"Ein eigenartiger Roman, der verzaubert und einen auch etwas ratlos zurücklässt. Ich bin mir noch nicht sicher, was an der Geschichte genial und was aufgesetzt ist. Sprachlich jedenfalls inspirierend."
"Christopher Bram ist ein im deutschen Sprachraum unterschätzter Autor. Der Lockvogel ist eine sinnliche und humorvolle Geschichte. Sie spielt in den USA 1942. Der Held ist ein schwuler Matrose."
"Der englische Originaltitel "Ready to catch him should he fall" umschreibt den Inhalt der Geschichte bereits so schön, dass nichts Wichtiges zu ergänzen ist. Eine schöne Liebesgeschichte der 80er."
"Ein Klassiker aus Frankreich. Die katholische Doppelmoral wird meisterhaft dargestellt. Leider verläuft vieles tragisch. Die Liebe kennt viele Wege..."
"Henry de Montherlant wie er leibt und lebt: Noch mehr Gayness aus der Zeit am Anfang des 20. Jahrhunderts, verklemmt, leidenschaftlich, katholisch, voller Schuld, barock sexy, verhängnisvoll, tödlich."
"Eine verstörende, grausam-süsse Geschichte aus dem schwule New York der 70er Jahre, düsteres Begehren, heftiger Sex, US-Gayness vor dem Aufkommen AIDS...ein Kultbuch!"
"Eric Jourdan beschreibt in dieser Geschichte Begehren und Sex so nachvollziehbar, dass es beinahe körperlich schmerzt. Sprache, die verletzen kann. Warum nicht damit sein Französisch auffrischen?"
"Eine bewegende schwule Geschichte, die einen melancholisch zurücklässt. Es geht um ein unerfülltes Leben, die Unfähigkeit, Gefühle aus seinem inneren Käfig nach draussen zu lassen."
"Den zweiten Teil aus der Trilogie finde ich den schwächsten, aber durchaus ebenfalls lesenswert. Er spielt im Osten der USA. Das sozial-politische Klima der 80er Jahre ist meisterhaft eingefangen."
"Zeitzeuge der 20er Jahre: spannend geschriebener Plot zur schwulen Szene Berlins. Etwas kitschig, etwas gar sentimental, aber dennoch stimmig . Begehren, Sex, Armut, Abhängigkeit und bezahlte Liebe."
"Immer noch lesenswert: wunderschön traurig und morbid ist sie diese unerfüllte Liebe des grossen Komponisten zum hübschen Tadzio. Wenn das kein Beweis für Thomas Manns latente Homosexualität ist...."
"Fesselnd und romantisch ist sie diese Geschichte aus der Feder Patricia Nell Warrens! 500 Seiten Genuss "heisser" Spanier - für lange Winterabende. Einige Klischees werden gepflegt, 6 von 10 Punkten."
"Romane sind Fiktion, nichts mehr, nichts weniger. Wenn wir Glück haben, wie in diesem Fall, sind sie gut. Wie das Leben. Schwules Leben, wie es sich Thomas Mann erträumte."
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