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Kundenrezensionen

100
3,7 von 5 Sternen
Scream 3
Format: DVDÄndern
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Mai 2001
So viel ich weiß, ist die Trilogie mehr oder weniger auch eine Parodie auf das Genre Horror!So zumindest verstehe ich die Filme.Parodie ist nämlich nicht das, was wir in Scary Movie zu sehen bekommen haben, das ist einfach nur Schwachsinn!!!So ähnlich sieht das wohl auch Wes Craven. Ich finde den dritten Teil gelungen und habe mich schon im Kino richtig gut amüsiert! Man darf den Film nur nicht wie einen anderen Horrorfilm sehen. Das ist, glaube ich, falsch. Ich habe mir die DVD zugelegt und habe das nicht bereuht.Also, den Film einfach auch mal mit einem lachenden Auge schauen!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Juni 2003
Natürlich reicht auch der dritte Teil der Saga nicht an den ersten heran, doch ist er klar beeser als der zweite und auch wirklich spannend. Die Darsteller liefern allesamt eine gute Leistung ab und auch die Story ist mit ihren ganzen Flashbacks wirklich gut gelungen. Positiv fällt bei der geamten Trilogie auf, wie die Person des Dewey ständig weiter entwickelt wird: Ist er im ersten Teil noch sehr linkisch und Gale Weathers klar unterlegen, wird er ihr in Teil 2 fast ebenbürtig und in diesem letzten Teil ist er oft sogar souveräner als sie. Auch das Ende ist überzeugend, doch um den Film wirklich logisch nachvollziehen zu können, muss man vorher Teil 1 und 2 gesehen haben.
Bei der technischen Seite der DVD zeigt die Firma Kinowelt mal wieder, zu welch fantastischen Leistungen sie fähig ist: Das Bild ist lupenrein und gestochen scharf. Es lassen sich alle Details erkennen. Und der dts Sound haut einen wirklich um! Bassgewaltig und super direktional. Anspieltip ist hier die Szene wo Sidney in der Filmkulisse rumläuft und dabei die Geisterstimme ihrer Mutter hört. Da laufen einem wirklich Schauer über den Rücken. Auch das Bonusmaterial ist sehr hochwertig, inklusive einem Kurzfilm.
Fazit: Fans der Reihe werden sowieso zugreifen, aber auch allen anderen sei hier eine deutliche Kaufempfehlung ausgesprochen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. März 2001
ich weiss echt nicht, was alle leute haben. ok, scream 3 ist nicht so genial wie 1 und 2, aber dennoch ist er sehr unterhaltend trotz des drastisch reduziertem blutgehaltes (2 war die krönung der trilogie). aber fangen wir vorne an: die dvd ist DER hammer. knapp drei stunden vollgepackt mit mega genialen bonus sachen. interviews, behind the scenes, videoclip, alternatives ende (was übrigens ziemlich bescheuert ist!), geschnittene szenen, kurzfilm und vielem, wirklich vielem mehr (und alles in deutsch, englisch, mit und ohne ut, in dolby digital UND alles noch wahlweise in dts!). aber das beste zusatzmaterial ist ohne zweifel "viergeteilt im morgengrauen". der film ist echt gut und ziemlich blutig, fast schon ein kleiner splatter. und das beste: wenn man denkt er ist vorbei, geht es erst RICHTIG los...er heisst nicht umsonst viergeteilt im morgengrauen. alles in allem wirklich gut, aber ohne die dvd würde ich dem film nur drei oder vier sterne geben...trotzdem kaufen!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2010
Man befindet sich bei den Dreharbeiten zu Stab 3 bei dem die Mordserie erneut beginnt. Sid befindet sich in einer Art Eremiten-Dasein und lebt unter falschem Namen. Ziel des Killers ist es herauszufinden wo sie wohnt, um sie wieder mit ins Spiel zu bringen.

Der dritte Teil ist genauso stark wie sein Vorgänger. Vielleicht sogar noch einen Tick stärker. Dies liegt an einer spannenden Zusatzgeschichte, die sich um die Vergangenheit von Sidney bzw. ihrer Mutter dreht. Dazu erklärt Randy wieder mal die Spielregeln. Diesmal die einer Trilogie. Die per Videobotschaft eingefangene Sequenz gehört zum stärksten im Film. Vor allem weil er auf dem Spielfeld die rechte Hand von Craven bildet und seine Intention dem Zuschauer genauestens erklärt. Was muß man in einem dritten Teil einbringen um den Zuschauer nicht zu langweilen? Wie bringe ich die Hauptdarstellerin in Gefahr, sodaß man nicht weiß ob sie überlebt. Dies bringt Randy mit Bravour rüber, in dem er Sidney erklärt, das die Hauptfigur einer Trilogie den letzten Teil nicht überleben wird. Deshalb gewinnt er ungemein an Spannung, weil man wirklich nicht weiß was passieren wird. Auch weil man weiß das Craven seine Hauptdarstellerinnen (Heather Langenkamp) gerne mal im dritten Teil über den Jordan schießt. Ein Schachzug den Craven perfekt geplant und ausgeführt hat.
Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz. Der Film startet mit einer Duschszene bei dem die Darstellerin natürlich nackt ist. Einige Zeit später beschwert sich eins der Opfer von "Stab 3" das es total dämlich ist, einen Film unter der Dusche anfangen zu lassen und das sie sich ausziehen muß. Einfach hervorragend und auf ganz hohem humoristischen Niveau. Beim Gastauftritt von Carrie Fisher hätte ich mich fast weggeschmissen, als sie sagt, das sie beinahe die Prinzessin Leia in Star Wars gespielt hätte.
Zudem persifliert er gekonnt Hollywood in dem er Produzentenpartys und aufstrebende Sternchen aufs Korn nimmt.

