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Scoop - Der Knüller


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Produktinformation

  • Darsteller: Scarlett Johansson, Hugh Jackman, Woody Allen, Ian McShane
  • Regisseur(e): Woody Allen
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Concorde Video
  • Erscheinungstermin: 4. Juli 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 91 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (52 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000Q362HQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.041 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Journalistin Sandra macht Urlaub bei Freunden in London. Bei einer Zaubershow meldet sie sich als Freiwillige. Während der Show nimmt der Geist eines toten Journalisten Kontakt zu ihr auf. Er verrät ihr den Namen des bisher nicht gefassten "Tarot-Card-Killer". Von der Brisanz des Falls fasziniert nimmt Sandra zusammen mit dem Zauberer die Ermittlungen auf.

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Für einen echten Knüller braucht es einen Reporter, der selbst von den Toten aufersteht, um einer Spur nachzugehen.

Genau so einer ist Joe Strombel, der – frisch verstorben – den entscheidenden Hinweis auf die Identität des berüchtigten Tarotkarten-Killers erhält. Während der Sensemann ihn gerade über den Totenfluss übersetzt, büchst Strombel aus und materialisiert sich während einer Zaubervorstellung des großen Splendini. Er enthüllt sein Geheimnis der jungen amerikanischen Journalistik-Studentin Sondra Pransky, die so gleich Blut leckt und mit dem widerstrebenden Magier im Schlepptau die Fährte aufnimmt. Allerdings verliebt sie sich prompt in den Hauptverdächtigen, den angesehenen Geschäftsmann und britischen Aristokraten Peter Lyman.

Während der rabenschwarze Vorgänger Match Point, in dem Scarlett Johansson erstmals als Allens neue Muse fungierte, bei Kritik und Publikum gleichermaßen auf Begeisterung stieß, ist Scoop - trotz des Titels – leider kein echter Knüller. .

Während sich in Manhattan Murder Mystery noch Allen und Diane Keaton die Dialogbälle zu spielten, bekabbeln sich nun Allen als Magier Splendini und Johansson als blondes Naivchen. Die Grundidee ist typisch Allen – und vollkommen aberwitzig -, aber alles andere ist nicht wirklich neu und man wird das Gefühl nicht los, das alles – vermutlich sogar bei Allen selbst – schon einmal besser und vor allem komischer gesehen zu haben. Die Geschichte ist leichtfüßig erzählt, das Miteinander der Charaktere geht spielerisch von der Hand, aber insgesamt ist das Geschehen eher routiniert in Szene gesetzt und wirkt ein wenig altmodisch. Wenn man es eher gediegen mag, muss das natürlich kein Nachteil sein, zumal Allens gewitzter Humor immer für einen Lacher und jede Menge abstruse Situationen gut ist. Als besonderes Schmankerl für die Damenwelt weckt Hugh Jackman in der Rolle des äußerst attraktiven und charmanten Hauptverdächtigen nur die besten Erinnerungen an Cary Grant, wie man ihn aus Hitchcocks Verdacht oder Über den Dächern von Nizzakennt. -- Birgit Schwenger

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rob Fleming TOP 1000 REZENSENT am 31. Mai 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Mit dem brillanten "Match Point" ist Woody Allens neuster Film nicht zu vergleichen. Vielmehr sollte (und kann!) man es an Werken wie "Jadeskorpion" oder "Schmalspurganoven" messen. Auch hier liegt eine ins Alberne tendierende, aber stets Augen zwinkernde Handlung zu Grunde, durch die sich Woody Allen in seiner bekannten Art mit sprühendem Wortwitz plappert.

'"Scoop"' erfüllt sicher keine cineastischen Kunstansprüche, bietet keine genialen Analysen zwischenmenschlicher Beziehungen und vermittelt keine zeitlosen Lebensweisheiten - Alles Aspekte die man Filmen von Woody Allens bereits zuschreiben konnte.

Nein dieser Film ist einfach nur witzig und wenn man den Humor von Woody Allen mag, ist er an manchen Stellen sogar zum brüllen komisch (und Scarlett Johansson wunderschön in Szene gesetzt ... aber das nur ganz nebenbei erwähnt...).

Letztlich bleibt die Frage, was man von einem Woody Allen Film erwartet. "Scoop" reiht sich selbstredend mitnichten in die Liste seine Meisterwerke ein und bietet statt geistreichem Filmgenus lediglich köstliches Kinovergnügen. Mehr Bauch - Weniger Hirn. Aber deshalb noch lange nicht hirnlos.

Manch einem wird das zu seicht sein, aber mit einem Blick auf die Filmographie von Herrn Allen ist es absolut nicht ungewöhnlich, dass sich bei ihm Anspruchsvolles und Unterhaltsames abwechselt. Daher ist dieser Film gewiss nicht unter seinem Niveau, sondern "lediglich" ein weiterer Beweis für die breite Streuung seines Schaffens.

