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Scream Aim Fire Deluxe Edition [Explicit] [+video] [+digital booklet]
 
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Scream Aim Fire Deluxe Edition [Explicit] [+video] [+digital booklet]

5. Dezember 2008 | Format: MP3

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Song
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Video: Scream Aim Fire
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Video: Waking The Demon
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Video: Hearts Burst Into Fire
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Video: Bullet TV Drinking
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Video: Bullet TV Switzerland
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Video: Bullet TV Japan
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Video: Bullet TV Travel To Oz (Main Version)
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Video: Bullet TV Australia/New Zealand
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Digital Booklet: Scream Aim Fire
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 5. Dezember 2008
  • Label: Jive
  • Copyright: (P) 2008 20-20 Entertainment LLC.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:46:52
  • Genres:
  • ASIN: B003BHHHDM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.567 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Harte auf 26. Februar 2008
Format: Audio CD
... diese Scheibe objektiv zu bewerten, haben BFMV mit "The Poison" die Messlatte für ihren eigenen Zweitling doch unglaublich hoch gelegt. Nach den Vorankündigungen waren meine Erwartungen eigentlich extrem niedrig - alles, was an "The Poison" geil war (Härte + Melodie, Texte, Gesang) sollte plötzlich geändert werden, da sich die Band in der "falschen Fanecke" angekommen fühlte. Gottlob sind die Unterschiede nun doch nicht so groß ausgefallen. Ein großes Plus: Der geniale Produzent Colin Richardson (vgl. "The Poison", Machine Head - "The Blackening") hat wieder mal eine glasklare, knüppelharte, ultrafette Produktion hingelegt, von dem sich einige (vgl. den Blechbüchsen-Sound der letzten Maiden, Metallica, Sodom etc.) ein paar dicke Scheiben abschneiden können. Ein riesiges Minus (und das schreibe ich als Thrash-, Speed- und Deathmetal-Fan der ersten Stunde): Die Band hat den überwiegenden Teil der Scheibe in High-Speed eingeknüppelt, was auf Dauer doch ziemlich nervtötend ist. Hier wollte man sich wohl mit Gewalt von der "BRAVO"-Fanecke absetzen. Schade ! Man fragt sich beim Durchlauf der Scheibe desöfteren, wie geil einige Stücke (z.B. Titelstück)- die immer noch genug Melodie besitzen und technisch versiert (Drums ! Leadgitarre !) eingespielt wurden - wohl in normaler Geschwindigkeit klingen würden.
Richtig geil wird es daher nach meiner Meinung erst, wenn die Jungs den Fuß vom Gaspedal nehmen, dann erkennt man auch das Potential aus "The Poison" wieder (vgl. Anfang von "Heart burst into fire"; "Say Goodnight" - "Sanitarium"/Metallica lässt grüßen; "Forever and always" - ultrageiler Stampfer). Einige Metallica-"Zitate" sind dann aber auch dabei (vgl.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metalmaulwurf auf 2. Februar 2008
Format: Audio CD
Beim ersten Anhören machte sich leichte Ernüchterung breit.
Wo war hier bitte die versproche Steigerung des Härtegrades zum Vorgänger?
Nach mehrwöchigen Dauerdurchlauf von The Poisen und der doch sehr gelungenen ersten Singleauskopplung war die Erwartung nicht gerade gering.
Es hörte sich einfach nicht nach Bullet an, auch noch nicht am zweiten Tag. Doch hier ist der gravierende Unterschied zum Debüt:
Ein schwierigerer Einstieg, dafür aber ein enormer Tiefgang der Songs. Mittlerweile kann ich mich nicht mehr satthören, was auch an den ruhigeren Songs liegt, welche einen gelungenen Kontrast darstellen.
Alles in allem ein würdiger Nachfolger. Nach dem enttäuschenden Versuch von Linkin Park, ihren Stil neu zu definieren, haben BfmV genau das richtige getan: Ihn nur augenscheinlich geändert und sich von der Emo-Schiene entfernt. Es gibt schon genug solcher Heulsusenbands, diese Jungs haben sich (gottseidank) für Metal entschieden.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Finck auf 26. März 2008
Format: Audio CD
Scream Aim Fire Die erste Single wirft nur so um sich mit geilen harten Metalriffs und Gitarrenspielereien. Die Nummer ist agressiv und lädt direkt zum headbangen ein. Perfekt zum mitgröllen. Die Nummer lässt erahnen, dass die Platte deutlich härter als der Vorgänger sein wird. Beachtenswert ist das sehr wirkungsvolle Solo gegen Ende des Songs. (10/10)

