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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Hörkassette (26. Oktober 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Interscope Records
  • ASIN: B00002EITW
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.039.362 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Gemeinsam mit Foo Fighters und dem jungen irischen Quartett Ash sind Bush jetzt die Bannerträger des Grunge. Mögen sich die Kritiker über das Quartett aus Großbritannien auch lustig machen: Bush haben es geschafft, mehr als 15 Millionen ihrer bisherigen Schallplatten zu verkaufen -- und nicht indem sie auf die Presse hörten oder irgendwelche sprunghaften musikalischen Veränderungen vollzogen. So ist Science of Things im Grunde genommen "Razorblade Suitcase - Zweiter Teil" wenn auch ein wenig subtiler, melodischer und glatter. Es gibt hier zwar keine spontanen Megahits wie "Swallowed", aber Rossdales kehliger, krächzender, von Cobain beeinflußter Gesang, der sich mit Pulsfords imposantem, kolossalem Gitarrensound verbindet wie bei dem Auftakt "The Chemicals Between Us" und bei "Prizefighter", sorgen dafür, daß es hier mehr als genug gibt, um die Fans zu beglücken. --Everett True

INTRO

Bush ist eine Band vom Schlage der "Vier Freunde': Mädchenschwärme mit achtbarer Vergangenheit, eingebauter Melancholie und umseitigem Scheuervlies zum Sich-dran-Reiben. Die von Starproduzenten wie Steve Albini (u. a. Nirvana) anerzogenen Rock-Spirits sorgen für die nötige Kraft in den neuen Trieben; nach solcherlei Veredlung sprießt das angemessene Raufboldimage der dann aber doch ziemlich sensiblen Briten wie von selbst in den weiten Himmel des US Alternative Rocks. Schnullerbacke ade. Auf daß es richtig rockt. Und - simpel aber wahr - so ist es auch. Die neue Platte heißt "The Science Of Things' und Bush klopfen gehörig auf denselben. Sir Gavin Rossdale röhrt erwartungsgemäß teengerecht seine empathischen Texte ("The Chemicals Between Us'), begeistert hingegen mit wunderbaren, famos retardierten Gitarrenriffs ("Warm Machine') und schafft somit den Bogen zum stilsicheren Endprodukt. Vor lauter Beliebtheit in Amerika vergessen die Jungs vom Sheperd's Bush sogar, wurzelbedingt britisch klingen zu wollen. Denkbar gradlinige Rockmusik findet ein dankbares Publikum. Jetzt durchgestylt, jetzt ganz Bush, rauh und auch mal sanft, ja, perfekt unperfekt.

