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Schwingung und Gesundheit
 
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Schwingung und Gesundheit

 Freigegeben ohne Altersbeschränkung   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.




Produktinformation

  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Traumzeit-Verlag
  • Spieldauer: 45 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: 3933825741
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 46.940 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung



Technische Angaben:


Bildformat: 16:9
Sprachen / Tonformate: Deutsch
Disc-Format: DVD-5Ein Film über Schwingung und Gesundheit von der preisgekrönten Regisseurin V.-Ingrun Finke
In diesem kurzweiligen wie informativen und im professionellen Breitbandformat gefilmten Beitragkommen Chronomediziner, Meditationslehrer, Kunsttherapeuten, Ärzte, Gesangsforscher, Maler und Klangkünstler ebenso zu Wort wie betroffene Patienten und Workshopteilnehmer.

Produktbeschreibungen

Ein Film der preisgekrönten Regisseurin Ingrun Finke mit Beiträgen über und von bekannten Persönlichkeiten wie Wolfgang Bossinger (Musiktherapeut/Gesangsforscher), Prof. Dr. Maximilian Moser (international anerkannter Professor für Chronomedizin), Prof. Dr. Rolf Verres (Medizinpsychologe an der Universität Heidelberg), Christian Bollmann (Obertonsänger und Klangkünstler), Alexander Lauterwasser (Wasser-Klangbilder und Schwingungsforschung) und vielen mehr.
Das umfangreiche Werk zeigt die wissenschaftlichen Hintergründe und die faszinierende Wirkung von Klängen, künstlerischen Therapien und Gesang auf.

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Kundenrezensionen

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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. Beate Forsbach TOP 500 REZENSENT
Das wunderbare neue Buch "Schwingung und Gesundheit", das Wolfgang Bossinger zusammen mit Raimund Eckle herausgegeben hat, hat mich begeistert (siehe meine Rezension dazu). Zwar hatte ich meinem Mann davon erzählt, doch erst durch die gleichnamige DVD wird der Inhalt dieses einzigartigen Buches deutlich. Im faszinierenden Film von V.-Ingrun Finke sieht und hört man die verschiedenen therapeutischen Ansätze: Kunst und Natur, heilsames Singen, Klangschalentherapie, und vieles mehr.

Es ist sehr interessant, die Autoren des Buches im Film zu erleben, wie sie mit den Patienten arbeiten und ihre Methoden in Interviews erläutern. Vor allem kann man sie als begeisterte und begeisternde Menschen kennenlernen.

Neben dem Hauptfilm gibt es noch fünf Extras: Werner Henkel und Raimund Eckle zeigen uns künstlerische Resonanzen im Naturraum Park, von Alexander Lauterwasser und Christian Bollmann erfahren wir etwas über Schwingungen in Bild und Ton. Prof. Dr. Rolf Verres berichtet über zwischenmenschliche und musikalische Resonanzen und improvisiert am Klavier, Wolfgang Bossinger erläutert den Zusammenhang von Singen und Gesundheit. Schließlich kann man noch Tanz und Tangos mit einem ungewöhnlichen Musikensemble erleben.

Mein Mann und ich erlebten beim Ansehen des Filmes einen interessanten und unterhaltsamen Sommerabend, der uns zu mehr Beschäftigung mit Musik und Kunst anregte, um selber deren heilsame Wirkungen in unserem Leben zu erfahren.

Die DVD ist sehr gut gestaltet, sie ist jedem Leser des Buches "Schwingung und Gesundheit" unbedingt zu empfehlen, aber auch als Einstieg in die Thematik gut geeignet.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Birgit Kratz TOP 500 REZENSENT
Zuerst habe ich mir das dicke schwere hochinteressante und etwas anspruchsvolle Buch "Schwingung und Gesundheit" zu Gemüte geführt und war begeistert (siehe meine Rezension zu diesem Buch) - dann kam mir in den Sinn, die DVD sehen zu wollen, die parallel zum Buch entstanden ist....

Ich war überrascht und begeistert. Für mich ist es eine interessante Erfahrung, die Wissenschaftler/Ärzte/Therapeuten-Künstler als sympathische und begeisternde Menschen kennenzulernen...

