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Schwert der Wahrheit 17: Konfessor - Roman Taschenbuch – 8. September 2008

46 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 8. September 2008
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 672 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag; Auflage: 2. Auflage (8. September 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442265711
  • ISBN-13: 978-3442265718
  • Originaltitel: The Sword of Truth 11: Confessor
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 4,8 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 398.594 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Geboren und aufgewachsen ist Terry Goodkind in Omaha, Nebraska. Weil er das Leben im Wald liebt, zog es ihn 1983 mit seiner Frau Jeri nach Maine in Neuengland. Zunächst verdiente er seinen Lebensunterhalt als Rechtsanwalt, Zimmermann, Geigenbauer und Restaurator. Als er sich in Maine ein Haus baute, begann er mit der Schriftstellerei und erkannte bald, dass er bis zum Ende seines Lebens nichts anderes mehr machen wollte. Der große Erfolg seines Debütromans "Das erste Gesetz der Magie" bestätigte seine Entscheidung. Goodkind war hier der etwas andere Fantasyroman gelungen: nicht gar so weit von der Wirklichkeit entfernt, dabei spannend und witzig. Weitere Bücher folgten, und nun bevölkern auch Zauberer und Dämonen die Wälder Neuenglands - sofern Terry Goodkind sie durchstreift.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Wer einmal mit Terry Goodkinds 'Schwert der Wahrheit' begonnen hat, kann nicht wieder davon lassen! Das ist pure Magie!" (Romantic Times)

"'Das Schwert der Wahrheit' ist eine wunderbar phantasievolle und aufregende Fantasy-Saga!" (Kirkus Reviews)

"Terry Goodkind zieht die Leser in seinen Bann und lässt sie nicht wieder los!" (Publishers Weekly)

Klappentext

"Wer einmal mit Terry Goodkinds 'Schwert der Wahrheit' begonnen hat, kann nicht wieder davon lassen! Das ist pure Magie!"
Romantic Times

"'Das Schwert der Wahrheit' ist eine wunderbar phantasievolle und aufregende Fantasy-Saga!"
Kirkus Reviews

"Terry Goodkind zieht die Leser in seinen Bann und lässt sie nicht wieder los!"
Publishers Weekly


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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von horrorbiene VINE-PRODUKTTESTER am 28. Dezember 2010
Format: Taschenbuch
Konfessor" ist der elfe Teil einer Fantasysaga mit dem Namen Das Schwert der Wahrheit". Bislang sind elf Teile erschienen:

Teil 1: Das Erste Gesetz der Magie
Teil 2: Die Schwestern des Lichts
Teil 3: Die Günstlinge der Unterwelt
Teil 4: Der Tempel der vier Winde
Teil 5: Die Seele des Feuers
Teil 6: Schwester der Finsternis
Teil 7: Die Säulen der Schöpfung
Teil 8: Das Reich des Dunklen Herrschers
Teil 9: Die Magie der Erinnerung
Teil 10: Am Ende der Welten
Teil 11: Konfessor

Zum Inhalt: (Klappentext) Dunkelheit senkt sich über die Midlands herab, und das Böse droht die letzten freien Menschen zu überwältigen. Der einzige Mann, der das Unheil noch aufhalten kann, ist Richard Rahl, der Herrscher D'Haras. Sein Reich ist die letzte Bastion gegen das Böse aus der alten Welt. Doch Richard gelangt zu einer entsetzlichen Erkenntnis: Er muss zulassen, was geschehen wird! Allein - getrennt von seiner geliebten Kahlan und seinen Freunden und ohne die Stütze des Schwertes der Wahrheit - nimmt er die Bürde dieser Entscheidung auf sich. Denn er hat erkannt, was niemand sonst akzeptieren will. Was mit dem Ersten Gesetz der Magie begonnen hat, wird mit dem letzten aller Gesetze enden - jenem ungeschriebenen Gesetz, das seit dem Anbeginn der Zeiten nicht mehr ausgesprochen wurde. Und wenn die Sonne zum nächsten Mal aufgeht, wird die Welt für immer verändert sein...

