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Schwimmen in der Nacht: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jessica Keener , Maria Hummitzsch
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

21. Januar 2014
In diesem Roman, an dem Jessica Keener 18 Jahre geschrieben hat, erzählt sie bewegend und in einer schönen, atmosphärisch dichten Sprache von einer durch ein tragisches Unglück heimgesuchten Familie, der Sehnsucht, der Einsamkeit zu entkommen, und dem Aufbruch ins Leben. In der Rückschau erzählt die Hauptfigur Sarah Kunitz von den 70er-Jahren, als sie fünfzehn war und mit ihrer jüdischen Familie in einer wohlhabenden Vorstadt von Boston lebt. Ihr Vater Leonhard unterrichtet englische Literatur, die Mutter Irene ist schon zu Lebzeiten eine ätherische Gestalt. Beide trinken gern und zu viel. Bildung wird großgeschrieben, Gehorsam ebenso. Regelmäßig stattfindende Dinner-Partys, Country-Club-Bekanntschaften und der herrliche Rosengarten beschwören den Schein eines glücklichen Lebens, können aber nicht über die innere Zerrüttung der Familie hinwegtäuschen. Die Ehe der Kunitz?, belastet von der Cholerik des Vaters und den Depressionen der Mutter, ist ein zuweilen liebevolles, aber explosives Gemisch. Die Kinder suchen in Musik, Literatur und Fantasiewelten Schutz. Als die Mutter bei einem ungeklärten Autounfall ums Leben kommt, drohen Vater und Kinder an diesem Verlust zu zerbrechen. Doch das Leben setzt sich durch. Sarah erlebt ihre erste Liebe und zunehmend befreien sich die Kinder aus der Isolation und den Fangarmen ihres Vaters. Ein berührender und mit traumähnlichen Bildern durchzogener Roman über die Liebe und das Überleben.

Wird oft zusammen gekauft

Schwimmen in der Nacht: Roman + Die kurzen und die langen Jahre: Roman + Das Glück, wie es hätte sein können
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 335 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (21. Januar 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340665939X
  • ISBN-13: 978-3406659393
  • Originaltitel: Night Swim
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 135.288 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Fast achtzehn Jahre hat sie nach den Angaben des Verlags auf der Umschlagseite des vorliegenden Buches an diesem Roman gearbeitet, die in der Nähe von Boston aufgewachsene und heute wieder dort lebende amerikanische Schriftstellerin Jessica Keener.

Wenn man die in dem Roman – es ist ihr erster nach vielen und oft auch preisgekrönten Erzählungen – erzählte autobiographisch geprägte Geschichte bis zum Ende gelesen hat, bekommt man auch eine Ahnung, warum die literarische Bewältigung der eigenen Kindheitserinnerung von so vielen Unterbrechungen und Schreibhemmungen behindert wurde, bis es Jessica Keener gelang, die psychische Kraft zu mobilisieren, um sich dem Drama ihrer Familie, insbesondere ihrer Mutter zu stellen, ohne daran selbst zu zerbrechen.
Die Andeutungen, die sie dazu in den Danksagungen am Ende des Buches macht, geben einen Hinweis darauf.

Doch man merkt dem Buch auf keiner Seite an, dass es aus so vielen Einzelteilen zusammengesetzt ist. Sprachlich auf hohem Niveau, mit vielen traumähnlichen Bildern durchwebt, erzählt dieser Roman die Geschichte der ich-erzählenden Sarah Kunitz. Sarah ist fünfzehn, sie ist Jüdin, doch außer an den hohen Festtagen spielt die jüdische Religion in der Familie keine Rolle. Dafür wird um so mehr auf Bildung wert gelegt, nicht nur, weil Sarahs Vater Leonhard Hochschullehrer ist. Er unterrichtet englische Literatur und so sind Shakespeare und andere fast tägliche Gäste im wohlhabenden Haus der Kunitz.

