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Die Schwester des Apachen: Roman
 
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Die Schwester des Apachen: Roman [Gebundene Ausgabe]

Lucia St. Clair Robson , Gaby Wurster
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 608 Seiten
  • Verlag: Piper (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492045952
  • ISBN-13: 978-3492045957
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 13,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 418.834 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

1840 an der Grenze zu Mexiko: Seit die Apachen von den Siedlern ihrer Lebensgrundlage beraubt wurden, erweist Lozen, eine mutige junge Squaw, sich als geschickte Pferdediebin – die Tiere folgen Lozen einfach, wenn sie zu ihnen spricht. Eines Tages sagt sie den Angriff amerikanischer Truppen vorher und vermag so zahlreichen Stammesmitgliedern das Leben zu retten. Lozens Gabe wird bald überlebensnotwendig, als die brutalen Übergriffe sich häufen. Schließlich trifft Lozen ihre schwerste Entscheidung: Sie wendet sich endgültig von ihrer großen Liebe »Grauer Geist« und von der traditionellen Rolle einer Squaw ab. Fortan zieht sie an der Seite ihres Bruders mit den Kriegern in den Kampf, um sie vor Hinterhalten zu warnen und die Verletzten zu heilen. Doch dann sieht sie in einer Vision Feuer vom Himmel fallen und ahnt, daß ihre Brüder längst auf den Pfaden des Todes wandeln ...

Über den Autor

Lucia St. Clair Robson, in Baltimore geboren, lebte nach dem Lehrerexamen unter anderem in Venezuela, Japan und Arizona. Durch ihre Arbeit als Bibliothekarin wurde sie auf Cynthia Ann Parker aufmerksam, deren Schicksal sie in ihrem ersten Roman »Die mit dem Wind reitet« erzählt. Auch ihre anderen Bücher basieren auf gründlichen historischen Recherchen. Auf deutsch liegen vor: »Die mit dem Wind reitet«, »In der Ferne ein Feuer«, »Mutiges Herz, wildes Land«, »Tiana« und »Westwärts ohne Furcht«.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autorin beschreibt auch in diesem Buch, das über die Apachen berichtet, sehr genau historische Ereignisse mit einer unglaublichen Menge von Details, ohne dabei je langweilig zu werden. Diese Kunst beherrscht sie auch sehr gut in ihren anderen Büchern "Die mit dem Wind reitet"(Komantschen), "Tiana" (Cherokee), "In der Ferne ein Feuer"(Seminolen), "Westwärts ohne Furcht" (über die amerikanische Legende Sahra Bowman alias "Great Western"), "Mutiges Herz, wildes Land" (über die Einwanderer aus England)und "Die Tokaido-Straße"(über das alte Japan). Sie beschreibt immer fair, dass es auf beiden Seiten gute und schlechte Personen gegeben hat, sie stellt die Indianer also nicht als "edle Wilde" dar, sondern als das, was sie gewesen sind: ein stolzes naturverbundenes Volk, von dem man viel hätte lernen können. Zudem haben die Personen, die in ihren Büchern vorkommen, immer wirklich existiert, und wenn man im Internet nachforscht, sieht man, wie genau die Autorin recherchiert hat, um die Geschehnisse authentisch beschreiben zu können. Was ich natürlich persönlich sehr gut finde, ist die Tatsache, dass in ihren Büchern immer sehr starke Frauen vorkommen, die es ja damals nicht unbedingt einfach hatten. Alles in allem sehr empfehlenswert!
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hervorragend 18. Oktober 2007
Von hailie
Format:Taschenbuch
Die Geschichte von Lozen ist dramatisch und geht unter die Haut. Die Kultur und Geschichte ist hervorragend recherchiert und zeigt einen tiefen EInblick in die Welt der Apachen. Die Kapitel werden immer wieder mit Mythen dieses Volkes eingeleitet, was eine völlig neue Welt eröffnet. In Deutschland ist dieses Buch allerdings schwere Kost, weil es gänzlich mit dem Klischeé bricht, was hier vorherrscht. Winnetouromantik findet man hier nicht, sondern blutige, brutale Realität über die systematische Vernichtung eines Volkes. Auch finden sich hier keine romantischen Namen, wie "Blaue Feder" oder Ähnliches, sondern die handelnden Personen werden mit Verwandschaftsnamen bezeichnet. Manchmal ist es anstregend wenn lediglich von "Schwester" oder "Cousine" gesprochen wird, auch weil man die Menschen zu sehr aus der Distanz erlebt. Vielleicht ist das auch ganz gut, weil man sonst wahrscheinlich aus dem Heulen nicht mehr rauskommt. Unbedingt lesen!
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Viel Info, wenig Story 4. November 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
"Die mit dem Wind reitet" hat mir wesentlich besser gefallen. In diesem Buch geizt die Autorin mit einer flüssig und spannend erzählten Geschichte, und auch ihr Stil lässt sehr zu wünschen übrig und blockiert sehr oft den Lesefluss. Ich habe das Gefühl, sie wollte zu viele Fakten in den Roman einbauen. Die Figuren bleiben farblos, den Aktionen fehlt jegliches Leben. Schade!
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