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Screaming Bloody Murder
 
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Screaming Bloody Murder

Sum 41 Audio CD
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Musik

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Fotos

Abbildung von Sum 41

Biografie

Nach einem fast einjährigen Winterschlaf in ihrer eisigen, kanadischen Heimat, haben sich SUM 41 jetzt dazu durchgerungen, langsam wieder wach zu werden und auf den Wellen der Radiosender erneut für Furore zu sorgen - denn sie wollen wie immer ihren Fans und überhaupt allen anderen Hörern und Musikliebhabern mal wieder ordentlich auf die Nerven zu gehen...

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Produktinformation

  • Audio CD (25. März 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Island (Universal)
  • ASIN: B003ITDN86
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (56 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.189 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Reason To Believe 3:28EUR 0,99
Anhören  2. Screaming Bloody Murder 3:24EUR 0,99
Anhören  3. Skumf*k 3:24EUR 0,99
Anhören  4. Time For You To Go 3:01EUR 0,99
Anhören  5. Jessica Kill 2:50EUR 0,99
Anhören  6. What Am I To Say 4:12EUR 0,99
Anhören  7. Holy Image Of Lies 3:47EUR 0,99
Anhören  8. Sick Of Everyone 3:05EUR 0,99
Anhören  9. Happiness Machine 4:48EUR 0,99
Anhören10. Crash 3:19EUR 0,99
Anhören11. Blood In My Eyes 4:16EUR 0,99
Anhören12. Baby You Don't Wanna Know 3:34EUR 0,99
Anhören13. Back Where I Belong 3:41EUR 0,99
Anhören14. Exit Song 1:42EUR 0,99


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Kundenrezensionen

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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The Sums are back... 6. April 2011
Von Scarfi
Format:Audio CD
...SBM: mein persönliches Highlight in diesem Jahr, bis jetzt ...

Nach langem Warten sind sie endlich zurück. Mit Hits wie Fat Lip oder Into Deep sind sie groß geworden und diese Hits sollten auf keiner Party fehlen. Mit dem Album Chuck, haben sie mich fast komplett überzeugen können, bis jetzt.
Nun ist SBM da und, ja, was soll ich sagen, es ist meiner Meinung nach das Beste Album der Sums und nach dem eher ''schwächeren'' Album Underclass Hero melden sie sich sehr eindrucksvoll zurück. Es ist sehr abwechslungsreich und die Titel sind auch von der Reihenfolge meiner Meinung nach perfekt angeordnet, sodass diese Abwechslung erst zustande kommen kann. Aber genug geredet, nun zur Einzeltitelbewertung. Ich werde die Titel nach meinen Ansichten bewerten und teilweise interpretieren:

01 ' Reason To Believe
Ich hab hier schon viel gelesen, dass es ein Intro ist. Ich bin da anderer Ansicht. Mit über 3 Minuten Spielzeit ist es für mich ein ganz normaler Titel und kein kurzes Intro... Es geht gleich zur Sache: Mit der Bass Drum wird gleich super eingeleitet, ähnlich wie bei Queen''We Will Rock You''. Dazu ein ''dunkleres Gitarrensolo'' ' perfekter Einstieg. Dann kommt Derycks Stimme synchron mit einer höheren Stimme ''I've been waiting for something for so long ...'' Aber alles im Rhythmus der Bass Drum, genial. Dann der cut, das Lied wird schneller und hier sieht man schon die Abwechslung. Zum Schluss des vermeindlichen Intros noch Gesangpart untermalt mit Klavier. Super Opener

4,5/5

02 ' Screaming Bloody Murder
Die gleichnamige Single zum Albumtitel. Deryck besingt sein Realitätsverslust zu Beginn des Songs, alles noch ganz ruhig ''I'm not quiet myself these days''. Dann nimmt der Titel Fahrt auf. Dem schnellen Gitarrensolo folgt die erste Strophe von Deryck. Refrain schnell und der Name ist Programm, sehr viel Energie zeigt hier der Sänger von Sum41. In der Mitte ein Gitarrensolo, oh, wie ich das bei manchen Bands vermisst habe. Zum Schluss schleißt sich der Kreis mit dem Rhythmus vom Anfang. ''Punkig'', Energiegeladen, einfach gut.

