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Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop: 7 Techniken, die alle Bilder zum Leuchten bringen
 
 
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Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop: 7 Techniken, die alle Bilder zum Leuchten bringen [Broschiert]

Scott Kelby
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop: 7 Techniken, die alle Bilder zum Leuchten bringen + Scott Kelbys Photoshop CS5 für digitale Fotografie: Erfolgsrezepte für Digitalfotografen (inkl. DVD und Graukarte) + Photoshop Ebenen: Das wichtigste Werkzeug aktuell erklärt
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Produktinformation

  • Broschiert: 262 Seiten
  • Verlag: Addison-Wesley, München; Auflage: 1 (30. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827330696
  • ISBN-13: 978-3827330697
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 2 x 24 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 70.883 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Buch "Die Glorreichen 7" von Scott Kelby ist anders aufgebaut als die meisten Photoshop-Bücher. Kelby erklärt anhand von 21 Beispielbildern, wie der Leser Schritt für Schritt aus einem flauen Original ein gut aussehendes Foto zaubern kann - und dabei nur bis zu sieben Grundtechniken benötigt.

Jede Bearbeitung beginnt im Adobe Camera Raw-Plug-in oder alternativ im Entwickeln-Modul von Photoshop Lightroom. Dann folgen die Schritte "Gradaktionskurven", "Tiefen/Lichter", "Mit Licht malen", "Kanäle anpassen", "Füllmethoden und Ebenenmasken". Den Abschluss bilden die "Scharfzeichnungstechniken".

Die neue, überarbeitete Ausgabe geht auch auf neue Funktionen von Photoshop CS5 ein, ist aber ebenfalls für Anwender früherer Versionen von Photoshop (CS3, CS4) geeignet.

Buchrückseite

Scott Kelby entschlüsselt hier die Glorreichen 7!

Tschuldigung, dass ich hier mit einem solchen Aufmacher ins Haus falle und ich weiß, Sie wollen eigentlich gleich mit Lektion 1 beginnen und Fotos reparieren, aber wenn Sie das tun (dorthin springen und diese Einleitung über die Glorreichen 7 auslassen), werden Sie sich bald ärgern (jetzt noch nicht, aber zur Hälfte von Kapitel 2 schon, dann fragen Sie sich "Warte mal, ..." und "Wie denn nun wieder ... " und anderes mit drei Punkten danach). Nehmen Sie sich lieber die zwei Minuten Zeit und lassen Sie mich das System erklären, so dass Sie das meiste aus dem Buch herausholen können. Sie werden verstehen, was wir damit bezwecken, dann wird das System für Sie zum Erfolg.

Wieder das gewohnte Frage-Antwort-Spiel, das für Leute mit einem Gedächtnis wie ein Hamster bestens geeignet ist (nicht Sie natürlich, ich meine andere Leute). Also los:

F. Also, wie soll mir dieses komische 7-Punkte-System helfen?
A. Können wir bitte erst mal diese negative Einstellung ablegen?

F. Oh - Entschuldigung. Es war ein langer Tag.
A. Schon gut. Also, in diesem Buch geht es um die drei größten Probleme, die die Leute beim Bearbeiten von Fotos in Photoshop haben:
(1) Sie öffnen ein Foto, merken, dass es schlecht aussieht, haben aber keinen Plan, wo sie mit der Reparatur beginnen sollen. Sie wissen nicht, was sie zuerst reparieren sollen, was dann kommt und auch nicht, wie es geht.

(2) Wenn sie bereits ein Buch über Photoshop besitzen (auch eines von meinen) und von Dingen wie Gradationskurven oder Camera Raw lesen, können sie ihre Fotos etwas verbessern, während das Buch aufgeschlagen vor ihnen liegt. Sobald sie aber nach dem nächsten Shooting zu Photoshop zurückkehren (also vielleicht drei Tage oder auch drei Wochen später), haben sie so ziemlich alles vergessen und müssen erneut im Buch nachschlagen. Alles geht also ziemlich langsam und ist recht frustrierend. Das Gelernte bleibt nicht "hängen".

(3) Sie wissen, dass Photoshop ihr Problem lösen kann - Photoshop kann die Fotos nicht nur genauso gut wie das Original aussehen lassen, sondern noch besser - sie wissen nur nicht, mit welchen Buttons und Reglern sie dorthin kommen.

