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Scourge: Star Wars [Englisch] [Taschenbuch]

Jeff Grubb
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

24. April 2012 Star Wars
In the heart of crime-ridden Hutt Space, a Jedi Scholar searches for justice.
 
While trying to obtain the coordinates of a secret, peril-packed, but potentially beneficial trade route, a novice Jedi is killed—and the motive for his murder remains shrouded in mystery. Now his former Master, Jedi archivist Mander Zuma, wants answers, even as he fights to erase doubts about his own abilities as a Jedi. What Mander gets is immersion into the perilous underworld of the Hutts as he struggles to stay one step ahead in a game of smugglers, killers, and crime lords bent on total control.

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Scourge: Star Wars + Choices of One: Star Wars + Deceived: Star Wars (The Old Republic)
Preis für alle drei: EUR 18,00

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: LucasBooks (24. April 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 9780345511225
  • ISBN-13: 978-0345511225
  • ASIN: 0345511220
  • Größe und/oder Gewicht: 10,4 x 2,2 x 17,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 84.505 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Werbetext

An all-new stand-alone Star Wars adventure set before the bestselling New Jedi Order series, delving into the mysterious and dangerous world of the infamous crime-lords, the Hutts! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor

Jeff Grubb is an author and game designer. He is the co-creator (with Ed Greenwood) of the Forgotten Realms setting and one of the co-founders of the Dragonlance setting. He has written fifteen novels and thirty short stories set in such worlds as Forgotten Realms, Dragonlance, Starcraft, Warcraft, and Guild Wars. He has written and contributed to more than a hundred games and game support products, including the Star Wars RPG, the Star Wars miniatures game for Wizards of the Coast, and Star Wars Attacktix for Hasbro. He is also the creator of the Whappamanga VoxBox, a handy device that allows Wookiees and Gamorreans to be understood in Basic. He lives in Seattle with his wife and two cats, and currently builds worlds for ArenaNet, the makers of the Guild Wars game.

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Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Eigentlich hätte Jedi-Ritter Toro Irana für den Jedi Orden mit Popara the Hutt über die Koordinaten einer Route durch die Indrexu Spirale verhandeln sollen, doch in einem Anfall mörderischer Rage läuft der junge Jedi auf Makam Te Amok und stürzt aus dem Fenster eines Restaurants. Toros Amoklauf hat jedoch Konsequenzen und auf diplomatischen Druck hin entsendet die Neue Republik Jedi Meister Mander Zuma, um zu ermitteln was Toro zugestoßen ist und auch um dessen Mission fortzuführen.

Doch Mander Zuma ist alles andere als das Musterbeispiel für einen der neuen Jedi Meister. Als einer der ersten Schüler Tionne Solusars hat Mander den Weg eines Jedi Archivisten gewählt, auch da er weder sehr elegant im Umgang mit einem Lichtschwert ist, noch weil er sich bedingungslos auf seine Machtfähigkeiten verlassen traut. Auf gewisse Weise ist der Meister somit viel unsicherer als sein verstorbener Schüler, dessen Tod Mander schnell Rätsel aufgibt. Zwar war Toro durchaus keiner der emotional kühleren Jedi, doch ein Wutausbruch wie auf Makam Te erscheint auch seinem alten Meister unwahrscheinlich. Und tatsächlich, irgendetwas scheint Toro verändert zu haben. Eine seltsame spice-artige Substanz könnte für Toros Ableben verantwortlich sein. Doch nicht nur Mander sondern auch Toros Schwester, die pantoranische Schmugglerin Reen Irana und ihr Co-Pilot, der Bothan Eddey Be'ray, sind an der Verschwörung hinter Toros Tod interessiert. Gemeinsam beschließen die drei daher auf Nar Shadaa die Verhandlungen mit Popara the Hutt fortzuführen, einem der scheinbar wenigen gerechten Hutten. Doch ihre Ermittlungen und Schützenhilfe für Popara und dessen Sohn Mika bringen die drei schnell ins Visier eines mysteriösen Spicelords, der für die Verbreitung des mit katastrophalen Nebeneffekten belasteten Tempest-Spice verantwortlich ist...