In diesem Haus werden regelmäßig rauschende Partys gefeiert, immer wieder kommen Gäste auch zu kleineren Events, und besonders Sarahs Mutter sonnt sich im gesellschaftlichen Leben des Städtchen Soquaset in Massachusetts.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ins Leben schwimmen 26. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Sarah Kunitz, zu Beginn von Jessica Keeners Romans „Schwimmen in der Nacht“ eine Frau mit bereits erwachsenen Söhnen, erinnert sich zurück an ihre Kindheit und Jugend. Als einziges Mädchen wächst sie mit drei Brüdern in einem Bostoner Vorort auf. Der Vater Professor für englische Literatur, die jüdische Familie wohlhabend, sind die wechselnden Hausmädchen jeweils wichtige Ansprechpartner für die Kinder, gerade auch, weil das Verhältnis zu den Eltern ambivalent ist: Der strenge Vater neigt zu cholerischen Ausbrüchen, die Mutter zieht sich immer wieder von der Familie zurück und ist für die Kinder nicht durchgehend greifbar. Beide trinken zu viel. Das Hausmädchen Dora arbeitet lange bei der Familie und kümmert sich um Sarah. Der ist das bewusst und sie verlässt sich darauf, obwohl sie Dora trotzdem schroff behandelt.

Die Familie folgt im Zusammenleben ihrer eigenen Dynamik, die sich eingespielt hat und funktioniert. Sie droht zu zerbrechen, als die depressive Mutter ums Leben kommt. Das Geschehene wird als Unfall deklariert, die Erwachsenen sprechen mit den Kindern nicht über die genauen Hintergründe.

Jessica Keener, die laut Klappentext 18 Jahre lang an „Schwimmen in der Nacht“ gearbeitet hat, zeigt eindringlich auf, wie die Familie, vor allem Sarah, deren einzige weibliche Bezugsperson in der Familie von nun an das Hausmädchen ist, mit dem Verlust, der für alle eine Katastrophe darstellt, umgeht und am Ende irgendwie damit fertig wird.
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4.0 von 5 Sternen Eine kraftvolle neue Stimme 18. August 2014
Von mecedora
Format:Kindle Edition
„Wenn das das Erwachsenwerden war, wäre ich gern Kind geblieben, aber ich sah keinen anderen Weg, als mich weiter zu entwickeln und etwas Besseres zu suchen.“ (322)

Sarah Kunitz erinnert sich, erinnert sich an das Erwachsenwerden, das schmerzhafte, die Entwicklung vom Mädchen zur Frau, an Verzweiflung, Schmerz und leeren und an all das, was in ihrer Jugend, in ihrer Familie, so passierte, als sie an dieser Schwelle stand.
Denn passiert ist so einiges. Eine unter der glatten, auf Hochglanz polierten Oberfläche einer perfekten amerikanischen Familie der oberen Mittelschicht brodeln Depressionen und Verleugnung, Sucht und Verlust, Übergriffe und vor allem ganz viel Verschwiegenes, Verborgenes, eine vielschichtige Welt voller Krater und Wunden, Risse und Narben.
Ordnung, Bildung, Erfolg und gutes Benehmen charakterisieren die Familie Kunitz, selbst ernannte Gelegenheitsjuden, nach außen hin. Doch das ist alles Fassade und Schein, die im Verlauf des Buchs, im Verlauf der Ereignisse, Momentaufnahmen und Erinnerungen, die Sarah auf ihre Jugend rückblickend beschreibt, tiefe Risse bekommen.
Die Stimme, die Jessica Keener ihrer jugendlichen Sarah in "Schwimmen in der Nacht" gibt, ist das, was diesen Roman auszeichnet.
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Vor 3 Monaten von Mondscheinleser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Scheinbar eine heile Welt.....
.....doch leider ist das eine Täuschung!

In einer Vorstadt von Boston ist Sarah Kunitz in einer vornehmen jüdischen Familie aufgewachsen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von cl.borries veröffentlicht
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