F. Dieses Buch löst also alle drei Probleme auf einmal?
A. Genau. Wir beginnen mit dem ersten Problem (wissen, dass es doof aussieht, aber nicht, wie man das ändert). Sie werden 21 Lektionen absolvieren (die aussehen wie Kapitel, aber keine Kapitelüberschriften haben, weil sie alle vom selben Thema handeln). Jede Lektion beginnt mit dem Originalbild - langweilig, flach, leblos - wie es aus der Kamera kam. Sie laden genau dieselben Fotos herunter, die ich für dieses Buch verwendet habe (sogar die Raw- Dateien), so dass Sie jeden meiner Schritte in diesem Prozess nachverfolgen können und nichts auslassen - innerhalb von Minuten haben Sie ein fantastisches Bild vor sich.

F. Und was ist daran anders?
A. Denken Sie mal nach. Die meisten Photoshop-Bücher zeigen Ihnen in jedem Kapitel oder in einem Abschnitt, wie Sie ein Problem lösen. Zum Beispiel gibt es da ein Kapitel über das Scharfzeichnen oder über Gradationskurven, also öffnen Sie ein Foto, wenden Gradationskurven an und das war's. Das ist toll, aber der Haken ist: Es ist nicht wie im realen Leben. Sie öffnen nämlich normalerweise kein Foto, wenden einmal Gradationskurven an und speichern dann das Bild, weil es so toll aussieht. In Wirklichkeit korrigieren die Gradationskurven nur eines von zehn Problemen, die Ihr Bild hat. Und wieder hängen Sie fest.

Dabei will ich nicht auf anderen Autoren herumhacken - meine eigenen Bücher sind ja auch nicht anders. In meinem Buch Photoshop CS5 für Fotografen gibt es ein Kapitel zur Farbkorrektur, in dem Sie Schritt für Schritt lernen, wie Sie ein Foto mit Gradationskurven, Tonwertkorrektur, Farbton/Sättigung und einer Handvoll weiterer Werkzeuge reparieren. Aber welches davon löst das Problem, vor dem Sie gerade stehen? Welches verwenden Sie zuerst? Als Zweites? Zum Schluss? Welches ist am wirkungsvollsten? Welches sollten Sie bei Ihrem Bild vermeiden? Welche Reihenfolge ist die richtige? Irgendwie fehlt etwas an der Art und Weise, wie wir Photoshop lehren - darum hängen Sie manchmal fest. Deshalb wollte ich dieses Buch schreiben und eine neue Lehrmethode einführen.

F. War das Ihre Idee? Ehrlich?!
A. Nein, meine Idee war das gar nicht - sondern die meines Bruders. Ich zeigte ihm eine Diashow eines Shootings und ein Foto weckte seine Aufmerksamkeit. Als ich ihm das dazugehörige Originalbild in Photoshop zeigte, blieb sein Mund offen stehen. Das Original war flach, leblos - eine Aufnahme für den Papierkorb. Aber nach einigen Tricks in Photoshop sah das fertige Bild in meiner Diashow ziemlich klasse aus. (Zumindest war er der Meinung; aber immerhin ist er mein Bruder und als solcher ein wenig kritischer Betrachter. Aber er ist auch Fotograf und deshalb meist recht streng mit meinen Fotos. Und dann noch die Rivalität zwischen Geschwistern ... Ich war überrascht, dass er sich die Diashow bis zum Schluss angeschaut hat. Vor allem, weil er immer Mamas Liebling war. Aber ich glaube, ich schweife ab.

Er bat mich, ihm zu zeigen, wie ich das hinbekommen habe. Also schaute er mir zu, wie ich aus diesem langweiligen BIld in ein paar Schritten ein richtig gut aussehendes Foto machte. Er weiß ja, dass ich Photoshop seit Jahren benutze, trotzdem war er begeistert. Er benutzt Photoshop auch hin und wieder, leidet aber unter denselben drei Problemen, die ich anfangs vorgestellt habe. Dann sagte er etwas, was schließlich zu diesem Buch führte: "Du solltest so ein Buch schreiben - wo Du mit einem Bild anfängst, das richtig scheußlich aussieht (seine Worte), und den Leuten dann genau die Schritte zeigst, die sie dann dahin bringen (er zeigte auf das fertige Bild aufmeinem Bildschirm)".

