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Scriptum [Taschenbuch]

Raymond Khoury , Susanne Goga-Klinkenberg , Anja Schünemann , Ulrike Thiesmeyer
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (165 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 560 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 24 (10. Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499242087
  • ISBN-13: 978-3499242083
  • Originaltitel: The last Templar
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (165 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 139.409 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Raymond Khoury
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

“Zunächst bemerkte niemand die vier Reiter, die aus dem Dunkel des Central Park auftauchten.” Auf das Metropolitan Museum of Art in New York, das Schätze und Schriften aus geheimen Vatikan-Archiven ausstellt, wird ein spektakulärer Überfall verübt. Die als Templer verkleideten Täter stehlen neben Kostbarkeiten offenbar gezielt eine alte Chiffrier-Maschine. Wozu?

Schnell reagiert: kaum erschien das Buch in der Originalausgabe in England, begeistert es auch schon als deutsche Erstausgabe den hiesigen Buchmarkt. Zudem präsentiert sich der mit 560 Seiten üppige Thriller nicht nur passend zur Weihnachtszeit, sondern sicher auch noch rechtzeitig, um auf den längst noch nicht abgeebbten Wogen und Wellen von Dan Browns Sakrileg mit zu schwimmen. Der Stoff, aus dem die Kirchengeschichte ist, er interessiert und fesselt, Geschichten über Verschwörungen, alte Schätze und geheime Bünde begeistern, zumal, wenn so aufbereitet und angereichert. Allerdings: an Tiefgang und Niveau eines Dan Brown kommt Raymond Khoury nicht heran, aber für ein Schattendasein gibt es dennoch keinen Grund: absolut fesselnd, stellenweise sehr lehrreich und dann wieder bis zur Gänsehaut packend geht es zu, wenn das FBI, der Vatikan und eine junge, natürlich nicht unattraktive Archäologin gemeinsam ermitteln, aber nicht unbedingt dem gleichen Ziele folgend. „Eines der ältesten und dunkelsten Geheimnisse des Vatikans droht entdeckt zu werden.“ Für alte Manuskripte wird gemordet. Schriften, die ans Licht bringen sollen, was „seit allzu langer Zeit verschollen ist. Etwas, das alles in die rechte Ordnung bringen wird.“

Khoury ist von Haus aus Architekt und hat eine raffinierte Story gebaut, stabil mit vielen phantasiereichen Fenstern, die Luft und Lesefreude schaffen, weitreichende Recherche bietet das trittsichere Fundament, die Türen sind so placiert, dass man stets voller Spannung neue Räume betritt, die Überraschungen und auch Leichen verbergen. Die Kapitel sind kurz, fast im Minutentakt zu lesen und zu verschlingen. Schnell ist man mitten im Geschehen, einer anderen Welt, die farbig, aufregend und mörderisch spannend ist. --Barbara Wegmann

kulturnews.de

Als Tempelritter verkleidet überfallen vier Bösewichte die New Yorker Ausstellung wertvoller Vatikanschätze. Ein tapferer US-Agent und eine schöne Archäologin wollen das Rätsel hinter dem Überfall lösen - und entdecken eine Verschwörung, die bis zu Jesus selbst führt. Wenig originell, dafür aber durchaus unterhaltsam jagt Khoury seine sympathischen Helden durch die Weltgeschichte. (am)

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55 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Manchmal, aber nur manchmal ....., 1. Dezember 2005
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Scriptum (Taschenbuch)
Eigentlich hat der Stoff der für das Erstlingswerk herangezogen wurden, das Potenzial zum absoluten Bestseller, aber manchmal kommt es anders, als vielleicht beabsichtig.
Zu offensichtlich, sind die Anleihen bei Dan Brown und anderen Schriftstellern, natürlich bemüht sich Raymond Khoury, seiner Story eine andere Wendung zu geben - aber das war es eben.
Er packt eine Lovestory dazu - läßt in seiner Story nicht nach den Gral suchen, sondern bemüht die Tempelritter und vermixt das Ganze mit einer kirchlichen Verschörung.
Das Buch liest sich flott - hier scheinen die Übersetzerinnen und das Lektorat sehr gut zusammengearbeitet zu haben - für Dan Brown Fans, ein leichter Appetithappen - für Thrillerfans eher enttäuschend, denn manchmal erwartet der Leser etwas mehr als bloße Abkupferei bei Brown, Gifford und anderen.
Khoury, muss man zu Gute halten, dass er eigentlich nie versucht seine Anleihen zu verstecken, und manches (Gralstory ala Brown) geschickt in seinen Roman einbindet.

