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Das Science Fiction Jahr 2010
 
 

Das Science Fiction Jahr 2010 [Kindle Edition]

Wolfgang Jeschke , Sascha Mamczak
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 23,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet

  • Länge: 1143 Seiten
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das einzigartige Jahrbuch zur Science Fiction in ihren multimedialen Erscheinungsformen

Was geschieht in Millionen von Jahren? Wo werden wir sein, wenn die Zeit aufhört zu existieren – vorausgesetzt, es gibt uns dann überhaupt noch? Solchen Fragen rund um die »Future Histories«, die Geschichte der fernen Zukunft, geht das Science-Fiction-Jahr 2010 nach. Außerdem: eine große Rückschau auf das Phänomen Star Trek sowie Essays, Rezensionen und Artikel über Bücher, Filme, Comics und Computerspiele.

Über den Autor

Wolfgang Jeschke, 1936 geboren, ist der Großmeister der deutschen Science Fiction. Lange Jahre als Herausgeber und Lektor für die Heyne SF-Reihe tätig, hat er vor allem auch mit seinen eigenen Romanen und Erzählungen das Bild des Genres geprägt. Jeschke wurde mehrmals mit dem renommierten Kurt-Lasswitz-Preis ausgezeichnet. Zuletzt ist sein Roman „Das Cusanus Spiel“ erschienen.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 10376 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 1143 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3453526813
  • Verlag: Heyne Verlag (4. März 2011)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004Q3QRWW
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #80.329 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Das SF JAHR 2010 wurde zwar im Vorfeld mit dem Themenschwerpunkt "Future Histories" beworben, enthält aber zu diesem Thema kein einziges Wort - dem Editoral ist zu entnehmen, dass man das Schwerpunktthema auf später verschoben hat (der Band hätte wohl sonst jeden Rahmen gesprengt). Stattdessen erwartet den Leser im diesmal etwas schlankeren Buch folgender Inhalt:

Rüdiger Vaas: Wenn gestern morgen ist. Zeitmaschinen, Zeitreisen und Zeitparadoxien in Science und Fiction
Adam Roberts: J. G. Ballards unbewegte Bilder. Erinnerung an einen einzigartigen SF-Erzähler
Usch Kiausch: The Sky is the Limit. Das Phänomen Frank Schätzing
Wolfgang Neuhaus: Ein Instrument der Sehnsucht. Walter Jon Williams - der Autor zur Krise
Christian Hoffmann: Der Spaß ist vorbei. David Foster Wallace und sein Mammutwerk "Unendlicher Spaß"
Sascha Mamczak: Ein Gespräch mit Stephen Baxter
Uwe Kramm: Ein Gespräch mit China Miéville

Es folgen fast 300 Seiten zum jüngst wiederauferstandenen SF-Film:

Simon Spiegel: Ein blaues Wunder. Wie James Camerons AVATAR den Zuschauer in eine fremde Welt entführt
Peter M. Gaschler: Jules Verne antwortet nicht mehr. Hollywoods neue 3D-Offensive
Ralph Sander: Beam me down, Scottie! Ist Star Trek nach 46 Jahren am Ende?
David Hughes: Mit Warp 8 in die Zukunft. Philip Kaufmans "Star Trek. Planet of the Titans" - und andere Reisen, die die Enterprise nie unternahm
Peter M. Gaschler: In die Zukunft gebombt. Die erstaunliche Entwicklung der TV-Serie "Battlestar Galactica"
Peter M. Gaschler: Judgement Days. Der Terminator will kein Ende machen

Außerdem:

Uwe Neuhold: Die Bagdad-Batterie und Hesekiels Raumschiff. Wie aus Archäologie SF wird
Carsten Görig: SF zum Tanzen. 25 Jahre Detroit-Techno
Philip Thoel: Ein Gespräch mit der Künstlerin Elizabeth B. Snyder
Alexander C. T. Geppert: Männer des Universums. Europäische Weltraumvisionäre und die Genese einer kosmopolitischen Internationale 1927-1957
Alexander Seibold: Die Weltbildfabrik der Theoretiker. Wie Annäherungen zur wissenschaftlichen Weltanschauung werden
Peter Kempien und Wolfgang Neuhaus: Vorstoß in technoforme Denkregionen. Ein Metalog

Der Rezensionsteil enthält:

- Wolfgang Neuhaus über Erkki Ahonen ("Blackboxbaby"), Matthias Horx ("Technolution - wie unsere Zukunft sich entwickelt") und Charles Stross ("Die Kinder des Saturn")
- Usch Kiausch über Margaret Atwood ("Das Jahr der Flut")
- Hartmut Kasper über Eva Baronsky ("Herr Mozart wacht auf"), Andreas Eschbach ("Ein König für Deutschland") und Robert Charles Wilson ("Julian Comstock")
- Uwe Neuhold über Greg Bear ("Die Stadt am Ende der Zeit"), Arthur C. Clarke und Frederik Pohl ("Das letzte Theorem"), Michael Coney ("Träume von Pallahaxi"), George Friedman ("Die nächsten 100 Jahre"), Alastair Reynolds ("Das Haus der Sonnen") und Michael Marcus Thurner ("Turils Reise")
- Karsten Kruschel über Liliana Bodoc ("Die Tage des Feuers - Grenzländersaga 3"), Maurizio de Giovanni ("Der Winter des Commissario Ricciardi"), Sara Khan ("Die Gespenster von Berlin"), Sergej Lukianenko ("Das Schlangenschwert" und "Sternenspiel"/"Sternenschatten") sowie John Scalzi ("Zwischen den Sternen")
- Sven-Eric Wehmeyer über Dietmar Dath ("Sämmtliche Gedichte" und "Sie schläft"), Guillermo Del Toro und Chuck Hogan ("Die Saat") sowie Stephen King ("Die Arena")
- Hermann Urbanek über Rüdiger-Marcus Flaig ("Rauchender Spiegel"), Johan Lagerkvist ("C-Systeme - Die dunklen Jahre") sowie Peter Schlobinski und Oliver Siebold ("Wörterbuch der SF")
- Sebastan Pirling über Nick Harkaway ("Die gelöschte Welt")

Außerdem die üblichen Marktberichte, Todesfälle, Preise, Phantastik im Kino und auf DVD sowie in Computergames und im Hörspiel und Comic.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Da möge mir noch irgendjemand "verklickern" wollen, das SF-Genre befände sich auf einem absteigenden Ast. Wer das SF-Jahrbuch zur Hand nimmt und sich einige Seite zu Gemüte führt, wird schneller merken, dass der Science-Fiction-Kosmos nach wie vor voller Leben ist, ja regelrecht aufblüht.

Auch wenn SF auf der Frankfurter Buchmesse notorisch unterrepräsentiert ist und leider kaum offeriert bzw. wahrgenommen wird, so halte ich die seit jeher chronisch unterschätzte Literaturform für die vielleicht intelligenteste und komplexeste, sofern gestandene Autoren ihr Bestes geben.

In dem neuen SF-Jahrbuch wird jeder geneigte Leser etliche Beiträge finden, die ganz nach seinem Gusto sind.

Absolut empfehlenswert.

Dr. Harald Zaun (Wissenschaftsjournalist/Buchautor)
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