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Scream
 
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Scream

18. Juni 2010 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Juni 2010
  • Erscheinungstermin: 18. Juni 2010
  • Label: Epic
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:59
  • Genres:
  • ASIN: B003Q04RBY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.215 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Haubentaucher auf 21. Juni 2010
Format: Audio CD
Wie üblich habe ich einer neuen CD einige Tage und noch mehr Durchläufe im Player zugestanden, bis ich mich zu einer Rezension hinreißen lasse. Zwiegespalten ist mein Eindruck jedoch nach wie vor, wenn's um Ozzys Neue geht!

Ich kann mich auch für "Scream", ebenso wie für "Black Rain" (2007) oder "Down to Earth" (2001) nicht uneingeschränkt erwärmen. Zugegeben, die Produktion ist meiner Meinung nach nicht mehr so dumpf wie bei den Vorgängern (vor allem DTE) aber eben auch unheimlich glatt, eben zu glatt. Dass Ozzys Stimme inzwischen teilweise bis zur Unkenntlichkeit verfremdet und nachbearbeitet wird, ist längst kein Geheimnis. Aber der Hauptkritikpunkt - und da kann ich mich Teilen meiner Vorredner nur anschließen - ist: Man versucht die größtenteils fehlende Melodiösität der Songs durch pure Härte und Düsternis auszubügeln, was nicht wirklich gelingt. Ozzys Songs haben doch stets sowohl Melodie als auch die geilen Riffs ausgezeichnet. Schöne Harmonien werden auf "Scream" höchstens "angedeutet", wohlwollend ausgedrückt. Natürlich erwarte ich im Jahr 2010 kein neues "Crazy Train" oder "Mr. Crowley" ... auch wenn ich's mir irrationalerweise jedes Mal erhoffe! :-)
Aber als Referenz könnte doch zumindest "Ozzmosis" (1995) herhalten; mein persönliches Lieblingsalbum von Ozzy, das für mich genau den richtiges Mittelweg aus harten Riffs und grandiosen Harmonien darstellt: Man denke nur an "Perry Mason" oder überhaupt fast alle anderen Songs dieser Platte.
Für mich sind auf "Scream" auch die beiden (Halb)-Balladen "Life Won't Wait" und "Time" nicht ganz überzeugend, wenn auch ganz ordentlich.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Ludwig auf 3. April 2012
Format: Audio CD
Mal im ernst, alle Scheiben seit "Down to Earth" (2001) haben die Gemeinde gespalten. Für mich bleibt das genannte Werk das schwächste seiner gesamten Karriere ("Dreamer" und "Gets me Through" waren da schon geniale Ausnahmen), so schwaches "Pulver", obwohl "Ozzmosis" bereits 6 Jahre zurück lag.
"Black Rain" (2007, erneut 6 Jahre Pause) allerdings war für mich endlich wieder ein fast komplett geniales Album vom Madman. Stücke wie "I don't wanna Stop, "Nightmare", "Trap Door" und die berührende Ballade "Here for You" gehören einfach zum Besten, das unter dem Namen Osbourne je erschienen ist.

"Scream" selbst also... Die ersten 2-3 Durchläufe erzeugten keinen bleibenden Eindruck, plötzlich jedoch blieben Nummern wie "Soul Sucker" (FETTER Stampfer), "Life won't Wait" (geile, berührende Nummer), "Fearless" (starke Solos), "Time" (nette Halbballade) und "I want it More" (geniales Solo, das mich stark an Jeff Loomis, ex-NEVERMORE, erinnert) hängen.

Mich hat sein jüngster Output vollends überzeugt, mit so einem starken Brecher hätte ich ehrlich nicht mehr gerechnet, wahrscheinlich war es doch richtig, sich nach so vielen Jahren mal wieder von einem Gitarristen zu trennen.