Henning Poppe / ©Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 4. August 2000
Format: Audio CD
...aber bei genaurer und wiederholter Betrachtung, da musste ich zugeben, VERDAMMT! Stücke wie "altered state" und "prizfighter" können durchaus, wenn auch inzwischen etwas, ich würde sagen, reifer verfasst, mit "little things" oder aber auch "maschinehead" vom 1. Album mithalten. Wer Rossdale`s Stimme auch mal deutlich hören möchte, d.h., ohne die sich immer gegenseitig überbietenden, super-verzerrten Gitarren, der findet u.a. auch an "letting the cable sleep" seine wahre Freude. O.K.! Manche, und natürlich erst recht unsere immer kompetenten Musik-Kritiker, neigen wohl dazu, dass Album als "lasch", "unkreativ", "not handmade", "reine Geldmache", usw. abzustempeln. Ich würde es vielleicht als "gewöhnungsbedürftig" bezeichnen, was ja nicht immer negativ sein muss. Man hat halt eine bestimmte Vorstellung im Kopf, und wandelt sich dann mal ein Künstler, und hört sich auch deshalb natürlich nicht mehr ganz genau so an wie früher, dann ist man schon etwas irritiert ... aber diese blöden Nirvana-Vergleiche und sonstigen inhaltslosen Aspekte, die könnte man langsam mal ablegen. Wer Bush mal live gesehen hat, z.B. auf dem Rock-im-Park-Festival, der weiss ganz genau, dass diese Jungs was drauf haben, und dieses Album bestimmt kein faut-pas für die Fans dar stellt ...
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Von Ein Kunde am 14. Januar 2000
Format: Audio CD
Das Besondere an der britischen Band Bush ist die Tatsache, daá sie ihre größten Erfolge in den USA feiern, während sie in ihrer englischen Heimat eher ein Schattendasein fristen; üblicherweise ist die Situation für Bands von der Insel, wie es die Beispiele Pulp und The Beautiful South zeigen, eher umgekehrt; denn das große Ziel ist oft der Erfolg in den Staaten. Allerdings ist es nicht vollkommen unverständlich, daß Bush eine Ausnahme von dieser Regel darstellen, denn ihre Musik ist in stilistischer Hinsicht weniger dem insulären Britpop als dem amerikanischen Grunge im Stile von Nirvana verpflichtet; allerdings zeigt sich die Tatsache, daß man es mit Engländern zu tun hat auf positive Art und Weise durch das Niveau der Melodien, die doch oft etwas einfallsreicher sind als die konkurrierender Rocker. So kann man sich das 1999 erschienene Album "The Science Of Things" auch durchaus anhören, wenn man nicht ausschließlich lauten Gitarren, Bässe und Drums und eher depressiven Gesang hören möchte; Songs wie "Warm Machine" oder "The Chemicals Between Us" sind sehr eingängig, wenn auch nicht das ganze Album dieses Niveau halten kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Audio CD
...in den Medien immer wieder behauptet wird, Bush hätten mit diesem Album keinerlei Weiterentwicklung durchgemacht. Das sehe ich ganz anders: 1999 bringen Bush also "The science of things" auf den Markt, und wer das Vorgängeralbum "Razorblade Suitcase" kennt, sollte gemerkt haben, dass sich einiges verändert hat. Ein Stück wie "The chemicals between us" ist bei spielsweise noch nie da gewesen. Hier wird in verstärktem Maße auf Elektronik gesetzt, i.e. Synthesizer u.ä., was dem Stil der Grunger auf keinen Fall schadet. Man höre sich dann "Letting the cables sleep" an. Eine Ballade mit sehr eingängiger Melodie, die es in dieser Art und Weise auch noch nicht gab. Aber Entwarnung. Bush sind ihrem alten Stil treu geblieben, Gavin Rossdale hat weiterhin seine genial individuelle Stimme am Start, die KEINESWEGS gequält klingt, wie die Fachpresse neuerdings behauptet. Wenn man von dem kleinen Ausrutscher in Lied 4 absieht, wo ich persönlich mit dem Schlagzeug absolut nicht klarkomme, ist Bush hier ein klasse Album gelungen, das eine Entwicklung beschreibt. Wie gut, dass es noch Grunge-Bands gibt!
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Von Ein Kunde am 20. Juli 2000
Format: Audio CD
Ich, als Bush-Fan, möchte bzw.kann diese Platte nur loben.Denn Bush haben sich mit diesem Album endgültig einer Nirvana Coverband losgesagt.Dabei fließen natürlich auch elektronische Beats mit ein.Man muß auch erwähnen, daß der Sänger die Texte alle selber schreibt.Ich habe bisher nur positive Kritiken über dieses Album lesen können. Gavin Rossdale, der Sänger, verarbeitet in einem Song auch seine Beziehung zu einem Freund, der HIV infiziert ist. Das Lied nennt sich:"Letting the cables sleep", was auf jeden Fall einen Reinhörer wert ist. Dieses Album sollte man nicht verpassen zu hören. Man verpaßt ein Stück Zeitgeschichte. Ein anderes Lied singt er mit seiner Freundin zusammen(live ist das auch schon mal passiert), die nicht geringere ist als Gwen Stefani von No Doubt.Was da heißt "Spacetravel".Für weitere Informationen stehe ich gern zur Verfügung. Leider gibt es viel zu wenige Bush fans, um sich mit Ihnen auseinander zu setzen. Sie haben von Ihrem letztem Album immerhin 13 Mio. Platten allein in Europa verkauft.
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