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Das Schwert der Wahrheit 01. Das erste Gesetz der Magie
 
 
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Das Schwert der Wahrheit 01. Das erste Gesetz der Magie [Taschenbuch]

Terry Goodkind , Caspar Holz
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (153 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (1. März 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442246148
  • ISBN-13: 978-3442246144
  • Größe und/oder Gewicht: 20,7 x 14,2 x 3,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (153 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267.091 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Terry Goodkind
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Richard Cypher führt ein beschauliches Leben in den Wäldern Westlands. Doch die Idylle wird durch den schrecklichen Mord an seinem Vater George gestört. Auf der Suche nach dem Mörder rettet er Kahlan, eine junge Frau, vor ihren Verfolgern. Sie stammt aus den Midlands, einem Reich, in dem Magie zum Alltag gehört und das durch eine magische Barriere von Westland getrennt wird. Ihre Mission ist es, die Katastrophe zu verhindern, die den Midlands bevorsteht. Denn der Tyrann Darken Rahl ist dabei, die Welt mit seinen dunklen Kräften ins Chaos zu stürzen. Schon bald stellt sich heraus, dass die Ziele der beiden eng miteinander verknüpft sind. Denn Richard ist der Sucher, vom Schicksal dazu ausersehen, das Schwert der Wahrheit zu führen. Gemeinsam mit dem Zauberer Zedd machen sich die beiden auf eine beschwerliche Reise durch die Midlands. Für Richard wird es eine Reise, die ihn vielleicht mehr kosten wird, als er ahnt...

Die Idee vom Helden, der urplötzlich in eine unbekannte Umwelt verschlagen wird, ist wahrlich nicht neu. Doch Terry Goodkind verleiht dem Ganzen eine neue Note, indem er das Unbekannte -– in diesem Fall die Midlands -– einfach zu einem Nachbarland macht. Die Geschwindigkeit, mit der Goodkind in den letzte Jahren seine Serie Das Schwert der Wahrheit vorangetrieben hat ist beinahe beängstigend. Und trotz der gewaltigen Menge an Geschriebenem läuft dieser Zyklus nicht Gefahr, langweilig zu werden. Die Saga um das Paar Richard und Kahlan ist bis zum Schluss spannend und am Ende bleibt nur noch der Hunger nach mehr und die Erinnerung an die fantastischen Welten, in die Goodkind den Leser entführt.

Kurzbeschreibung

Richard Cypher zieht aus, um den Mörder seines Vaters zu finden, und trifft dabei auf die junge Kahlan. Die schöne Fremde braucht Hilfe, weil ihre Heimat Midland von dem machtgierigen Magier Darken Rahl bedroht ist...
Gleich mit seinem ersten Roman hat Terry Goodkind einen großartigen internationalen Erfolg bei Lesern und Kritikern erzielt.

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84 von 90 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefan T. TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Terry Goodkind gleich auf der Außenseite des Buchdeckels (!), noch dazu im obersten Drittel, als "wahren Erben J.R.R. Tolkiens" anzupreisen ist meiner Ansicht nach eine höchst unglückliche Entscheidung. Sicherlich können durch eine solche Ansage Leser gewonnen werden, aber demgegenüber dürfte es auch sehr viele geben, bei denen aufgrund derart plakativer Vergleiche alle Alarmglocken schrillen. Nach der Lektüre des ersten Bandes von Goodkinds großer Saga kann man jedenfalls konstatieren: die Genialität eines Tolkien erreicht sein angeblicher Erbe bei weitem nicht, durchgängig schlecht ist sein Zyklus deshalb aber auch nicht geworden.