Nach bzw. neben den großen Kriegen, Krisen und Katastrophen der Trilogien und längeren Zyklen der letzten Jahre hat sich im Expanded Universe auch eine Reihe von Standalone-Romanen und weniger epischen Mehrteilern etabliert, die sich auch hin und wieder mehr oder weniger neuen Charakteren abseits der großen Drei zuwandten. Coruscant Nights, Shadow Games und die beiden Jaden-Korr Romane haben bewiesen der Held muss nicht immer ein Galaxien rettender Skywalker oder Solo sein. Sogar Timothy Zahn höchstselbst schlägt in diese Kerbe, indem er mit seinem nächsten Star Wars Projekt Han Solo, Lando, Chewie und eine Reihe alter und neuer Bekannter in einen Oceans 11-Plot verstrickt. Weg vom großen, hin zum kleineren Drama. Und das angenehme daran, diese mehr abseits gestellten Romane lassen sich auch schon mal getrost überlesen, aber auch mehr genießen. Sie tragen selten zum Voranschreiten der großen Geschichte der weit weit entfernten Galaxis bei, sind aber schon mal humorvoll, reflektiv und kratzen an sonst nie gestellten Fragen. SCOURGE entspricht nun ganz diesem Trend, soweit man überhaupt man überhaupt von einem sprechen kann.

SCOURGE ist eine Art Wiederaufleben der Tradition der Star Wars-Kurzgeschichten, in denen sich die Autoren auch gerne mit aus den Star Wars-Rollenspielen stammenden Charakteren und Plots beschäftigten. Auch diese beschritten schließlich Pfade abseits vom großen Geschehen und der Skywalker-Dynastie. Grubbs Hutt/Spice-Roman basiert sogar direkt auf dessen Rollenspiel-Szenario TEMPEST FEUD (2002), in dem es galt den auf einem unter Blockade durch die CSA stehenden Planeten gestrandeten Mika the Hutt zu retten. Mit einer Empfehlung von Troy Denning (dem Mastermind hinter so vielen Star Wars Zyklen der letzten Jahre) hat es Grubb nun geschafft sein Rollenspielszenario in Romanform zu adaptieren und flugs in die Ära der späten Neuen Republik verlegt, in der es ja ohnehin eher wenig Literatur gibt.

Dass Grubb seiner Lektionen als Autor gelernt hat merkt man bereits an der Öffnung mit einem Knall. Grubb zeigt Toro in der Endphase seiner Tempest-Sucht und schon bevor überhaupt der Name der Droge einmal aufkommt, ihre verheerende Wirkung. Der junge Jedi verliert völlig sein emotionales Gleichgewicht und findet sich auf einem selbstzerstörerischen Pfad aus Aggression und Zorn wieder, der wie wir wissen, normalerweise eine Einbahnstraße auf die dunkle Seite darstellt. Grubb mag zwar allgemein mehr mit Philosophie und Metaphysik (in Bezug auf die Macht und den Jedi Orden) geizen, doch der Autor spielt hier durchaus interessant mit dem "Fall" eines jungen Jedi Ritters.

Was folgt ist weniger eine Macht-lastige Erzählung über den Willen der Macht, ein Zuflüstern durch den Verstorbenen oder der Versuch alte Star Wars-Klischees/Archetypen wie Ben Kenobi zu beschwören, sondern Jeff Grubbs konsequent ausgeführter Ansatz seine Geschichte mehr "realistisch" zu erden. So tritt Toros Meister zunächst eher als eine Art im Außendienst unwohl fühlender mönchischer Charakter. Mander Zuma wird uns durchaus clever als typisch anmutender Vertreter von Lukes erster Generation der neuen Jedi vorgestellt. Spät zur Macht gekommen, bei weitem nicht so sehr mit ihr im Einklang wie die jüngere Generation und eben ein Archivar, der nur deshalb einen jungen Jedi ausgebildet hat weil es dem Orden noch an Meistern mangelte. Doch auch Mander hat seine Qualitäten. Mehrsprachig, intelligent und gelehrt, wenn auch kein ausgebildeter Diplomat, so doch eine gute Wahl mit einem Hutt zu verhandeln und Ermittlungen anzustellen.

