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Scientology: Die Grundlagen des Denkens Broschiert – 23. Oktober 2007


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Produktinformation

  • Broschiert: 242 Seiten
  • Verlag: New Era; Auflage: veränd. Aufl. (23. Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 8776884635
  • ISBN-13: 978-8776884635
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 15,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 97.422 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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33 von 60 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Leser am 19. Oktober 2008
Scientology ist weiterhin im Gespräch - größtenteils sind allerdings negative Assoziationen damit verknüpft.

Die (scientologischen) "Grundlagen des Denkens" sind nicht mit denen vernünftig denkender "Lebewesen" (Menschen, Thetane u.Ä.) vereinbar.

Hubbards Theorien beruhen auf einem Menschenbild aus der Mitte des letzten Jahrhunderts, das seitdem nie überarbeitet wurde und auch nicht überarbeitet werden konnte - und zwar aus dem einfachen Grund, weil Herr Hubbard seinen Anhängern ausdrücklich verboten hat, auch nur das Geringste an seinen Schriften zu ändern.

Aus diesem Grund finde ich es sehr merkwürdig, dass die "Basics", zu denen das vorliegende Buch zusammen mit 17 anderen Grundlagenschriften der Scientology-Organisation gehört, komplett überarbeitet und neu herausgebracht werden mussten, weil sich in der Zwischenzeit angeblich zu viele ... sagen wir mal: Unreinheiten eingeschlichen hätten.

Wie konnten diese Unreinheiten überhaupt in Hubbards Schriften Eintritt gefunden haben? Muss nicht alles, was in den scientologischen Verlagen New Era Publications oder Bridge Publications erscheint, zuerst von höchster Ebene genehmigt werden? Hat die höchste Ebene in den vergangenen zwanzig Jahren verseuchte Schriften herausgegeben? Wenn Hubbard das wüsste ... Das ist aber nur eine von so vielen Ungereimtheiten im scientologischen Umfeld.

Interessierte Leser und ausstiegswillige Scientologen mag es zum Beispiel auch interessieren, dass Herr Hubbard - als extremradikaler Gegner der Psychiatrie und von Psychopharmaka und sonstigen Drogen - zum Zeitpunkt seines Todes unter dem Einfluss von "Vistaril" (Hydroxizinchlorid) stand.
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von taker02 am 3. November 2013
Die Grundlagen des Denkens von L. Ron Hubbard behandelt Themen über Scientology die man sich schon immer gestellt hat. Unteranderem der Aktionszyklus sprich Erschaffen, Verändern und Stoppen aber auch über die Teile des Menschen und noch vieles mehr. Dieses Buch scheint auf den ersten Blick sehr dünn, aber es beinhaltet wirkliche interessante Themen. Das Buch wurde sogar Verfilmt um so noch ein besseres Verstehen zu gewährleisten. Ich würde jedem empfehlen dieses Buch zu lesen um so vielleicht seine Blick auf Scientology zu ändern.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Roth TOP 500 REZENSENT am 4. Oktober 2014
In jüngster Zeit habe ich mich mit Scientology auseinandergesetzt. Nach Lektüre von Ursula Cabertas aktuellstem Buch "Scientology: Die ganze Wahrheit" und dem Buch des Aussteigers Lawrence Wright "Im Gefängnis des Glaubens" hatte mich auch Primärliteratur gereizt. Zu meiner großen Freude hatte die Bibliothek meines Vertrauens, die hessische Landesbibliothek in Wiesbaden gleich mehrere Hubbard-Veröffentlichungen in petto. Ich schreibe "zu meiner Freude", als man der Organisation meiner Meinung nach nicht durch Bücherkauf in die Hände spielen sollte.

Speziell bei der Lektüre des Buchs von Lawrence Wright musste ich mehrfach laut lachen. Er stellt das Leben von Lafayette Ron Hubbard sehr umfangreich und differenziert dar. Teils waren die Ideen und Ansichten Hubbards einfach nur zum Kaputtlachen. Ähnlich erging es mir, als ich ein Scientolgyvideo zur Präsentation ihres Erfinders ansah. Dort wurde er durchgängig als jemand dargestellt, der als einer der wenigen seiner Zeit dies gemacht hätten, das getan hätten oder als erster jenes erreicht hätte.

Auf einem weiteren, davon unabhängigen Blatt muss man meiner nach die von ihm geschaffene Religion, Sekte, Organisaion oder wie immer man es nennen mag Scientology sehen. Letztlich hätte diese sich zu Hubbards Lebzeiten (1911-1986) auch durchaus positiv entwickeln oder einsetzen können. Allerdings hat sich die Organisation weder zu den Lebzeiten ihres Schöpfers noch danach besonders clever verhalten. Besonders der Umgang mit Kindern spricht hier deutlicher gegen Scientology als alles andere. Die Idee mit den Engrammen, die ich als synonym für traumatische Erfahrungen verstehe, ist nicht völlig verkehrt.
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11 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von TG am 19. Juli 2013
Nachdem das Thema Scientology nun wirklich vielfach in den Medien behandelt worden ist, ist es wirklich erfrischend hier mal etwas Original Text aus erster Hand zu lesen. Es ist schon bemerkenswert wie weit die Diskussion ÜBER Scientology und die Philosophie an sich von einander entfernt sind. Es scheinen völlig verschiedene Dinge zu sein, die gar keine Verbindung haben. Was für mich an diesem Buch wirklich interessant war, ist die Abhandlung über menschliches Verstehen. Hier gibt es Gedanken zum Thema, wie das Denken funktioniert und was die Beziehung zu anderen aufbaut oder abbaut. Wenn man das mal für sich klar hat, hat man eine neue Perspektive zum Leben. Insgesamt würde ich es mal so zusammenfassen, was mir dieses Buch gebracht hat: Ich bin nun viel mehr der Ansicht, dass ich mein Leben im Griff habe und meine Zukunft selbst bestimme. Es sind einfach wesentliche Grundlagen nicht nur des Denkens, sondern dessen, wie das Leben als solches funktioniert.
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