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Scoundrel Days

4.9 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 21. November 1996
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Produktinformation

  • Audio CD (21. November 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Phantom Sound & Vision
  • ASIN: B000009EUM
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
...dass auch das Oeuvre des norwegischen Trios neu aufgelegt wird? Zum Ende der Bandgeschichte ist es nun endlich soweit.

Nicht unbedingt selbstverständlich, jedoch im Falle des zweiten Studioalbums von A-Ha Tatsache: Einhellig loben ein großer Teil der Fans sowie die Kritik "Scoundrel Days" bis heute als das stärkste Album der Band. Und tatsächlich: Die Dynamik, Melancholie und Tiefe, die schon zu Beginn mit dem Titelstück und anschließend "The swing of things" offenbar wurden, sollten sie auf diese Art nie mehr hinbekommen. In dieser Rezension geht es um die Deluxe-Auflage, also um die Qualität des Remasterings, das Bonusmaterial sowie die Gestaltung.

Auf der ersten CD findet sich das Studioalbum, gefolgt von den originalen Maxi-Versionen der ausgekoppelten drei Singles. Auf der Bonus-CD finden sich die Demo- und Live-Versionen sowie die B-Seiten. Wobei es ohnehin nur eine exklusive B-Seite gab, nämlich "This alone is love", die sich seinerzeit auf der Rückseite von "I've been losing you" befand (von der Live-Aufnahme "We're looking for the whales", der B-Seite der letzten Single "Manhattan skyline, einmal abgesehen). Die Dub-Version von "I've been losing you" übrigens, damals auf der Maxi-Single enthalten, fehlt.

Auch wenn man bei so genannten Demo-Versionen nie weiß, ob man die nun wirklich gehört haben muss, oder ob bei der Plattenfirma jemand einfach in den Keller steigt um zu schauen, was sich noch zusammenkratzen lässt, wird man in diesem Fall überrascht. Allein von "Scoundrel Days" gibt es zwei interessante Demo-Versionen, besonders das "Octogon Studio Demo" ist hörenswert. Und auch die "Guitar Version" von "Soft rains of April" ist richtig interessant.
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Format: Audio CD
es gibt zwei alben, die ich mir insgesamt drei mal gekauft habe. als MC, als Vinyl-LP und als CD. mit 11 jahren hatte ich nur einen kleinen (mono!) kassettenrokorder auf dem ich bis dahin immer nur pumuckl-kassetten gehört hatte; mit 15 jahren kam ich zu einem plattenspieler und mit 19 jahren konnte ich schließlich sogar einen cd-player bezahlen. scoundrel days ist neben hunting high and low für mich ein album der ersten stunde (... meiner liebe zur popmusik). dementsprechend völlig subjektiv ist meine bewertung.
ich habe aber festgestellt, dass selbst definierte nicht-a-ha-fans beim hören von "the swing of things" zu glücksgefühlsausbrüchen neigen.
dieses album ist für mich so wundersam, weil sich meine favourits mit den jahren immer wieder geändert haben. fand ich 1987 noch "we're looking for the whales" und "maybe maybe" am schmissigsten, begleitete mich "the soft rains of april" 1988 in den schwersten liebeskummer meiner frühen jugend. heute, schlappe 15 jahre später, treibt es mir bei der textzeile: "oh but how can i sleep with your voice in my head, with an ocean between us and room in my bed" die tränen in die augen und die schauer über den rücken. dies mag jedoch nicht nur an dieser poetischen formulierung liegen, sondern auch an dem wirklich unfassbaren klang der stimme morten harkets. und mein gott, wie in aller welt kommt man auf so eine schier geniale melodie?
die auswahl der single-auskopplungen von a-ha habe ich allerdings nie wirklich verstanden. abgesehen vom evergreen "take on me" haben mir immer die single-auskopplungen im vergleich zu anderen songs des jeweiligen albums am wenigsten gefallen.
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3 Kommentare 27 von 29 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Audio CD
Je mehr man sich nach all den Jahren nochmal in "Scoundrel Days" hineinhört, um so größer wird der Gedanke,
dass es sich um eins wenn nicht sogar das Beste a-ha Album aller Zeiten handelt.
Die Vielfalt und der gut konzipierte Sound sprechen einfach für sich. Die Klangqualität ist um weiten besser,
als die des Original-Albums und die Remixversionen von "I've Been Loosing You", "Manhatten Skyline" und "Cry Wolf"
machen richtig Spaß. Die Covergestaltung gefällt ebenfalls, vorallem da die Bandfotos mich als Fotografen durch
ihre Ausgefallenheit sehr überzeugen und immer schon überzeugt haben. Die sehr seltenen Live-Versionen glänzen
ebenfalls, wenn auch das leichte Piepen im Hintergrund ein wenig stört, obwohl die Remastered-Arbeit der ersten Welttournee
Live-Hits ansonsten gelungen ist. Die Demos sind ebenfalls sehr gut anzuhören. Die "Swing Of Things" Demo hat mit der
lauten E-Gitarre sogar ein kleines Quäntchen mehr Style, obwohl die Studioversion natürlich besser ist.
Im Großen und Ganzen also sehr gelungen. Jetzt fehlt nur noch die DVD vom großen Abschiedskonzert und dann
gönne ich den Dreien den verdienten a-ha Ruhestand.

Fazit:
Für Fans und die die es noch werden wollen eine gelungen Deluxe Edition vom vielleicht besten a-ha Album...!
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Format: Audio CD
SCOUNDREL DAYS ist eine runde Sache. Tolle Songs, tolle Atmosphäre und ein Stilbruch, denn vorher kannte man A-ha eher als eine Band, die man in die Teenie-Schublade hätte stecken können. "Take On Me" war wichtig für Ihre Karriere doch Ernst genommen hatte man Sie 1985 nicht gerade. So überrascht die melancholisch, düstere Stimmung auf Ihrem Nachfolgealbum doch sehr. Zwar waren die meisten der 10 Songs bedrohlich und alles andere als heiter, doch die wichtigen Poptupfer wurden im richtigen Verhältnis zur Produktion wohl dosiert eingesetzt. So konnte man sich über ein unterhaltsames Popalbum freuen, das anspruchsvoller Klang als die bisherigen Arbeiten der Band.

"Scoundrel Days", der Opener besticht vorallem durch Morten Harkets brillante Stimme, die für mich nie besser Klang als wie auf dieser Platte. Ein mitreißender Song der bereits aufhorchen läßt.

"The Swing Of Things" kommt als traurige Ballade um die Ecke. Harket winselt einem seine Liebesschwüre leidenschaftlich ins Ohr und die Keyboardssounds von Mags und Pal tun Ihr übriges.

"Ive Been Losing You" ist das Paradebeispiel für den harten Imagewechsel den A-ha im Jahr 1986 an den Tag legten. Krachende Drums, garstige Synthies und ein wilder Sänger.

In "October" kommt man sich wahrhaftig vor, als stünde man gerade in einer herbstlichen Gegend, in der es ungemütlich kalt ist und Schritte von Fußgängern zu hören sind. Dazu eine von Bläsern begleitete Ballade, die einmal mehr von Mortens intensiver Stimme lebt.

"Manhatten Skyline" ist A-has eigene Mini-Rockoper und neben IBLY und TSROA der Stempel von SCOUNDREL DAYS.
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1 Kommentar 12 von 13 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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