- Die Hutten -

Auch im weiteren Verlauf der Geschichte greift Grubb auf bewährte Erfolgsrezepte zurück. So präsentiert er die Hauptcharaktere zunächst allesamt halbwegs sympathisch und stellt sogar die Anjiliac-Hutts als positivere Abkömmlinge ihrer Spezies dar. Anstatt großer Reichtümer hat sich Popara the Hutt lieber Loyalität gesichert, immerhin ist seine "Familia" eher eine der mittleren bis kleineren Hutt-Familien und mit Syndikaten wie dem Jabbas kaum konkurrenzfähig. Bei seinen Söhnen fühlt man sich jedoch mehr an "Der Pate". Auf der einen Seite der huttischere Zonnos, dem die Skrupellosigkeit seiner Artgenossen mehr liegt, auf der anderen Seite der Michael Corleone der Familie - Mika, der verhätschelte jüngere Sohn, der Poparas gemäßigten Wesen entspricht. Smart, Basic sprechend und hilfsbereit ist Mika jedoch auf Endregaad gestrandet, das mittlerweile unter Quarantäne durch die CSA steht. Verständlich, wenn sich die beiden Brüder nicht unbedingt lieben und Zonnos das geringste Problem damit hätte wenn Mika dort verbleiben würde. Doch Popara hat auch eine "Adoptivtochter", Vago, ehemals aus einer von Popara vernichteten rivalisierenden Hutt-Familie stammend ist sie gewissermaßen die rechte Hand des ältlichen Huttlords geworden. Auch wenn Popara schwört er würde nicht mit hartem Spice, wie Temepest dealen, was man ihm sogar glaubt, irgendjemand mit Verbindungen zu seinem Haushalt scheint es zu tun.

Der mysteriöse Spicelord könnte jeder der drei jüngeren Hutten sein. Doch der Schurke bleibt für lange Zeit im Dunkeln und tritt nur in Szenen als verschleierter Auftraggeber für seine Mittelsmänner und Söldner in Erscheinung. Allerdings bleibt es dem Leser überlassen zu spekulieren wer der Spicelord ist. Jeff Grubb gibt sich wenig Mühe bei Begegnungen mit den Hutten Verdachtsmomente zu beschwören. In manchen Augen durchaus eine Schwachstelle des Buchs. Im Rückblick wird so manchen die Auflösung dann auch deshalb enttäuschen, weil es so wenig Hinweise gab oder man eine elaboriertere Variante vermutet hätte. Dabei lässt sich ohne zu spoilern behaupten, Jeff Grubb hat durchaus ein ausgefallenes Finale für SCOURGE bereit, wenn er es logischerweise auch nicht allen recht machen kann.

- Die Helden -

Weniger ist mehr, mag ein Ratschlag gewesen sein, den sich Jeff Grubb auch aus einem Creative Writing Workshop mitgenommen hat und ein von seinen Fans gefeierter Autor wie Drew Karpyshyn immer wieder gerne vorexerziert. Anstatt erschöpfenden Beschreibungen über Hintergrundgeschichte und Gedankenwelt von Charakteren lieber subtile Anspielungen und dafür eine geringere Seitenzahl, damit die Handlung (als Aneinanderreihung von Action- und Spannungsszenen) mehr zum Tragen kommen kann. Nur allzu viel ist in dieser Hinsicht auch nicht gerade los. Mit der Konzentration auf das "wichtige" und essentiellere kommen auch die mehr kritisierbaren Aspekte zum Vorschein.

