Scooter

Top-Alben von Scooter (Alle Alben anzeigen)


Alle 125 Alben von Scooter anzeigen

Song-Bestseller von Scooter
Sortieren nach:
Topseller
1-10 of 1297
Song Album  
30
30
30
30
30
30
30
30
30
30

Videos


Bilder von Scooter
Bereitgestellt von den Künstlern oder deren Vertretern.

Biografie

SCOOTER

Over The Top sind durchweg die Chartergebnisse im In- und Ausland, die SCOOTER folgerichtig zu Deutschlands erfolgreichstem Act seit Einführung der Charts machten. Auch wenn die Nachricht von ihrer No.1 in den englischen Albumcharts längst bis in die letzen Winkel der Medienwelt angelangt ist und vielerorts ungläubiges Staunen hervorgerufen hat, scheinen einzig die drei Jungs von SCOOTER trotz all dieser Erfolgsmeldungen relativ unbeeindruckt. Offensichtlich ist dies die beste Voraussetzung, um ihren anhaltenden Höhenflug jenseits aller störenden Radarwellen fortzusetzen.

... Lesen Sie mehr

SCOOTER

Over The Top sind durchweg die Chartergebnisse im In- und Ausland, die SCOOTER folgerichtig zu Deutschlands erfolgreichstem Act seit Einführung der Charts machten. Auch wenn die Nachricht von ihrer No.1 in den englischen Albumcharts längst bis in die letzen Winkel der Medienwelt angelangt ist und vielerorts ungläubiges Staunen hervorgerufen hat, scheinen einzig die drei Jungs von SCOOTER trotz all dieser Erfolgsmeldungen relativ unbeeindruckt. Offensichtlich ist dies die beste Voraussetzung, um ihren anhaltenden Höhenflug jenseits aller störenden Radarwellen fortzusetzen.

Insgesamt tummeln sich SCOOTER nun schon mehr als 400 Wochen in den deutschen Verkaufscharts. Das sind mal eben 8 Jahre oder -anders ausgedrückt- genau die Hälfte der 16jährigen SCOOTER Bandgeschichte.
SCOOTER gehören zu den wenigen Bands und Künstlern deutscher Herkunft, die es geschafft haben, die musikalische Landschaft über eine Zeitspanne von mehr als einem Jahrzehnt nachhaltig zu prägen, ohne dabei an Frische und Energie einzubüßen.
SCOOTER polarisieren - geliebt wie geächtet, steht ihr Style doch unbestritten für das Gegenteil von Langeweile. Weit über 30 Millionen verkaufte Tonträger, über 80 Gold- und Platin-Schallplatten aus aller Welt, sowie eine Sammlung hochkarätiger Musikpreise sprechen eine klare Sprache.

Zeit für eine nähere Betrachtung dieses Phänomens:
Wir schreiben das Jahr 1994, im Underground tobt die weltumspannende Partynation sich auf unzähligen Raves und in neu entstehenden Techno-Clubs aus, während die Charts noch von eher platten Euro-Dance Produktionen und Mainstram beherrscht werden.
Mit der für damalige Verhältnisse eigentlich unkommerziellen Produktion “Hyper Hyper“, stürmen SCOOTER scheinbar aus dem Nichts in die Charts und machen Techno über Nacht salonfähig. Acht harte Lehrjahre unter dem Namen "Celebrate The Nun", flankiert von diversen Projekten und Remixen, sollten sich jetzt auszahlen.
Mit Songs wie “Move Your Ass!”, "Friends", "Endless Summer" und "Back In The UK" widerlegen sie den Eindruck, es handele sich bei SCOOTER nur um ein weiteres One-Hit-Wonder der frühen neunziger Jahre.
“How Much Is The Fish?”, “Maria (I Like It Loud)”, “Nessaja”, “One (Always Hardcore)”, “Weekend!“ und “Jumping Over The World“, um nur einige zu nennen, markieren in den folgenden Jahren exemplarisch den Karriereweg dieser ungewöhnlichen Formation. Und so steht anerkennendes Erstaunen über die fortdauernde Bandgeschichte nicht selten am Beginn eines Interviews, gepaart mit der Frage nach dem Rezept dieses Erfolges.

