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Das Science Fiction Jahr 2006. Die Zukunft des Science-Fiction-Films
 
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Das Science Fiction Jahr 2006. Die Zukunft des Science-Fiction-Films [Broschiert]

Sascha Mamczak , Wolfgang Jeschke
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Produktinformation

  • Broschiert: 900 Seiten
  • Verlag: Heyne (3. April 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453521838
  • ISBN-13: 978-3453521834
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 6,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 815.690 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Heyne-Science-Fiction-Jahr - das einzigartige Kompendium zum erfolgreichsten Genre der Welt in seinen multimedialen Erscheinungsformen - präsentiert diesmal: Nach "Star Wars" und "War of the Worlds" - welche Zukunft hat der Science-Fiction-Film? Dazu: Ein Exklusiv- Interview mit SF-Superstar Richard Morgan. Außerdem: Neue Filme & DVDs, neue Hörspiele, Buch- und Comicbesprechungen, SF-Computerspiele, Marktberichte, Trends und vieles, vieles mehr.

Ausgezeichnet mit dem DEUTSCHEN PHANTASTIK PREIS 2005

Über den Autor

Wolfgang Jeschke, geboren 1936 und lange Jahre Herausgeber der Heyne SF-Reihe, ist der bedeutendste Science-Fiction-Autor Deutschlands. Seine Romane wurden mehrfach preisgekrönt.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Informationsreiches Kompendium, Schwerpunkt Film, 17. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Das Science Fiction Jahr 2006. Die Zukunft des Science-Fiction-Films (Broschiert)
Das 2006er Jahrbuch dürfte beim Verlag längst vergriffen sein, ist aber gebraucht noch gut erhältlich, gelegentlich auch über Amazon. Der Wälzer hat den Schwerpunkt »Die Zukunft des Science-Fiction-Films« und bietet folgenden Lesestoff:

- Simon Spiegel: Die Sichtbarkeit des Wunderbaren. Fiktion hoch drei: Warum Film und Science Fiction wie füreinander geschaffen sind
- Peter M. Gaschler: Welcome to Paradox. Die dramatische Bewältigung dessen, was vor uns liegt: Über die Utopien/Anti-Utopien des Science-Fiction-Films
- Uwe Neuhold: Forschende Phantasten. Zum ewig prekären Verhältnis von Wissenschaft und Science-Fiction-Film
- Hans W. Giessen: Kompaktes Geballere statt komplexer Geschichten. Von der dystopischen Vision zum verfilmten Computerspiel - eine neue Epoche des SF-Films?
- Georg Seeßlen: Future? What Future? Mit Science Fiction Noir ins dritte Jahrtausend
- Thomas Schärtl Zeichen der Zukunft - Zukunft der Begriffe. Alles ist Code: Gibt es nach Matrix noch einen Science-Fiction-Film?
- Raimar Zons: American Paranoia. Wie uns Blade Runner und Matrix die Welt erklären
- Wolfgang Neuhaus: Das Posthumane in der Popkultur. Über Robocop und andere Maschinenmenschen
- Markus Koch: Gleicher Planet, neuer Abschaum. Nach Steven Spielbergs Welten-Krieg: Taugt die Alien-lnvasion noch als Erfolgsformel?
- Jens Niedzielski: The Reverse Engineering of the Science-Fiction-Film. Warum die Zukunft des Genres ausgerechnet in Asien zu finden ist
- Sven-Eric Wehmeyer: Too Big for the Screen. Retten Superman & Co. den Science-Fiction-Film?
- Rolf Giesen: Der virtuelle Großangriff extraterrestrischer Zombies auf das Spatzenhirn der Riesenmenschen-Klone. Warum die UFOs unseren Salat klauen - und das Genre von der Infantilität nicht loskommt
- Hartmut Kasper: By Grabthar's hammer, by the sons of Worvan, you shall be avenged! Ein komödienkritischer Bilderbogen am Beispiel ausgewählter SF-Filme
- Olaf Rappold: Die Pixel sind los. Wieviel digitale Technik erträgt der Science-Fiction-Film?
- Sascha Mamczak: Tell, don't show! In der visuellen Sackgasse: Warum nur wir - die Zuschauer - den Science-Fiction-Film retten können

Dazu im allgemeinen Teil folgende Aufsätze:

Ralf Reiter: Die Literatur des M. John Harrison
Thomas M. Disch: Die Zukunft als Lifestyle. Ikonen der Phantastik und die Quellen moderner Science Fiction
Michael K. Iwoleit: Die unabgeschlossene Science-Fiction-Revolution des William Gibson
Adam Roberts: Vom Stellen der Welt. Martin Heidegger und die Definition von Science Fiction
Richard Wagner-Glass: Adam Roberts und der Ursprung. Was Johannes Kepler, Benedikt XVI. und C.S. Lewis miteinander nicht zu tun haben
John Clute: Das Schlangenei. Wie wir die Zukunft wieder einfangen können
Alexander Seibold: Erinnerungen an Mark Brandis. Zum 75. Geburtstag von Nikolai von Michalewsky
Uwe Kramm: Ein Gespräch mit Richard Morgan
Hartmut Kasper und Alexander Seibold: Ein Gespräch mit Wolfgang Jeschke
Rüdiger Vaas: Die Zukunft von Gehirn und Bewusstsein. Neurowissenschaft und Neurotechnologie im 21. Jahrhundert
Michael K. Iwoleit: Triumphe eines Ahnungslosen. Anmerkungen zu Stanislaw Lems Technologiekritik
Karlheinz Steinmüller; Zwischen Explosion und Implosion. Gedanken zu Demographie und Science Fiction
Peter Kempin und Wolfgang Neuhaus: Befreiung aus der Zirkularität. Ein Dialog über exoplanetarisches Bewusstsein
Tommy Laeng. Zukunftsflops von vorgestern. Ein Spaziergang durch den Ablagekorb der Visionen - Teil 2
Bernd Kronsbein, Marc Sagemüller, Sven-Eric Wehmeyer, Lars Zwickies, Lutz Göllner: Phantastik im Kino und auf DVD 2005
Uwe Neuhold: Der unsichtbare Kanton. Eine Reise ins Schweizer Dreieck der Phantasie
Hartmut Kasper: Der Tod, das dunkle Zentralgestirn der Erde. Der Glandeco-Angelinnianische Krieg des Henry Darger
Hartmut Kasper: Ganz Gallien ist von den Außerirdischen besetzt... Ganz Gallien? Von »Asterix: Le Ciel lui tombe sur la Tête« bis »Didi & Stulle: Endstation Mars«. Sternenkriegcomics anno 2005
Bernd Kronsbein: Major Tom und der Jungbrunnen. Die seltsame Entstehungsgeschichte der Graphic Novel »The Fountain« von Darren Aronofsky und Kent Williams

Rezensionen

- von Karsten Kruschel über Juri Andruchowytsch (»Zwölf Ringe«), Ljubko Deresch (»Kult«), Miriam Kronstädter und Hans-Joachim Simm (»Das Buch der Wunder«), Benjamin Markovits (»Symes Entdeckung«), Hans-Arthur Marsiske (»Heimat Weltall«), Richard Morgan (»Gefallene Engel« und »Heiliger Zorn«), Alastair Reynolds (»Träume von Unendlichkeit«) und Antoine Volodine (»Dondog«)
- von Marc Sagemüller über Dietmar Dath (»Die salzweißen Augen«)
- von Gundula Sell über Jasper Fforde (»Im Brunnen der Manuskripte«), Angela und Karlheinz Steinmüller (»Der Traummeister«) und Boris Strugatzki (»Die Suche nach der Vorherbestimmung«)
- von Hartmut Kasper über Hallgrimur Helgason (»Vom zweifelhaften Vergnügen, tot zu sein«), Michel Houellebecq (»Die Möglichkeit einer Insel«) und Ian R. MacLeod (»Aether«)
- von Usch Kiausch über Werner Illing (»Utopolis«), Wilhelm Lehner (»Der Freiheit entgegen«) und Jeff VanderMeer (»Stadt der Heiligen & Verrückten«)
- von Sascha Mamczak über Kazuo Ishiguro (»Alles, was wir geben mußten«)
- von Ralf Reiter über K. W. Jeter (»Dr. Adder«), Thomas Lehr (»42«) und Robert Charles Wilson (»Die Chronolithen«)
- von Erik Simon über Helmuth W. Mommers (»Die Legende von Eden«)
- von Wolfgang Neuhaus über Dan Simmons (»Olympos«), Charles Stross (»Supernova«) und Thomas P. Weber (»Science Fiction«)
- von Reiner Hedrich über Rüdiger Vaas (»Tunnel durch Raum und Zeit«)

Dazu die üblichen festen Rubriken (Computergames, Hörspiel, Marktberichte, Preise und Bibliografie). Wer's noch nicht hat, zulegen. Siehe auch Das Science Fiction Jahr 2007, Das Science Fiction Jahr 2008, Das Science Fiction Jahr 2009.

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