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Scriptum Taschenbuch – 10. Dezember 2005


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Taschenbuch, 10. Dezember 2005
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 4 (10. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499242087
  • ISBN-13: 978-3499242083
  • Originaltitel: The last Templar
  • Größe und/oder Gewicht: 12,7 x 4,8 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (171 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 449.093 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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“Zunächst bemerkte niemand die vier Reiter, die aus dem Dunkel des Central Park auftauchten.” Auf das Metropolitan Museum of Art in New York, das Schätze und Schriften aus geheimen Vatikan-Archiven ausstellt, wird ein spektakulärer Überfall verübt. Die als Templer verkleideten Täter stehlen neben Kostbarkeiten offenbar gezielt eine alte Chiffrier-Maschine. Wozu?

Schnell reagiert: kaum erschien das Buch in der Originalausgabe in England, begeistert es auch schon als deutsche Erstausgabe den hiesigen Buchmarkt. Zudem präsentiert sich der mit 560 Seiten üppige Thriller nicht nur passend zur Weihnachtszeit, sondern sicher auch noch rechtzeitig, um auf den längst noch nicht abgeebbten Wogen und Wellen von Dan Browns Sakrileg mit zu schwimmen. Der Stoff, aus dem die Kirchengeschichte ist, er interessiert und fesselt, Geschichten über Verschwörungen, alte Schätze und geheime Bünde begeistern, zumal, wenn so aufbereitet und angereichert. Allerdings: an Tiefgang und Niveau eines Dan Brown kommt Raymond Khoury nicht heran, aber für ein Schattendasein gibt es dennoch keinen Grund: absolut fesselnd, stellenweise sehr lehrreich und dann wieder bis zur Gänsehaut packend geht es zu, wenn das FBI, der Vatikan und eine junge, natürlich nicht unattraktive Archäologin gemeinsam ermitteln, aber nicht unbedingt dem gleichen Ziele folgend. „Eines der ältesten und dunkelsten Geheimnisse des Vatikans droht entdeckt zu werden.“ Für alte Manuskripte wird gemordet. Schriften, die ans Licht bringen sollen, was „seit allzu langer Zeit verschollen ist. Etwas, das alles in die rechte Ordnung bringen wird.“

Khoury ist von Haus aus Architekt und hat eine raffinierte Story gebaut, stabil mit vielen phantasiereichen Fenstern, die Luft und Lesefreude schaffen, weitreichende Recherche bietet das trittsichere Fundament, die Türen sind so placiert, dass man stets voller Spannung neue Räume betritt, die Überraschungen und auch Leichen verbergen. Die Kapitel sind kurz, fast im Minutentakt zu lesen und zu verschlingen. Schnell ist man mitten im Geschehen, einer anderen Welt, die farbig, aufregend und mörderisch spannend ist. --Barbara Wegmann

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Raymond Khoury, im Libanon geboren, wuchs in den USA auf. Raymond Khoury, im Libanon geboren, wuchs in den USA auf. Er studierte Architektur und arbeitete in der Finanzbranche, bevor sein erster Roman «Scriptum» erschien. «Scriptum» wurde in 35 Sprachen übersetzt und erreichte eine Weltgesamtauflage von 5 Millionen. In Deutschland stand «Scriptum» monatelang auf Platz eins der Bestsellerliste.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 26. Mai 2006
Format: Audio CD
Wieder einmal ist der Templerorden und seine Geheimnisse (oder vielleicht auch nur DAS Geheimnis) in aller Munde. Der Autor Raymond Khoury beschreibt in seinem Hörbuch SCRIPTUM eine unscheinbare Chiffriermaschine aus dem 13. Jahrhundert, mit welcher sich das angebliche brisante Geheimnis um den Tempelritterorden entschlüsseln ließe - diese Maschine wird gestohlen und zwar spektakulär, ein Wettlauf verschiedenster Mächte und Interessen beginnt...

Mord und Totschlag stehen am Anfang der Geschichte um den unscheinbaren Gegenstand eines Rotorchiffrierers aus dem 16. Jahrhundert, so die offizielle Darstellung. Doch das gerät gehörte den Tempelrittern und ist somit noch um vierhundert Jahre älter.

Die Polizei, der Vatikan und eine engagierte junge Archäologin möchten das gerät zurück bekommen und der Vatikan sendet zudem auch noch einen Killer aus, der Beteiligte aus dem Weg räumt. Diese Mischung ist sehr explosiv und deshalb erhält sich auch der Spannungsbogen durchgehend auf der ganzen Linie. Selbst nach drei gehörten CDs weiß der Zuhörer immer noch nicht was das eigentliche Geheimnis der Templer ist, in gut gemachten Rückblicken erfahren wir nur etwas zu den Umständen der Zerschlagung und der Niederlage des Ordens im Nahen Osten.

Die Geschichte ist spannend, thematisch sehr aktuell, kriminaltechnisch gut aufgebaut, verfügt über archäologischen Tiefgang und brilliert mit Zeitrückblicken um den thematischen Hintergrund zu erläutern.