Innerhalb des Genres zähle ich die Scream-Trilogie in jedem Fall zum Besten was der Markt zu bieten hat. Alle drei Teile sind auf hohem Niveau, wobei der erste natürlich noch etwas raussticht. Aber dadurch das man sich selbst nicht einfach zweimal kopiert hat, funktionieren auch die beiden Sequels. Ich hoffe wirklich das es irgendwann mal einen Teil 4 gibt.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Oktober 2010
Obwohl ein FSK 18 Flatschen drauf ist, handelt es sich um die FSK 16 Version von Scream 3.
Ein auf der Blu-Ray befindlicher Trailer, erfordert eine höhere FSK Einstufung.
Meine Blu-Ray von Scream 3 hat einen 16er Flatschen, beiden Versionen laufen jedoch 116 Minuten.

Die Handlung von Scream 3 dürfte bekannt sein, Sydney Prescott wird ein drittes Mal,
vom bösen Killer heimgesucht. Etliche Personen müssen bis zum großen Finale auf mehr oder weniger originelle Art sterben.
Mir gefallen alle 3 Teile gleichermaßen gut, die Scream Trilogie läuft bei mir in der Rubrik:
"Horror mit Hirn und Handlung"!

Bild:
Ein Gewinn gegenüber der DVD, obwohl das Bild nicht mit neueren Produktionen mithalten kann.
Ab und zu rauscht es ein wenig und die Detailauflösung könnte besser sein, ansonsten bin ich mit dem Bild zufrieden. Das Bild liegt im korrekten im 2,35:1 Format vor (siehe Teil 2).

Ton:
Wenn es rummst (Hausexplosion), dann rummst es und der Subwoofer freut sich. Die Musik ist etwas zu laut, die Stimmen dadurch immer ein wenig zu leise. Ein Manko, das viele Scheiben haben.
Obwohl der Ton in 5.1 DTS HD-Master Audio vorliegt (D+E), höre ich keinen Unterschied zur DTS Spur der DVD. HD-Ton bei der deutschen Synchronfassung, wird meiner Meinung nach oft überbewertet und dient meistens nur als Kaufanreiz.

Bonusmaterial:
Audiokommentar - ohne deutsche Untertitel (darum Punkt Abzug)
Geschnittene Szenen - die Bildqualität ist unter VHS Niveau
alternatives Ende - die Bildqualität ist unter VHS Niveau
Outtakes - schlechte Bildqualität
Interviews - im 4:3 Format - schlechte Bildqualität
Behind the Scenes Featurette - im 4:3 Format
Behind the Scenes Featurette der Trilogie - im 4:3 Format
(was immer die beim dritten Teil, zu suchen hat!!!)
Musikvideo

Fazit: Klare Kaufempfehlung, da der Film in guter Qualität vorliegt, das Bonusmaterial ist mir nicht so wichtig.

