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Screaming In Silence (Featuring Robert Sweet Of Stryper On Drums) (Collector's Edition)
 
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Screaming In Silence (Featuring Robert Sweet Of Stryper On Drums) (Collector's Edition)

20. Februar 2010 | Format: MP3

EUR 8,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Februar 2010
  • Erscheinungstermin: 20. Februar 2010
  • Label: Retroactive Records
  • Copyright: 2010 Retroactive Records
  • Gesamtlänge: 29:33
  • Genres:
  • ASIN: B003BNGZC0
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 365.098 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 24. April 2010
Format: Audio CD
Gitarrist Bill Menchen und Sänger Keith Miles a.k.a. Simon Tyler haben bei "Final Axe" und "Titanic" zusammen gespielt - beginnend schon in den Achtzigern. Nach einer einzigen Cassette "Beyond Hell's Gate" und dem unveröffentlichten Mehrspurdemo "Burn in Hell" löste sich "Final Axe" auf, und Menchen gründete zunächst "Rev Seven", bevor er sich wieder mit Miles zusammentat, um unter dem neuen Bandnamen "Titanic" die zwei CDs "Maiden Voyage" und "Screaming in Silence" einzuspielen. Und jetzt kommen von allen Miles / Menchen- Werken Wiederveröffentlichungen... aber was für einen Mehrwert bieten diese gegenüber den längst vergriffenen Orginalen?

Nun, irgendwann schloss Menchen Freundschaft mit Stryper- Superdrummer Robert Sweet - der Beginn einer äußerst produktiven Zusammenarbeit. Sweet trommelte nicht nur Menchens nächste drei Studio- CDs ein, sondern spielte auch neue Drumspuren zu Menchens älteren Arbeiten - bei Final Axe und Titanic hatte Menchen bis dato nämlich programmierte Drums verwendet. Dabei wurden die Aufnahmen selbstverständlich professionell remixt und neu gemastert. Das Ergebnis klingt wie das, was es ist: Klassischer Achtziger- Metal irgendwo zwischen Running Wild und Stryper. Damit lockt man heute natürlich keinen jungen Hund mehr hinter dem Ofen hervor... aber so ein paar alte Haudegen wie mich kann man damit schon ansprechen.

Menchen ist ein souveräner Metal- Gitarrist und Miles ein starker Sänger - aber es ist Sweet, der mit seinem technischen, unorthodoxen Drumming den wahren Akzent setzt. Irre, was für krumme Rhythmen der sich für so kerzengerade Songs teilweise hat einfallen lassen.
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Format: Audio CD
Gitarrist Bill Menchen und Sänger Keith Miles a.k.a. Simon Tyler haben bei "Final Axe" und "Titanic" zusammen gespielt - beginnend schon in den Achtzigern. Nach einer einzigen Cassette "Beyond Hell's Gate" und dem unveröffentlichten Mehrspurdemo "Burn in Hell" löste sich "Final Axe" auf, und Menchen gründete zunächst "Rev Seven", bevor er sich wieder mit Miles zusammentat, um unter dem neuen Bandnamen "Titanic" die zwei CDs "Maiden Voyage" und "Screaming in Silence" einzuspielen. Und jetzt kommen von allen Miles / Menchen- Werken Wiederveröffentlichungen... aber was für einen Mehrwert bieten diese gegenüber dem hier rezensierten Original?

Nun, irgendwann schloss Menchen Freundschaft mit Stryper- Superdrummer Robert Sweet - der Beginn einer äußerst produktiven Zusammenarbeit. Sweet trommelte nicht nur Menchens nächste drei Studio- CDs ein, sondern spielte auch neue Drumspuren zu Menchens älteren Arbeiten - bei Final Axe und Titanic hatte Menchen bis dato nämlich programmierte Drums verwendet. Dabei wurden die Aufnahmen selbstverständlich professionell remixt und neu gemastert. Und so gut die alte Version für sich genommen auch war - im direkten Vergleich mit der Neubearbeitung wirkt sie leblos und langweilig.

Dabei ist Menchen ein souveräner Metal- Gitarrist und Miles ein starker Sänger - aber mit dem programmierten Drumming neigen die kerzengeraden Songs dazu, am Hörer leicht unbemerkt vorbeizurauschen. Da ist die neu eingetrommelte Version wesentlich lebhafter, kantiger und interessanter. Geboten wird klassischer Midtempo- Metal irgendwo zwischen Running Wild und der NWOBHM. Der Gesamtsound ist druckvoll, transparent und professionell.
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Gitarrist Bill Menchen und Sänger Keith Miles a.k.a. Simon Tyler haben bei "Final Axe" und "Titanic" zusammen gespielt - beginnend schon in den Achtzigern. Nach einer einzigen Cassette "Beyond Hell's Gate" und dem unveröffentlichten Mehrspurdemo "Burn in Hell" löste sich "Final Axe" auf, und Menchen gründete zunächst "Rev Seven", bevor er sich wieder mit Miles zusammentat, um unter dem neuen Bandnamen "Titanic" die zwei CDs "Maiden Voyage" und "Screaming in Silence" einzuspielen. Und jetzt kommen von allen Miles / Menchen- Werken Wiederveröffentlichungen... aber was für einen Mehrwert bieten diese gegenüber den längst vergriffenen Orginalen?

Nun, irgendwann schloss Menchen Freundschaft mit Stryper- Superdrummer Robert Sweet - der Beginn einer äußerst produktiven Zusammenarbeit. Sweet trommelte nicht nur Menchens nächste drei Studio- CDs ein, sondern spielte auch neue Drumspuren zu Menchens älteren Arbeiten - bei Final Axe und Titanic hatte Menchen bis dato nämlich programmierte Drums verwendet. Dabei wurden die Aufnahmen selbstverständlich professionell remixt und neu gemastert. Das Ergebnis klingt wie das, was es ist: Klassischer Achtziger- Metal irgendwo zwischen Running Wild und Stryper. Damit lockt man heute natürlich keinen jungen Hund mehr hinter dem Ofen hervor... aber so ein paar alte Haudegen wie mich kann man damit schon ansprechen.

Menchen ist ein souveräner Metal- Gitarrist und Miles ein starker Sänger - aber es ist Sweet, der mit seinem technischen, unorthodoxen Drumming den wahren Akzent setzt. Irre, was für krumme Rhythmen der sich für so kerzengerade Songs teilweise hat einfallen lassen.
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