Ich entgegnete, dass ich das bereits in meinen Büchern beschrieben hätte, aber je länger wir uns unterhielten, desto mehr merkte ich, dass das nicht stimmte. Alle meine Bücher enthalten verständliche, schrittweise Erklärungen, aber ich begleite ein Bild nie vom hässlichen Original bis zum fertigen Foto. Stattdessen öffne ich ein korrigiertes Bild und zeige, wie man es scharfzeichnet. Oder ich öffne ein flaches Bild und zeige, wie mehr Kontrast ins Bild kommt. Oder ein Bild wird vom Rotstich befreit. Noch nie ging es um die gesamte Bearbeitung von vorn bis hinten - außer jetzt, in diesem Buch. 21 Mal hintereinander. Sie finden hier 21 schlechte Bilder, die zu 21 fertigen Fotos werden. Und Sie schauen mir von Anfang bis Ende einfach über die Schulter.

F. Wann kamen nun die Glorreichen 7 ins Spiel?
A. Ungefähr vor einem Jahr begann ich, schlechte Fotos für dieses Buch zu sammeln (meist meine eigenen, nur ein paar von meinen Freunden, die mich baten, ihre Bilder zu korrigieren). Ich erledigte daran alles Nötige in Photoshop, um aus Langweilern Schönheiten zu machen, und zeichnete meine Schritte auf. Es dauerte nicht lange, bis ich feststellte, dass ich immer dieselben Schritte ausführte, dieselben Werkzeuge benutzte und dieselben Techniken einsetzte. Außerdem fiel mir auf, dass ich nicht das gesamte Photoshop-Arsenal brauchte, ich benutzte immer wieder dieselben sieben Techniken, egal, welches Bild ich reparieren wollte. Nicht 70 - nur sieben Sachen. Und dazu meist noch in einer bestimmten Reihenfolge.

Ich stellte zwei Dinge fest:

(1) Wenn ich das alles wirklich mit nur sieben Techniken erarbeiten kann, diesen "Glorreichen 7", dann kann das jeder lernen. (Schließlich ist es recht schwer, alles über Photoshop zu lernen. Aber sieben Dinge sind ok.)

(2) Wenn es nur sieben Techniken sind, kann man sie immer wiederholen lassen. Bis man sie sich wirklich merkt. Denn die Wiederholung fehlte bisher immer. Deshalb konnten Sie sich auch ein paar Wochen später nicht mehr erinnern, was Sie zuerst tun sollten. ("Wie war das noch mal - Tonwertkorrektur zuerst? Nein, Moment, erst Lab-Farbe, dann scharfzeichnen? Oder musste ich doch erst eine neue Ebene erstellen, bevor ich damit anfange?") Kommt Ihnen das bekannt vor? Falls ja, ist dieses Buch etwas für Sie. (Übrigens, falls Ihnen das nicht bekannt vorkommt, ist das Buch natürlich auch etwas für Sie. Fragen Sie mal meinen Verleger.)

F. Ich mache also immer wieder dasselbe?
A. Hm, na ja - ja. Aber das ist ja gerade das Schöne an diesem Buch, Sie werden richtig, richtig gut, denn Sie wiederholen alles immer und immer wieder. Zum Glück ist jedes Projekt anders - denn jedes Bild ist anders - dennoch benutzen Sie immer dieselben Einstellungen in ähnlicher Art und Weise und ähnlicher Reihenfolge. Irgendwann, weiter hinten im Buch, werden Sie auf einen der sieben Punkte treffen und sagen: "Oh, das schon wieder? Das kenn' ich doch ... Das habe ich schon x-mal gemacht." Bingo! Genau so funktioniert das Buch. Nur darum geht es. Die Idee dahinter ist, dass Sie alles wieder und wieder tun, bis Photoshop zu Ihrer zweiten Heimat wird. Sie tun das so lange, bis mein Workflow zu Ihrem wird und die sieben Punkte alle hinreichend bekannt sind, so dass Sie sich immer öfter sagen hören: "Das kenn' ich!" Dazu brauchen Sie dieses wissende Lächeln. Sie verstehen also, was ich mit diesem Buch will. Das Coole daran ist - es funktioniert. Innerhalb kürzester Zeit beherrschen Sie Photoshop wie aus dem Effeff, denn es es gibt kein Bild, das sich nicht mit den Glorreichen 7 reparieren lassen könnte. Okay, theoretisch könnten Sie irgendeinem furchtbaren Bild begegnen, das damit auch nicht zu retten ist, aber normalerweise funktioniert es immer (vor allem bei den Bildern, die Sie selbst aufgenommen haben).