SCOURGE verfügt ja über vier nicht zu vernachlässigende Protagonisten, die allesamt interessante Aspekte zu bieten haben. Die ältere Schwester, die ihren Bruder zwar nicht so gut kannte, aber dennoch nicht einfach so gestorben lassen sein will, ihr vielseitiger Co-Pilot, der Held wider willen und eine CSA-Offizierin, die über ihren Schatten springen muss, um zu einer weiteren helfenden Hand zu werden. In dieser Gruppendynamik entsteht zwar hin und wieder ein heiterer Moment oder mehr, aber Aklänge an die großen Drei oder die Konstellationen der Michael Reaves-Romane (Coruscant Nights, Shadow Games) sind eher gering. Die Chemie ist leider nicht ganz so ideal.

Reen mag etwa der Prüfstein für Manders Selbstzweifel sein, doch ihre Rolle bleibt ebenso wie die ihres Chewbaccas Eddey eher auf die Unterstützung des Helden beschränkt. Anders sogar die tatsächliche Nebencharakterin Angela Krin, die eine deutlich erkennbarere Entwicklung durchläuft. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen A Fun Adventure of Spice, Hutts, and Jedi 24. April 2012
Von Skuldren - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
Scourge is the first Star Wars novel to truly tackle the Hutts, and I loved the way they are stylized in the way of the Godfather. The Hutts really break out from their typical two dimensional characterizations into something a bit richer. Yet at the heart of this novel, it's very much a Jedi story. Throughout the core of the novel is the personal growth of Jedi Master Mander Zuma. He's not your typical Jedi and he comes complete with flaws, doubts, strengths, and a bit of humor. As an archivist for the Jedi library, his field skills are a bit rusty. His underdeveloped powers and experience, combined with his senior status, creates a Jedi character that is very different from what we usually see.

From investigations into drugs, Hutts, vengeful Rodians, the death of a Jedi Knight, and a mysterious Spice Lord who appears to be behind everything, Scourge is a fun adventure with some wonderful characters that bring the story to life. In a way, this is like a murder-mystery novel combined with the Godfather starring a Jedi librarian who learns to become a field agent. It's totally unique and very entertaining read that is just as good as Paul S. Kemp's Crosscurrent and John Jackson Miller's Knight Errant novels; a perfect addition to the Star Wars Expanded Universe.
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen THIS IS THE BOOK YOU ARE LOOKING FOR! 26. April 2012
Von Cape Rust - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
I have had a tumultuous relationship with the wash rinse repeat cycle that the Star Wars novels fell into for so long until now. With his debut Star Wars novel Scourge, Jeff Grubb has restored my faith in the Star Wars books! As you can tell by the book description this novel is a mystery adventure that takes Mander Zuma into parts of the Star Wars universe hat many of us have heard of, but few have gotten a chance to visit, welcome to Hutt space! I was fascinated to get to peek into the behind the scenes operations of the Hutts. Jeff Grubb mentioned that he looked to the Mafia and the Godfather movies for inspiration. The great thing about Hutts is that you can count on the fact that they will betray and backstab you. At no point throughout the entire book do any of the characters forget this. At times the lines get blurry but I prefer knowing that the person that I'm dealing with will screw me over, then I can whatever I can to avoid the screwing and if it does happen it isn't a big surprise.
Two aspects of this book surprised me in the best possible way. The first was the time that Jeff Grubb took exploring the concepts and consequences behind the Jedi mind trick. Most fans have seen the mind trick used in the movies enough to become numb to the effects it has on its targets. In Scourge Thru the teachings of Mander Zuma we learn just how powerful this "trick" can actually be. The second aspect that I loved was the way Mander approached the problems he encountered. Mander is a Jedi who doubts his abilities as a Jedi. He is an archivist not a warrior. He looks at the light saber as a tool not an extension of his body. Manders greatest weapon is his intellect. It is nice to see a Jedi who has learned to harness his intellect the way most Jedi wield a light saber or hide behind wisdom.
I could fill pages discussing this book, but I would rather you buy a copy of it and find out for yourself why Jeff Grubb is such a damn good author. This is a well paced, well written, mystery, adventure that has a cast of characters that would be the envy of any Broadway show. Read this book and allow yourself to be taken back to those days when Star Wars made you want to throw on your prison orange jump suit, strap into your X wing and take on the entire Empire by yourself!
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Size matters not. Inertia, however, is a pain in the butt." 2. Juli 2012
Von Crystal Starr Light - Veröffentlicht auf Amazon.com
Format:Taschenbuch
"Size matters not. Inertia, however, is a pain in the butt."

