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Scott Kelbys Glorreiche 7 für Photoshop CS3 - 7 Techniken, die alle Bilder zum Leuchten bringen: 7 Techniken, die alle Bilder zum Leuchten bringen - Mit Originalbildmaterial zum Download (DPI Grafik) [Taschenbuch]

Scott Kelby
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

20. Februar 2008 DPI Grafik
Mit diesen 7 Techniken lässt sich tatsächlich jedes Bild reparieren!
Kelby stellt fest, dass es nur sieben wirklich wichtige Techniken gibt, wie Profis aus flauen fantastische Bilder machen.
Dann das Wichtigste: Er legte genau fest, in welcher Reihenfolge diese sieben Techniken angewendet werden, um als "die Glorreichen 7" ausgezeichnet zu funktionieren.
Das Tolle sind nicht nur die sieben Techniken, es ist deren Zusammenspiel. Und wie Scott dafür sorgt, dass wir es uns merken. Dabei lernen Sie nicht nur, wie Sie die Tiefen korrigieren oder Farben einstellen. Stattdessen beginnen Sie bei Null, nehmen ein Bild, packen die Glorreichen 7 aus, wenden Sie auf spezielle Art und Weise an - und während Sie das immer wieder tun - mit verschiedenen Fotos in unterschiedlichen Situationen werden die 7 zu Ihrem zweiten Ich.


So funktionieren die Glorreichen 7
Geben Sie mir zwei Minuten Zeit und lassen Sie mich das System erklären, so dass Sie das meiste aus dem Buch herausholen können. Sie werden verstehen, was wir damit bezwecken, dann wird das System für Sie zum Erfolg. Wieder das gewohnte Frage-Antwort-Spiel, das für Leute mit einem Gedächtnis wie ein Hamster bestens geeignet ist (nicht Sie natürlich, ich meine andere Leute). Also los:

F. Also, wie soll mir dieses komische 7-Punkte-System helfen?
A. Können wir bitte erst mal diese negative Einstellung ablegen?

F. Oh - Entschuldigung. Es war ein langer Tag.
A. Schon gut. Also, in diesem Buch geht es um die drei größten Probleme, die die Leute beim Bearbeiten von Fotos in Photoshop haben:
(1) Sie öffnen ein Foto, merken, dass es schlecht aussieht, haben aber keinen Plan, wo sie mit der Reparatur beginnen sollen. Sie wissen nicht, was sie zuerst reparieren sollen, was dann kommt und auch nicht, wie es geht.

(2) Wenn sie bereits ein Buch über Photoshop besitzen (auch eines von meinen) und von Dingen wie Gradationskurven oder Camera Raw lesen, können sie ihre Fotos etwas verbessern, während das Buch aufgeschlagen vor ihnen liegt. Sobald sie aber nach dem nächsten Shooting zu Photoshop zurückkehren (also vielleicht drei Tage oder auch drei Wochen später), haben sie so ziemlich alles vergessen und müssen erneut im Buch nachschlagen. Alles geht also ziemlich langsam und ist recht frustrierend. Das Gelernte bleibt nicht "hängen".

(3) Sie wissen, dass Photoshop ihr Problem lösen kann - Photoshop kann die Fotos nicht nur genauso gut wie das Original aussehen lassen, sondern noch besser - sie wissen nur nicht, mit welchen Buttons und Reglern sie dort hin kommen.

F. Dieses Buch löst also alle drei Probleme auf einmal?
A. Genau. Wir beginnen mit dem ersten Problem (wissen, dass es doof aussieht, aber nicht, wie man das ändert). Sie werden 21 Lektionen absolvieren (die aussehen wie Kapitel, aber keine Kapitelüberschriften haben, weil sie alle vom selben Thema handeln). Jede Lektion beginnt mit dem Originalbild - langweilig, flach, leblos - wie es aus der Kamera kam. Sie laden genau dieselben Fotos herunter, die ich für dieses Buch verwendet habe (sogar die RAW-Dateien), so dass Sie jeden meiner Schritte in diesem Prozess nachverfolgen können und nichts auslassen - innerhalb von Minuten haben Sie ein fantastisches Bild vor sich.

