorragend seine Erbärmlichkeit :-)

Ich kann es nicht fassen, dass dies in anderen Serien nicht auch in diesem Ausmaß eingesetzt wird, denn für mich ist Slapstick ohne Zweifel die größte Erstickungsgefahr überhaupt. :D

4.) DER SOUNDTRACK
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Genau genommen müsste dieser Punkt eigentlich an erster Stelle stehen. Tut er aber nicht, denn ich wollte die Liste mit den offensichtlichsten Punkten beginnen.
Fakt ist aber: Musik verstärkt Emotionen wie sonst NICHTS auf dieser Welt. Musik kann alles ausdrücken: Heiterkeit, Traurigkeit, Angst, .... Es gibt nichts, das es nicht gibt.

In Scrubs gibt es (nach meinem Geschmack) gute Musik, und davon wirklich viel. Bill Lawrence erwähnte, dass beim Soundtrack ganz gerne Songs von Bands genommen wurden, die “keine Nummer Eins Hits haben, aber eigentlich welche haben müssten”. Es sind aber auch viele bekannte Namen in dieser langen Liste enthalten -> angefangen von NENA (ja, Nena!) über U2, R.E.M, Coldplay, Foo Fighters, Offspring ...

Das alles wird dann noch ergänzt von Ted’s Band “The worthless Peons”, die es auch in Wirklichkeit in dieser Besatzung gibt (heißen “The Blanks”), und die auch hin und wieder zur Soundtrack Genialität beitragen (beispielsweise am Ende der Episode “My Way Home” mit dem Titel “Somewhere over the rainbow”).

Wer auch immer die Musik in all den einzlenen Folgen ausgewählt hat, müsste eigentlich mit Auszeichnungen regelrecht überschüttet werden. Denn gerade bei den traurigen/emotionalen Momenten passt der Song stets so gut, dass ich oft schon alleine deswegen die Szene noch einmal ansehe.
Meine beiden Paradebeispiele dafür: als in Staffel 6 Laverne stirbt (KEANE - A Bad Dream), sowie das Serien Finale mit den Zukunftsvisionen (PETER GABRIEL - Book Of Love).

In beiden Beispielen ist der ausgewählte Song einfach unersetzbar. Ein richtiger kleiner Musik-Showrunner sozusagen :-). Gerade beim Finale steuert es zu den an sich lustigen Bildern den emotionalen, traurigen Part bei ... was mich jetzt direkt zum nächsten - und letzten - Punkt bringt (WAS für ein Übergang!!):

5.) DAS FINALE
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Kein Ende einer Serie ohne einem großen Finale - diesen Anspruch stellte ich natürlich auch an Scrubs. Während die letzte Episode von vielen anderen Serien einfach nur eine beliebige Folge XY ist, nach der eben einfach nicht mehr weitergemacht wurde, ist das Ende von Scrubs (Season 8!) grandios in Szene gesetzt:

J.D. verlässt das Sacred Heart Hospital, um seiner Rolle als Vater gerecht zu werden und näher bei seinem Sohn zu leben. Anders als ich eigentlich erwartet hatte, fällt der Abschied relativ normal aus, der Alltag im Krankenhaus geht seinen ganz normalen Weg - eine großartige Entscheidung der Autoren. Das Ende, das man dann als Zuschauer eigentlich erwartet, passiert in einer von JDs Fantasien: er geht den letzten Gang entlang, und alle, mit denen er im Sacred Heart zu tun hatte, kreuzen seinen Weg (warum auch immer da die Haupt-Charaktere fehlen, das versteh ich bis jetzt nicht, aber egal).
Zurück aus dieser Fantasie dreht er sich nochmal um und steht in einem leeren Gang.
Daraufhin läuft seine mögliche Zukunft wie ein Kinofilm vor ihm ab, dieser Szene wurden mehrere Minuten dieser Episode zugeschrieben. Untermalt von dem vorhin erwähnten großartigen Soundtrack ist es so unglaublich schön und traurig zugleich, dass man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll - meist passiert mir an dieser Stelle beides gleichzeitig (seine Zukunfts-Visionen sind der Brüller!)

Abgerundet wird diese Folge von Dr. Cox, als man - endlich - aus seinem Munde hört, dass J.D. "der beste Arzt sei, der jemals hier gearbeitet hat". Dass er der einzige Arzt gewesen sei, der sich jemals so viel um die Patienten gekümmert hat, wie er selbst. Und dass er ihn mochte, dass er sein Freund sei.
Über die ganzen Staffeln hinweg habe ich immer gehofft, dass dieser Moment kommt. Ja viel mehr, ich habe ihn mir sehnlichst herbei gewünscht. Hätte dieser Moment gefehlt, hätte das für mich ein flaues Gefühl über die ganze Serie hinterlassen. Doch plötzlich war er da. Als ich diese Stelle zum ersten Mal sah, spritzten mir die Tränen wohl fast waagrecht aus den Augen.

Aber hey .. Halt .. Moment mal! Season 8 ist ja gar nicht das Ende von Scrubs!
Doch, für mich ist es das. Und ich will euch auch verraten, warum:

SEASON 9
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Weshalb ich immer nur von Season 1 bis 8 schreibe? Nun ja, alles oben stehende gilt eben nur für Season 1 bis 8. Denn jetzt kommt noch das leidige Thema: Season 9.
Ich habe ehrlich versucht, sie mir objektiv anzusehen, nachdem ich im Vorfeld bereits viel negative Kritik darüber gelesen habe.
Aber so sehr es mich auch selbst schmerzt (schließlich steht ja noch immer "Scrubs" drauf): das war wohl nichts.
Alles wirkt sehr künstlich aufgesetzt - alles, was Season 1 bis 8 für mich ausmacht, findet man in Season 9 nicht mehr: kaum noch Slapstick (war da überhaupt irgendwas? keine Ahnung), die neuen Charaktere harmonieren überhaupt nicht miteinander. Dr. Cox hat sein "Golden Heart" wohl verkauft, zumindest zeigt er es in dieser Season überhaupt nicht.
Stattdessen nur langweilige Love-Storys der 4 neuen Hauptdarsteller, die zudem überhaupt nicht zueinander passen.
Lucy (der Ersatz von J.D.), die auch den Off-Text spricht, ist ein schüchternes, Pferde-liebendes Mädchen, das aus irgendeinem Grund ständig mit Cole (dessen Figur einfach NUR sinnlos und peinlich ist) ins Bett springt, und sich dabei ständig selbst fragt, warum sie das eigentlich macht. Die anderen beiden, Denise und Crew, passen genauso wenig zusammen.
Das grandiose Finale der 8. Staffel wurde somit einfach kaputt gemacht - denn Season 9 hat kein Ende, nach 13 Episoden wurde es wieder eingestellt.
Es wirkt, als hätte man auf die Schnelle eine neue Handlung gebraucht und alles schnell, schnell, schnell zusammen geflickt.
Die Charaktere aus Season 1-8 kommen dabei nur noch gelegentlich vor, nur noch Dr. Cox und Turk sind regelmäßig dabei, jedoch auch viel zu wenig, um das Schiff noch vor dem Untergang retten zu können.

Somit zeigt Season 9 eindrucksvoll, wie man es NICHT macht, und liefert stattdessen (leider) ein weiteres Indiz für “die Show wäre mit einer anderen Besetzung nicht die selbe” ...

DIE DVD EXTRAS
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Nach dem Genuss der Serie kann ich auch jedem die DVD Extra's ans Herz legen, sie sind gut zusammengestellt, relativ umfangreich und sehr interessant.
Man erfährt Dinge wie zum Beispiel:

- Zach Braff hat bei einigen Episoden Regie geführt, bzw. sie produziert - eine beachtliche Leistung für den damals 27jährigen.
- Ken Jenkins (Bob Kelso) ist laut dem Rest der Crew derjenige, der im wirklichen Leben seiner Rolle am wenigsten enspricht. Er ist der "netteste Mensch des Universums"
- Wenn Robert Maschio (Todd) irgendwo auf der Straße von Männern erkannt wird, wollen diese immer ein High-Five (die 'Flosse'). Frauen fragen ihn hingegen ständig immer nur nach Zach Braff. Robert entspricht außerdem im wahren Leben seiner Rolle am ehesten.
- alle an der Show beteiligten verstanden sich am Set ausgezeichnet. Wäre das bei jemandem nicht der Fall gewesen, hätte er die Show verlassen müssen (Regel: "keine A****lö**er am Set")
- bei seiner ersten Audition in New York verschwitzte Zach Braff fast den Termin. Er hatte die ganze Nacht durch gefeiert und kam dann völlig unvorbereitet zum Vorsprechen - woraufhin er abgelehnt wurde. Einem glücklichen Zufall verdankte er es, dass er die Rolle dennoch bekam:
bei einem späteren Casting in L.A. war eine andere Besatzung anwesend, die nicht wusste, dass er eigentlich schon abgelehnt wurde.
- Neil Flynn sprach eigentlich für die Rolle des Dr. Cox vor.
- Jordan Sullivan, die Ehefrau von Dr. Cox, ist im wahren Leben mit dem Erfinder der Show (Bill Lawrence) verheiratet.
- für die Statisten Rollen wurden überwiegend Verwandte und Bekannte der Crew angeheuert. Viele von ihnen bekamen dann später mal ein bisschen Text in diversen einzelnen Szenen.
- Elliot war in der Pilotfolge noch als zickige Tussi geplant, was der Figur aber nicht genug Tiefe verliehen hätte. So wurde sie erst ab der 2. Episode etwas tollpatschiger.
- Zach Braff und Donald Faison (Turk) sind - seit sie sich durch Scrubs kennengelernt haben - nun auch im wahren Leben die dicksten Freunde.
- (von mir geschätzte) 95% der Aufnahmen wurden direkt im Krankenhaus, oder in einem 'Umkreis von 100 Metern' gedreht, darunter auch die Wohnung von JD und Turk, die Wohnung von Dr. Cox, das Star Bucks Cafe usw. Diverse Krankenhausräume wurden dafür hervorragend umgebaut.

DIE DVD BOX
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Am Ende noch kurz etwas zur DVD Box an sich:

- viele (witzige) Extras wie Outtakes, Behind the Scenes, ebenfalls gibt es zu vielen Episoden Audio Kommentare von Producern und Schauspielern - sehr empfehlenswert zu sehen.
- sehr gute deutsche Synchronisation
- Bonus DVD mit einem Quiz Spiel mit Todd (nur englisch)
- das Bild von Season 8 ist leider nur 4:3, obwohl es im Fernsehen in Widescreen ausgestrahlt wird
- die Bildqualität ist leider ziemlich schlecht. Gerade auf einfärbigen Hintergründen einer Szene wuseln die Ameisen nur so rum (mit verschiedenen DVD Playern getestet). Dies ist somit mein einziges Manko.

FAZIT
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Abgesehen von Season 9 ist Scrubs ein Meisterwerk, wie es in keinster Weise besser sein könnte. Noch nie zuvor (auch nicht danach) habe ich so ein perfektes Gesamtpaket gefunden.
Seitdem ich Scrubs kenne, habe ich vermehrt TV Shows geschaut, auf der verzweifelten Suche nach irgendwas vergleichbarem. Aber keine andere Show setzt die oben genannten Elemente auch nur halb so gut um.

Und das sind die Gründe, warum Scrubs “so glücklich macht”. Es hat mich verändert, und mir eine lange, unterhaltsame - ja sogar lehrreiche Zeit beschert. Und dafür möchte ich allen Machern der Show einen großen DANK aussprechen. Aber auch wenn wohl keiner davon jemals diesen Text hier lesen wird, bin ich froh, ihn geschrieben zu haben.
Denn vielleicht finden dadurch noch mehr Menschen ein ähnliches Geschenk wie ich.

“Eine Scrubs Episode zu starten fühlt sich an, als würde man von einem Urlaub wieder nach Hause kommen. Dieses “AAaaaah” Gefühl. Unabhängig davon, wie oft man unterwegs ist - man fühlt es jedesmal. Und auch wenn man den Text bereits förmlich mitsprechen kann - es ist trotzdem immer wieder schön, nach Hause zu kommen.”
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24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Februar 2015
Als Fan der Serie habe ich mir viele Folgen im Fernsehen mitgeschnitten und schon mehrfach angesehen. Da mir einige Folgen fehlten oder durch Werbeeinblendungen während des Films verunstaltet waren habe ich mich entschlossen, mir doch die Komplettbox zu holen damit ich alle Folgen in konstanter Qualität habe. Leider trüben zwei Probleme die Freude an der Box:

- Die meisten Discs lassen sich vermutlich wegen Kopierschutzmassnahmen nicht auf dem PC abspielen, nicht einmal mit kommerziellen DVD Abspiel-Programmen, mit Freeware überhaupt nicht. Das Abspielen auf dem PC gehört heute zur Mediennutzung dazu, eine solche Nutzungseinschränkung finde ich unangemessen.