"Find out, what you cannot do and then go and do it!", zitiert H.P. lapidar einen seiner Lieblingssätze, der offenkundig zum Leitmotiv der Band geworden ist. "Wenn du dir deine Neugier nicht erhalten kannst, gepaart mit einem gesunden Quantum forschender Naivität, dann kannst du eigentlich gleich aufhören, dann macht das Ganze keinen Spaß und somit auch keinen Sinn mehr. Außerdem sollte man glaubwürdig sein. Wir machen im Studio alles selbst, das honorieren die Fans." Nicht selten ist es auch Baxxters unaufhaltsamer Drang nach unkonventionellen Ansätzen, der seine Kollegen mitunter in den Wahnsinn zu treiben scheint.
"Der Mann kommt manchmal mit den kaputtesten Ideen um die Ecke, und wir können dann sehen, wie man gemeinsam daraus ein Stück Musik macht", so Rick J. Jordan augenzwinkernd auf die Frage nach der Zusammenarbeit. "Aber dafür liebe ich ihn; es inspiriert ungemein, und man kann sich fest darauf verlassen, auf Substanz zu stoßen, wenn man sich nur lange genug mit seinen Einfällen auseinander setzt."
Auch wenn sich seine Texte vor allem mit dem Anfeuern des Partyvolkes, siegreichen Battles mit imaginären MC-Rivalen und dem "SCOOTER-Ding" als solchem auseinandersetzen, so liebt es H.P. zuweilen mit diebischer Freude, Plattitüden witternde Zeitgenossen mit literarischen Zitaten und hinter vermeintlich trivialer Wortwahl versteckten Botschaften zu verwirren („Respect to the men in the icecream van“ - eine Hommage an The KLF). Letztlich ist Baxxter das Enfant Terrible, als auch der audiovisuelle Fixpunkt der Band, der SCOOTER in den letzten 16 Jahren unverwechselbar geprägt hat.

Keyboarder und Audio-Engineer Rick J. Jordan hingegen ist eher der ruhende Pol des Teams: "Ich versuche, das im Produktionsprozess entstehende kreative Chaos einzufangen, zu sortieren und mit eigenen Ideen darauf aufzubauen.", so Jordan über den Produktionsalltag bei SCOOTER. Neben den Bereichen Sounddesign und Tontechnik ist er der "Musiker" im Team. Mit über 30 jähriger Klaviererfahrung und klassisch geprägtem Musiktheorie-Wissen erweckt er auch schon mal ein virtuelles Sinfonieorchester im Rechner zum Leben und inszeniert mit Leidenschaft viele der SCOOTER-typischen Ausflüge in genrefremde Musikstile wie Rock, Klassik oder irisch-keltische Folklore.
Als drittes, meist unsichtbares, Gründungsmitglied der Band hält Jens Thele dem Team businessmäßig Kopf und Rücken frei. Als Mastermind und Geschäftsführer von KONTOR Records knüpft er international die Kontakte für SCOOTER und gibt in Marketingfragen visionär den Ton an. "Außerdem ist es oft unverzichtbar, wenn Jens in der Endphase einer Produktion ins Studio kommt und das vorhandene Resultat aus der Sicht des A&R-Mannes und langjährigen DJs beurteilt. Er ist dann wie ein Joker, der manchmal mit wirklich überraschenden Ideen und Verbesserungsvorschlägen aufwartet. Man merkt einfach, dass er sich schon sehr lange mit Musik beschäftigt", erzählt Michael Simon.