F. Wann kamen nun die Glorreichen 7 ins Spiel?
A. Ungefähr vor einem Jahr begann ich, schlechte Fotos für dieses Buch zu sammeln (meist meine eigenen, nur ein paar von meinen Freunden, die mich baten, ihre Bilder zu korrigieren). Ich erledigte daran alles Nötige in Photoshop, um aus Langweilern Schönheiten zu machen, und zeichnete meine Schritte auf. Es dauerte nicht lange, bis ich feststellte, dass ich immer dieselben Schritte ausführte, dieselben Werkzeuge benutzte und dieselben Techniken einsetzte.
Außerdem fiel mir auf, dass ich nicht das gesamte Photoshop-Arsenal brauchte, ich benutzte immer wieder dieselben sieben Techniken, egal, welches Bild ich reparieren wollte. Nicht 70 - nur sieben Sachen. Und dazu meist noch in einer bestimmten Reihenfolge.Ich stellte zwei Dinge fest: (1) Wenn ich das alles wirklich mit nur sieben Techniken erarbeiten kann, diesen "Glorreichen 7", dann kann das jeder lernen. (Schließlich ist es recht schwer, alles über Photoshop zu lernen. Aber 7 Dinge sind ok.) (2) Wenn es nur sieben Techniken sind, kann man sie immer wiederholen lassen. Bis man sie sich wirklich merkt. Denn die Wiederholung fehlte bisher immer. Deshalb konnten Sie sich auch ein paar Wochen später nicht mehr erinnern, was Sie zuerst tun sollten. ("Wie war das noch mal - Tonwertkorrektur zuerst? Nein, Moment, erst Lab-Farbe, dann scharfzeichnen? Oder musste ich doch erst eine neue Ebene erstellen, bevor ich damit anfange?") Kommt Ihnen das bekannt vor? Falls ja, ist dieses Buch etwas für Sie. (Übrigens, falls Ihnen das nicht bekannt vorkommt, ist das Buch natürlich auch etwas für Sie. Fragen Sie mal meinen Verleger.)

F. Ich mache also immer wieder dasselbe?
A. Hm, na ja - ja. Aber das ist ja gerade das Schöne an diesem Buch, Sie werden richtig, richtig gut, denn Sie wiederholen alles immer und immer wieder. Zum Glück ist jedes Projekt anders - denn jedes Bild ist anders - dennoch benutzen Sie immer dieselben Einstellungen in ähnlicher Art und Weise und ähnlicher Reihenfolge. Irgendwann, weiter hinten im Buch, werden Sie auf einen der sieben Punkte treffen und sagen: "Oh, das schon wieder? Das kenn' ich doch … Das habe ich schon x-mal gemacht." Bingo! Genau so funktioniert das Buch. Nur darum geht es. Die Idee dahinter ist, dass Sie alles wieder und wieder tun, bis Photoshop zu Ihrer zweiten Heimat wird. Sie tun das so lange, bis mein Workflow zu Ihrem wird und die sieben Punkte alle hinreichend bekannt sind, so dass Sie sich immer öfter sagen hören: "Das kenn' ich!" Dazu brauchen Sie dieses wissende Lächeln. Sie verstehen also, was ich mit diesem Buch will. Das Coole daran ist - es funktioniert. Innerhalb kürzester Zeit beherrschen Sie Photoshop wie aus dem Effeff, denn es es gibt kein Bild, das sich nicht mit den Glorreichen 7 reparieren lassen könnte. Okay, theoretisch könnten Sie irgendeinem furchtbaren Bild begegnen, das damit auch nicht zu retten ist, aber normalerweise funktioniert es immer (vor allem bei den Bildern, die Sie selbst aufgenommen haben).

F. Na gut, so langsam verstehe ich. Kann ich vielleicht mal einen Blick auf die Glorreichen 7 werfen, bevor ich vor Neugier platze?
A. Okay, Sie haben lange genug gewartet. Vorher müssen Sie aber noch Folgendes wissen: Sie werden staunen, wenn ich sie hier aufliste. (Schließlich sind es alles Funktionen aus Photoshop, wahrscheinlich haben Sie sie auch schon benutzt. Ich decke hier keine Geheimnisse auf oder enthülle irgendeinen Geheimcode.) Das Geheimnis des Systems ist nicht der Name der Techniken, es ist die Art und Weise, wie Sie sie einsetzen. Das lernen Sie in jeder Lektion - wie es funktioniert, in welcher Reihenfolge und was Sie dazu wissen müssen. Nun also zu den Glorreichen 7 (hier verkürzt wiedergegeben):
  1. Adobe Camera Raw
  2. Gradationskurven
  3. Tiefen/Lichter
  4. Mit Licht malen
  5. Kanäle anpassen
  6. Füllmethoden und Ebenenmasken
  7. Schwarfzeichnungstechniken
So, das also sind meine Techniken, die Glorreichen 7. Lassen Sie sich aber von den Namen nicht täuschen, das ist wirklich starker Tobak. Wenn Sie alles so anwenden, wie ich Ihnen das hier zeige, auch in der demonstrierten Reihenfolge, ergibt sich ein richtiger Plan - ein echter Workflow, so dass Sie wissen, wo Sie beginnen müssen, was dann kommt und was Sie am Ende mit den Bildern tun, damit sie wie gewünscht aussehen.