Trotz des Umfanges von knapp über 1.000 Seiten, den die aktuelle Blanvalet-Ausgabe von Band 1 bietet, liest sich "Das erste Gesetz der Magie" erstaunlich schnell. Das liegt vorwiegend in der einfachen, lockeren und immer leicht verständlichen Schreibweise des Autors begründet, die ein wenig zu zeitgemäß anmutet - rein stilistisch steht er dem großen Vorbild tatsächlich um Einiges nach, was aber nichts per se Schlechtes ist. Die Geschichte selbst und die Figuren, die darin vorkommen sind zum Teil innovativ, zum Teil ein Konglomerat aus Romanen anderer Schriftsteller. Das wirkt sich meiner Ansicht nach aber nicht störend aus, im Gegenteil, die Vorstellung der Figuren wird dadurch erleichtert, abgesehen davon, dass wirkliche Innovationen im Fantasy-Bereich so oder so Mangelware sind. Die Handlung ist eine konventionelle, nichtsdestotrotz sehr spannende Abenteuergeschichte von der Rettung der Welt, angereichert mit einigen neuartigen Elementen; in diesem Bereich ist tatsächlich alles bestens und Fans klassischer Fantasy werden sich - nach Gewöhnung an die angelsächsischen Namen - sofort heimisch fühlen. Das Ganze ist sehr kurzweilig und durch geschickte Wendungen und Kapitelteilungen ist es zeitweise unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen.

Abzüge muss es aber dennoch geben. Vor allem zwei Dinge störten mich beim Lesen und gaben immer wieder zu Kopfschütteln ob des beinahe fahrlässigen Tolkien-Vergleichs Anlass: zum einen handelt es sich bei der Welt, in der die Geschichte spielt, um ein Land unter dem man sich kaum etwas vorstellen kann. "Der Herr der Ringe" liest sich, als ob er in einer tatsächlich existierenden Welt spielen würde. Ständig hat man das Gefühl großer Tiefe und liest zwischen den Zeilen die reichhaltige Geschichte von Mittelerde heraus. Im "Schwert der Wahrheit" ist das lediglich in Ansätzen zu finden. Schade, die Idee des dreigeteilten Landes gefällt wirklich gut, hier wäre etwas mehr Feintuning höchst angebracht gewesen. Auch eine detailliertere Karte hätte zu mehr Profil beitragen können. Wesentlich schlimmer ist allerdings der zweite Störfaktor: die Charaktere, allen voran der Held, sind - zumindest bis über die Hälfte des Werkes hinaus - alles andere als ausgefeilt und können einem das Lesevergnügen bereits auf den ersten 300 Seiten verleiden. Um es deutlich zu sagen: bis auf Kahlan und den herrlich wahnsinnigen, verschlagenen und bösen Darken Rahl (über den man allerdings viel zu wenig erfährt) gibt es aus meiner Sicht keine überzeugende Figur. Ausgerechnet der Held Richard gefällt mir dabei am wenigsten. Er ist so ehrlich und rechtschaffen, dass es bisweilen wehtut, zeigt aber dennoch Züge von Arroganz und Jähzorn (was ja grundsätzlich durchaus in Ordnung wäre), ohne dabei auch nur ansatzweise sympathisch zu wirken. Problematisch auch, dass er sich innerhalb kürzester Zeit vom naiven Waldläufer, der Touristen durch die Gegend führt, in einen abgebrühten Haudegen verwandelt, der sich über nichts wundert und die Lösung aller Probleme mühelos aus dem Hut zaubert. Natürlich ist eine solche Entwicklung für diese Art von Geschichte erwünscht, es gelingt dem Autor nur nicht ganz, sie glaubwürdig umzusetzen. Wenn man allerdings die Hälfte des Buches geschafft hat, bessert sich diese Situation zum Glück und die Lektüre wird zu einem echten Vergnügen. Leider ist der Schluss ab den letzten 100 Seiten sehr vorhersehbar, spannend ist es aber trotzdem.