Michael Simon, einer der angesagtesten House-DJs in Hamburg und wie Rick ebenfalls Keyboarder in der Band, ist für SCOOTER und langjährige Fans kein Unbekannter: Schon 1997 tourte er mit dem Projekt "Shahin und Simon" als Support-Act mit den Jungs, er hat Remixe für SCOOTER gemacht und Produktionen bei Kontor Records veröffentlicht. Durch seine vielfältige musikalische Vergangenheit, die neben House, Techno und Hardtrance auch Hip Hop und R´n´B umfasst, fand Michael sich schnell ins Team ein und entwickelt sich unter anderem zur Geheimwaffe bei der Beat-Programmierung. Außerdem treibt ihn ein unbändiges Verlangen nach den neusten Club-Releases an, das ihn mehr und mehr zum Trend-Scout der Band macht.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

SCOOTER

Over The Top sind durchweg die Chartergebnisse im In- und Ausland, die SCOOTER folgerichtig zu Deutschlands erfolgreichstem Act seit Einführung der Charts machten. Auch wenn die Nachricht von ihrer No.1 in den englischen Albumcharts längst bis in die letzen Winkel der Medienwelt angelangt ist und vielerorts ungläubiges Staunen hervorgerufen hat, scheinen einzig die drei Jungs von SCOOTER trotz all dieser Erfolgsmeldungen relativ unbeeindruckt. Offensichtlich ist dies die beste Voraussetzung, um ihren anhaltenden Höhenflug jenseits aller störenden Radarwellen fortzusetzen.

Insgesamt tummeln sich SCOOTER nun schon mehr als 400 Wochen in den deutschen Verkaufscharts. Das sind mal eben 8 Jahre oder -anders ausgedrückt- genau die Hälfte der 16jährigen SCOOTER Bandgeschichte.
SCOOTER gehören zu den wenigen Bands und Künstlern deutscher Herkunft, die es geschafft haben, die musikalische Landschaft über eine Zeitspanne von mehr als einem Jahrzehnt nachhaltig zu prägen, ohne dabei an Frische und Energie einzubüßen.
SCOOTER polarisieren - geliebt wie geächtet, steht ihr Style doch unbestritten für das Gegenteil von Langeweile. Weit über 30 Millionen verkaufte Tonträger, über 80 Gold- und Platin-Schallplatten aus aller Welt, sowie eine Sammlung hochkarätiger Musikpreise sprechen eine klare Sprache.

Zeit für eine nähere Betrachtung dieses Phänomens:
Wir schreiben das Jahr 1994, im Underground tobt die weltumspannende Partynation sich auf unzähligen Raves und in neu entstehenden Techno-Clubs aus, während die Charts noch von eher platten Euro-Dance Produktionen und Mainstram beherrscht werden.
Mit der für damalige Verhältnisse eigentlich unkommerziellen Produktion “Hyper Hyper“, stürmen SCOOTER scheinbar aus dem Nichts in die Charts und machen Techno über Nacht salonfähig. Acht harte Lehrjahre unter dem Namen "Celebrate The Nun", flankiert von diversen Projekten und Remixen, sollten sich jetzt auszahlen.
Mit Songs wie “Move Your Ass!”, "Friends", "Endless Summer" und "Back In The UK" widerlegen sie den Eindruck, es handele sich bei SCOOTER nur um ein weiteres One-Hit-Wonder der frühen neunziger Jahre.
“How Much Is The Fish?”, “Maria (I Like It Loud)”, “Nessaja”, “One (Always Hardcore)”, “Weekend!“ und “Jumping Over The World“, um nur einige zu nennen, markieren in den folgenden Jahren exemplarisch den Karriereweg dieser ungewöhnlichen Formation. Und so steht anerkennendes Erstaunen über die fortdauernde Bandgeschichte nicht selten am Beginn eines Interviews, gepaart mit der Frage nach dem Rezept dieses Erfolges.