Es geht ihnen um die heilsame Wirkung, die Kunst (Musik, Singen, Malerei,...) auf Menschen, die seelisch "krank" sind oder sich in Krisensituationen befinden, ausübt. Man kann hier z.B. einen Eindruck gewinnen, wie "Heilsames Singen" in der Praxis aussieht und welche interessanten Phänomene dabei in den Menschen zu beobachten sind - wie sich Herzschlag und Atmung verändern...

Interessant ist, dass sowohl Therapeuten als auch Patienten zu Wort kommen, die jeweils ihre Sicht der Dinge mit dem Zuschauer teilen.

Und bemerkenswert finde ich, dass es hier um Kunst und Kultur geht, die - eingebettet in die Schulmedizin - zur Anwendung kommt.

Das Anliegen der Macher dieser DVD ist es, einen Weg für eine neue Kultur des Heilens, die bereits praktisch angewendet wird, vorzustellen und zu verbreiten. Möge dieses Projekt erfolgreich sein!

Ich mag die DVD gerne und kann sie empfehlen.
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32 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
In dem Film, "Schwingung und Gesundheit", erschienen im Traumzeit Verlag, 2008,
ist Begeisterung spürbar. Die Herausgeber des gleichnamigen Buches, Wolfgang Bossinger und Raimund Eckle verstehen sich als Pioniere einer Heilungskultur, die sie möglichst vielen Menschen zugänglich machen möchten. So gesehen ein nachahmenswertes Rezept für eine gelungene Marketingstrategie!
Filmisch ist die DVD tadellos umgesetzt. Professionelles und künstlerisches Handwerk aus dem 21. Jahrhundert. Unterstützt durch Vorabrezensionen von Clemens Cuby (Filmregisseur, Autor, Leiter der europäischen Akademie für Selbstheilungsrozesse) und Dr. Ellis Huber ( bis 1999 Präsidentin der Ärztekammer Berlin)
Zu Beginn des Werkes nehme man sozusagen als "Ouvertüre" einen rasanten, bunten Bilderrausch aus den verschiedensten neuen Therpie- und Kunstrichtungen wie Klangschalenmassage, Obertongesang, Wasserklangbilder, Singkreisen (Chanten) und malerischem Farbenspiel und überschwemme den Zuschauer dergestalt, dass der kritische "Zensor" im Oberstübchen erstmal schweigt.
Man bleibt be-eindruckt.
Dann nehme man einen vertrauenserweckenden Chronobiologen und Physiologen, (Prof. Dr. Maximilian Moser), der perfekt über rhythmische Prozesse in den Körperfunktionen schwadronieren kann, untermale dies mit beeindruckenden Klängen und Bildern einer Klangliegen Session und schon ist man mittendrin in der perfekt aufbereiteten Werbeveranstaltung der Klinik Christophsbad im schwäbischen Göppingen.
Den Gipfel des schlechten Geschmacks besteigt dann der Geschäftsführer der Klinik, der in positivistischer Weise die Transparenz des Unternehmens glorifiziert und Künstler und Therapeuten, die vor Ort arbeiten in gleissendes Licht stellt.
Für den unreflektierten Zuschauer dürfte dieser Film als ein Geschenk des Himmels anmuten, da er es schafft in seiner Mission durch schnelle Schnitte, Unmengen an Information (ich musste ein paar mal den Pausen Knopf drücken) vollkommen überzeugt und überzeugend zu wirken.
Es sei denn........man gehört nicht zur Masse der mit oberflächlichen Halbwissen gefütterten Internet User, die in mancher Hinsicht sich weniger vom Schein trügen lassen und tiefer und weiterblicken wollen und können.
Bei Personen, die tiefer einsteigen wollen, hinterlässt der Chronomediziner durch die Kürze und Dichte seines Auftritts jedenfalls den Wunsch nach mehr.
Dass Musik, passiv und noch mehr aktiv ausgeübt vielerlei positive Auswirkungen auf seelisches, soziales und körperliches Wohlbefinden hat, ist allerdings keine Neuentdeckung, derer sich die Macher dieses Kulturprojektes rühmen. Bereits bei Pythagoras wurde die grosse Heilkraft der Musik erkannt und angewendet. Die Musik kommt zu allen Zeiten in den Schiften grosser Ärzte vor, wie Z.B bei Caelius Aurelianus oder Moses Maimonides, die sogar sehr präzise Anweisungen gaben, wie sie zu verwenden sei. Wir ALLE wisen, dass Musik die Kraft hat, zu heilen und zu besänftigen usw. Und selbst die Komponisten therapieren sich mit der eigenen Musik, wie z.B. J.S. Bach sich mit seinen Goldberg Variationen selbst von seiner Schlaflosigkeit zu befreien trachtete.
Sicherlich gehörte die Musik schon immer und in allen Kulturen zur medizinischen Behandlung. Also, bitte sich nicht mit Federn schmücken, die andere längst getragen haben. Soviel zur Pionierarbeit.

