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Scream Bloody Gore

Death Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (30. August 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Combat Records (SPV)
  • ASIN: B00002DDFX
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 153.265 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Infernal Death
2. Zombie Ritual
3. Denial Of Life
4. Sacrificial
5. Mutilation
6. Regurgitated Guts
7. Baptized In Blood
8. Torn To Pieces
9. Evil Dead
10. Scream Bloody Gore
11. Bonus: Beyond The Unholy Grave
12. Land Of No Return
13. Open Casket (Live)
14. Choke On It (Live)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Im Jahr 1987 erscheint eine Platte, die im extremen Metal-Underground einschlägt wie ein nuklearer Sprengkopf. Scream Bloody Gore ist eine für die damalige Zeit unglaublich brutale Scheibe, die musikalisch genau das bietet, was der Titel des Openers verspricht: Nämlich von abgründig schreddernden, an anfliegende Bombergeschwader erinnernden Gitarren und absolut krassen Vocals geprägten "Infernal Death".

Bandboß Chuck Schuldiner sollte fortan mit wechselnden Begleitmusikern ein Death Metal-Highlight nach dem anderen veröffentlichen. Aber die unglaubliche Roheit dieses Debüts konnte er nie wieder reproduzieren. Unglaublich brutale Nackenbrecher wie "Mutilation", "Scream Bloody Gore" oder "Beyond The Unholy Grave" beeinflußten den gesamten weltweiten Todesblei-Underground und machen Scream Bloody Gore im Nachhinein betrachtet zum wichtigsten amerikanischen Death Metal-Release neben Seven Churches von Possessed und Morbid Angels Altars Of Madness. Darüber hinaus ist hier mit "Zombie Ritual" einer der zehn besten Death Metal-Songs aller Zeiten vertreten!-- Andreas Stappert


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen DEATH BY METAL!!! 14. Oktober 2004
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Bandbesetzung:
Chuck Schuldiner: Vocals, Bass & Gitarre
Chris Reifert: Drums

Allgemein:
1987 erschien dieser Meilenstein des Death Metal. Es war das Debutalbum von Death, einer der ersten und einflussreichsten Metalbands überhaupt. Das Ganze war ein 2-Mann-Projekt von dem Drummer Chris Reifert und Mastermind Chuck Schuldiner. Jeder Qualitätsbewusster Freund extremerer Klänge sollte dieses Album besitzen.