- Die Staffel 8 ist wie die anderen Staffeln auch nur in 4:3 (1,33:1) Bildformat vorhanden. Die achte Staffel wurde aber in 16:9 (1,78:1) gedreht und wurde auf Pro7 auch so ausgestrahlt (und ist in USA auf BluRay in HD so veröffentlicht). In der deutschen DVD-Fassung ist hier einfach rechts und links Inhalt abgeschnitten (Es handelt sich NICHT um open-matte bei dem oben und unten dafür rmehr zu sehen wäre, es fehlt einfach Inhalt). Dadurch ist die Bildkomposition zerstört da manchmal nicht mehr alle Personen einer Szene im Bild zu sehen sind. Das ist für mich ein schweres Manko. Zwei Bilder aus Folge 15 (ca. 12:19min) sind als Beispiel beigefügt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. November 2011
Ich habe mir diese Komplett-Box gekauft, da ich auch alle anderen Episoden von Scrubs sehen wollte. Außerdem bin ich ein ganz großer Fan von dieser Serie und bin seit heute sehr froh darüber, endlich alle Folgen und Staffeln zu haben.

Die Box ist sehr stylisch und macht echt was her. Hier hat man sich richtig viel Mühe gegeben, den Fans ein sehr attraktives Schmankerl zu bieten. Um den ganzen Rezensionen von einigen anderen aufzuräumen und eine Aussage zu wiederholen: Die Seiten in den die Discs stecken sind beschichtet und zerkratzen die DVDs nicht so schnell, vor allem, da ein Hinweis gegeben wird, dass kleine Kratzer die Wiedergabe nicht beeinträchtigen. Um also einen Kratzer allgemein zu verursachen, ist so also nur besondere Absicht von Nöten. Außerdem kann man sich ja für ein paar Euros DVD-Hüllen kaufen und sie dort reinstecken, wem das Aufbewahrungsprinzip der Box zu Kratzempfindlich ist.

Als zusätzlichen Inhalt gibt es einen Krankenhausausweis, ein Wackelbild, bei dem man bei bestimmten Haltepositionen entweder die Hauptcharaktere sieht oder dessen Skelett und eine Bilderreihe (weiß jetzt nicht wie man das genau nennt) mit den Hauptcharakteren. Das USK Logo ist als USK 12 als auch USK 16 vorhanden, da die Staffeln vereinzelnd unterschiedliche Alterseinstufungen besitzen.

Zu den vorhandenen Sprachen: Es steht zwar nur Deutsch und Englisch als Ton da, allerdings kann man vor dem Hauptmenü die Sprachen wählen und da sind mehrere wählbar als nur die zwei. Unter anderem ist auch Spanisch wählbar, für alle, die Ihr Spanisch aufbessern wollen.

Zu den technischen Details muss ich sagen, dass ich es auch ein wenig komisch finde, dass die Serie im 4:3 Modus wiedergegeben wird, obwohl die Serie bei Pro7 meist auch im Widescreen angezeigt wird. Hier war man wohl nicht in der Lage die selbe Technik zu integrieren, die es beim Fernsehen offenbar gibt. Die Bildgrafik ist meiner Meinung nach in Ordnung, auch wenn die allerersten Folgen etwas verrauscht wirken. Ich denke, dass fast jede Serie erstmal mit einer wenig schlechteren Bildqualität gedreht wird, da man noch nicht sicher ist, ob die Serie ein Erfolg wird. Weil im Endeffekt hat eine Serie nur dann Erfolg, wenn sie von einem großen Publikum angeschaut wird - was bei Kinofilmen übrigens genauso ist.

Die Staffeln 1 bis 8 stellen das Leben des jungen Mediziners John Dorian dar, dessen Tagträume man immer wieder mal zu Gesicht bekommt. Generell beschreibt die Serie den schweren Aufstieg vom Anfänger bis zum aufstrebenden Arzt.
Staffel 9 sollte aber eigentlich eine völlig von den ersten 8 Staffeln von Schubs unabhängige Serie werden, allerdings wollte der Fernsehsender ABC den Namen beibehalten. So wird die 9. Staffel von vielen als Fortsetzung von Scrubs gehalten, was es aber nicht sein sollte. Ich finde, dass Staffel 9 seinen ganz eigenen Charme hat und wohl eher verdeutlichen soll, wie schwer es ist, Theorie und Praxis miteinander zu vereinen und dem Leistungsdruck weiter gerecht zu werden, da die jungen Mediziner immer noch Studenten sind, während J.D. und Co. bereits aus dem Studium raus waren.
Für manch einen ist die 9. Staffel jedoch trotzdem sehr gewöhnungsbedürftig.

