Pressestimmen
«Ein so unterhaltsamer und phantasievoller Roman wie Schwimmen verdient eine Medaille für den Sprung ins kalte Wasser.» Time
«Wenn Sie glauben, das hier sei eines von diesen üblichen langweiligen gutgelaunten Stimmungsbüchern, dann paddeln Sie mal schnell zurück ans flache Ende. Die Spannung zwischen Überschwang und Verzweiflung ist das, was diesem Roman so viel Schwung verleiht. Er ist wunderbar - eine dunkle Komödie und eine, die von ihrer unvergleichlich wortgewaltigen Erzählerin lebt. Dies ist der literarische Olymp.» The Washington Post
«Wenn Sie glauben, das hier sei eines von diesen üblichen langweiligen gutgelaunten Stimmungsbüchern, dann paddeln Sie mal schnell zurück ans flache Ende. Die Spannung zwischen Überschwang und Verzweiflung ist das, was diesem Roman so viel Schwung verleiht. Er ist wunderbar - eine dunkle Komödie und eine, die von ihrer unvergleichlich wortgewaltigen Erzählerin lebt. Dies ist der literarische Olymp.» The Washington Post
Kurzbeschreibung
«Ein so unterhaltsamer und phantasievoller Roman wie ‹Schwimmen› verdient eine Medaille für den Sprung ins kalte Wasser.» TimeBoo, Mena, Phil oder Pip – Philomena hat eine Menge Namen und keinen leichten Stand: In das Haus eines Fledermausforschers hineingeboren zu werden ist das eine. Dort mit drei nicht eben umgänglichen Schwestern aufzuwachsen? Eine ganz andere Geschichte. Alle vier besuchen zudem eine katholische Schule – Stichwort: Mathe-Nonnen. Allein das Wort lässt einen leicht erschauern. Als das Schicksal noch dazu zweimal über diesen ungewöhnlichen Haushalt hereinbricht, steht das Leben still. Die Mutter zieht sich mit einer Trauerdiät von M&M's und Krimis ins Schlafzimmer zurück und spricht kaum noch. Die Schwestern müssen jede für sich versuchen, mit dem Geschehenen klarzukommen, und nebenbei auch noch erwachsen werden. Pip tut das, was sie am besten kann: abtauchen und schwimmen. Erst im 50-Meter-Becken des Schulschwimmbads, dann im Förderprogramm des Nationalkaders. Sie beginnt eine bemerkenswerte Karriere, die sie, zunächst an der Liebe vorbei, zu olympischem Gold und bis an den Rand der Verzweiflung führen wird. Doch auch von dort gibt es einen Weg zurück.«Wenn Sie glauben, das hier sei eines von diesen üblichen langweiligen gutgelaunten Stimmungsbüchern, dann paddeln Sie mal schnell zurück ans flache Ende. Die Spannung zwischen Überschwang und Verzweiflung ist das, was diesem Roman so viel Schwung verleiht. Er ist wunderbar – eine dunkle Komödie, die von ihrer unvergleichlich wortgewaltigen Erzählerin lebt. Dies ist der literarische Olymp.»The Washington Post
