Schwestern 2013

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(4)

Der Film besticht durch ein wunderbares Ensemble angeführt von einem fulminanten Mutter-Tochter-Duo: Maria Schrader und Ursula Werner

Darsteller:
Maria Schrader,Ursula Werner
Laufzeit:
1 Stunde, 21 Minuten

Details zu diesem Titel

Regisseur Anne Wild
Darsteller Maria Schrader, Ursula Werner
Nebendarsteller Jesper Christensen, Felix Knopp
Studio Dreamtool Entertainment
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Kundenrezensionen

2.0 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 19. Februar 2015
Format: DVD Verifizierter Kauf
Am Anfang sieht der Betrachter, wie innerhalb eines bestehenden Bienenvolkes eine neue Königin heranwächst. Diese muss nun ein 'neues Volk' um sich herum sammeln, mit diesen Bienen ausziehen und einen neuen Bienenstock gründen. Die Bilder wechseln unvermittelt in einen alten Video-Familienfilm über: Vater (mit Imkerhaube), Mutter und drei Kinder lachen in die Kamera. Die Erzählung wechselt in die Gegenwart und wir begegnen allen diesen Menschen als Erwachsenen wieder. Auch wenn sie erst spät zu sehen ist, aber im Mittelpunkt steht der Klostereintritt der jüngsten Tochter. Alle machen sich von unterschiedlichen Orten her kommend auf den Weg zu einer mächtigen und in idyllischer Natur gelegenen Klosteranlage. Bald nach den Begrüßungen am Ankunftsort wird zweierlei deutlich: Glaube und Kirche spielen in dieser Familie eigentlich keine Rolle und es gibt einiges an innerfamiliärem Zwist, der sich im Laufe des Tages in Dialogen, Wortgefechten und Fluchtbewegungen niederschlagen wird. Vor allem in dem Moment, als sich die Zeremonie des ewigen Gelübdes verzögert, da offensichtlich eine der drei Novizinnen (welche eigentlich?) noch nicht bereit für Ihr 'Ja' zu sein scheint. Man begibt sich im Sonnenschein mit mitgebrachtem Wein und Kuchen auf eine Obstwiese, um die ungeplante Unterbrechung zu genießen …
So weit so gut. Die Ausgangsidee ist interessant und das Aufeinandertreffen der sehr verschiedenen Familienmitglieder verspricht spannend zu werden. Leider ist es das aber nur sehr bedingt und auch nur in einigen wenigen, sehr gelungenen Szenen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Marx am 30. Juni 2014
Format: DVD
Anlässlich der Einkleidung einer jungen Frau, die sich einem Kloster anschließen will, treffen die Verwandten aufeinander. Mühsam in Gang kommende deutsche Komödie, die nie das richtige Tempo und den richtigen Ton findet. Die Figuren sind klischeehaft grob gezeichnet, die am Reißbrett entworfenen Pointen zünden nicht. Es tut einem Leid um die teils hervorragenden Schauspieler, die aber diese auf Tiefgang getrimmte Klamotte auch nicht retten können.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Foxy2050 am 19. Juli 2014
Format: DVD
Gar so schlecht wie die anderen Rezensenten fand ich den Film nicht, aber er ist wirklich nicht sehr gelungen. So sehr ich die Schauspieler schätze, aber es geht schon mit der Besetzung los. Maria Schrader und ihre Schwester wirken leicht fehlbesetzt, man nimmt ihnen ihre Beziehung nicht ab. Maria Schrader wirkt bereits etwas zu alt für ihre Rolle. Ein weiteres Problem des Films ist, dass viel geredet, aber wenig gezeigt wird. Im Englischen gibt es diese Wendung: Show, don't tell. Genau das passiert hier nicht. Da wird mit der Rotweinflasche im Obsthain rumspaziert und gelabert, und das weder besonders witzig, noch besonders tiefgründig und vor allem viel um den heißen Brei herum. Vielleicht hätte man einfach mal ein paar junge Frauen interviewen sollen, die heutzutage noch Nonne werden und deren Aussagen einbauen sollen. So bleibt doch angesichts der gebeutelten und patriarchalen Institution Kirche viel Zweifel und Unverständnis. Am lustigsten fand ich noch die Idee mit den Bienen.
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mona Pietsch am 25. Juni 2014
Format: DVD
Unterschiedliche Generationen treffen sich in einem Kloster zusammen, weil eine beschließt Nonne zu werden. Der ganze Film plätschert so ein wenig vor sich hin und am Ende vertragen sich alle.
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