At the death of his apprentice, Toro Irana, Mander Zuma arrives on Makem Te to investigate why his apprentice died under such unusual circumstances and to finish up the mission. It becomes clear that Toro was addicted to a new, dangerous drug called Tempest. As he investigates, he teams up with Toro's sister, Reen, a Bothan named Eddey, and a CSA agent named Angela Krin. Where is the spice coming from--and can Mander, the unconventional Jedi archivist from Yavin 4, stop it?

These days, Star Wars books have been mostly set in the "Fate of the Jedi" era or the long, long ago "The Old Republic" era. This little book, written by Jeff Grubb, Star Wars novelist newbie (though not unfamiliar with the franchise), bucks the trend. It stars all new characters and none of the Big Three. It is set in the "quiet" era between Timothy Zahn's Hand of Thrawn duology and the New Jedi Order series. And it's story is a basic mystery, not a Superweapon of the week. And I think those all make this book as great as it is.

Star Wars is an expansive universe, and while I love stories about Luke, Leia, and Han, I also love it when an author can move away from the Big Three and make his or her own creations. Grubb has done this with his main characters, Mander, Reen, Eddey, and Angela. Firstly, THANK YOU GRUBB for the diversity. Taking a quick peek at the Character List shows that few of the characters are human--out of the 11 listed, only 2 are human (Angela and Mander). This carries true for lesser characters not mentioned in the List. I've complained endlessly about the humancentric stories, and it is SO nice to see such a variety of species.

The characters that Grubb has developed are unique and interesting. Mander Zuma is a Jedi archivist, more at home with "scrolls and books" than with swashbuckling and adventuring. I do feel that his bookishness wasn't as pronounced as it could have been, and we don't get a really good description of what he looks like (apparently, he wears "magna lenses" aka glasses--shame on the cover artist for missing this!!). However, it's nice to have a Jedi that isn't all lightsaber swingin', star-pilotin' rip-roarin' adventure seeker. Reen Irana was Toro's sister and looking to find out why he died. She was competent and capable, not requiring some male to rescue her every two seconds or swooning over whether Mander liked her. Eddey was super amusing; he was the brains of the operation, and while that did get a bit stereotypical, he was a lot of fun, and I felt he bucked the Bothan stereotype. Angela was another competent, capable female; the Hutts really pushed the envelope of what we expect (but I have some complaints...).

There was a bit of racial stereotyping: Rodians being incompetent and unable to succeed, the "gangster, untrustworthy" Hutt image, but overall, this is much tamer than most Star Wars novels.

I liked the concept of the story; I felt the execution was a bit all over the place. I was kinda hoping that the main character Jedi (Mander) would be the one addicted to the spice; however, that wasn't the case. But, honestly the story idea was interesting; sure, it's a common plot to have book nerdy guy go to solve a really action/adventure case, but Star Wars hasn't done that very much. And I really do like this idea of having mystery stories set in Star Wars (if only we didn't have a 10 page "And this is how I, the Bad Guy, did all this" exposition at the end...).

The thing I found challenging was figuring out where the story was going at any time. It seemed at times the characters were just floating from scene to scene, that they didn't have so much of a focus, that things were happening because A) it was exciting or B) that needed to happen to move the story. Some of the investigating was weak; a lot just falls into Mander's lap. The last half is probably stronger and has more of a focus, but I did find my attention wandering at times or asking myself, "And...why are they here?"

Writing wise, Grubb is very adept. Good pleasing prose, some funny scenes (I love me some humor), a really good understanding of the Star Wars universe. And for a newbie to the Star Wars novels, that is a big plus in my book.

So while this wasn't blow me out of the water amazing, I definitely enjoyed myself and will be looking forward to more of Grubb's Star Wars novels in the future. I wouldn't even be opposed to him writing more stories about Mander and gang.

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*C.S. Light*
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