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Produktinformation
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Genau so einer ist Joe Strombel, der frisch verstorben den entscheidenden Hinweis auf die Identität des berüchtigten Tarotkarten-Killers erhält. Während der Sensemann ihn gerade über den Totenfluss übersetzt, büchst Strombel aus und materialisiert sich während einer Zaubervorstellung des großen Splendini. Er enthüllt sein Geheimnis der jungen amerikanischen Journalistik-Studentin Sondra Pransky, die so gleich Blut leckt und mit dem widerstrebenden Magier im Schlepptau die Fährte aufnimmt. Allerdings verliebt sie sich prompt in den Hauptverdächtigen, den angesehenen Geschäftsmann und britischen Aristokraten Peter Lyman.
Während der rabenschwarze Vorgänger Match Point, in dem Scarlett Johansson erstmals als Allens neue Muse fungierte, bei Kritik und Publikum gleichermaßen auf Begeisterung stieß, ist Scoop - trotz des Titels leider kein echter Knüller. .
Während sich in Manhattan Murder Mystery noch Allen und Diane Keaton die Dialogbälle zu spielten, bekabbeln sich nun Allen als Magier Splendini und Johansson als blondes Naivchen. Die Grundidee ist typisch Allen und vollkommen aberwitzig -, aber alles andere ist nicht wirklich neu und man wird das Gefühl nicht los, das alles vermutlich sogar bei Allen selbst schon einmal besser und vor allem komischer gesehen zu haben. Die Geschichte ist leichtfüßig erzählt, das Miteinander der Charaktere geht spielerisch von der Hand, aber insgesamt ist das Geschehen eher routiniert in Szene gesetzt und wirkt ein wenig altmodisch. Wenn man es eher gediegen mag, muss das natürlich kein Nachteil sein, zumal Allens gewitzter Humor immer für einen Lacher und jede Menge abstruse Situationen gut ist. Als besonderes Schmankerl für die Damenwelt weckt Hugh Jackman in der Rolle des äußerst attraktiven und charmanten Hauptverdächtigen nur die besten Erinnerungen an Cary Grant, wie man ihn aus Hitchcocks Verdacht oder Über den Dächern von Nizzakennt. -- Birgit Schwenger
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