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Schwimmen mit Elefanten: Roman Gebundene Ausgabe – 19. August 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Liebeskind; Auflage: 1 (19. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3954380137
  • ISBN-13: 978-3954380138
  • Originaltitel: Neko wo Daite Zô to Oyogu
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 106.686 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yoko Ogawa gilt als eine der wichtigsten japanischen Autorinnen ihrer Generation. Für ihr umfangreiches Werk wurde sie mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Tanizaki-Jun’ichirō-Preis. Für ihren Roman »Das Geheimnis der Eulerschen Formel« erhielt sie den begehrten Yomiuri-Preis. Bei Liebeskind erschienen u.a. die Romane »Hotel Iris«, »Das Museum der Stille« und »Das Ende des Bengalischen Tigers«. Yoko Ogawa lebt mit ihrer Familie in der Präfektur Hyogo.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tomasu_Sensei am 29. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem der Verlag zuletzt ein bereits älteres Buch von Yoko Ogawa rausbrachte, hat es mich gefreut, dass nun ein Buch von ihr auf Deutsch veröffentlicht wurde, das in Japan im Jahr 2009 erschien und so nun den deutschsprachigen Fans der Autorin einen Einblick in das jüngere, fast schon aktuelle Schaffen der Autorin gewährt.

Wie in "Das Geheimnis der Eulerschen Formel" greift Ogawa ein Thema von mehr oder weniger speziellem Interesse auf und vermag, auch ohne besondere Fachkenntnisse bei den Lesern vorauszusetzen, einen bleibenden Eindruck dieses Spezialgebiets zu vermitteln, der die ganze Magie dieses vermeintlich abseitigen Themas spürbar werden lässt. So auch hier. Es geht um die Welt der Schach-Freaks und Schach-Nerds. Und wer von Ogawas so fesselnden wie überzeugenden Psychogrammen ihrer Figuren immer auch einen Anteil des Magisch-Fantastisch-Surrealen erwartet, wird auch diesmal nicht enttäuscht.

Ich muß an dieser Stelle das Buch vor seinem Klappentext ein wenig in Schutz nehmen: Der Roman ist diesmal geradliniger und bodenständiger erzählt als viele seiner Vorgänger. Über weite Strecken verzichtet der Text nicht auf Plausibilität, Stringenz und Chronologie der Handlung - was im Klappentext so abgefahren anmutet, ist eher der virtuosen Verstrickung zahlreicher Leitmotive geschuldet, die mir in diesem Buch jedoch hin und wieder trotzdem etwas konstruiert und bemüht erschien. Dafür gibt es diesmal ein superromantisch-tragisches Ende, das geradezu nach einer Verfilmung schreit, bei der (selbst) man(n) schwer schlucken muß, um die Tränen zu unterdrücken. Wird hier aber nicht verraten!

Worum geht es im Roman?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von parden am 21. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein kleiner Junge, der mit seinem Bruder bei seinen Großeltern aufwächst, lebt mit einem Handicap. Bei seiner Geburt waren beide Lippen zusammengewachsen und mussten vom Arzt erst auseinandergeschnitten und dann mit Hilfe eines kleinen Stückchens Haut aus seiner Wade rekonstruiert werden. Für den Jungen fühlen sich diese Lippen seither wie ein Fremdkörper an - er nutzt sie kaum einmal zum Sprechen, und dass dort kleine Härchen wachsen wie an seinem Bein, macht ihn in der Schule rasch zum Außenseiter.
So hat der Junge nur zwei besondere Freunde. Einen Elefanten, der als Attraktion für Kinder in einem Kaufhaus präsentiert und eines Tages zu groß für den Aufzug wurde, so dass er den Rest seines Lebens auf dem Kaufhausdach verbringen musste. Zu Zeiten des Jungen erinnert nur noch eine kleine Plakette an diesen Elefanten. Und ein kleines Mädchen namens Miira, was so viel wie Mumie bedeutet. Einer Legende zufolge ist eines Tages ein kleines Mädchen in den schmalen Spalt zwischen dem Haus der Großeltern und dem Nachbarhaus geraten und nicht wieder herausgekommen - und nun unterhält sich der Junge jede Nacht mit der Hand an der Wand mit diesem toten Mädchen...

Dem Jungen ist klar, dass er anders ist als andere Kinder, und so fragt er eines Tages seine Großmutter, wie das sein kann. "Das kann man nicht immer sofort erkennen (...) auch der liebe Gott handelt manchmal etwas überstürzt (...) Vielleicht hat er sich ja an einer anderen Stelle sehr viel Mühe gegeben und es deshalb nicht rechtzeitig geschafft, noch deine Lippen zu trennen. (Da) ist bestimmt etwas ganz Besonderes dabei herausgekommen." (S.
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Von Thomas am 14. Dezember 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Derzeit lese ich eigentlich einen anderen längeren Roman. Allerdings hat mich in einer kleinen Buchhandlung ein einzelnes Buch subtil angelacht worauf hin ich es gekauft habe.

Zuerst dachte ich: Ah, nette Idee, ein Buch über einen Elefanten der auf einem Dach gefangen ist, weil er nicht mehr in den Aufzug passte zum Abtransport in den Zoo. Ein Nettes Sinnbild.

Wie sich erwies, hatte das Buch nichts damit zu tun, es bediente sich allerdings immer wieder von diesem passend getroffenen Bild.

Eigentlich handelt es von einem Jungen, der aufgrund seiner Äußerlichen Erscheinung stets ein Merkwürdiger Aussenseiter war und niemandem zur Last fallen wollte.

Er fand seinen Weg zum Schach spielen über seltsame Wege und lernte dadurch verschiedene Charaktäre kennen.

Ich möchte von der Geschichte nicht zu viel verraten, daher zum Stil:

Die Autorin, versteht es, ein, von außen betrachtet, trockenes Spiel wie Schach durch ihren Schreibstil magisch und unendlich wirken zu lassen. Es gab kaum Stellen in der Geschichte, wo man nicht weiterlesen wollte oder man das Interesse verlor. Man muss nicht Schach spielen oder verstehen um die Geschichte gut zu finden. Grundsätzlich baut sich das Interesse für die Geschichte und Charaktäre aufgrund ihrer Eigenheiten und Gemeinsamkeiten auf.

Zuerst hatte ich Angst, dass ich mit einem Buch konfrontiert werde, dass kulturell zu weit hergeholt wäre, da die Autorin Japanerin ist und ich schon öfters Übersetzungen aus dem Japanischen gelesen hatte, die oftmals im Deutschen untergegangen sind.
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