Schwimmen mit Elefanten: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
EUR 19,80
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 4 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Schwimmen mit Elefanten: ... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,45 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Schwimmen mit Elefanten: Roman Gebundene Ausgabe – 19. August 2013


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 19,80
EUR 19,80 EUR 6,99
80 neu ab EUR 19,80 7 gebraucht ab EUR 6,99

Wird oft zusammen gekauft

Schwimmen mit Elefanten: Roman + Das Geheimnis der Eulerschen Formel: Roman + Das Ende des Bengalischen Tigers: Ein Roman in elf Geschichten
Preis für alle drei: EUR 47,69

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Liebeskind; Auflage: 1 (19. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3954380137
  • ISBN-13: 978-3954380138
  • Originaltitel: Neko wo Daite Zô to Oyogu
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3 x 19,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 278.585 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Yoko Ogawa gilt als eine der wichtigsten japanischen Autorinnen ihrer Generation. Für ihr umfangreiches Werk wurde sie mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Tanizaki-Jun’ichirō-Preis. Für ihren Roman »Das Geheimnis der Eulerschen Formel« erhielt sie den begehrten Yomiuri-Preis. Bei Liebeskind erschienen u.a. die Romane »Hotel Iris«, »Das Museum der Stille« und »Das Ende des Bengalischen Tigers«. Yoko Ogawa lebt mit ihrer Familie in der Präfektur Hyogo.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tomasu_Sensei am 29. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Nachdem der Verlag zuletzt ein bereits älteres Buch von Yoko Ogawa rausbrachte, hat es mich gefreut, dass nun ein Buch von ihr auf Deutsch veröffentlicht wurde, das in Japan im Jahr 2009 erschien und so nun den deutschsprachigen Fans der Autorin einen Einblick in das jüngere, fast schon aktuelle Schaffen der Autorin gewährt.

Wie in "Das Geheimnis der Eulerschen Formel" greift Ogawa ein Thema von mehr oder weniger speziellem Interesse auf und vermag, auch ohne besondere Fachkenntnisse bei den Lesern vorauszusetzen, einen bleibenden Eindruck dieses Spezialgebiets zu vermitteln, der die ganze Magie dieses vermeintlich abseitigen Themas spürbar werden lässt. So auch hier. Es geht um die Welt der Schach-Freaks und Schach-Nerds. Und wer von Ogawas so fesselnden wie überzeugenden Psychogrammen ihrer Figuren immer auch einen Anteil des Magisch-Fantastisch-Surrealen erwartet, wird auch diesmal nicht enttäuscht.

Ich muß an dieser Stelle das Buch vor seinem Klappentext ein wenig in Schutz nehmen: Der Roman ist diesmal geradliniger und bodenständiger erzählt als viele seiner Vorgänger. Über weite Strecken verzichtet der Text nicht auf Plausibilität, Stringenz und Chronologie der Handlung - was im Klappentext so abgefahren anmutet, ist eher der virtuosen Verstrickung zahlreicher Leitmotive geschuldet, die mir in diesem Buch jedoch hin und wieder trotzdem etwas konstruiert und bemüht erschien. Dafür gibt es diesmal ein superromantisch-tragisches Ende, das geradezu nach einer Verfilmung schreit, bei der (selbst) man(n) schwer schlucken muß, um die Tränen zu unterdrücken. Wird hier aber nicht verraten!

Worum geht es im Roman?
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Xirxe TOP 1000 REZENSENT am 8. Januar 2015
Format: Taschenbuch
Ein kleiner Junge, geboren mit zusammengewachsenen Lippen und entstellt durch eine verpfuschte Operation, entdeckt (indirekt durch einen Toten) seine Liebe zum Schachspiel. Ein ehemaliger Busfahrer, der jetzt als Hausmeister im Wohnheim seiner früheren Kollegen arbeitet und nun in einem ausrangierten Bus lebt, lehrt dem Kleinen die Regeln, aber auch den tieferen Sinn für das Spiel. Dieser taucht völlig darin ein, in 'Ein Meer, in dem Elefanten baden.', zumal er dort einen der wenigen Freunde wiederfindet, die er hat: Es ist Indira, ein verstorbener, früher auf dem Dach eines Kaufhauses lebender Elefant, den er in seinen Läufern wiederentdeckt (statt des Läufers gab es ursprünglich eine Figur 'fil' bzw. 'alfil', was Elefant bedeutet. Im Russischen heisst der Läufer noch immer Elefant.) Durch die Vermittlung seines Lehrers erhält er die Möglichkeit, in einem mysteriösen Schachclub zu spielen, jedoch nicht wie üblich an einem Tisch sondern unerkannt in einem Schachautomaten, was dem kleinen Jungen sehr entgegenkommt. Denn seine Fähigkeiten entfaltet er am besten, wenn er unter dem Tisch sitzt und das Spiel von unten betrachtet. Sein Können spricht sich herum und so erhält der Schachautomat schon bald den Namen 'Kleiner Aljechin' nach einem berühmten Schachweltmeister.
Es ist eine Geschichte, die zu Beginn trotz ihres poetischen Stils recht realistisch anmutet. Doch je weiter sie fortschreitet, umso unerklärlicher und seltsamer wirkt das Geschehen. Für den Jungen, der beschließt nicht mehr zu wachsen ('Größerwerden ist eine Katastrophe'), ist Schach nicht nur ein Zeitvertreib, sondern das Leben, einfach alles.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von parden am 21. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Ein kleiner Junge, der mit seinem Bruder bei seinen Großeltern aufwächst, lebt mit einem Handicap. Bei seiner Geburt waren beide Lippen zusammengewachsen und mussten vom Arzt erst auseinandergeschnitten und dann mit Hilfe eines kleinen Stückchens Haut aus seiner Wade rekonstruiert werden. Für den Jungen fühlen sich diese Lippen seither wie ein Fremdkörper an - er nutzt sie kaum einmal zum Sprechen, und dass dort kleine Härchen wachsen wie an seinem Bein, macht ihn in der Schule rasch zum Außenseiter.
So hat der Junge nur zwei besondere Freunde. Einen Elefanten, der als Attraktion für Kinder in einem Kaufhaus präsentiert und eines Tages zu groß für den Aufzug wurde, so dass er den Rest seines Lebens auf dem Kaufhausdach verbringen musste. Zu Zeiten des Jungen erinnert nur noch eine kleine Plakette an diesen Elefanten. Und ein kleines Mädchen namens Miira, was so viel wie Mumie bedeutet. Einer Legende zufolge ist eines Tages ein kleines Mädchen in den schmalen Spalt zwischen dem Haus der Großeltern und dem Nachbarhaus geraten und nicht wieder herausgekommen - und nun unterhält sich der Junge jede Nacht mit der Hand an der Wand mit diesem toten Mädchen...

Dem Jungen ist klar, dass er anders ist als andere Kinder, und so fragt er eines Tages seine Großmutter, wie das sein kann. "Das kann man nicht immer sofort erkennen (...) auch der liebe Gott handelt manchmal etwas überstürzt (...) Vielleicht hat er sich ja an einer anderen Stelle sehr viel Mühe gegeben und es deshalb nicht rechtzeitig geschafft, noch deine Lippen zu trennen. (Da) ist bestimmt etwas ganz Besonderes dabei herausgekommen." (S.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen