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Schwesternliebe
 
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Schwesternliebe [Gebundene Ausgabe]

Anne Fine
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 248 Seiten
  • Verlag: Diogenes (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257061803
  • ISBN-13: 978-3257061802
  • Größe und/oder Gewicht: 18,4 x 11,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.118.331 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Liddy hat nach Jahren des Alleinlebens wieder einen Partner gefunden, der sich auch mit ihren beiden Kindern gut versteht. Alle Familienangehörigen sind glücklich, vor allem Liddys drei Schwestern. Die vier Frauen verstehen sich blendend und halten wie Pech und Schwefel zusammen. Als eine von ihnen, Stella, sehr Negatives über Liddys Partner hört, kommt es zu unterschiedlichen Reaktionen. Alte Konflikte zwischen den Schwestern brechen auf...

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Villette TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Wenn eine Familie sich sehr nahe steht, ist die Gefahr einer Explosion sehr groß. So auch hier. 3 Schwestern überlegen, ob sie der 4. (Liddy) die Gerüchte erzählen sollen, dass ihr neuer Freund des Kindesmissbrauchs beschuldigt wurde, auch wenn er aus Mangel an Beweisen nicht verurteilt wurde. Die Sozialarbeiterschwester (Bridie) überzeugt die anderen 2 schließlich und die Familie bricht auseinander. Bridie kann nicht verstehen, dass sich Liddys Hass nur auf sie richtet und dass die anderen 2 keine Partei für sie ergreifen. Schließlich lernt sie, die immer alle zusammengehalten hat, sich zu befreien, erkennt, warum Liddy nichts mehr mit ihr zu tun haben will und rächt sich schließlich bei allen 3 Schwestern. Dabei macht sie gleichzeitig ihre Familie kaputt, die eh seit Jahren gelitten hat, weil Bridie nur mit ihren Schwestern beschäftigt war.
Psychologisch ist dieser Roman ganz wunderbar, auch sehr packend geschrieben, leider mit weniger Humor, als man es von Anne Fine gewohnt ist. Sehr zu empfehlen.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Die "Geschichte" dieses Buches dreht sich um vier Schwestern die von Kind an immer zueinenderhielten. Bis, ja bis, Liddy nach langen Jahren der Einsamkeit einen neuen Freund findet. Die drei Schwestern haben herausgefunden, dass dieser neue Freund wegen Kindesmissbrauch vor Gericht gestanden hatte, aber wegen Mangel an Beweisen freigesprochen wurde. Bridie, eine von Liddys Schwestern, ist Sozialarbeiterin und will sie natürlich sofort über diese Geschichte in Kenntnis setzen. Die andern beiden Schwestern sehen dies jedoch anders. Die Harmonie der vier Schwestern gerät erheblich ins Wanken.

Anne Fine hat sich mal wieder (wie nicht anders gewohnt und erwartet)übertroffen.Sie ist eine Meisterin in Sachen psychologische Vorgänge. Sie versteht es ein Buch, so wie "Schwesternliebe",geschickt und überlegt von vorne bis hinten zu strukturieren! Anne Fine besitzt die Fähigkeit, durch ihren eigenen Schreibstil, die Leser zu fesseln. Ich würde ihr Werk jedoch nicht als spannend beschreiben, sondern eher als "interessant". Man ist eigentlich weniger auf das Ende gespannt als viel mehr auf den Ausgang. Das mag etwas kontradiktorisch klingen, aber es ist so. Es geht nicht so sehr um die Geschichte selbst, sondern eher darum wie sie gelöst wird. Anne Fine könnte auch über das Problem zwischen Hund und Katze schreiben, und ebenso in ihrer Arbeit glänzen. Ich persönlich finde Anne Fine eine hervorragende Autorin und eine liebenswerte Frau, die auch persönlich sehr interessant ist. Möge sie so weiter machen

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Von K. Preuß
Format:Taschenbuch
Bridie kann es einfach nicht fassen. Da weiß ihre Schwester Stella nun schon seit drei Monaten ein schlimmes Gerücht über den neuen Freund der Schwester Liddy - und erzählt ihr erst jetzt davon! Angeblich hat dieser Mann in seiner früheren Heimat ein Verfahren wegen Kindesmissbrauch hinter sich; eine Tatsache, findet Bridie, die Liddy mit ihren zwei Kindern wissen sollte.

Dieser Meinung sind die beiden Schwestern auch - irgendwie. Aber da kein Grund zur Annahme besteht, er würde es auch bei Liddys Kindern versuchen, und er bei diesem Prozess freigesprochen wurde, lassen sie es erstmal. Als Liddy jedoch von Heirat spricht, drängt Bridie darauf, es ihr zu erzählen. Sie kann ihre Schwestern auch von diesem Entschluss überzeugen.

Liddy reagiert sehr heftig auf diese Information. Übertrieben heftig, wie Bridie findet. Doch damit nicht genug; sie soll plötzlich ganz alleine den schwarzen Peter in die Schuhe geschoben bekommen! Liddys ganzer Zorn richtet sich nur gegen sie; die beiden anderen Schwestern behaupten zwar, zu ihr zu helfen, stellen jedoch Liddy gegenüber auch nicht richtig, dass sie die Entscheidung mitgetragen haben.

Bridie fühlt sich von ihren Schwestern schwer im Stich gelassen, und verlangt, dass sie bis zur Hochzeit mit Liddy darüber sprechen - ansonsten würde sie mit keiner ihrer Schwestern noch ein Wort sprechen.

Eine Zeit des Schweigens beginnt. Sehr ungewohnt für Bridie, die ständig mit ihren Schwestern unterwegs war. Dass sie darunter leidet, ist auch ihren Kollegen klar - und sie schlagen ihr ein Rollenspiel vor, um die Situation ein wenig zu klären. Dabei fällt plötzlich der Name ihres Mannes - und plötzlich fällt es Bridie wie Schuppen von den Augen, was wirklich hinter der ganzen Situation stecken könnte....,
weniger humorvoll
regt zum Nachdenken an
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