4,5/5

03 ' Scumf*k
Düsterer Beginn. Deryck singt, im Hintergrund ''Wind''. Und dann gehts auch hier richtig los. Schneller Titel von hier an. Nicht so stark wie der Titel zuvor, aber trotzdem noch sehr gut. Ich find' dem Song fehlt ein wenig die Struktur, Ansichtssache. Refrain geht dennoch sofort ins Ohr und der Beginn bleibt auch hängen. Zum Schluss wirds wieder ruhiger. Deryck ''quält'' sich zum Ende hin.
Song der hängen bleibt, schneller solider Song.

4/5

04 ' Time For You To Go
Endlich gehts gleich los. Aber hoppla! Das ist doch Green Day! Dacht' ich zumindest beim ersten Hören. Erinnert sehr stark an den Typ von Green Day. Guter Partysong find' ich. Jedoch einer der schwächeren Titel, bleibt nicht so im Ohr wie manch Andere. Lief eher an mir vorbei. In der Mitte wieder an Gitarrensolo guter Refrain, aber wie gesagt kein ''Brecher''. Trotz aller Kritik nach den ersten drei Titeln findet man hier wieder perfekte Abwechslung. Die Albumqualität nimmt hier ab, ...

2,5/5

05 ' Jessica Kill
... um jetzt schleißlich zum ersten Höhepunkt zu kommen. Schneller Anfang, und dann der Refrain. Scream, Scream, Scream ''I just wanna feel you c*m''. Energiegeladen, brachial, genial. Klasse Text. Die Abhängigkeit gegenüber dem Partner kommt hier durch den Text und die Art wie Deryck den Song präsentiert perfekt rüber. Einer meiner Punkteabräumer ...

5/5

06 ' What Am I To Say
So, und jetzt sieht man, dass die Reihenfolge der Titel passt. Die erste Balade nachdem man von ''Jessica Kill'' quasi weggeblasen wurde. Am Anfang Akkustikgitarre begleitet vom sanften Gesang Derycks. Dann der Übergang zum Refrain: ''Cause I'm falling apart and I might and I and I ... How could you be the better part of me'', Episch, traurig, fast ''Gänsehaut-Feeling''. Mich hat der Song berührt. Super Balade, viel Emotionen, dennoch traurig... Schöner melodischer Song nach dem brachialen Titel 05.

4/5

Es folgt ''A Dark Road Out Of Hell'' und der Weg ist weit. Ungefähr 12 Minuten bestehend aus drei Titel: ''Holy Image Of Lies'' ' ''Sick Of Everyone'' ' ''Happiness Machine''.

07 - Holy Image Of Lies
Der Anfang der ''Höllenausfahrt''. Ein bisschen ''mysteriöser'' Anfang, ''Is this beginning or ending? Am I stuck in a dream? Deryck weiß nich so recht was los ist und so kommt mir der Song auch ein wenig vor nach der ersten Strophe und dem starken Refrain kommt der cut, es wird wieder ruhig ''Look in my eyes tell me I'm allright. I don't know if I'm still alive'' und mir scheint es als beginnt ein neues Lied, aber Nein wir sind noch bei Song 07. Aber ich glaube mit dieser ''kleinen Geschichte'' A Dark Road Out of Hell soll das auch so sein, keine Wiederholungen, die Straße führt immer weiter. Sehr hübsche kreative Idee, gleicht sich mit keinem der anderen Songs, läuft nicht einfach durch. Die Wechsel wissen zu begeistern, aber laufen auch Gefahr zu verwirren oder gar zu nerven, der Song wandert auf einem schmalen Grad, sehr gewagt, aber ich finds' okay.