Für eine weitere Sache, die erwähnt werden sollte kann Terry Goodkind nichts: prinzipiell ist die Idee, den Zyklus im Original-Zustand herauszugeben natürlich zu begrüßen (die gesplitteten deutschen Ausgaben waren ziemlich fragwürdig und haben wohl auch zu vielen schlechten Bewertungen des Zyklus geführt). Andererseits stellt sich die Frage, wieso die aktuelle Auflage nicht neu korrigiert und verbessert wurde. Eine Anpassung an die neue Rechtschreibung wäre ebenfalls wünschenswert gewesen. Und zuguterletzt hätte man mit dem Übersetzungs-Wirrwarr aufräumen können, das vor allem am Beginn von Band 1 herrscht: mal wird der Wald "Forest" dann wieder "Wald" genannt, ähnlich ist es bei "Lake" und "See" und bei den Ortsbezeichnungen ("Kernland" vs. "Southaven" usw.).

Im Endeffekt überwiegt aber trotz dieser Kritikpunkte das Positive. Anders ist auch nicht zu erklären, dass mir die 1.000 Seiten zu keinem Zeitpunkt Mühe gemacht haben und ich nie versucht war, die Lektüre abzubrechen (lediglich zur Mitte hin gibt es kleinere Längen, die aber schnell überwunden sind). Im Gegenteil, mit zunehmender Länge des Werkes wurde der Zwang, es zu bewältigen immer größer - immer ein gutes Zeichen. Eine Bewertung von 4 Sternen halte ich daher für gerade noch gerechtfertigt. Schade, dass das Bewertungssystem von Amazon nicht ein wenig mehr Spielraum lässt...

Die Bewertung der Einzelbücher der Saga sieht für mich folgendermaßen aus (immer in Relation der Gesamtwertung!):

"Das erste Gesetz der Magie": ****
"Das Schwert der Wahrheit 2: Die Schwestern des Lichts": ***
"Das Schwert der Wahrheit 3: Die Günstlinge der Unterwelt": *****
"Das Schwert der Wahrheit 4: Der Tempel der vier Winde": **
"Das Schwert der Wahrheit 5: Die Seele des Feuers": *
"Das Schwert der Wahrheit 6: Schwester der Finsternis": ****
"Das Schwert der Wahrheit 7: Die Säulen der Schöpfung": ****
"Das Schwert der Wahrheit 8: Das Reich des dunklen Herrschers": **
"Das Schwert der Wahrheit 9: Die Magie der Erinnerung": ***
"Das Schwert der Wahrheit 10: Am Ende der Welten": ****
"Schwert der Wahrheit 11: Konfessor": ***

"Das Schwert der Wahrheit" gesamt: **

------

An dieser Stelle ist es vielleicht hilfreich, ein paar Worte zum Zyklus als Ganzes zu schreiben, dessen Lektüre man sich aufgrund seines großen Umfanges (um die 10.000 Seiten!) gut überlegen sollte.

Insgesamt schafft es Terry Goodkind meiner Ansicht nach nicht, die wirklich gigantische Seitenzahl mit ausreichend Inhalt zu füllen. Leider bekommt man, im Gegenteil, bei nahezu sämtlichen Bänden das Gefühl, dass der Autor nach Seitenzahl bezahlt wurde. Dieser Eindruck entsteht durch langwierige und umständliche Dialoge, die oft völlig unverständlich sind bzw. kaum etwas zur eigentlichen Handlung beitragen. Hinzu kommen langatmige Passagen, die zum einen in jedem (!) Band bereits Gesagtes und Geschehenes ausführlichst wiederholen und zum anderen uninteressante, langweilige Landschaftsbeschreibungen bieten. Diese Dinge stellen - aus der Retrospektive betrachtet - höchst merkwürdige Unterbrechungen im Lesefluss dar und wollen einfach nicht zu den schnellen und flüssig lesbaren Abschnitten passen.