Zum Schluss kann ich nur sagen, dass ich sehr zufrieden bin und die Lieferung einfach fantastisch war. Innerhalb von einem Tag zum nächsten geliefert, so was nenne ich einen sehr guten Service - weiter so Amazon! Der Preis ist zwar für jeden wahrscheinlich eine zweite Überlegung wert, aber ich muss sagen, dass sich die Ausgabe wirklich gelohnt hat. Da man noch recht viel Bonusmaterial erhält, wie zum Beispiel noch ein Spiel und Audiokommentare vom Produzenten und Entwickler Bill Laurence.
Ganz große Kaufempfehlung meinerseits!!!
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68 von 79 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. April 2011
Zum Inhalt will ich mich nicht weiter äußern, das wurde auch bereits ausreichend von anderen Usern getan, sondern gleich zur Aufmachung der Box selbst kommen.

Aufmachung:
Die DVDs sind in einer Art Fotoalbum im Ordner-Stil untergebracht. Jede Staffel hat hier eine eigene Seite abbekommen. Das Fotoalbum ist zusätzlich in einem schmalen stabilen Karton, zum Aufklappen, eingebettet. Um den Pappkarton befindet sich schlussendlich noch der obligatorische Staubschutz aus Plastik.

Die Befürchtungen einiger User, die DVDs könnten leicht zerkratzen, sind unbegründet. Das Fotoalbum ist beschichtet, sodass sich die DVDs Kratzerfrei herausnehmen lassen. Auch sind die DVDs nicht von Kleberesten befallen, wie es schon bei anderen DVD-Fotoalben der Fall war. Der Publisher hat seine Hausaufgaben gemacht, man hat sogar einen Hinweis zum Thema auf die Rückseite des Kartons abgedruckt.

Extras:
Die ersten 31 DVDs sind die bekannten aus den Einzelstaffeln. Die 32. DVD enthält ein Scrubs-Spiel im Quizformat, welches bis Level 9 (9 Level=9 Staffeln) gespielt werden kann. Neue Making-Ofs oder Featurettes wären mir persönlich lieber gewesen, das Spiel wird aber sicherlich seine Freunde finden. Desweiteren sind noch einige Gimmicks mit an Bord wie eine Hologramkarte oder einen Krankenhausausweis.

Insgesamt bekommt man hier alle Staffeln in schöner Verpackung und einigen wenigen Zusatzextras, zu einem guten Preis. Neulingen kann ich den Kauf empfehlen, die anderen sollten abwägen, ob der Mehrwert der Box den Kauf rechtfertigt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 4. September 2014
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Eine meiner Lieblingsserien im Comedy Bereich. Habe mir erst die einzel staffeln dann die Komplettbox DVD gekauft. Habe es nie bereut und kann es immer wieder schauen!

Grundkonstellation:
Es ist der 2. Oktober 2001 als die Scrubs das erste mal auf dem TV Bildschirm erschienen. J.D., Turk, Elliot, Carla und Dr. Cox arbeiten alle im Krankenhaus Sacred Heart. Die 3 erst genannten beginnen ihre Karriere als Arzt in der ersten Folge und Kämpfen um die Tücken des älter Werdens und die Angst Fehler in ihrem Beruf zu machen. Ständig suchen Sie nach Anerkennung bei den Älteren Angestellten, doch diese geben sich meist reserviert.
Die Serie wird in der Ich Perspektive von J.D. erzählt, der ständig Tagträume hat und diese dem Zuschauer auch Visualisiert werden. Dies sorgt für die miesten Lacher der Serie doch sind Emotionale Momente auch vorhanden. Schließlich gibt es nicht nur gute Tage in einem Krankenhaus.

Entwicklung der Serie:
Die Serie zeigt in den verschiedenen Staffeln dass Erwachsener werden der Charaktere und das damit bessere Zurecht kommen des Jobs. Sind sie am Anfang noch die Anfänger entwickeln sie sich im Laufe der Serie zu Vorbildern der neuen Ärzte. Der Fokus der Bromance zwischen Turk und J.D. wird im Laufe der Staffeln immer stärker gesetzt, was gegen Ende zu übertrieben wirkt.