Eye Of The Storm lässt keine Zweifel an der neuen Marschroute der Waliser. Hier werden Gitarrensalven aneinander gereiht, gepaart mit wudnerbaren Melodien untermalt von dynamischen Drums. So muss Metal/core im Jahre 2008 klingen. Etwas Back To The Roots und Hommage an die Heroen Metallica und Iron Maiden. (08/10)

Hearts Bursts Into Fire Die zweite Single des Albums beginnt mit einem wunderbar melodischen Intro und steigt dann in eine hoffnungsvoll wirkende Strophe. Der Song zeigt sämtliche Facetten in Matt Tucks Stimme. Die Musik ist druckvoll und das Gitarrenspiel im einzelnen könnte kaum abwechslungsreicher sein, zwischen harten Riffs und tollen Melodien. Der Song ist kaum weniger hart als seine Vorgänger, hat aber einen etwas poppigeren Refrain (10/10)

Waking The Demon haut dann aber so richtig auf den Putz. Ihr scheppert die Double Bass nur vor sich hin. Es knallt an allen Ecken und Kanten. Matt Tuck schreit sich die Seele aus dem Hals und das klingt überraschenderweise wirklich stark und kraftvoll. Der Refrain setzt dann noch einmal eine Schippe an Klasse auf den Song. Weltklasse (10/10)

Disappear drosselt das Tempo in keinster Weise und fährt fort in bekannter Manier. Die Gesangsmelodie ist hervorragend. Sie wird begleitet von treibenden Gitarren und der auf diesem Album schon bekannten Double Bass. Etwas schwächer als die bisherigen Songs.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstin Eberherr auf 25. Januar 2008
Format: Audio CD
Hör mir das Album nun schon den ganzen Vormittag an und von mal zu mal gefällt es mir besser!
Es gibt sehr starke Songs auf dem Album.
Ich persönlich vergleiche nicht mit vorigen Alben, denn da wird man meistens enttäuscht.
Ich finde es sehr gelungen und finde es ist ein würdiger Nachfolger von Poison!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dirk Kovert auf 9. Februar 2008
Format: Audio CD
Auch ich war sehr gespannt auf das neue Werk der Bullets. Allerdings hatte ich ein eher mulmiges Gefühl, und zur Erscheinung des Titelstücks war ich total verwirrt.

Nun zum Inhalt:
Die ersten beiden Stücke lassen auch bei mir wie bei so vielen einen Namen aufkommen: Trivium! Dieses Album unterscheidet sich aber in einem Punkt schon stark von Triviums letzter Veröffentlichung: Es ist um einiges poppiger, dadurch auch abwechslungsreicher. Trivium hatten das Ziel, ein Konzeptalbum im Stil der alten Metallica zu schreiben, das ist gelungen. Hier werden andere Ziele gesetzt.
Als drittes das viel diskutierte "Hearts Burst into Fire". Ich finde es sehr gut, die Beschreibung des amerikanischen High-School-Rock trifft es aber schon. Der Beginn mit dem Solo ist aber einfach gigantisch und den Versuch wert.
Dann "Waking The Demon", dass wieder so anders ist - und gelungen! Wunderbare Keule, die teilweise, vor allem am Ende sich leicht an den "True Metal" (oder wie man es nennt) anlehnt.
Das nächste Stück das auffällt ist gleich das stärkste des Albums: "Take It Out On Me". Dieses Stück hat so viele Nuancen, so viele Seiten, es ist ein Genuss. Und wenn Matt mit einer endlich mal wirklich starken Stimme im Refrain den Titel brüllt, ist das für mich der Höhepunkt des Albums!
Dann wird es schon wieder weniger hitlastig. Der Rest des Albums ist eher unauffällig, allerdings nicht schwach.
Die Janpanische Version bietet noch die Surviver-Coverversion "No Easy Way Out" die sehr gut gelungen ist, die sollte sich jeder mal im Internet anhören!

Fazit:
Schwachpunkt des Albums ist der teilweise zu dünne Gesang von Matt und die schwachen Texte. Nicht davon geht mir irgendwie näher.
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