3,5/5

08 ' Sick of Everyone
Die Hälfte des Weges ist bald absolviert. Brachialer Übergang, dennoch gelungen, die Songs laufen ineinander über. Relativ ruhige Strophe, es brodelt in ihm. Dann der Teil zwischen Strophe und Refrain, es wird lauter, schneller. Und schleißlich der Refrain, Deryck ''bricht aus''. Jetzt muss es raus, alles ist ''sch*ißegal''. ''I've become sick of everyone now ... and I don't care at all''. Wieder ein strukturierter Song mit Strophe, Refrain und Mittelpart. Starke Screamparts und auch hier kommt der Text über die Gesangsart/-präsentation perfekt rüber. Leider zu kurz, aber trotzdem der Höhepunkt der ''Road''.

4,5/5

09 ' Happiness Machine
Der Übergang gelingt wieder und es folgt das Ende der zwölfminütigen Straße. Agressiver Beginn, Strophe übernimmt das Thema und dann wirds ''klein, hilflos'' ''All these thoughts stuck in my mind. Spinning round like endless time'' Ich war Überrascht nach dem Beginn kommt die ''Bremse''. Deryck hat auf seiner langen Reise 'aus der Hölle'' viel erlebt ''But I don't think that I've got time for these scars to heal''. Er hat so viele unbeantwortete Fragen, aber es besteht Hoffnung am Ende des Tunnels.''I guess I'll find the answer some day in another life''. Dann wieder die Strophe, agressiver Stil, wie schon erwähnt, und dann wieder dieser zaghafte Übergang zum Refrain, gewöhnungsbedürftig. Zum Ende noch ein Gitarrensolo. Diese ganze ''Geschichte'' erinnert ein wenig an Jesus of Suburbia von Green Day. Gewagt aber dennoch gelungen, bringt frischen Wind in das Album. Der Song 09 Happiness Machine an sich: Das Ende des Weges und auch nicht so stark wie der vorherrige Song, dennoch ein runder Abschluss.

4/5

10 ' Crash
Der Name ist hier Programm. Deryck in der Person eines im Sterben Liegenden ''It's over now I guess it really is my time''. Es besteht wenig Hoffnung für ihn, aber er sagt zum Partner, dass es weiter geht, dennoch bedauert, dass er gehen muss. Sehr aufbauend, ruhig, viel mit Akkustikinstrumente (Gitarre, Klavier), sehr schöne, wenn auch wieder traurige Balade. Hat aber auch was von ''Es geht weiter'' ''You gotta be strong gotta move on''. Im Balladenvergleich einen Tick besser als die Erste. Sehr schönes Lied

4,5/5

11 ' Blood In My Eyes
Nach der ''Trauer'' gehts' jetzt wieder zur Sache. Starker Beginn man bekommts gleich ''um die Ohren geworfen''. Ruhiger Beginn dann wieder der Strophe und dann brichts aus ihm aus ''I'm over you''. Ich würde fast sagen es geht um eine gescheiterte Beziehung ''Feelings are already dead''. Die Beziehung, und das wird im Refrain deutlich, geht nicht im ''Guten'' auseinander. ''Leaving with blood in my Eyes''. Sehr starker, aussage-, ausdruckskräftiger und auch emotionaller Titel mit kurzen Screamparts von Deryck bei ''Leaving with Blood in my Eyes''. Weiß zu gefallen und ist nach dem ruhigen Titel genau das Richtige.

4,5/5

12 ' Baby You Don't Wanna Know
Abwechslung pur nun wieder. Ein guter Laune Song. Relativ schnell und aua, das ist doch wieder Green Day. Wenn Derycks Stimme ein wenig verzerrt wird, dann hört sichs' gleich so an als höre man Green Day, wurde schon bei Song 04 deutlich. Der Song im Gegensatz bleibt aber, besonders der Refrain, hängen. Mitpfeifpotential bei der ''hohen'' Gitarre und bei '' Baby you don't wanna know baby you don't wanna know''. Gute Laune Song, gehört auf einer Party dazu. Macht Spaß, ist gut.

4/5

13 ' Back Where I Belong
Jetzt kommt die Hymne, der perfekte Zeitpunkt. Das Album nimmt auf der Zielgerade noch mal richtig Fahrt auf und geht bis zum Schluss jetzt auf jeden Fall nicht mehr unter. Ruhiger Beginn, Strophe: Derycks Stimme ein wenig verzerrt, passt aber gut. Stimmlage ändert sich zum Refrain hin allmählich, es wird lauter und energiegeladener, bis ''Here in the down and out'', ganz kurz Stille und dann bricht Deryck aus. ''I'm not giving up I won' let go cause I'm here until I'm gone'' ach ich liebe diese Hymnen, diese ''never giving up ' Parolen''. Sehr starker Song, voller Energie, man spürt, dass Deryck nicht gehen will, dass er nicht aufgibt, dass es standhält. Perfekt präsentiert.