Inhaltlich kann man drei Dinge kritisieren: erstens hat die im Endeffekt recht brauchbare Hintergrundgeschichte den Haken, dass man ihr bisweilen kaum folgen kann. Die Schlussfolgerungen, die die Figuren ziehen, mögen ihnen oft klar sein, allein schafft der Autor es selten, auch beim Leser den Aha-Effekt zu erzielen, den er seinen Charakteren in den Mund legt. Daraus ergibt sich, dass die Handlung in der Rückschau für eine so große Seitenanzahl recht dünn wirkt. Zweitens zeigt sich vor allem ab der Mitte des Zyklus eine verstärkte Neigung des Autors, (zumindest) fragwürdige Thesen und Moralvorstellungen anzuführen. Wobei "anzuführen" wohl das falsche Wort ist, "predigen" ist zutreffender. Manche mag das nicht stören, bei mir hinterließen einige Aussagen allerdings einen schalen Beigeschmack, vor allem, da aus sie aus irgendeinem Grund nicht aus dem Mund der Charaktere, sondern aus dem des Autors selbst zu kommen scheinen. Lesen Sie weiter... ›
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Band 1 bis 11 1. Dezember 2010
Von Mephisto
Format:Taschenbuch
Nachdem ich Band 1 gelesen hatte, wurden mir leider sofort alle restlichen 10 Bände geschenkt. Band 1 bis einschließlich 4 fand ich sehr gut. Band 5 bis 6 mittelmäßig und Band 7 ff. hätte sich der Autor sparen können. Spätestens ab Band 7 gibt es zu viele Wiederholungen was vorher passiert ist, die Story wird zunehmend lahm und lahmer und die Hauptfigur Richard nervt nur noch. Ab Band 5 oder 6 hätte der Autor damit aufhören können, dass seine Hauptfigur angeblich immer noch nicht weiß, wie mächtig er ist und wie er seine Macht gebrauchen kann. Gute Figuren werden gestrichen und tauchen nicht mehr auf und werden durch langweilige "Randfiguren", denen zum Teil ein ganzer Band gewidmet ist, ersetzt. Die in den ersten Bänden vorhandene ausgeprägte Darstellung von Gewalt, die aber bei einer Geschichte wie dieser über Gut und Böse sowie Krieg sinnig und gut dargestellt ist bzw. war und meiner Meinung nach nicht fehlen sollte, entfällt zunehmend vollständig. Es dreht sich im Ergebnis nur noch um die Liebe und das Zueinanderfinden von Richard und Kahlan mit ein paar harmlosen Hindernissen. Allen Bänden gemeinsam ist, dass das sogenannte große Finale eines jeden Buches innerhalb weniger Seiten abgehandelt wird, so auch im letzten Band das finale Ende.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Licht und Schatten 3. Juli 2009
Von Merovar
Format:Taschenbuch
Dieses Buch war ein Gelegenheitskauf von mir, als ich in einer Buchhandlung nach neuem Lesestoff stöberte. Nachdem ich den über 1000 Seiten schweren Wälzer jetzt durch habe, kann ich mein Leseerlebnis nur als durchwachsen beschreiben.
Handlung:
Der Zauberer Darken Rahl strebt nach der absoluten Weltherrschaft (was sonst?), ihm fehlt nur noch ein Kästchen der Ordnung, um dieses Ziel zu erreichen. Als der junge Richard Cypher der aus den Midlands geflohenen Kahlan das Leben rettet, wird er in ihren Konflikt mit Darken Rahl verwickelt. Zum Sucher ernannt und mit dem Schwert der Wahrheit ausgestattet, macht er sich mit Kahlan und Freunden daran, Darken Rahls Machenschaften zu vereiteln.
Kritik:
Der Action-Anteil in "Das erste Gesetz der Magie" ist relativ niedrig, was jedoch für sich keinen Nachteil bedeutet. Goodkind geht es vorrangig um ethisch-philosophische Fragen, denen er in Gesprächen zwischen den Hauptcharakteren auf den Grund geht. So erklärt der Magier Zedd seinem Freund Richard, dass auch die "Bösen" Gründe für ihr Handeln haben und glauben, moralisch im Recht zu sein. Dies hebt sich wohltuend vom Großteil der Fantasy-Literatur ab, in der die Bösen so richtig böse sind und sich selbst daran erfreuen.
So weit, so gut. Doch Terry Goodkind kann in der Gestaltung seiner Charaktere den eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden. Die Guten sind eindeutig gut, und die Bösen wie Darken Rahl und sein Handlanger Demmin quälen mit perversem Vergnügen andere Menschen und vergehen sich sogar an Kindern. Nur die Foltermeisterin Denna bekommt eine differenziertere Darstellung, gelingt es Goodkind doch, ihr scheinbar sadistisches Handeln durch ihre gebrochene Persönlichkeit plausibel zu machen.
Andererseits greift Goodkind stellenweise sehr tief in die Klischee-Kiste. Es gibt hier einen jungen Held, der nichts von seiner Herkunft und Bestimmung ahnt, einen alten Zauberer, der über diesen Helden wacht, eine Kreatur, die durch den Besitz eines Gegenstands in den Wahnsinn getrieben wurde und noch einige Figuren mehr, die stark an Charaktere aus "Star Wars" oder "Der Herr der Ringe" erinnern.
Auch stellt sich nur selten "Fantasy-Atmosphäre" ein, es gibt weder Elfen noch Zwerge und auch nur wenige Kreaturen, die für ein bisschen Exotik sorgen könnten.
Generell ist der Schreibstil bisweilen etwas ausufernd, aber trotzdem ist die Geschichte nicht unspannend zu lesen. Die Folterszenen sind in der Tat sehr ausführlich und in drastischer Wortwahl beschrieben, weshalb die Lektüre auch nicht für Kinder geeignet ist.
Fazit: Für Viel-Leser lohnt sich die Anschaffung, denn interessant ist Goodkinds Ansatz allemal. Gelegenheits-Leser sollten zu Lektüre greifen, die leichter verdaulich ist.
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Einfach toll !
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Vor 6 Tagen von Birgit veröffentlicht
Total enttäuscht
Nachdem ich so super unterhalten wurde, durch die Serie "Legend of the Seeker" war es nur ein Kleines, sich auch die Saga von Goodkind in Deutsch durchzulesen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Katrin Berger veröffentlicht
Der Roman in deutscher Fassung liest sich
nicht angenehm.