Alle Extras sind bis auf den Audiokommentar und die Behind the Scenes Featurette der Trilogie,
mit deutschen Untertitel ausgestattet.
Viel Spass!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. April 2001
mich nerven diese ganzen pseudoanalytischen möchtegernkritiker, die alles nur runtermachen können.. das einzige das zählt ist der spaß, den man bei dem film hat... ich sehe das so: scream2 ist der spannenste, scream3 der lustigste und scream verbindet diese beiden aspekte am besten mit einander... was will man mehr? die auflösung des dritten teils ist zwar echt nicht originell. aber wenn man mal alle drei enden vergleicht, so haben sie immer was mit maureen prescott zu tun, sidneys mutter... und das ist dann gar nicht so an den haaren herbeigezogen. und teil 3 hat wirklich gute momente.. ich glaube wes craven hat den 3. teil so blutarm gelassen, weil man in der hinsicht den zweiten teil nicht mehr toppen kann, ohne dass der film billig wirkt.. er kann sich somit besser auf die drei hauptcharaktere konzentrieren... die scream-trilogie hat nie so getan als ob sie eine independent-reihe wär, es ist popcornkino vom feinsten!!! außerdem fügt drehbuchautor ehren krueger noch einen neuen aspekt hinzu: ist ein opfer vorher immer allein gewesen, bevor es starb, laufen jetzt alle in einer gruppe wie die hühner durcheinander, und der killer kriegt sie doch! es ist wie in einer scooby doo folge.. und es macht wirklcih spaß! und noch kurz ein satz zum anfang des films.. den held des 2. teils (cotton) sofort sterben zu lassen ist eine ziemlich mutige entscheidung, und man hat wieder das gleiche gefühl wie bei drew barrymore: er ist der star, er wird nicht sterben....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2001
Meiner Meinung nach ist Scream 3 mit Abstand der schlechteste Teil der Trilogie. Leider ist der Streifen als Horrorfilm nicht gruselig und/oder brutal genug, als Thriller zu langweilig und als Komödie zu unoriginell. Man hätte es sich im Vorfeld schon denken können, da Scream 3 eine FSK-16 Freigabe erhalten hat, und nicht wie seine Vorgänger FSK18 waren (obwohl Scream 1 in der deutschen uncut-Fassung anscheinend trotzdem geschnitten ist) - was aber trotzdem ja nichts über die Qualität des Filmes sagen muß. Positiv vermerken muß man bei der DoppelDVD, daß mit Extras, Interviews, Deleted Scenes etc. nicht gegeizt wurde, und das Bild- und Tonqualität sehr gut sind (eigentlich eine Selbstverständlichkeit). All das kann aber leider nicht über die hanebüchene Story hinwegtäuschen, besonders der Schluß ist zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Einer der wenigen Lichtblicke war eigentlich nur der Cameo-Auftritt von Jay und Silent Bob (Jason Mewes und Kevin Smith - yeah!). Was bleibt ist eine DVD, die man sich kaufen kann um eine Lücke zu schließen, und die Hoffnung, daß die Teenie-Slasher Welle langsam wieder vorbei ist und der Trend wieder hin zu atmosphärischen Horrorfilmen á la Der Exorzist ('73), Fürsten der Dunkelheit ('87) , Sixth Sense oder auch Sleepy Hollow geht.
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am 7. Februar 2001
Sicher, die Story kann man kaum als intelligent bezeichnen, und die Auflösung ist ziemlich daneben, insgesamt kommt dieser Film aber schon fast an den ersten Teil heran, auch wenn es schwerfällt, die beiden zu vergleichen : bestand der erste Teil eigentlich aus zwei streng abgegrenzten Gebieten (ca. 80 Minuten Psychothriller, 20 Minuten pure Parodie), vermischen sich diese im dritten Teil zu einem Mix, dessen Betonung deutlich auf dem komischen Aspekt liegt. Meiner Meinung nach durchaus verständlich, schließlich war schon der zweite Teil, der noch eher auf Spannung setzte, recht schwach, was hätte man dann sonst als dritten Film machen können ? Mich hat dieser Film jedenfalls sehr zum Lachen gebracht, und ich denke, wer den ersten Teil gesehen hat, wird wie ich seine Freude an den zum Teil identischen Dialogen haben, die, in anderen Situationen eingesetzt, einen Großteil des Witzes ausmachen.
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am 13. April 2004
Also, wie es schon oft gesagt wurde, ist dieser Film in mehrerlei Hinsicht sehr schwach. Einzig die schauspielerische Fähigkeit Neve Campbells weiß zu überzeugen, Courtney Cox, David Cox-Arquette und Parker Posey (herrlich zickig, sehr talentiert) sind bemüht, das Publikum in erheiterter Stimmung zu halten. Erwähnenswert sind die Szenen, als Sidney (Campbell) das Set von Stab 3, die Woodsboro-Kulissen durchwandert. Ein langgezogener, langweiliger Showdown in einer verlassenen Villa und eine komplett hanebüchene Auflösung runden das Vergnügen ab. Popcorn-Kino pur. Dennoch drei Sterne - man darf von Fortsetzungen nie allzuviel erwarten und durch diesen Teil wird die Scream-Trilogie würdevoll abgerundet.
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am 5. August 2002
Das Problem bei Horrorfilmen ist, dass es eigentlich in JEDEM Horrorfilm Tote gibt. Und in Scream werden die armen menschen immer auf die gleiche weise getötet. Sie werden abgestochen. Das wird nach zwei Filmen mitunter langweilig, zumal der Täter immer auf die gleiche Art und Weise tötet.
Das wäre auch schon das Problem, das diesen Film schlechter als Folge 1 und 2 macht. Denn Wes Craven erklärt hier sehr gut das Prinzip von Fortsetzungen und Trilogien. Man kann hier durchaus etwas lernen, vor allem, wenn man Cineast sein will oder ist.
Ein eher langweiliger und düsterer Abschluss einer recht guten Trilogie, das liegt aber hauptsächlich am gleichen Prinzip "Mord mit Maske".
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