Genre:
Comedy

Die Charaktere:
- Dr. John Michael „J. D.“ Dorian (Internist) ist ein von Selbstzweifeln zerfressener Jung Arzt welcher in seinen Tagträumen lebt und dadurch sehr zerstreut wirkt. Der Hausmeister hat eine persönliche Fehde mit ihm, so dass er sich immer vor ihm verstecken muss. Er kennt Turk seit dem College und die beiden verbindet eine Starke Bromance. Er ist seit der ersten Folge in Elliot verknallt und versucht diese für sich zu gewinnen.
- Dr. Christopher Duncan Turk ist der Coole Chirurg der immer einen flotten Spruch auf den Lippen hat und bei den Frauen gut ankommt. Sehr früh versucht er eine Liaison mit Carla einzugehen und eine Glücke Beziehung mit ihr zu führen. Ist seit dem College der beste Freund von J.D.
- Dr. Elliot Reid (Internistin) ist aus reichem Hause und hat ein schlechtes Verhältnis zu ihren Eltern. Ihr Vater wollte immer einen Kungen weshalb sie einen Männernamen trägt. Sie lernt alle anderen Charaktere in der ersten Folge kennen und sieht in J.D. am Anfang einen Konkurrenten.
- Carla Espinosa ist Arzthelferin und die gute Seele des Krankenhauses. Sie ist stolze Dominikanerin und ist stehts mit einem guten an der Seite von J.D.. Sie und Turk gehen sehr früh eine Beziehung ein
- Dr. Percival Ulysses „Perry“ Cox ist ein Stationsarzt der jähzornig und emotional Distanziert ist. Er will die Rolle des Mentors für J.D. nicht annehmen und verpasst ihm ständig Frauennamen. Seine Art sich über regeln hinwegzusetzen um Leuten zu helfen macht ihn trotz seines schwierigen Charakters zu einem hervorragenden Arzt.

Darsteller:
- Zach Braff/J. D. (auch Bekannt aus Garden State, Der letzte Kuss, Die fantastische Welt von Oz)
ist der Star der Serie. Die ganze Serie wird aus seiner Sicht erzählt und mit seiner schrulligen Art nimmt man ihm das Perfekt ab und will Ihn eigentlich als besten Freund haben. nach und schon während Scrubs hat er sich mehr auf die Rolle hinter der Kamera konzentriert, da er weg vom Image des J.D. will und sich so seine Rollen selber schreiben kann.
- Sarah Chalke/Elliot Reid (auch Bekannt aus Roseanne, How I Met Your Mother)
die ewige zweite bei Roseanne hat es allen Kritikern gezeigt und eine erfolgreiche Fernsehkarriere hingelegt. Aktuell dreht sie einen Piloten für Amazon, der vielleicht in Serie geht.
- Donald Faison/Christopher Turk (auch Bekannt aus Clueless, Gegen jede Regel, Kick-Ass 2)
zu beginn der Serie der bekannteste Schauspieler, da er im Clueless Film und der Serie eine größere Rolle hatte. Er spielt den coolen Schwarzen besten Freund (was für ein Klischee) des Hauptcharakters super. Die Chemie stimmt einfach super.
- Judy Reyes/Carla Espinosa
auch wenn mich einige Kreuzigen werden ist sie der klare Schwachpunkt des Casts. Sie steht in ihrer Rolle immer etwas außen vor und hat es auch nicht geschafft nach der Serie noch erfolgreich zu sein.
- John C. McGinley/Perry Cox (auch Bekannt aus Identität, The Rock, Wall Street)
neben dem Hausmeister die Kultfigur bei Scrubs. Niemand spielt einen jähzornigen, fluchenden und Wörter in die länge ziehenden Arzt besser als er. Seine Szenen sind immer sehr sehenswert, da sein Charakter enormes Dramaturgisches Potential hat.