5/5

14 - Exit Song
Der Name sagt alles. Das ist jetzt das Outro. Lesen Sie weiter... ›
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Sum 41 - SBM 27. März 2011
Von A. Auer
Format:MP3-Download
So hier mal mein Review:

Zum Album Cover und Booklet: sind meiner Meinung nach mittlerweile voll gelungen. Das Coverbild mit der abgedeckten Leiche erinnert tatsächlich an ein altes Filmcover oder so.
Auch das Booklet mit dem 'Desert'-Theme und den Oldtimern sind klasse gemacht und wie es schon gesagt wurde, man meint es wird eine Geschichte erzählt. Auch das Blutrote '41' Zeichen auf der CD ist mir gleich positiv ins Auge gestochen.

Zu den Songs:

Reason to Believe:

Perfekter Song zum Start der Platte, diese Tonnenschwere Drums- und Gitarren sind einfach nur fett und stimmig, dazu die düstere Atmosphäre. Man könnte meine es schlagen ein paar Bomben neben einem ein. Dann geht es auf einmal überraschend in eine fetzige melodische Punknummer über, um dann wieder rum zu überraschen mit einer wunderschönen akustisch gehaltenen Strophe aus zu klingen. Vielleicht ist der Schluss ein klein wenig zu lang gehalten, aber auf der anderen Seite nicht 0815 mäßig als wenn's wieder langsam und schnell geworden wäre.

4,5/5 Pkt.

Screaming Bloody Murder:

Erste Single des Albums die mal voll passt. Song fängt mit ruhigem Intro an und startet dann voll in eine 'harte' melodische Punk Rock Nummer durch. In der Mitte des Liedes befindet sich noch ein nettes Solo und danach wieder hoch melodisch in den Endspurt zu gehen. Am ende Klingt der Song wie schon bekannt vom Intro ruhig aus.

4/5 Pkt.

Skumfuk:

Den aller ersten Song den wir damals zu hören bekommen haben Mitte 2010, wurde nochmals überarbeitet und ein längeres stimmiges Intro beigefügt. Persönlich hätte ich es aber nicht unbedingt gebraucht ist aber auch nicht weiterhin schlimm. Den Song zeichnet vor allem Derycks schöne Stimme und die coole Melodie aus. Song endet auch mit ruhigerem Piano Outro.

3,5/5 Pkt.

Time for You to go:

Erste kleinere Überraschung, denn es handelt sich um einen 'Indie-Garage' Rock Song. Derycks Stimme ist hier ein wenig rauer/kratziger gehalten als sonst. Sonst, ganz nette Melodie, cooles Solo das ein wenig an Social D erinnert. Song passt aber gut in das 'Desert' Feeling und ist sicher ein guter Laune-Song für den Sommer.

3/5 Pkt.

Jessica Kill:

Für mich mit das beste Lied der Scheibe. Erinnert ein wenig an 'Still Waiting', so was hätte ich mir in naher Vergangenheit schon mal wieder gewünscht. Start mit kurzem geilem Intro und dann in die vollen zu gehen. Bisschen sanftere Strophen die aber nach vorne gehen und dann einen richtig tollen aggressiven Refrain mit sich bringt. Mit am besten gefällt mir der harte Mittelteil, wenn D schreit: 'Tell me the difference between love and death' und danach Instrumental ab zu rocken.

5/5 Pkt.

What am I to Say:

So da ist sie also, die erste Ballade von SBM. Insgesamt ist es eine ganz passable Ballade geworden in der es um die Trennung von Avril Lavigne gehen müsste. Muss sagen dass ich damit nicht so viel anfangen kann und den Song am wenigsten gehört habe. Die Melodie geht in Ordnung, Derycks Gesang ist auch wieder Stark. Das Lied ist zu 'Underclass Hero' mäßig und hätte super auf den Vorgänger gepasst. Man muss aber auch sagen, 'What am I to Say' ist um Welten besser als alle Balladen auf UH zusammen.