F. Na gut, so langsam verstehe ich. Kann ich vielleicht mal einen Blick auf die Glorreichen 7 werfen, bevor ich vor Neugier platze?
A. Okay, Sie haben lange genug gewartet. Vorher müssen Sie aber noch Folgendes wissen: Sie werden staunen, wenn ich sie hier aufliste. (Schließlich sind es alles Funktionen aus Photoshop, wahrscheinlich haben Sie sie auch schon benutzt. Ich decke hier keine Geheimnisse auf oder enthülle irgendeinen Geheimcode.) Das Geheimnis des Systems ist nicht der Name der Techniken, es ist die Art und Weise, wie Sie sie einsetzen. Das lernen Sie in jeder Lektion - wie es funktioniert, in welcher Reihenfolge und was Sie dazu wissen müssen.

Nun also zu den Glorreichen 7 !

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Kundenrezensionen

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ICEPIN VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert
Es gibt viele Bücher über Bildbearbeitung, es gibt viele gute und bestimmt genau so viele schlechte. Es gibt Bücher, in denen ganz viele tolle Tricks stehen und es gibt Bücher, die einem persönlich sehr helfen, weil sie einem neue Wege zeigen, die einen stolz machen, wenn man unter Freunden und Verwandten die neuen Ergebnisse zeigt.

Ich kannte aber bislang kein Buch, dass sich genau mit den Bildern beschäftigt, die man in den meisten Fällen gleich in die Tonne gekloppt hätte, weil man glaubt, dass sie schlecht sind und man aus ihnen nichts mehr herausholen kann. Ok, wenn die Komposition verbockt ist, hilft auch dieses Buch nicht weiter, aber wenn sie passt und das Bild dennoch grobe Mängel hat, ist man hiermit gut bedient. In meiner Tätigkeit als Ausbilder und Bildbearbeiter nutze und predige ich genau die Techniken, die Kelby herrlich symphatisch und mit viel Witz ausführlich beschreibt.

Und es kommt noch besser: Er beschreibt nicht nur "glorreiche 7" Tricks, sondern er fängt bei jedem seiner 21 Beispiele bei Null an, analysiert die Bilder und beginnt dann sie mithilfe der genannten Techniken zu bearbeiten. In diesem Buch geht es darum, diese im einzelnen gesehen recht unspektakulären Techniken zu verinnerlichen, die Wirkung zu verstehen und sie sinnvoll auf verbockte Aufnahmen anzuwenden. Genau das ist die Stärke dieses Buchs.

Scott Kelbys glorreiche 7 für Photoshop hat einen wunderbaren Praxisbezug für zum Beispiel Fotografen, die vielleicht noch nicht 100%ig perfekt belichtete Bilder machen oder für Mediengestalter, die sich tagtäglich mit schlechtem Bildaterial herumschlagen müssen und funktionierende Workflows erlernen möchten. Klasse Buch!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
"Ich habe einige Bücher von Scott Kelby gelesen und daher sind mir auch die "glorreichen 7" ein Begriff, mit dem ich etwas anfangen kann, schließlich gab es auch im Buch Scott Kelbys Lightroom 3 für digitale Fotografie: Erfolgsrezepte für Fotografen bereits ein Kapitel, das sich den glorreichen 7 widmet.

Das Buch die "Glorreichen 7 für Photoshop" darf da natürlich nicht in meinem Bücherregal fehlen!"

Typisch für Bücher von Scott Kelby, wird im Vorwort in einem Frage-Antwort-Kapitel erklärt, was das Buch vermittelt und wie es aufgebaut ist. Auf eher humorvolle statt sachlicher Art, findet man hier die notwendigen Infos, wo man sich das Bildmaterial, welches im Buch verwendet wird, herunterladen kann und dass jedes Kapitel für sich einzeln durchgearbeitet werden kann.

Schon beim ersten Kapitel folgte dann jedoch ein Schock!!!

Wo sind die Kapiteleinleitungen???

Wo ist die Seite, die den Leser mit lustigen Kurzgeschichten belohnt, dass er wieder ein Kapitel abgeschlossen hat und das Nächste nun folgt.