Die Songs im Einzelnen:
Infernal Death: [2:53]
Das Album beginnt mit tiefen Gitarrenakkorden und donnerndem Drumming, worauf bald tiefe DIE!-Schreie folgen. Ein sehr geiles Intro! Danach geht es richtig ab, Ein Wahnsinnstempo, tiefer, kaum verstehbarer, aber genialer Gesang und ein 1-a Refrain machen aus diesem kurzen Song ein kleines Meisterwerk. Abgerundet wird Infernal Death mit einem schönen Solo.
3/3 Punkte
Zombie Ritual: [4:33]
Der zweite Song ist eines der Highlights des Albums. Er wird durch ein etwas orientalisch klingendes Gitarrenintro eröffnet, geht aber dann wie der Opener in eine Hyperspeed-Nummer über. Der sehr extreme Gesang ist der absolute Hammer, Chuck schreit sich im ganzen Lied die Seele aus dem Leibe! Die Melodien sind sehr gut und auch der Text ist geil. Im Refrain wird es dann etwas langsamer, wodurch etwas Abwechslung erzielt wird. Auch Zombie Ritual kann voll überzeugen.
4,5/4,5 Punkte
Denial Of Life: [3:35]
Dieser Strophen dieses Songs sind nichts besonderes, der Refrain ist aber wieder sehr schön und auch hier wird das Tempo wieder etwas gedrosselt. Insgesamt ist es ein gutes Stück, bietet aber in den Strophen nichts außergewöhnliches und fällt nicht direkt positiv aus dem Rahmen...
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was soll man da sagen? Genial, revolutionär... 24. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
...und vielleicht die Platte, die den Death Metal begründete! Chuck Schuldiner, heute ein Kultfigur der Metal-Szene, grunzte sich auf eine 1987 nicht bekannte Weise die Seele aus dem Leib, während die Instrumente im Hintergrund schreddern, wie als würden ihre Spieler mit der Waffe dazu angehalten - schon was der Drummer leistet, scheint nicht menschlich! Jeder Track ist ein absoluter Überhammer, auch wenn für mich persönlich noch "Beyond The Unholy Grave", "Evil Dead" und "Zombie Ritual" aus der Masse herausragen. Jeder, der sich auch nur ein winziges Stück als Fan extremer Musik bezeichnet, sollte diese Platte, am besten noch als Vinyl im Schrank stehen haben, denn hier haben wir die Beatles der Metal-Szene, und dementsprechend ist ihr Werk Pflicht!
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3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deaths erste (und "schlechteste") 22. September 2009
Format:Audio CD
Death, die Band die einem ganzen Subgenre des Metals ihren Namen gaben und eine der ersten Bands ihrer Art veröffentlichten 1987 ihr Debütalbum mit dem liebevollen Namen "Scream Bloody Gore". Während sie auf späteren Alben wie Individual Thought Patterns oder Symbolic musikalisch versierten aber dennoch enorm eingängigen, angeproggten und Deathmetal machten sieht die Lage hier doch etwas anders aus.
Es wird munter und stumpf drauflos gekloppt, die Songs besitzen keinen großen Wiedererkennungswert, hauen aber dafür ordentlich rein. Manche Nummern wie Zombie Ritual, Scream Bloody Gore oder Evil Dead lassen Potential erkennen, dennoch ist das Album eher etwas für solche die musikalischen Gehalt zugunsten von in-die-Fresse-Schlagzeug und Kettensägengitarren gerne aufgeben. Aber das waren halt auch die 80er und dieses Album ist zweifelsohne eines der stilprägenden Metalalben seiner Zeit.

Jeder Oldschool-Deather oder -Thrasher muss bei dieser Musik hier (Vorsicht, Wortwitz) zuschlagen, ebenso
natürlich auch alle "Death"-Fans und sei es auch nur um sich nach dieser knappen Stunde im Boxring darüber zu
freuen, dass Death eben nicht nur dieses eine Album veröffentlicht haben.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein 8. Januar 2013
Von C.Hilker
Format:Vinyl|Von Amazon bestätigter Kauf
Ein Meilenstein des Death Metal. Jeder Song pure Erinnerung an die Anfänge dieser geilen Musikrichtung. Die Scheibe gehört in jede ernste Sammlung.
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2 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Völlig überbewertet ! 12. Mai 2007
Von Dr. Metal
Format:Audio CD
Ich werde wohl nie verstehen warum gerade dieses Album so enorm überbewertet wird, weswegen dieser Hype, um das Debüt dieser Death Metal Truppe um Chuck Schuldiner?

Was Death hier anbieten ist bestenfalls guter Durchschnitt aber eben nie mehr. Die Riffs rasen zwar mit beeindruckender Geschwindigkeit an einem vorbei, sind dann aber ebenso schnell vergessen, da sie gar nicht packend sind. Nur "Evil Dead" hat etwas enorm packendes an sich, eben wegen seiner starken Riffs. Auch die Produktion ist alles andere als gelungen, halt roh, eher rumpellig, so dass man nicht alles raushört und den Bass oft nur erahnen kann.

Im direkten Vergleich zum aller ersten Death Metal Album "Seven Churches" von den legendären Possessed, erblasst dieses hier total. Und verglichen mit dem Monumental Werk "The Gallery" von Dark Tranquillity, stecken ganze Welten Abstand zwischen diesen Alben.

Also lieber erst Mal reinhören, übrigens behaupten bis heute nicht wenige, dass die Demos einfach besser gewesen sind, als dieses Album.

Und wenn man ein wirklich genials Album von Death haben sollte, dass auf seine Art mit den o.g. mithalten kann, dann sollte es unbedingt "The Sound of Preserverence" sein, denn dort wird progressiver Death Metal vom aller feinsten geboten.
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