2,5/5 Pkt.

A Dark Road Out of Hell:

Kommen wir mal zum 12min Song der aus den nächsten 3 Songs bestehen wird. Ich habe schon viele Lieder dieses Art gehört, sei es Green Day, Trivium, Avenged Sevenfold usw. und kann mir gut vorstellen wir schwer es ist so was Abwechslungsreich zu gestalten. Es waren sicher auch einige skeptisch ob dies Sum 41 gelingen würde, aber meiner Meinung nach ist das voll gelungen und braucht sich nicht vor den anderen 'Größen' zu verstecken. Auch eine gute Entscheidung war es den Song in 3 Einzelteile auf die Platte zu packen, so kann man die Parts einzeln anhören und muss nicht immer den ganzen Song laufen lassen. Zudem ist ' A Dark Road Out of Hell' sehr episch geworden der durch die vielen Wechsel/Stielrichtungen sehr interessant zu betrachten ist.

Holy Image of Lies:

Der Song startet mit richtig dickem Sound und D`s powervolle Stimme und danach noch mal runterkommt. Angetrieben vom tosendem Schlagzeug/Gitarren geht's dann im Midtempo weiter. Toller 'epischer' Gesang beenden den ersten Teil von 'A Dark Road Out of Hell'.
Guter Song aber der schwächste der 3.

3/5 Pkt.

Sick of Everyone:

Einer der besten Songs auf SBM, er fängt mit aggressiven Gitarrenriffs an um dann noch mal Tempo raus zu nehmen. Der Teil erinnert ein wenig an MCR, das Lied nimmt wieder fahrt auf mit einem starken Refrain voller Energie (erinnert ein kleinwenig am Anfang an den Rise Against Song- Prayer of the Refugee). Enden tut SoE wieder schön mit aggressivem Gitarrenspiel. Großartiger 2. Teil.

4/5 Pkt.

Happiness Machine:

Sicher einer der krassesten Songs den Sum 41 je geschrieben hat. Lied startet mit Trommelwirbel/ Gitarren die sehr 'heavy' sind. Gesang ist Heavy Metal lastig der mich bisschen an Korn/Deftones erinnert im erweitertem Sinne. Der Refrain ist dann so was von wundervoll butterweich seicht. Im letzten Drittel folgt dann ein schönes Solo ala 'Avenged Sevenfold im Metalstiel. Ausklingen tut der Song dann noch mal mit einem 'heavy' melodischem epischen Gesang. Einfach spitze.

4/5 Pkt.

Crash:

So die 2. Ballade auf dem Album. Am Anfang dachte ich aus den 30sek Preview raus, oh Gott was wird des für ein geschnulze. Aber ich habe mich zum Glück so was von getäuscht. Inspiriert wurde der Song von einem schlimmen Autounfall den Deryck mitbekommen hat als jemand über die Straße laufen wollte und über den Haufen gefahren wurde. 'Crash' hat soviel Gefühl im Gesang/Instrumenten, das einfach unter die Haut geht. Denke 'Crash' kann es gut mit 'Pieces' aufnehmen.

4/5 Pkt.

Blood in my Eyes:

BIME startet mit herrlichem Intro das Spannung aufbaut und dann mit einem coolen Gitarrenriff loslegt. Die Strophen/Refrain sind eher langsamer gehalten, aber richtig intensiv hart mit mega Powergesang. Im letzten Drittel überrascht Sum 41 uns dann wieder mit Metallastigem Gitarrenspiel das super rüberkommt. Zählt zu den Top Songs der Platte.

5/5 Pkt.

Baby You don`t Wanna Know:

Der 2. 'Indie-Garage' Rock Song, der einen Tick besser ist als 'Time for You to go'. Hier passt auch wieder wundervoll das 'Desert-Theme', weil es einfach ein guter Laune Song ist.
Wie es schon in einem englischen Review geschrieben wurde kann ich mir gut vorstellen, wenn man im Sommer gegen abends mit dem Auto unterwegs ist ein richtig dickes Grinsen ins Gesicht meißeln kann. Hier gibt's auch wieder eine Priese Social D in dem Song.