Meine Meinung: Der Kreis schließt sich: Es ist der erste Tag des Winters und wie damals vor vier Jahren muss nun innerhalb eines Jahres das richtige Kästchen der Ordnung geöffnet werden. Diesmal nur von Richard, denn die Kästchen wurden in seinem Namen ins Spiel gebracht.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kerstin am 22. April 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Meine Bewertung bezieht sich auf die gesamten 11 Bände von Das Schwert der Wahrheit. Nachdem ich die ersten beiden Bände verschlungen habe und super toll fand, habe ich mir die restlichen Bände bestellt. Leider wurden meine Erwartungen nicht bis zum Ende erfüllt. Hätte ich nicht schon alle Bücher zu Hause gehabt, hätte ich sicherlich spätestens nach Band 8 "aufgegeben". Das letzte Buch war für mich reinste Quälerei. Ich musste mich regelrecht zwingen, um es zu Ende zu lesen.

Was hat mir gefallen:
- Ich fand die Story an sich toll.
- Die Charaktere gefielen mir auch sehr gut.

Was hat mir nicht gefallen:
- Die unzähligen Schreibfehler.
- Ganze Wörter wurden weggelassen.
- Ortsangaben waren falsch - Palast der Propheten (gab es schon lange nicht mehr) statt Palast des Volkes.
- "Umbenennung" von Personen - in der ersten Hälfte der Reihe war immer die Rede von der Konfessor; die Konfessoren, zum Ende hin waren es dann auf einmal die Konfessorinnen.
- Am "nervigsten" waren jedoch die andauerenden, unzähligen, langatmigen und überflüssigen Wiederholungen, Wiederholungen, Wiederholungen. Wenn ich eine 11-bändige Reihe beginne, würfel ich nicht zuerst, mit welchem Band ich anfange, sondern beginne bei 1 und arbeite mich kontinuierlich zu Band 11 durch. Da muss man mir nicht in Band 8 die letzten 7 Bände erklären und wiederholen - ich war dabei! Ich habe sie gelesen! Und als Quereinsteiger ist die Wiederholung der Wiederholung meines Erachtens nicht wirklich ausreichend um sich zurecht zu finden.

Alles in allem kann ich dem gesamten Zyklus maximal 3 Punkte geben und dabei habe ich schon beide Augen zugedrückt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T. Brandes am 5. September 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Würde Goodkind jewede Redundanz vermeiden und seine Helden nicht stundenlang schwafeln lassen, weil er seine Leser für zu blöd hält, drei Sätze zu kapieren bzw. nicht die schriftstellerische Leistung aufbringt, in zwei Sätzen zu sagen, wofür man auch nur zwei Sätze benötigt, dann wäre das Buch nicht dicker als 100 Seiten.

Aber es wäre auch besser zu lesen.

Dieses langatmige Geschwafel, das "Immer-wieder-Wiederholen" von Dingen, die längst bekannt sind (und damit meine ich nicht Dinge, die in früheren Büchern stattgefunden haben) ermüdet und erweckt den Eindruck, als würde Goodkind Seiten schinden. Zwar fällt dieses Gelaber bereits ab Band 3 auf, aber nie war es so stark wie in diesem Band.

Wahrscheinlich hat er mit dem Verlag einen Deal über 600 Seiten - und hat aber nicht mehr als 100 zu erzählen gehabt.

Auch, wie "die Fäden aus den anderen Teilen zusammenlaufen" - ein Graus! Da läuft nichts zusammen, da wird krampfhaft was zusammenkonstruiert, das sich der Autor bestimmt nicht mal selbst glaubt.

Ich bin schwer enttäuscht von dem Ende. Dass die entsetzliche Schwafelei und das Sozialarbeiter-Gewäsch mich bis zum Ende begleiten würden, damit hatte ich ja gerechnet. Aber ich hatte gedacht, dass im finale die interessante Geschichte zu einem fulminanten Höhepunkt findet und man sich gut fühlt, dass man sich bändelang durch diese schwerfällige und schwafelige Sprache gequält hat. Aber nein. Gottseidank hat das jetzt ein Ende.
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