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Scotch Missed: Lost Distilleries of Scotland [Kindle Edition]

Brian Townsend
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

This is a revised third edition of the hardback published in 1993 to celebrate the 500th anniversary of the first documentary records of the making of Scotch whisky in 1494. Brian Townsend has now detailed the remnants and ruins of almost every Victorian working distillery in Scotland. In this new edition he has fully updated the most recent closures and has sourced over 35 new archive photographs of many of Scotland's lost distilleries. The distilleries featured vary from the remnants of once great industrial concerns such as Saucel Distillery in Paisley to a mere tumble of bricks and mortar lying in a remote location like Glen Tarras at Langholm. Over the length and breadth of Scotland, its greatest export has left its mark and this book is a tribute not only to those who struggled against great odds and were finally beaten, but also to those who survived and have prospered. Townsend's detailed research brings to life a large portion of Scottish industrial heritage which would otherwise have been ignored and he has enlivened this with interviews of the last people to work those long gone stills. He has also tracked down the whisky which in some cases still exists and the book is fully illustrated with records past and present of this remarkable trade. Includes full OS map reference index to all distilleries listed and a full index.

Synopsis

A journey into the whisky industry's Victorian past and what little remains of it. Some 80 distilleries have vanished under car parks, carpet stores, apartments and restaurants. This is a tribute to lost drams.

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte des Vergehens 28. Januar 2009
Format:Taschenbuch
Als großer Whisky-Fan und geschichtlich interessierter Laie empfand ich es nur als zwangsläufig, etwas über die geschlossenen und verschwundenen Destillerien Schottlands erfahren zu wollen. Hierzu bieten sich nicht allzuviele Gelegenheiten, also griff ich auf das Buch von Brian Townsend zurück. Zunächst seine Nachteile: es ist auf englisch verfasst und nicht ganz aktuell. Das macht aber nicht wirklich etwas aus, zumal es hier um Destillerien geht, die längst Geschichte sind und bei denen Aktualität meistens eh kein Thema mehr ist. Die Vorzüge des Buches: der Autor beschreibt auf eine interessante, sachliche und bisweilen auch nett anekdotenhafte Art diejenigen Brennereien Schottlands, die im Laufe der letzten 100 Jahren von der Bildfläche verschwanden. Dabei treffen wir auf bekannte Namen (Rosebank, Port Ellen, Millburn, Glenury, etc.), aber auch auf mir bis dahin völlig unbekannte Destillerien, die zum Teil recht unterschiedliche Geschichten haben. Eines eint die meisten der kurzen Kapitel: am Ende bleibt das Gefühl eines unwiederbringlichen Verlustes - und neben der Faszination über die unglaubliche Masse an Destillerien, die Schottland einmal besaß, bleibt eine nicht unerhebliche Melancholie über die verlorenen Juwelen der schottischen Whisky-Historie. Ich habe diesen Whisky-geschichtlichen Ausflug sehr genossen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vergangene Malt Whisky Brennereien entdecken 25. Januar 2010
Von Lapepe
Format:Taschenbuch
Als Malt Whisky Freund und Kenner, habe ich dieses Buch einst in Oban bei einem Stadtbummel entdeckt und war sofort begeistert.
Eine Aufstellung von ehemaligen und nun von der Bildfläche verschwundenen "Distilleries" im gesamten schottischem Gebiet.
Viele herrliche alte Brennereien, mit klangvollen Namen, an einst idylischen Plätzen gelegen und nun meist für immer verschollen. Einige wenige sind noch als Ruinen erhalten.
Interessante Eckdaten, so noch verfügbar, wecken das Interesse eines jeden Whiskyfans. Beschreibungen der geographischen Lage und historische Fotos (sehr sehenswert) runden das Buch ab. Ein wirkliches Kleinod unter der Whiskyliteratur, in englischer Sprache.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe dieses Buch auf der Fähre von Islay nach Kintyre gekauft, als Andenken nach einer schönen Whiskytour. Schon im Flieger merkte ich beim Schmökern, dass dieses Buch ein reicher Schatz an Wissen ist, gut und unterhaltsam erzählt, intensiv recherchiert, mit Informationen, die ich sonst nirgends in dieser Dichte gefunden habe. Wer hat schon je über "Bon Accord" gehört, später umbenannt in "North of Scotland Distillerie", die dann kurz vor dem ersten Weltkrieg endgültig geschlossen wurde. Solche Geschichten interessieren wahrscheinlich nur einen kleinen Teil von Historik- und Whiskyfans, doch für diese ist es ein wirklicher Schatz, der uneingeschränkt empfohlen werden kann. Eingeteilt in die wichtigsten (Whisky)Regionen Schottlands und mit einem ausführlichen Index kann man problemlos auch gezielt bestimmte Distilleries suchen, sollte man mal auf eine unbekannte Flasche Single Malt stoßen. Eine wichtige Dokumentation über ein interessantes Stück schottischer Geschichte, mit einem Hauch von Melancholie und Bedauern über die vielen verlorenen Geschmackssensationen.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierende Geschichte mit morbidem Charme 29. August 2011
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Mit diesem englischsprachigen Buch deckt der bekannte Autor Brian Townsend einen faszinierenden Teil über die Entwicklung des schottischen Whiskys ab. Nach einer kurzen Einführung erläutert der Autor im ersten Teil des Buches die Höhen und Tiefen des Whisky-Geschäfts in Schottland im Laufe der Jahre bis in die heutige Zeit. Dieser Ablauf hilft dem Leser, die dann folgenden Beschreibungen korrekt einzuordnen und einen Überblick zu behalten. Im zweiten Teil wird die Geschichte von über 100 schottischen Brennereien erzählt, die heute leider nicht mehr existent bzw. produzierend sind. Der Textumfang pro Brennerei beläuft sich meistens auf eine halbe bis ganze Buchseite, manchmal auch mehr. Einige s/w-Aufnahmen garnieren das Werk.

Einige der vorgestellten Brennereien kennen viele Leser sicherlich vom Namen her (z.B. Port Ellen, Rosebank, Lochside, Glen Albyn), während andere Namen (z.B. Gerston, Towiemore, Joker, Glenfoyle) selbst ausgemachten Experten wenig bis gar nichts sagen. Die Schließungen der Brennereien erfolgten aus sehr unterschiedlichen Gründen (falsche Lage, schlechtes Produkt, Mißmanagement, einfach nur Pech usw.), aber immer wieder muss man wehmütig erkennen, welch ein unwiederbringlicher Verlust jede einzelne Brennerei darstellt. Wie bei der Geschichte der Titanic weiss man beim Lesen, dass die Geschichte nie ein gutes Ende nehmen wird. So stellt sich schnell ein morbider Charme ein. Was mir gut gefallen hat, ist die Tatsache, dass auch auf das Schicksal einiger Grain-Destillen eingegangen wird und nicht immer nur die Malt-Brennereien im Vordergrund stehen. Aufgrund der riesigen Anzahl an ehemaligen schottischen Brennereien stellt das Buch nur eine selektive Auswahl dar.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verlorene Schätze 9. Dezember 2010
Von feb
Format:Taschenbuch
Für Whiskyliebhaber fast ein Muss. Das Buch gibt einen Einblick in die Geschichte der Distillerien in Schottland und was aus den Gebäuden entstand, nachdem sie geschlossen wurden.
Der einzige Minuspunkt ist vielleicht, dass es keine Fotos oder detailliertere Angaben über die Whiskies der "verlorenen" Distillerien gibt.
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