Bild und Ton:
Das Bild ist zum Teil etwas trübe und der Ton blechern doch insgesamt ist beides noch Akzeptabel

Ähnlich Serien:
- Chaos City
- How i Met your mother
- Friends
- Cougar Town

Heute noch zu empfehlen?
Auf jeden Fall. Die Serie hat noch keine großen Abnutzungserscheinungen und ist immer noch so aktuell wie damals als sie erschienen ist

Interessantes:
- Sarah Chalke (Elliot) spricht sehr gutes Deutsch und tut es in manchen Folgen auch. Hier lohnt es sich für nicht Original Schauer auch mal auf Englisch umzustellen
- Donald Faison und Zach Braff sind im wahren Leben auch beste Freunde geworden
- Jordan Sullivan (die Frau von Dr. Cox) ist im wahren Leben die Frau von Produzent Bill Lawrence
- (Fast) alle Folgentitel beginnen mit My bzw. mein(e)
- Das Röntgenbild im Vorspann ist falsch herum
- Der Hausmeister der am Ende der Serie den Banner wegräumt und die letzten Worte hat ist Produzent Bill Lawrence
- Es war geplant, dass der Hausmeister eine Einbildung von JD ist weshalb dieser auch die erste Staffel über nur mit ihm kommuniziert.
- Die Band von Ted gibt es auch in Wirklichkeit und gab es auch schon vor der Serie (The Blanks)

Wichtig:
Die letzte Staffel ist eigentlich das Spinn off der Serie das nach einer Staffel abgesetzt wurde. Um es besser zu vermarkten wurde es in Deutschland als 9. Staffel beworben.
Das Ende der Serie ist die 8. Staffel und sollte man auch so sehen. Die Scrubs Med School Staffel ist nicht so sehenswert wie die Urserie.

Hat die Serie ein Cliffhanger am Ende der Serie?
ich selbst mag es nicht wenn Serien mit einem Cliffhanger enden und kann auch hier sagen dass die Scrubs Geschichte ein rundes und äußerst Emotionales Ende hat. Meiner Meinung sogar eines der besten alles Zeiten.
Scrubs Med School/Staffel 9 endet jedoch mit ein Paar offenen Fragen.

Kurzum:
Staffel 1-8 sollte jeder schauen die letzte sollte man als das was sie geplant betrachten (Spin Of). Klare Kaufempfehlung bei dieser äußerst amüsanten Serie
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Februar 2012
Entgegen der obigen Amazon Rezension stimmt die Angabe über die Tonspuren nicht:
Staffel 1-8 sind auch auf Deutsch vorhanden. Lediglich Saffel 9 ist nicht auf Deutsch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Januar 2012
Die Box ist genial. Nur mache ich mir ein wenig sorgen das die CD verkratzen könnten, weil man diese immer wieder in die Kartonritze schieben muss. Was mich enttäuscht hat, dass ich zusätzlich CHF 30.- zahlen musste vom Zoll.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. April 2015
Ich habe Scrubs schon immer geliebt und habe damals alle Folgen im TV verfolgt. Ich hatte auch bereits Staffel 1-6 gekauft und wollte mir nun die noch fehlenden DVDs besorgen. Da drei einzelne Staffeln fast so viel gekostet hätten wie die komplette Box, hab ich mich für die Box entschieden und bin mit dieser Entscheidung mehr als zufrieden!
Die ersten Staffeln (bis Staffel 4 finde ich) sind einfach super! Ab Staffel 5 lässt die Serie ein wenig nach und sie wird vorhersehbarer. Das ist aber normal. Und die letzte Staffel hätte man komplett weglassen können. Die braucht man sich nicht anschauen. ;)
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2011
Also zur Serie gibts nichts zu sagen, wer das liest weiß auch worum es geht!
Als langjähriger Fan der Serie scrubs freu ich mich das es endlich mal eine schöne Box mit allesn 9 Staffeln gibt
In der Box befindet sich ein "Fotoalbum" wo sortiert nach Staffeln die dazugehörige DVDs drin sind + eine bonus DVD witzige Idee

Ich kann allen Fans nur zum Kauf raten!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2015
Was soll man zu der Serie sagen? Ich persönlich finde sie super.
Die DVD Box ist von der Qualität gut. Dort gibt es kleine Sachen die mich etwas stören und zwar, das die Aufmachung der verschiedenen Staffeln unterschiedlich ist, das heißt wenn eine Folge fertig ist kommt je nach Staffel erst ein abspann und man weiß nicht sofort ob noch eine Folge auf der DVD ist oder nicht und bei anderen Staffeln kommt kein abspann.
Ein weiterer Punkt ist, dass bei jeder neuen Staffel erst immer Werbung von anderen Serien kommt das nervt, ist aber bei anderen Serien auch s, von daher was solls ^^.
Schade ist auch das die Bild Qualität bei Staffel ein nicht sehr gut ist. aber es hätte noch schlimmer sein können
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