Auch Wolfgang Bossingers Plädoyer für das Singen als Alltagskultur ist grundsätzlich zu begrüssen, jedoch wird nicht klar, warum es überwiegend spirituelle Gesänge, sehr oft aus anderen Kulturen sein müssen, die dieses Gemeinschaftsgefühl und die soziale Kompetenz fördern. Als Musikerin und Sängerin und Voice Coach weiss ich, dass JEDE andere Form der Musik auf ihre Weise dazu in der Lage war und ist.
Vielmehr erscheint mir der Chanting Boom wie eine Welle aus Amerika, ähnlich dem Bungee Jumping, Roller Bladen etc. um mal in den sportlichen Sprachjargon zu wechseln, die gewisse Kreise der Bevölkerung anspricht und mal mehr oder weniger in Mode ist.
Als Kennerin der Chanting Bewegung ist mir bewusst, dass wirklich (vom Singen) traumatisierte Menschen gar nicht in die Gruppe finden, wie Herr Bossinger behauptet, da sie sich scheuen, vor und auch mit anderen zu singen, und vielmehr eine Begleitung und Unterstützung benötigen, die sie sanft an ihre Möglichkeiten und Ressourcen führt, damit sie sich aufmachen können ihre Melodie des Lebens zu spielen auf ihrem wundersamen Instrument Stimme.
Ja das! Freut Euch über Musik, Stimme, Ton und Klang, aber hütet Euch diese als Allheilmittel für Krankheiten aller Art einzusetzen, so wie das bei David Lindner anklingt, der dann mit 5-6 verschiedenen Klangschalen "Energielöcher" stopfen will und durch die Überlagerung der vielen Frequenzen es bestenfalls schafft, dass der reizüberflutete Patient irgendwann in Träume abgleitet, aus denen er angeblich Kraft und Vitalität schöpft. Unbenommen, der Schlaf mit all seinen Phasen ist ein grosser Heiler, das wusste schon Aeskulap, aber in der Klangbehandlung drängt sich mir eher ein Bild von "Ersatzdroge" auf, die es bestenfalls schafft, den Schmerz, das Leid kurzzeitig in den Hintergund zu drängen. Und Herr Lindner hat sie ja nach seiner Lebenskrise nach wie vor nötig, seine Droge! Er malt seine Bilder im Bad der Klänge von Gongs. Sehr bezeichnend. Alles Gute für Sie, Herr Lindner, gute Besserung weiterhin ;-)
Die nächste wichtige Person zur Untermauerung der Wichtigkeit von Musik und Kunst ist Dr. Rolf Verres, der den meditiativen Zustand des Musikers beim Komponieren oder besser Anschlag der Tasten, also beim Kreiieren von Meditiationsmusik unterstreicht. Meine Lachmuskeln wurden gar schmerzhaft überstrapaziert, als ich den imposanten Quintakkord auf dem Flügel hab verklingen hören und sich mir die Feinheiten der Obertöne im Kostbarkeit des Augenblicks in Herz und Hirn erschlossen. Als Dr Verres dann noch im Interview behauptet dass Kunst sozusagen das Synonym von Iprovisation sei, stockte mir der Atem. Stimmt, Kunst KANN manchmal das Ergebnis von Improvisation sein, niemals die Improviastion alleine. Denn im selben Atemzug erwähnt er Beethoven, der nun weiss Gott seine Symphonien nicht improvisiert hat, sondern nach musikalischen Gestzen, einem intemsiven Wissen und Können seines Handwerks sein Werk strukturierte (!) und es somit wiederholbar aud aufführbar blieb für Jahrzehnte und Jahrhunderte. Seine Kunst überdauert ihn......