"Find out, what you cannot do and then go and do it!", zitiert H.P. lapidar einen seiner Lieblingssätze, der offenkundig zum Leitmotiv der Band geworden ist. "Wenn du dir deine Neugier nicht erhalten kannst, gepaart mit einem gesunden Quantum forschender Naivität, dann kannst du eigentlich gleich aufhören, dann macht das Ganze keinen Spaß und somit auch keinen Sinn mehr. Außerdem sollte man glaubwürdig sein. Wir machen im Studio alles selbst, das honorieren die Fans." Nicht selten ist es auch Baxxters unaufhaltsamer Drang nach unkonventionellen Ansätzen, der seine Kollegen mitunter in den Wahnsinn zu treiben scheint.
"Der Mann kommt manchmal mit den kaputtesten Ideen um die Ecke, und wir können dann sehen, wie man gemeinsam daraus ein Stück Musik macht", so Rick J. Jordan augenzwinkernd auf die Frage nach der Zusammenarbeit. "Aber dafür liebe ich ihn; es inspiriert ungemein, und man kann sich fest darauf verlassen, auf Substanz zu stoßen, wenn man sich nur lange genug mit seinen Einfällen auseinander setzt."
Auch wenn sich seine Texte vor allem mit dem Anfeuern des Partyvolkes, siegreichen Battles mit imaginären MC-Rivalen und dem "SCOOTER-Ding" als solchem auseinandersetzen, so liebt es H.P. zuweilen mit diebischer Freude, Plattitüden witternde Zeitgenossen mit literarischen Zitaten und hinter vermeintlich trivialer Wortwahl versteckten Botschaften zu verwirren („Respect to the men in the icecream van“ - eine Hommage an The KLF). Letztlich ist Baxxter das Enfant Terrible, als auch der audiovisuelle Fixpunkt der Band, der SCOOTER in den letzten 16 Jahren unverwechselbar geprägt hat.

Keyboarder und Audio-Engineer Rick J. Jordan hingegen ist eher der ruhende Pol des Teams: "Ich versuche, das im Produktionsprozess entstehende kreative Chaos einzufangen, zu sortieren und mit eigenen Ideen darauf aufzubauen.", so Jordan über den Produktionsalltag bei SCOOTER. Neben den Bereichen Sounddesign und Tontechnik ist er der "Musiker" im Team. Mit über 30 jähriger Klaviererfahrung und klassisch geprägtem Musiktheorie-Wissen erweckt er auch schon mal ein virtuelles Sinfonieorchester im Rechner zum Leben und inszeniert mit Leidenschaft viele der SCOOTER-typischen Ausflüge in genrefremde Musikstile wie Rock, Klassik oder irisch-keltische Folklore.
Als drittes, meist unsichtbares, Gründungsmitglied der Band hält Jens Thele dem Team businessmäßig Kopf und Rücken frei. Als Mastermind und Geschäftsführer von KONTOR Records knüpft er international die Kontakte für SCOOTER und gibt in Marketingfragen visionär den Ton an. "Außerdem ist es oft unverzichtbar, wenn Jens in der Endphase einer Produktion ins Studio kommt und das vorhandene Resultat aus der Sicht des A&R-Mannes und langjährigen DJs beurteilt. Er ist dann wie ein Joker, der manchmal mit wirklich überraschenden Ideen und Verbesserungsvorschlägen aufwartet. Man merkt einfach, dass er sich schon sehr lange mit Musik beschäftigt", erzählt Michael Simon.

Michael Simon, einer der angesagtesten House-DJs in Hamburg und wie Rick ebenfalls Keyboarder in der Band, ist für SCOOTER und langjährige Fans kein Unbekannter: Schon 1997 tourte er mit dem Projekt "Shahin und Simon" als Support-Act mit den Jungs, er hat Remixe für SCOOTER gemacht und Produktionen bei Kontor Records veröffentlicht. Durch seine vielfältige musikalische Vergangenheit, die neben House, Techno und Hardtrance auch Hip Hop und R´n´B umfasst, fand Michael sich schnell ins Team ein und entwickelt sich unter anderem zur Geheimwaffe bei der Beat-Programmierung. Außerdem treibt ihn ein unbändiges Verlangen nach den neusten Club-Releases an, das ihn mehr und mehr zum Trend-Scout der Band macht.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