Insgesamt 3 Punkte - denn manchmal sollten auch Leser die Hoffnung haben, dass ein Nachfolgeroman (Raymond Khoury - schreibt anscheinend wieder ein Buch) nur besser werden kann, und für einen Erstling war es ok.

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen der schatz der templer, 28. Dezember 2005
Von 
Peter Goebel (Hamburg, Hamburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Scriptum (Taschenbuch)
Vier als Templer verkleidete Reiter stürmen das New Yorker Metropolitan Museum of Art um wertvolle Schätze des Vatikans zu stehlen. Dabei gibt es Verletzte und Tote. Unter den Gästen der Ausstellungseröffnung ist die Archäologin Tess, die zusammen mit dem FBI-Agenten Reilly dem Geheimnis hinter den Reitern auf die Spur kommt. Eine Verfolgungsjagd beginnt, Jäger werden zu Gejagten und alles dreht sich um den alten Schatz der Templer. Neben dem Handlungsstrang in der heutigen Zeit gibt es immer wieder Rückblenden zu den Templern, als diese vernichtet werden und die letzten überbliebenen versuchen ihren Schatz zu retten. Raymond Khoury ist ein spannendes Buch gelungen, das natürlich Parallelen zu Dan Brown aufweist. Und das die Templer angeblich einen Schatz in ihrem Besitz hatten, dessen Offenbahrung die Grundfesten der Kirche erschüttern würden, ist zwar auch nichts Neues, aber immerhin gut geschrieben. Ich habe das Buch fast in einem Rutsch durchgelesen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Ganz in Ordnung..., 24. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Scriptum (Taschenbuch)
Auf der Welle der Dan-Brown-Erfolge versuchen nun viele Autoren zu schwimmen - und manche nicht mal so schlecht. Auch Scriptum ist eines dieser Bücher.

Vier als Templer verkleidete Reiter tauchen mitten in der Eröffnung einer Ausstellung über bisher nicht gezeigte Schätze aus dem Vatikan auf. Was am Anfang von den meisten Besuchern für einen Gag der Veranstalter gehalten wird, schlägt bald in bitteren Ernst um: Ein Reiter zieht ein Schwert und schlägt dem herbeigeeilten Sicherheitschef des Metropolitan Museums den Kopf ab. Heilloses Durcheinander ist die Folge, drei Reiter verwüsten die Ausstellung und stehlen etliche wertvolle Stücke. Der vierte jedoch hat es nur auf eines abgesehen: Von der Archäologin Tess beobachtet, nimmt er mit den Worten "Veritas Vos liberavit" eine alte Chiffriermaschine an sich. Die Archäologin ist angestachelt - gemeinsam mit dem FBI-Agend Sean Reilly beginnt sie die Suche nach einem alten Geheimnis.

Insgesamt muss man sagen, dass das Buch, das auf einer Mischung der Stoffe der letzten guten historischen Thriller aufgebaut ist, ganz gut recherchiert ist - aber halt doch nur eine Wiederholung von Templerlegenden und dem Stoff aus dem "fünften Evangelium" von Vandenberg. Die klassische Liebesgeschichte darf natürlich auch nicht fehlen. Was mir gut gefällt, ist, dass das Buch doch auch Gedanken zur Bedeutung der Religion enthält, und nicht nur pure Verschwörung. Offen bleibt der Schluss - War der Schatz der Templer nun wirklich echt? Oder war alles schon damals ein großes Täuschungsmanöver?

Drei Sterne.
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