F. Wenden wir also alle sieben Techniken auf jedes Bild an?
A. Nein. Zum Glück sieht nicht jedes Foto so furchtbar aus, dass jedes Mal alle sieben Punkte nötig sind. Die meisten brauchen so um die vier bis fünf, aber keine Sorge - Sie werden das ausreichend üben. Verschiedene Fotos verwenden auch unterschiedliche Punkte - hier werden Sie ebenfalls hinreichend üben, welche Fotos was benötigen. Am Beginn jeder Lektion sehen Sie in der linken oberen Ecke eine Liste, welche der Glorreichen 7 in dieser speziellen Lektion verwendet werden. Aber auch wenn Sie sich bereits mit den sieben Punkten gut zurechtfinden, müssen Sie jede einzelne Lektion absolvieren.

F. Wieso das?
A. Ich habe zwischendurch alle möglichen kleinen Branchentricks eingeflochten, die nicht unbedingt zu den Glorreichen 7 gehören, für das jeweilige Foto aber von Vorteil sind. Wenn Sie also jede Lektion durcharbeiten, nehmen Sie mehr mit als nur die Glorreichen 7 - einige clevere Bonustricks sind auch dabei.

F. Ich mag clevere Bonustricks!
A. Das tun wir alle. Das unterscheidet uns von Tieren. Das und Satellitenradio.

F. Muss ich bei Lektion 1 beginnen?
A. Ich fürchte ja. Am besten beginnen Sie mit Lektion 1, denn hier habe ich einige Scharfzeichnenaktionen erstellt, die Sie in den anderen Lektionen benutzen und außerdem in Ihre Arbeit einbinden können, wenn Sie mit dem Buch fertig sind.

F. Ist das Buch eigentlich von vorn bis hinten gleich?
A. Zum Ende hin verändert es sich, so wie Sie sich auch verändern. Bis Sie zu den letzten vier oder fünf Lektionen kommen, kennen Sie sich ja schon gut aus. Ich werde dann also nicht mehr alles haarklein erklären, wie ich das zu Beginn getan habe. Wenn Sie zum Beispiel in Lektion 6 eine neue Ebene anlegen sollen, könnte da stehen "Erstellen Sie eine neue Ebene, indem Sie auf den Button Neue Ebene erstellen unten in der Ebenen-Palette klicken - das ist der zweite von rechts." Ich denke, dass Sie gegen Ende des Buchs wissen, wie Sie eine neue Ebene anlegen, also spreche ich mit Ihnen eher wie mit einem Kollegen. Dann könnte da also stehen: "Erstellen Sie eine neue Ebene." Mehr nicht. Ich glaube, wenn Sie in Lektion 18 oder 19 noch immer nicht wissen, wie Sie eine neue Ebene erstellen, müssen Sie ohnehin noch mal von vorn anfangen - dann haben Sie einfach nicht zugehört (oder vielleicht zu viel getr...


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Manch ambitionierten Digitalfotografen mit Photoshop auf dem Computer mag es schon gedämmert haben, dass Photoshop viel mehr Funktionen bietet, als er für die Überarbeitung vom "schlechten" zum "guten" Bild benötigt -- Digitalbild-Freak Scott Kelby dämmert es jedenfalls so sehr, dass er die Arbeitsschritte von "gut" zu "schlecht" auf 7 Arbeitstechniken reduzieren konnte: zack, die Glorreiche 7 sind geboren -- geschickt wiederholt Kelby auf den weniger als 300 Seiten seine 7 so lange mit (äußerst) überzeugenden Beispielen, bis die Bildoptimierung mit abschließendem "Wau"-Effekt aus dem FF kommt wie der Speichel beim Pawlowschen Hund.

Okay, für alle, die Kelby nicht kennen, hier kurz seine Bestseller: Photoshop CS3 für digitale Fotografie, Digitale Fotografie - Das Buch. Also, der Mann hat Ahnung. Wenn er nun sagt, dass 7 reichen, dann reichen 7: da wären 1) Adobe Camera Raw; 2) Gradiationskurven; 3) Tiefen/Licht; 4) mit Licht malen; 5) Kanäle anpassen; 6) Füllmethoden und Ebenenmasken; 7) Scharfzeichnungstechnik und... mehr nicht. Anhand von 21 Beispielen, deren "schlechte" Originaldateien zum Download bereit liegen, geht er immer wieder aufs Neue durch, was getan werden muss, um die Sache "gut" zu machen. Schritt für Schritt, wenig Text, Screenshots und die Einstellungen der entsprechenden Werkzeuge. Einfach. Wenn man weiß wie.

Mit Scott Kelbys Glorreiche 7 zielt Kelby auf das Kleinhirn: hat man die etwa 250 Seiten durch und brav mitgemacht, setzt beim Anblick eines "schlechten" Digitalbild sofort der "Glorreiche 7-Reflex" ein und dann macht es 7 mal *zack* und fertig ist der Augenschmaus. Siebenstufige-Gutbildkonditionierung, frei nach Scott Kelby. --Wolfgang Treß

Pressestimmen

Das Buch "Die Glorreichen 7" von Scott Kelby ist anders aufgebaut als die meisten Photoshop-Bücher. Statt kapitelweise Techniken wie Gradationskurven, Tonwertkorrektur oder Scharfzeichnen abzuhandeln, erklärt der Autor anhand von 21 Beispielbildern, wie der Leser Schritt für Schritt aus einem flauen Original ein gut aussehendes Foto zaubern kann. [...] Jede Bearbeitung beginnt im Adobe Camera Raw-Plug-in oder alternativ im Entwickeln-Modus von Photoshop Lightroom. Dann folgen die Schritte "Gradaktionskurven", "Tiefen/Lichter", "Mit Licht malen", "Kanäle anpassen", "Füllmethoden und Ebenenmasken". Den Abschluss bilden die "Scharzeichnungstechniken". Nicht alle Schritte sind dabei für jedes Bild notwendig. Je nach Qualität des Ausgangsmaterials verwendet der Autor auch nur vier oder fünf der "glorreichen 7". Trotz der Wiederholungen wird die Arbeit nicht langweilig, denn jedes Bild ist anders und stellt Autor und Leser deshalb vor unterschiedliche Herausforderungen. Der typisch amerikanische Humor Kelbys trägt ebenfalls dazu bei, dass man den Spaß an der Sache nicht verliert. (digitalkamera.de März 2008)


Wie Scott Kelby aus eigener Erfahrung feststellte, genügen im Grunde genommen sieben einfache Techniken, um aus einem farblosen und langweiligen Foto ein interessantes Bild zu erstellen. Und genau davon handelt dieses Buch. In einfachen und verständlichen Worten beschreibt Scott Kelby die einzelnen Lektionen. Denn, so Kelby, das Geheimnis ist nicht der Name der Funktionen, sondern die Art und Weise, wie sie eingesetzt werden. Eine praktische Anleitung für jedermann. - al-digital März 2008


In diesem Buch (Mehr dazu)
Einleitungssatz
'Tschuldigung, dass ich hier mit einem solchen Aufmacher ins Haus falle und ich weiß, Sie wollen eigentlich gleich mit Lektion 1 beginnen und Fotos reparieren, aber wenn Sie das tun (dorthin springen und diese Einleitung über die Glorreichen 7 auslassen), werden Sie sich bald ärgern (jetzt noch nicht, aber zur Hälfte von Kapitel 2 schon, dann fragen Sie sich »Warte mal,...« und »Wie denn nun wieder ... « und anderes mit drei Punkten danach). Lesen Sie die erste Seite
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich rundum empfehlenswert 3. September 2008
Format:Taschenbuch
Nun, ich bin zugegebenerweise ein Fan von Scott Kelby und habe eine ganze Reihe seiner Bücher sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache.
Seine humorvolle Schreibe ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber
dieses Buch ist meiner Meinung nach das Beste, da es vollkommen schmucklos zeigt wie man es machen kann und wirklich zu guten Ergebnissen kommt.
Sicher, das eine oder andere hat man sowieso auch schon gewusst, aber die Systematik ist sehr einfach für fast jedes Foto anzuwenden und liefert immer gute Resultate. Man soll sich wirklich die Mühe machen und alle Beispiele nachvollziehen. Danach stellt man fest, dass man diesen Ablauf fast automatisch drauf hat.
Wer also aus seinen Foto mehr machen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.
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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Wo andere Bücher die einzelnen Techniken gut und ausführlich erklären, aber den Arbeitsablauf nicht darstellen steht man schnell wie der Ochs vor'm Tore. Welche Techniken muss ich eigentlich in welcher Reihenfolge anwenden, um aus einem guten Bild ein sehr gutes Bild zu machen?

Dieses Buch beantwortet anhand der vielen, leicht nachvollziehbaren Beispiele die Frage nach dem korrekten Arbeitsablauf! Und dazwischen finden sich sehr viele hilfreiche Tipps, dass die Lektüre einfach nur Spass macht und auch zügig bei eigenen Bildern zu sehr guten Ergebnissen führt.
Aufgepasst! Dieses Buch ist nichts für Anfänger in der Bildbearbeitung mit Photoshop. Dazu ist es auch nicht gedacht! Um die Beispiele durchzuarbeiten und von den vorgestellten Methoden profitieren zu können muss man schon grundlegenden Funktionen und Menues kennen. Sonst irrt man nur herum.

Aber dieses Buch ist wohl aufgrund seiner Art & Weíse in der großen Fülle von Literatur zur Fotobearbeitung mit Photoshop und auch Lightroom unübertroffen.
Deshalb unbedingt zu Empfehlen :-)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Gut! 11. Februar 2009
Von R. Franke
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Über das Für und Wieder / Vor-und Nachteil dieses Buches wurde schon einiges beschrieben - Spar ich mir hier.
Ich finde diese Buch jedenfalls sehr hilfreich, wenn jemand kurz und knackig ans Ziel geführt werden will; hier: Ohne viel Umschweife, Zeit und entsprechend hohen Aufwand mit Photoshop seine Bilder mit Aha-Effekt vorzeigbar machen.
Sicher geht noch viel, viel mehr in PS, aber eben nicht in 10 Minuten.
Und diese Herangehensweise gelingt dem Autor im vollem Maße.
Deshalb meine Empfehlung!

Persönlicher Hinweis: Für PS-Einsteiger wahrscheinlich nicht geeignet.
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5.0 von 5 Sternen Lehrreiche Arbeit
Das Buch vermittelt schrittweise all das, was zum arbeiten mit der Software erforderlich ist.Die Beispiele und Beispielbilder sind so aufgebaut, dass der Lerneffekt erhalten... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von Hans Kaiser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein must-have für Photoshop Anfänger
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Veröffentlicht am 29. April 2010 von Wissnix
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Veröffentlicht am 1. März 2010 von wardphilips
5.0 von 5 Sternen Heisser Tip für effektive Lösungen
Ich kenne den "Kelby" an sich nicht. Es war sozusagen ein Blindkauf und es hat sich für mich gelohnt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. August 2009 von motivkontrast
4.0 von 5 Sternen Eine gute Anleitung mit Spaßfaktor
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Veröffentlicht am 13. Juli 2009 von Joerg Krause
5.0 von 5 Sternen Photoshop aus einem anderen Blickwinkel
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Veröffentlicht am 24. April 2009 von Marc Wiegelmann
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Das Buch "Glorreiche 7 für Photoshop" erklärt Schritt-für-Schritt wie sie aus guten Fotos sehr gute Fotos machen. Lesen Sie weiter...
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5.0 von 5 Sternen Gelungene Rezeptsammlung
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Veröffentlicht am 5. März 2009 von Achim im Kaff
3.0 von 5 Sternen Nicht in jedem Fall ein Buch für die ersten Schritte im...
Als ich vor ca. 4 Monaten das Buch gekauft habe, konnte ich als blutiger PS Anfänger zunächst einmal nicht sehr viel damit anfangen, geschweige denn das Buch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2009 von M. Benzig
5.0 von 5 Sternen Alles was man braucht
Gutes Buch wo einzelnen Photoshop Techniken ausführlich und gut nachvollziehbar erklärt weren. Man kommt rasch zu anschaulichen Ergebnissen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Februar 2009 von Dieter Golland
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