SCOOTER

Over The Top sind durchweg die Chartergebnisse im In- und Ausland, die SCOOTER folgerichtig zu Deutschlands erfolgreichstem Act seit Einführung der Charts machten. Auch wenn die Nachricht von ihrer No.1 in den englischen Albumcharts längst bis in die letzen Winkel der Medienwelt angelangt ist und vielerorts ungläubiges Staunen hervorgerufen hat, scheinen einzig die drei Jungs von SCOOTER trotz all dieser Erfolgsmeldungen relativ unbeeindruckt. Offensichtlich ist dies die beste Voraussetzung, um ihren anhaltenden Höhenflug jenseits aller störenden Radarwellen fortzusetzen.

Insgesamt tummeln sich SCOOTER nun schon mehr als 400 Wochen in den deutschen Verkaufscharts. Das sind mal eben 8 Jahre oder -anders ausgedrückt- genau die Hälfte der 16jährigen SCOOTER Bandgeschichte.
SCOOTER gehören zu den wenigen Bands und Künstlern deutscher Herkunft, die es geschafft haben, die musikalische Landschaft über eine Zeitspanne von mehr als einem Jahrzehnt nachhaltig zu prägen, ohne dabei an Frische und Energie einzubüßen.
SCOOTER polarisieren - geliebt wie geächtet, steht ihr Style doch unbestritten für das Gegenteil von Langeweile. Weit über 30 Millionen verkaufte Tonträger, über 80 Gold- und Platin-Schallplatten aus aller Welt, sowie eine Sammlung hochkarätiger Musikpreise sprechen eine klare Sprache.

Zeit für eine nähere Betrachtung dieses Phänomens:
Wir schreiben das Jahr 1994, im Underground tobt die weltumspannende Partynation sich auf unzähligen Raves und in neu entstehenden Techno-Clubs aus, während die Charts noch von eher platten Euro-Dance Produktionen und Mainstram beherrscht werden.
Mit der für damalige Verhältnisse eigentlich unkommerziellen Produktion “Hyper Hyper“, stürmen SCOOTER scheinbar aus dem Nichts in die Charts und machen Techno über Nacht salonfähig. Acht harte Lehrjahre unter dem Namen "Celebrate The Nun", flankiert von diversen Projekten und Remixen, sollten sich jetzt auszahlen.
Mit Songs wie “Move Your Ass!”, "Friends", "Endless Summer" und "Back In The UK" widerlegen sie den Eindruck, es handele sich bei SCOOTER nur um ein weiteres One-Hit-Wonder der frühen neunziger Jahre.
“How Much Is The Fish?”, “Maria (I Like It Loud)”, “Nessaja”, “One (Always Hardcore)”, “Weekend!“ und “Jumping Over The World“, um nur einige zu nennen, markieren in den folgenden Jahren exemplarisch den Karriereweg dieser ungewöhnlichen Formation. Und so steht anerkennendes Erstaunen über die fortdauernde Bandgeschichte nicht selten am Beginn eines Interviews, gepaart mit der Frage nach dem Rezept dieses Erfolges.