Der Satzbau wirkt nicht flüssig, weshalb ich die Lektüre nach wenigen Seiten beenden musste. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Krause veröffentlicht
Sehr sehr schlecht!
Das Buch habe ich wegen der serie gekauft! Das Buch ist sehr sehr schlecht. Es ist langweilig und man kan sich weder in die Charakter( und das obwohl ich die serie kenne) noch in... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Julia veröffentlicht
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Ich bin und bleibe Fan dieser Bücher! Mir gefällt der Aufbau der Story und die Entwicklung der Charaktere. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Lamberman veröffentlicht
War leider nichts
Keine Ahnung, wie das ein Fantasy-Bestseller werden konnte...?
Der Schreibstil ist extrem schlicht (um nicht zu sagen schlecht), die Story langatmig und breitgetreten - a la... Lesen Sie weiter...
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Legend of The Seeker
Einfach Klasse das Ich Jetzt Erfahren Wie es Anfang und Richtig Endet. Habe Zwar Die Serie im TV gesehen, aber an Die Buch-Serie kommt es Wohl nicht Herran
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Vor 9 Monaten von Aya veröffentlicht
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Als klassischer Fantasy koennte die Serie um Das Schwert der Wahrheit Serie sicherlich gut sein. Ist alles drin: love story, Krieg, Befriedung, Magie, Drachen, Gut gegen Boese,... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Erika Musterfrau veröffentlicht
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