Diese Dokumentation ist nur für jene zu empfehlen, die sich für das Innenleben des Dokumentarfilmers Kurt Mayer interessieren. Über die wahre Geschichte des englischen Patienten erfährt man leider so gut wie nichts. Auch wird man kaum darüber informiert, wer die neben dem Hauptdarsteller Mayer auftretenden Personen sind und was sie mit dem Thema zu tun haben. Allerdings bietet das "Making of" dann doch noch einige Informationen über das (äußerst unsympathische) historische Vorbild des "englischen Patienten". Trotz dieses Trostpflasters ist diese Dokumentation eine Zumutung für die Nerven und Geduld des Zuschauers.