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Scream
 
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Scream

8. Februar 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 2008
  • Erscheinungstermin: 8. Februar 2013
  • Label: Interscope
  • Copyright: (C) 2008 Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:04:18
  • Genres:
  • ASIN: B001VJVEG8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 61.402 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Axel Barkhofen am 7. Juni 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Also - anhand der Bewertungen meiner Vorredner hätte ich mir das Album sicher nicht kaufen dürfen.

Wenn man aber selbst Musiker ist und Chris Cornell in Sachen Gesang für einen das Maß aller Dinge darstellt, dann sieht man erst mal darüber hinweg und kauft eben trotzdem.

Hat sich das denn gelohnet? Erst mal nicht, denn Rockmusik ist das definitiv nicht mehr - wie auch bei dem Produzenten. Und beim ersten Hören hat sich auch zugegebenermaßen ziemliche Ernüchterung breit gemacht. Aber ich hab mich einfach mal drauf eingelassen und es wurde besser. Sicher - Soundgarden, Temple of the Dog, Audislave - das sind alles keine Projekte, die man mit diesem vergleichen darf. Der Stil könnte nicht extremer davon abweichen. Aber was bleibt, ist einfach diese einzigartige Stimme, mit der Cornell aus jeder denkbaren Stilrichtung etwas Besonderes macht (hört euch bspw. mal seine Version von Ave Maria an...).

Tja - das allein sind sicher noch keine vier Sterne. Aber - ich hatte das große Glück, sein Live-Konzert in Bochum zu erleben und da hat er aus diesen Songs richtig sphärische Sounds gezaubert. Vielleicht ist das Ganze also nicht mehr ganz objektiv aber ich höre die Scheibe nun eben genau vor diesem Hintergrund und dann ist sie eben genau diese 4 Sterne wert.

Und was solls eigentlich - lassen wir den Mann doch mal ein wenig experimentieren. So kann er seine verschiedensten Farcetten zeigen und das nächste reinrassige Rock-Album wird mit Sicherheit kommen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lene am 30. August 2010
Format: Audio CD
Scream ' Chris Cornell

Scream ist anders. Scream polarisiert.
Scream ist definitiv kein klassisches Rockalbum, wie man es vielleicht von Chris Cornell (dem Sänger von Soundgarden und ehemals Audioslave) erwarten würde.
Aber ist die Platte deshalb wirklich 'schlecht'?
Sollte man sich nicht wenigstens die Mühe machen, ein einziges Mal mit allen verfügbaren Ohren reinzuhören?

Man hat ein wenig das Gefühl, dass viele alteingesessene Rocker irgendwo in der Vergangenheit leben. Sie haben eine genaue Vorstellung davon, WIE Rockmusik klingen muss. Sie wissen, was sie mögen und was nicht.
Und was alteingesessene Rockmusiker definitiv nicht mögen ist Timberland.
Und genau mit diesem hat Chris Cornell nun ein Album gemacht.
Einige nennen es Sell-Out, andere 'völliger Fehltritt'.
In den letzten Jahren hat vermutlich kein anderer 'Rocksänger' so viel böse Kritik wegen eines Albums einstecken müssen.

Aber warum? Nur weil ein Musiker (dessen Alben im Übrigen schon immer für den Mix zwischen verschiedensten Musikstilen stehen) sich verändert? Weil er Lust hat, etwas Neues, 'Poppiges' auszuprobieren?

Betrachten wir das Ganze bei Licht: Natürlich ist der Stil anders - völlig anders, als man es von einem Chris Cornell je erwartet hätte.
Allein der Opener 'Part of Me' klingt schon verdammt nach Radio-Pop.
NA UND?

Lasst Euch davon nicht irritieren ' hört die Platte an einem Stück bis zum Schluss durch.
Ihr werdet feststellen, dass alle Lieder ineinander übergehen.
Lasst Euch in den Bann dieser CD ziehen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JazzMatazz am 31. März 2009
Format: Audio CD
Chris Cornell Fans aufgepasst, jetzt müsst ihr stark sein. Das Ex-Audioslave-Mitglied unterzog sich unter den Fittichen von Star-Producer Timbaland einem kompletten Wandel. Auf seinem nun dritten Album "Scream" bekommt man viel Pop und nur wenig Rock geboten, da passt das Artwork mit zertrümmerten E-Gitarren wie die berühmte Faust aufs Auge. Solch einen Genrewechsel sollte man sicher jedem Künstler einmal zugestehen, denn wer will schon ein Leben lang immer in eine Schublade gesteckt werden? Allerdings ist dann hinterher natürlich die Frage, ob dies dann auch wirklich klappt. Gerade bei einem Produzenten wie Timbaland hat man es nicht leicht, der Musik seinen eigenen Stempel aufzudrücken.

13 Songs + 1 verstecker Bonus Track bringt "Scream" auf die Waage bei einer Spielzeit von über einer Stunde. Los geht's gleich mit der Single "Part Of Me", die bei uns ja relativ gut ankam und einen gut auf das Folgende einstellt, nämlich Timbaland's dominierende Drum Machine, ein bisschen E-Gitarreneinsatz und dazu Chris Cornell's raue Stimme, die hervorragend damit harmoniert. Auch "Time" bietet diesen schnörkellosen Pop, ist schön melodisch, recht pfiffig und ist wie der Rest des Albums dafür gemacht, es sich in jeder erdenklichen alltäglichen Situation anzuhören, egal ob im Auto, auf dem i-Pod oder bei der Hausarbeit. Sehr clubtauglich präsentiert sich uns Chris mit "Get Up", bei dem Timbaland auch stimmlich zum Einsatz kommt. Das Stück geht mehr in Richtung R'n'B und erfüllt dank Timbo's Gespür für genau dieses Genre auch perfekt seinen Zweck.

"Never Far Away" zählt zweifelsohne zu den schönsten Songs dieser Platte.
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