Auch den Begriff der Resonanz im Arzt Patienten Verhältnisals für angebrachter zu halten als der üblich verwendete Begriff der Empathie von Arzt zu Patient finde ich in dem Fall mehr als fatal, denn das Gefälle von Hilfesuchenden, gerade in psychiatrischen und psychosomatschen Kliniken wie dem Christophsbad, und dem Therapeuten ist nicht durch einen neuen Begriff zu ersetzen. Vielmehr bedarf es der Empathie auf Seiten des Therapeuten um an die Ebenen des Patienten zu gelangen um ihn langsam auf dem Weg der Heilung zu begleiten und zu unterstützen, damit er wieder zurückfinden möge zu der Resonanz mit der Aussenwelt. Sie von vornherein vorauszusetzen, hiesse den Kranken zu überfordern. Kranke Menschen sind ja gerade nicht in der Lage "mitzuschwingen", fühlen sich isoliert und ausgegrenzt. Menschlichkeit will Dr Verres in die Kliniken zurückholen, ja, gut, das heisst aber nicht sich seiner Verantwortung zu entledigen. Und Empathie mit Resonanz vermischen oder gar austauschen zu wollen zu wollen, wäre eine Verwässerung und Entgleisung, die noch mehr Krankes in unsere Welt bringen würde. Es ist doch utopisch, mit jedem und allen auf gleicher Wellenlänge, sprich in Resonanz zu liegen......
Differenzierung und Tiefgang der Akteure,(oder sind es doch mehr die Marionetten eines eingefädelten Spiels) das sind die Attribute, die ich bei diesem äusserlich gut aufgemachten Film (grosses Lob an die Regisseurin Frau Ingrun Finke) vermisse.
Neben dem Hauptfilm findet man im Menue einen Unterpunkt "Extras".
Darin sind die eigentlichen Highlights versteckt. Lassen mein durch das Tempo des Films rasendes Herz sich beruhigen, lassen Wirkungen in meinem Innern zu ohne ständig mit der Botschaft missionieren und manipulieren zu wollen.
Staunend sitze ich vor den Wasserklangbildern des Herrn Lauterwasser, der in der Lage ist, den Vorgang dieses "Kunstwerks" sehr verständlich zu erklären und der auch keinen Anspruch erhebt, irgendwie therapeutisch sein zu wollen.
Oder das Kapitel Tango und Tanz. Bei Piazollas Musik gerate ich leicht in Trance, resoniere voll mit der Lebendigkeit, der Leidenschaft und der Komplexität, die in genialer Manier das Auf und Ab des Lebens wieder gibt.
Doch der Normal Mensch wünscht sich Einfachheit, so wie es der Meditiationslehrer Munir Voss zum Ausdruck bringt, der uns daran erinnert, dass wir bei all dem Leid, dem Schmerz und dem Stress doch ein "Tanz von Lichtern" seien, deshalb alles in Ordnung sei und wir lernen sollten alles anzunehmen. So mit unserer Seele "eins" geworden, würde dann auch die Äussere Welt heilen können. Ich glaube der Herr, der vieles hinter seinem mächtigen Rauschbart verbirgt, ist sich der Geschichte der Menschheit und der Kultur nur bruchstückhaft bewusst. Viele grundlegende gesellschaftliche Veränderungen gingen doch eher von Revolution, Aufruhr, Protest und einer kämpferischen Grundhaltung aus. (Wiedervereingung, Emanzipation, Franz. Lesen Sie weiter... ›
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