Warum ich trotzdem nur 4 Punkte vergebe? Weil die Produktion (mal wieder) der letzte Dreck ist. Total übersteuert (alle Regler hoch macht noch keine gute Produktion, Herr Churko und Herr Osbourne), dass es regelrecht in den Boxen brutzelt und knackt, dazu wieder die nervtötenden, absolut leblosen, getriggerten Drums (die gibts bei Osbourne aber schon seit "No more Tears") ...
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Re(i)mbrandt auf 13. November 2011
Format: Audio CD
Nein, ich hab nichts dagegen, wenn sich jemand musikalisch weiterentwickelt und immer wieder umorientiert. Die Black-Sabbath-Ära, danach die ersten grandiosen Abrocker mit dem genialen Randy R., die ganz eigene Schaffenszeit mit Jake E. Lee und dann natürlich (fast) alles, was mit Herrn Wylde eingespielt wurde -' das war alles eigenständig. Das war aber auch mindestens immer gut, wenn nicht gar ab und zu brillant (Diary, No more Tears).

Aber ehrlich gesagt: Mir hat schon Black Rain nicht mehr behagt. Das war sicher eine Entwicklung, aber eine in die falsche Richtung. Ozzys Songs hatten ja immer gewisse »Ohrwurmqualiäten«; im vorletzten Album jedoch war eigentlich nur noch der Wurm drin, aber nichts, ewas ins Ohr geht oder melodische Qualität hat.

Diese Würmer haben sich jetzt leider Gottes munter vermehrt und muten uns einen Komposthaufen namens Scream zu. Scream ist nur noch Hardrock-Pornografie: Es wird so getan, als ob man mit Liebe dabei wäre '- dabei ist hier alles bis ins Letzte seelenlos durchgestylt, vorhersehbar und schablonenhaft wie eine Dieter-Bohlen-Produktion.

Herr O. müsste doch wirklich Kohle genug haben, und die sei ihm von Herzen gegönnt. Warum tut er sich das an? Und uns?
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Der Wolf VINE-PRODUKTTESTER auf 2. Juli 2010
Format: Audio CD
Vorab: ich habe ALLE offiziellen Alben von Ozzy! Sowohl aus der BLACK SABBATH Ära als auch seine Solowerke. Alle, auch die relativ schwachen Scheiben der Vergangenheit. Ozzy war Kult und er hat sehr viel für die HR/HM-Szene getan.

Bis vor ein paar Wochen hätte ich es gar nicht mehr für möglich gehalten, dass Ozzy überhaupt noch einmal ein neues Werk veröffentlichen könnte. Für mich war das Thema "Ozzy" abgeschlossen, was auch etwas mit dieser unseligen MTV-Serie "The Osbournes" zu tun hatte. Hier hatte er sich meiner Meinung nach so sehr zum Kasper gemacht und wurde durch diesen Quark für Millionen von 12-17 jährigen Teenies zum "lustigen Hard-Rock-Opa, der nicht mehr alle Tassen im Schrank hat". Die Selbstzerstörung eines Denkmals. Danke Sharon! Wenn man das Leben des "Madman" in den letzten Jahren verfolgt hat, weiß man, dass Ozzy zwar die Konstitution eines "Stehaufmännchens" hat, dass er aber gesundheitlich sehr stark angeschlagen ist und nicht so ohne Probleme neue Alben aufnehmen oder Konzerte abhalten kann. Aber es gibt ja noch die "Lenker und Denker" hinter dem Madman. Diese verantwortlichen Personen hinter Ozzy versuchen alles, mit dem Madman noch einmal richtig Kohle abzugreifen und alles aus ihm rauzuquetschen", bevor gar nichts mehr geht. Und diesen Eindruck habe ich bei diesem Werk. Ozzy wurde noch einmal in ein Studio geschoben und dann ging es los.

Nun zum Album. Ich erwartete kein Revival der 80er oder der 90er. Kein zweites "Blizzard Of Ozz", kein zweites "Diary Of A Madman" oder eine neue "Ozzmosis". Ich hatte lediglich die Hoffnung, dass Mr.
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