3,5/5 Pkt.

Back Where I Belong:

Tja was soll man hier groß sagen? Einfach ein Top-Kracher von Anfang bis Ende. Vom Sound her hätte er echt ohne Probleme auf 'Chuck' gepasst. Im Song selber kommt ab und an ein kleines bisschen 'Linkin Park' feeling auf, was sich aber immer schnell verflüchtigt. Nach der kurzen Verschnaufpause wird nochmals ordentlich gerockt.

4/5 Pkt.

Exit Song:

Ist jetzt an sich kein 'richtiger' Song, aber passt perfekt zum Ausklang des Albums der die 'Geschichte' beendet.

2/5 Pkt.

Reason to Believe (Akustik):

Auch als Akustikversion funktioniert der Song sehr gut. Für einen ruhigen Moment ist das Lied klasse zum entspannen.

3,5/5 Pkt.

We`re the Same:

Ein Song den der Bassist 'Cone' geschrieben hat, auch hier passt wieder wundervoll das 'Wüsten/Westernmotiv' dazu. Das ganze Stück ist auch sehr basslastig den 'Cone' schön einsetzt. Gerade die Gitarrenmelodie verbreitet unglaublich gute Laune. Schade, dass der Song nicht auf der Platte ist. Hätte super drauf gepasst.

3,5/5 Pkt.

Fazit: Sum 41 hat mit ihrer 5. Studioplatte, das gehalten was sie versprochen haben. Es hat die ganzen Eigenschaften von denen immer gesprochen wurde, es ist 'heavy', 'dark', 'aggressiv', 'epic' hat schnelle und langsame Parts. Insgesamt sicher ein guter Querschnitt von allen Werken in was ganz 'neuem' verpackt. Vor allem ist es wieder ein rießen Schritt nach vorne nach dem Flop von UH. Habe die Platte jetzt sicher 15 mal durchgehört und sie ist immer weiter gewachsen. Ich gehe sogar soweit und sage es ihr bestes Werk bisher, damit sind wenn auch ganz knapp, 'Chuck' und 'DTLI?' geschlagen.

Albumranking:

Screaming Bloody Murder 8/10 Pkt.
Chuck 7,5/10 Pkt.
Does This Look Infected? 7/10 Pkt.
Half Hour of Power 6,5/10 Pkt.
All Killer, No Filler 6/10 Pkt.
Underclass Hero 4/10 Pkt.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Ich höre seit 2004 Sum 41. Angefangen mit Half our of Power, All Killer No Filler und Does this look infected über das sehr geile und metallastige "Chuck". Durch Sum 41 bin ich erst zur Rockmusik gekommen und sie sind meine Lieblingsband im Genre.
Selbst durch das sehr schlechte Underclass Hero, da zu unausgereift und mainstreamlastig, hat sich meine Meinung zu Sum 41 nicht geändert.
Dennoch bin ich eher mit niedrigen Erwartungen an Screaming Bloody Murder herangetreten, da ich 2007 von Underclass Hero sehr enttäuscht wurde. Für mich ist das Album damals total gefloppt und war für bisherige Fans von Sum 41 eine reine Enttäuschung.

Doch jetzt nach einmaligen Durchhören muss ich eingestehen, das alle Zweifel unbegründet waren. Was Sum 41 hier für eine Arbeit geleistet hat. Klar es ist kein typisches Sum 41 Album, aber gab es denn jemals ein solches? Wie meinem Vorredner kann auch ich nur zustimmen, es ist eben ganz einfach der gute Sum 41 - Sound. Mit jedem Album hat Sum 41 seinen Stil verändert und nach Underclass Hero war das auch dringend notwendig, denn ein Underclass Hero 2 hätte die Band meiner Meinung nach nicht überlebt. Aber Screaming Bloody Murder ist ein Album, dass in der Rockmusik seinesgleichen sucht. Endlich hört man nicht mehr die typischen mainstreamlastigen Melodien, die man sich täglich im Radio von vergleichbaren Bands anhören muss.