Die fehlenden Kapiteleinleitungen sind wohl ein klares Indiz dafür, dass das Buch nur über ein Kapitel verfügt. Ein Kapitel, das in 21 Lektionen aufgeteilt ist.

21 Bilder aus den unterschiedlichsten Kategorien und 7 Schritte in der Bildbearbeitung sorgen dafür, dass man mit Photoshop aus relativ schwachen Bildern schnell und einfach was Feines zaubern kann.

21 Wiederholungen sorgen dafür, dass sich die einzelnen Schritte (auch wenn Scott nicht immer alle verwendet) ins Gedächtnis einbrennen. Nach 21 Wiederholungen muss man bei den darauf folgenden Bildern nicht mehr groß denken, welche Schritte notwendig sind. Das man sich zum Arbeiten mit dem Buch die Bilder von der Seite herunterladen kann, ist praktisch um die einzelnen Schritte leichter nachvollziehen zu können.

"Ein Test mit Bildern aus dem eigenen Stock, die nicht ganz so gelungen wirkten, hat gezeigt, dass tatsächlich nicht mehr als die "Glorreichen 7" von Nöten sind, um den Bildern das gewisse Etwas zu verleihen."

Was ich etwas bedauerlich finde ist, dass sich das Buch laut Buchrücken an Fortgeschrittene richtet, jedoch recht häufig die verschiedenen Ebenen der einzelnen Bearbeitungsschritte auf die Hintergrundebene reduziert werden. Diesen Schritt, gehe ich maximal, wenn ich mit dem Bild komplett zufrieden bin und die Bearbeitung abgeschlossen ist. Auch denke ich, dass das Buch eher in die Kategorie "Einsteiger" passen würde, weil auch viele Basis-Techniken sehr detailliert beschrieben werden, die einem fortgeschrittenem Photoshop-Anwender bekannt sein müssten.

Fazit:
Wieder ein nahezu typisches Scott Kelby Buch (abgesehen von den fehlenden Kapiteleinleitungen), dass zum Mitmachen und nachahmen animiert. Die Praxisnähe und die humorvolle Herangehensweise, wie Scott sein Wissen an den Leser vermittelt, trägt dazu bei, dass sich mittlerweile einige Bücher von Ihm einen Platz in meinem Bücherregal gefunden haben.

Wenn man in 21 Lektionen immer und immer wieder die gleichen Arbeitsschritte auf die unterschiedlichsten Bilder anwendet, hat man wohl verstanden, worum es geht und es hat sich spätestens dann ins Gedächtnis eingebrannt. Der Spickzettel am Ende des Buches trägt dazu bei, dass man auch nach längerer Photoshop-Pause schnell wieder in den Workflow der glorreichen 7 von Scott Kelby hinein findet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von gmk83
Format:Broschiert
Es kommt mir wie eine kleine Ewigkeit vor, dass Photoshop mein präferiertes Programm zum Bearbeiten von Fotos war. Zu lange schon ist Lightroom der Favorit, um alle Schritte komfortabel zu lösen, die nach dem Betätigen des Auslösers meiner Kamera getätigt werden wollen. Trotz allem Komfort des Photoshop-Ablegers, kann das Hauptprogramm natürlich insbesondere aufgrund der Ebenen- und Maskenfunktionen mehr bewirken, wenn man sich stärker mit einer Aufnahme beschäftigen möchte. Um also erneut einen kleinen Blick über den Tellerrand zu werfen, habe ich einen aktuellen Leitfaden aus der Addison-Wesley dpi Reihe zur Hand genommen. "Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop" ist eine übersichtliche Zusammenfassung von eben sieben entscheidenden Funktionen, mit denen auch technisch problematische Fotos aufgewertet werden können.