Nach 37 Filmen muss ein Regisseur nicht mehr den Anspruch haben, jedesmal ein neues Meisterwerk zu drehen. Manchmal reicht ein gut inzeniertes Stück glänzender Unterhaltung völlig aus. Und genau dass bietet Woody Allen mit "Scoop" seinen Zuschauern.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tanja Heckendorn TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. April 2008
Format: DVD
Ein echter Knüller ist die absolute Sensationsstory, von der jeder Journalist träumt. Zu dumm, dass der begnadete Topjournalist Joe Strombel erst im Jenseits einen todsicheren Tipp für eine solch begehrte Geschichte erhält. Sondra Pransky dagegen kann von einer Karriere, wie sie Strombel hatte, nur träumen. Die Studentin erhält jedoch in der Zaubershow des Magiers Splendini eine unglaubliche Chance. Der Geist von Strombel teilt ihr mit, dass der angesehene britische Aristokrat Peter Lyman der gesuchte Tarockartenmörder ist. Jetzt liegt es allein in der Hand der etwas unbeholfenen Sondra, Fakten zu sammeln, die den Mörder überführen sollen. Und als hilfskräftige Unterstützung wählt sie ausgerechnet den tapsigen Splendini aus. Ob das mal gut geht?!

Als unechtes Vater-Tochter-Gespann sorgen Woody Allen und Scarlett Johansson für reichlich Bewegung der Lachmuskeln. Herrlich naiv und neugierig schleicht sich die junge Amerikanerin in die Welt des aufregenden Aristokraten, natürlich immer auf der Suche nach Hinweisen. Allerdings wird ihr ohnehin nicht sehr objektiver Blick durch die Attraktivität ihres Verdächtigen doch sehr getrübt, vor allem wenn er ihr auch noch die Brille von der Nase nimmt! Der Kartentrickzauberer dagegen gibt sich reichlich Mühe, den reichen, aber völlig deplazierten Vater zu mimen. Mit seinen stets unangebrachten Kommentaren und abstrusen Ideen, sorgt er für einige Irritationen. Während die zauberhafte Sondra immer mehr dem Charme des adligen Schönlings erliegt, erreicht Splendini eine weitere Nachricht aus dem Jenseits und führt zu dramatischen Aktionen...
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von amlapura am 19. Mai 2007
Format: DVD
Nach Match Point kam Scoop in die Kinos und fand außer einigen sehr guten Kritiken nicht dieselbe Resonanz in den Medien. Scoop ist ein typischer Woody Allen Film, der hier wirklich alles, was man an Allens Komödien gut finden kann gekonnt verbindet. Der alte mäßig erfolgreiche Zauberkünstler (der immer und überall seine Tricks zeigt), die junge bildhübsche Journalistin und jede Menge Verwirrung, Sprachscharmützel, einen Killer und die Liebe. Natürlich finden sich hier und da Ähnlichkeiten zu Woody Allens älteren Filmen, denn den "perfekten Mord" hat er zuletzt in Match Point bearbeitet, aber hier bietet sich eine rasant erzählte Story (im Gegensatz zu alten Woody Allen Filmen) mit tollen Schauspielern, die locker und wirklich sehr lustig ist, eine Komödie, die nicht dämlich ist und von deren Sorte es nicht nur heute wirklich sehr sehr wenige gibt, die hier gehört auf jeden Fall dazu.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von steff am 31. Mai 2012
Format: DVD
"Scoop" ist, wie durchgehend alle Filme des Hobbyjazzers Allen, empfehlenswert. Er liebkost das Medium Film geradezu mit seiner lockeren, unbeschwerten und verspielten Methode. Wenn er aus einer Randnotiz ein 90 - minütiges Werk macht, verrät das Hingabe. Zwischenweltlich - surreale Phänomene, wie die Fährmannsfahrt (mit unerhört lebendigen Toten) und der Kontakt zum toten Reporter Strombel, geben Zeugnis über Kreativität und Detailfülle eines Allen ab. Wie üblich geschieht es des Öfteren, dass pittoreske Drehorte der Magie der Darsteller erliegen und als Statisten im Hintergrund enden, weil diese mühelos die Konzentration der Zuschauer auf sich bündeln. Unglücklicherweise bei "Scoop" zu selten, wenn nicht Allen selbst im Bild ist. Nicht alle Dialoge in dem dialoglastigen Stoff wissen zu überzeugen, was über kurz oder lang mit den Figuren zusammenhängt, die sie sprechen. Scarlett Johnasson ist denn, wider Erwarten, nicht die hervorragende Aktrice als die sie fortlaufend tituliert wird. So ermüdet es manchmal, ihr zuzusehen. Noch etwas mehr Dialogwitz und es wäre ein waschechter, vollendeter Allen geworden. Nebenbei soll gesagt werden, dass "Scoop" auf jede Gewaltszene verzichtet und das, obwohl 90 Minuten lang die Handlung von einem Mörder tonangebend ist.
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