Screaming Bloody Murder ist sehr facettenreich, wie angekündigt auch "düster" und "hart", aber auch sehr weich. Es ist stimmig vom Anfang bis zum Ende. Ein guter Song jagt den anderen. Ich kann für mich noch keinen Lieblingssong ausmachen, jeder glänzt auf seine Weise. Das ist mit Abstand das ausgereifteste Album, was Sum 41 je präsentiert hat. Alles ist geplant, durchdacht und gut umgesetzt worden.
Schon länger hat ein Album es nicht mehr geschafft mich an meine Anlage zu fesseln, doch es ist wie eine gute Geschichte, man möchte wissen wie es weiter geht. Das Album erzählt seine ganz eigene Geschichte.

Demnach kann ich nicht mehr viel sagen, außer dass Sum 41 mit diesem Album etwas sau geiles gelungen ist. Diese Rezension ist sehr subjektiv und von einem "SUM 41 FANBOY" geschrieben, aber selbst die Personen, die Sum 41 nicht mögen, hört euch das Album zumindest einmal an. Es hat es aufjedenfall verdient.
Als hört es euch an, lasst euch fesseln, tanzt, springt herum, pogt oder genießt einfach die Sonne, egal wo Ihr grad seid - Ich verspreche euch ein Happy End.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Fünf Sterne reichen nicht aus
Ich hab mir das Album leider erst recht spät besorgt, weil ich dachte, es wäre nur ein vergeblicher Versuch, sich zurück zu melden. Aber ich bin vollends begeistert! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von PsYchO_LoGiC veröffentlicht
Wo is mein altes Sum41 ???
Ich verstehe die meisten leute nicht ! Ich finde das neue Album komplett Sche*** !
Bis ich mir SBM gekauft habe ,hab ich mich jeden Tag mir Sum41 beschäftigt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Timbo veröffentlicht
chuck 2
ich hatte nicht mehr daran geglaubt das sich sum41 von ihrem rückschritt album "underclass hero" wieder zu ihren stärken ihres bis dato, für mich, besten albums... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Tyler Bateman veröffentlicht
Super !
Ich höre Sum41 gelegentlich aber dieses Album hat es mir angetan. Es hat einen guten Mix unter den verschiedenen Lieder.
Kann ich nur jedem empfehlen !
Vor 7 Monaten von Martin veröffentlicht
Sum 41-Sreaming Bloody Murder
Dieses Album ist der Hammer seit "Chuck".Die Songs sind neu und überraschend gefühlvoll.Manche sind recht düster,
aber genau das macht dieses Album so... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von spike1 veröffentlicht
Wieder ein HAMMER Album!
Wahnsinn! Jetzt sind sie nurnoch zu dritt, haben aber mal wieder ein geiles Album raus gebracht. Nachdem ich von Underclass Hero nicht so begeistert war, hat mich das hier wirklich... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von T. Heuser veröffentlicht
Einfach nur genial
Also ich war wirklich gespannt wie das Album wohl so ist und ich wurde in keinster weise entäuscht das ablum ist ein MUSS für jeden Musik fan es ist einfach nur genial ! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Ruben G. veröffentlicht
Gutes neues Album
Lang drauf gewartet und nicht enttäuscht! Haben da wirklich ein schickes neues Album rausgebracht, ganz im Stil von Sum 41 :-) Ich bin zufrieden, ist aber trotzdem nicht mein... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Mel1602 veröffentlicht
meine erste Rezension, aber dieses Album ist es Wert
wie im Titel schon angekündigt, meine erste Rezension die ich hier zum Besten gebe. Nachdem ich mal wieder einen Gutschein von Amazon geschenkt bekam, nahm ich mir mal wieder... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Karsten Schulze veröffentlicht
Wie frisch aus der Fabrik
Die CD war original verpackt und wie aus dem Laden, aber um einiges günstiger. Daher bleibt mir nur zu sagen dass alles super toll war und schnell über die Bühne... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Jessica W. veröffentlicht
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Release Sum 41 Screaming Bloody Murder 18 02.03.2011
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