Kelby, einer der führenden Autoren von Computer- und Technikbänden, erklärt anhand von 21 Lektionen mit jeweils einer Beispielsaufnahme Schritt für Schritt wie er zu dem letztendlichen Ergebnis gekommen ist. Die Fotografien, die sowohl aus seinem eigenen Repertoire als auch von Freunden und Bekannten stammen, können zum Nachvollziehen der Arbeitsschritte im RAW- bzw. NEF-Format heruntergeladen werden. Laut Buchrücken adressiert das Buch Nutzer aller Erfahrungsstufen von Photoshop und Lightroom, aber auch wenn sämtliche einleitenden Schritte, die Adobe Camera Raw betreffen, ebenso im Entwickeln-Modul von Lightroom nachempfunden werden können, richtet sich der Inhalt meiner Meinung nach primär an die Photoshop-Fraktion. Die insgesamt sieben geschilderten Techniken werden im Verlauf der Lektionen antrainiert und heißen: "Adobe Camera Raw", "Gradiationskurven", "Tiefen/Lichter", "Mit Licht malen", "Kanäle anpassen", "Füllmethoden und Ebenenmasken" und zuletzt "Scharfzeichnungstechniken". Vorangestellt an die einzelnen Kapitel sind eine Einleitung sowie eine erklärende Übersicht der "Glorreichen 7". Die Lehrabschnitte selbst sind übersichtlich und schematisch aufgebaut sowie ausreichend bebildert, so dass man die ebenso verbal beschriebenen Arbeitsschritte gut nachvollziehen kann. Der Autor und Photoshop-Profi Kelby vermittelt durchaus Techniken, die auch einem versierten Anwender neue Möglichkeiten aufweisen. Leider gibt es aber dennoch einige Mängel, die den Gesamteindruck trüben. Dass das Lektionsmaterial keine überragende Fotokunst ist, liegt im Sinne des Buches. Allerdings entstand bei mir an gewissen Stellen der Eindruck, dass Aufnahmen "verschlimmbessert" wurden, oftmals wirken die Ergebnisse sehr unrealistisch. Des Weiteren ist mir wirklich negativ aufgefallen, dass viele Bearbeitungen grob und ungenau vorgenommen wurden, dies fällt insbesondere bei Freistellarbeiten auf. Den Höhepunkt kleinerer Fahrlässigkeiten stellt das Kapitel 13 dar, in dem sämtliche Abbildungen des zweiten Abschnittes eine fälschlicherweise eingeblendete Photoshopebene enthalten.

Letztendlich vermittelt "Scott Kelbys Glorreiche 7" wirklich interessante Ansätze um seine Fotos mit Photoshop professionell aufzuwerten. Das Softcover ist ein netter Schmöker für Zwischendurch, in dem man sich nach und nach die einzelnen Lektionen zu Gemüte führen und nachvollziehen kann. Im Vergleich zu ähnlichen Leitfäden fehlte mir allerdings der optische Reiz, also ansprechendere Fotografien, und, man muss es leider sagen eine gewissenhaftere Qualitätskontrolle.
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ein buch über PS das hand und fuß hat
sehr gut aufgemachtes buch, ...der lernerfolg ist wirklich durch das konzept des wiederholens deutlich merkbar. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Gerhard Hainz veröffentlicht
Glorreiches Photoshopbuch mit leichtem Wegweise-Mangel
Zum Inhalt des Buches haben meine Vorrezensenten schon vieles gesagt. Ich mag die Art von Scott Kelby und bin mit dem Buch prima klar gekommen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von atti veröffentlicht
ich finds grossartig
habe dieses Buch spontan gekauft und war völlig überrascht wie wirkungsvoll die Vorgehensweise ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Klaus veröffentlicht
Wir bleiben bei dem Bild, bis es fertig ist!
Einige Bücher zur Bildbearbeitung stehen in meinem Regal.

Die Stärke dieses Buches ist es, daß nicht kapitelweise einzelne Schritte abgehandelt werden,... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von A. Russy veröffentlicht
Hands-on
Das passt! Hier leiert der Autor nicht einfach nur die Menüpunkte runter und ich bin nachher so schlau wie zuvor. Da geht es praktisch zur Sache. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Pixo veröffentlicht
Was bitte schön ist in dieser Auflage neu?
Das Buch gab es schon einmal zu Photoshop CS 3. Ich bildete mir ein, mit diesem neuen Buch weitere Methoden, speziell auch zu Photoshop CS 5, kennen zu lernen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Elke Pilz veröffentlicht
Scott Kelbys Glorreiche 7
Aus meiner Sicht nicht für Amateure geeignet. Die Anwendung, wie im Vorwort beschrieben, für Lightroom Anwendungen stimmt nicht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Walter Schramm veröffentlicht
Praxisnahes Buch für Einsteiger in die Bildbearbeitung mit...
Bereits 2008 erschien Scott Kelbys Buch zu den 'Glorreichen 7', ausgelegt auf die damals aktuelle Photoshop-Version CS3. Lesen Sie weiter...
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