Die Lesung ist spannend umgesetzt von Heiko Deutschmann, welcher es schafft die Stimmungen wie Neid, Verrat und Missgunst hörbar zu machen.
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59 von 70 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Eigentlich hat der Stoff der für das Erstlingswerk herangezogen wurden, das Potenzial zum absoluten Bestseller, aber manchmal kommt es anders, als vielleicht beabsichtig.
Zu offensichtlich, sind die Anleihen bei Dan Brown und anderen Schriftstellern, natürlich bemüht sich Raymond Khoury, seiner Story eine andere Wendung zu geben - aber das war es eben.
Er packt eine Lovestory dazu - läßt in seiner Story nicht nach den Gral suchen, sondern bemüht die Tempelritter und vermixt das Ganze mit einer kirchlichen Verschörung.
Das Buch liest sich flott - hier scheinen die Übersetzerinnen und das Lektorat sehr gut zusammengearbeitet zu haben - für Dan Brown Fans, ein leichter Appetithappen - für Thrillerfans eher enttäuschend, denn manchmal erwartet der Leser etwas mehr als bloße Abkupferei bei Brown, Gifford und anderen.
Khoury, muss man zu Gute halten, dass er eigentlich nie versucht seine Anleihen zu verstecken, und manches (Gralstory ala Brown) geschickt in seinen Roman einbindet.
Insgesamt 3 Punkte - denn manchmal sollten auch Leser die Hoffnung haben, dass ein Nachfolgeroman (Raymond Khoury - schreibt anscheinend wieder ein Buch) nur besser werden kann, und für einen Erstling war es ok.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von El Barto am 14. November 2012
Format: Taschenbuch
möchte wohl auch Raymond Khoury für sich beanspruchen. Schon das Cover der ersten Auflage sieht aus wie bei Dan Brown, und auch der Inhalt hat ziemlich viele Ähnlichkeiten.

Tess wird Zeugin, wie vier wie Templer bekleidete Reiter ein Museum überfallen und neben diversen Kunstgegenständen auch eine Chiffriermaschine entwenden. Was es mit diesem Apparat auf sich hat bleibt zunächst im Dunkeln. Der gläubige aber auch etwas desillusionierte FBI-Agent Reilly übernimmt noch am Tatort die polizeilichen Ermittlungen. Im folgenden kommt es zu weiteren Todesfällen, die katholische Kirche spielt nebenher auch noch mit.
Zusätzlich entwickelt sich noch eine Lovestory, zwischen wem ist wohl mehr als offensichtlich.

Womit wir bei den Charakteren wären.
Tess übernimmt die Rolle der smarten und intelligenten Archäologin, Reilly die des geschichtlich unwissenden Polizisten. Beide ergeben das perfekte Ermittlerteam (wie bei Illuminati, Sakrileg oder auch Das verlorene Symbol von Dan Brown, nur umgekehrt). Allerdings gelingt die Charakterisierung der beiden Hauptdarsteller nicht so gut, beide sind klischeehaft und oberflächlich.
Der Mitstreiter der katholischen Kirche, die wie gewohnt schlecht wegkommt, ist ein kaltblütiger Kirchenbonze unklaren Ranges und noch unklarerer Herkunft. Er schreckt vor nichts zurück um die Kirche zu schützen. Auch ihn zeichnet Khoury wie man ihn sich vorstellt: zynisch, gewissenlos, kalt.

Die Story wartet mit sehr interessanten historischen Geschichten um den Templerorden auf, welcher schon immer für geheimnisvolle Storys gut war. Leider ist die Handlung nicht so ausgefeilt wie bei seinem berühmten Kollegen, einige Handlungsstränge (wie z. B.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah F. TOP 500 REZENSENT am 4. September 2011
Format: Taschenbuch
'Scriptum' ist eines der vielen Verschwörungs-Werke, die nach Dan Browns 'Sakrileg' und 'Illuminati'aus den Boden schossen. Ab und an kann man ein solches Werk gerne mal lesen, aber nach einigen solchen Büchern, war ich sehr neugierig inwiefern sich 'Scriptum' hier abheben würde.

In diesem Buch wird der Leser in die Welt der Tempelritter entführt. Ein einfaches, unscheinbares Kästchen wird aus einer Ausstellung des Vatikans von vier Tempelrittern gestohlen. FBI-Agent Sean Reilly und die Archäologin Tess ermitteln zusammen, was sich hinter den Diebstahl und dem brutalen Massaker im Museum steckt. Dabei geraten sie selbst zwischen die Fronten und müssen um ihr Überleben kämpfen. Aus den Jägern werden binnen weniger Minuten die Gejagten.

Der Autor versucht schon in seinem Prolog mit grausamen Details die Leser auf seine Seite zu ziehen. Fast jedes neue Verschwörungs-Werk wird gerne mit Dan Brown verglichen und hat somit meist einen schweren Start. Im ersten Moment konnte mich Raymond Khoury mit den Informationen aus der Zeit der Tempelritter und des Kästchens begeistern. Actionreiche Kämpfe sind immer ein guter Aufhänger.
Nach diesem spannenden Einstieg versucht er auch weiterhin mit blutigen Details und viel Action zu überzeugen. Leider gelingt ihm das in meinen Augen fast gar nicht.

Es beginnt schon bei den blassen Charakteren. Zwar werden alle Klischees rund um Protagonisten, wie zum Beispiel Held, weibliche Begleitung und Bösewicht, eingebaut, aber mir persönlich gelang es auf den ganzen 560 Seiten keine richtige Verbindung zu den Figuren herzustellen. Optisch werden sie gut beschrieben.
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