"Find out, what you cannot do and then go and do it!", zitiert H.P. lapidar einen seiner Lieblingssätze, der offenkundig zum Leitmotiv der Band geworden ist. "Wenn du dir deine Neugier nicht erhalten kannst, gepaart mit einem gesunden Quantum forschender Naivität, dann kannst du eigentlich gleich aufhören, dann macht das Ganze keinen Spaß und somit auch keinen Sinn mehr. Außerdem sollte man glaubwürdig sein. Wir machen im Studio alles selbst, das honorieren die Fans." Nicht selten ist es auch Baxxters unaufhaltsamer Drang nach unkonventionellen Ansätzen, der seine Kollegen mitunter in den Wahnsinn zu treiben scheint.
"Der Mann kommt manchmal mit den kaputtesten Ideen um die Ecke, und wir können dann sehen, wie man gemeinsam daraus ein Stück Musik macht", so Rick J. Jordan augenzwinkernd auf die Frage nach der Zusammenarbeit. "Aber dafür liebe ich ihn; es inspiriert ungemein, und man kann sich fest darauf verlassen, auf Substanz zu stoßen, wenn man sich nur lange genug mit seinen Einfällen auseinander setzt."
Auch wenn sich seine Texte vor allem mit dem Anfeuern des Partyvolkes, siegreichen Battles mit imaginären MC-Rivalen und dem "SCOOTER-Ding" als solchem auseinandersetzen, so liebt es H.P. zuweilen mit diebischer Freude, Plattitüden witternde Zeitgenossen mit literarischen Zitaten und hinter vermeintlich trivialer Wortwahl versteckten Botschaften zu verwirren („Respect to the men in the icecream van“ - eine Hommage an The KLF). Letztlich ist Baxxter das Enfant Terrible, als auch der audiovisuelle Fixpunkt der Band, der SCOOTER in den letzten 16 Jahren unverwechselbar geprägt hat.

Keyboarder und Audio-Engineer Rick J. Jordan hingegen ist eher der ruhende Pol des Teams: "Ich versuche, das im Produktionsprozess entstehende kreative Chaos einzufangen, zu sortieren und mit eigenen Ideen darauf aufzubauen.", so Jordan über den Produktionsalltag bei SCOOTER. Neben den Bereichen Sounddesign und Tontechnik ist er der "Musiker" im Team. Mit über 30 jähriger Klaviererfahrung und klassisch geprägtem Musiktheorie-Wissen erweckt er auch schon mal ein virtuelles Sinfonieorchester im Rechner zum Leben und inszeniert mit Leidenschaft viele der SCOOTER-typischen Ausflüge in genrefremde Musikstile wie Rock, Klassik oder irisch-keltische Folklore.
Als drittes, meist unsichtbares, Gründungsmitglied der Band hält Jens Thele dem Team businessmäßig Kopf und Rücken frei. Als Mastermind und Geschäftsführer von KONTOR Records knüpft er international die Kontakte für SCOOTER und gibt in Marketingfragen visionär den Ton an. "Außerdem ist es oft unverzichtbar, wenn Jens in der Endphase einer Produktion ins Studio kommt und das vorhandene Resultat aus der Sicht des A&R-Mannes und langjährigen DJs beurteilt. Er ist dann wie ein Joker, der manchmal mit wirklich überraschenden Ideen und Verbesserungsvorschlägen aufwartet. Man merkt einfach, dass er sich schon sehr lange mit Musik beschäftigt", erzählt Michael Simon.

Michael Simon, einer der angesagtesten House-DJs in Hamburg und wie Rick ebenfalls Keyboarder in der Band, ist für SCOOTER und langjährige Fans kein Unbekannter: Schon 1997 tourte er mit dem Projekt "Shahin und Simon" als Support-Act mit den Jungs, er hat Remixe für SCOOTER gemacht und Produktionen bei Kontor Records veröffentlicht. Durch seine vielfältige musikalische Vergangenheit, die neben House, Techno und Hardtrance auch Hip Hop und R´n´B umfasst, fand Michael sich schnell ins Team ein und entwickelt sich unter anderem zur Geheimwaffe bei der Beat-Programmierung. Außerdem treibt ihn ein unbändiges Verlangen nach den neusten Club-Releases an, das ihn mehr und mehr zum Trend-Scout der Band macht.

Diese Biografie wurde von den Künstlern oder deren Vertretern bereitgestellt.

Verbessern Sie diese Seite

Sie sind der Künstler, das Label oder das Management des Künstlers? Über Artist Central können Sie dieser Seite eine Biografie, Fotos und mehr hinzufügen und die Diskografie bearbeiten.

Feedback

Sehen Sie sich die häufigsten Fragen zu unseren Künstler-Seiten an
Senden Sie uns Feedback zu dieser Seite