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Das Schwert der Amazone Gebundene Ausgabe – 18. Februar 1986

2.9 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieses Buch über die Gladiatorin Zadya, die alles dafür tut um ihre Erinnerungen wieder zu bekommen und das wieder weiss wer sie eigentlich ist. Das Buch schildert uns bildhaft, wie sie zu der Gladiatorenschule durch die Wüste kommt, mit dem ständigen Durst und den Schikanen der Sklaventreiber. Dort soll sie eine Sexsklavin der Gladiatoren werden, aber sie greift zum Schwert und verteidigt sich. Man kann mit erleben, wie sie ausgebildet wird, wie sie Beizun kennenlernt, die sich freiwillig Gladiatorin wird, damit sie ihre Schulden bezahlen kann. Sie behauptet sich in der Arena und bekommt den Namen "Zadya die Schreckliche". Wie sie zu ihrer Gebieterin Ifania kommt und gemeinsam mit ihrer Mitstreiterin Beizun in die Welt hinaus reist, um neue Kämpferinnen anzuwerben. Dabei müssen sie mehrere Prüfungen bestehen. Dabei kommen immer mehr Einzelheiten von Zadyas Erinnerungen zurück. Bis sie erfährt, wer sie wirklich ist, dauert aber noch eine Weile. Erst in einem Entscheidenden Duell in der Arena, löst sich das Rätsel um ihre Vergangenheit, ihrer Hungfräulichkeit und warum es ihr verboten ist, mit Männern zu schlafen.
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Format: Taschenbuch
"Das Schwert der Amazone" beginnt durchaus interessant und birgt anfangs unheimliches Potential in sich. Durch Elemente wie den Gedächtnisverlust der Protagonistin, ihren unerklärlichen Kampfstil und ihre Abneigung gegen den Geschlechtsverkehr mit Männer wird geschickt Spannung aufgebaut.
Schon nach den ersten Kapiteln beginnt das Buch aber mühsam zu werden und der bemühte Feminismus der Autorin, der derartig moraltriefend daherkommt, wird jede emanzipierte Frau eher aufregen als erfreuen, denn nichts ist schlimmer, als schlechte Argumente für eine Sache, die jemandem am Herzen liegt. Die lesbischen Tendenzen der Protagonistin werden überbetont und miserabel bis durch und durch unerotisch geschildert.
Das Ende schließlich ist schlichweg schwach und enttäuschend. Interessante Details verschwinden völlig unbeachtet im Dunkeln - es entsteht das Gefühl, dass dieses Buch unter Zeitdruck fertig gestellt wurde.
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Von Ein Kunde am 3. Mai 2001
Format: Taschenbuch
dieses buch ist schon lange mein lieblingsbuch, wenn es um marion zimmer bradley geht. das liegt aber nicht an der heldin und auch die story ist nicht so umwerfend um ein lieblingsbuch zu sein. die sprache zählt. wer die frühen science-fiction-romane von marion zimmer bradley mag, sollte dieses buch auf jeden fall lesen auch wenn es nur wenig mit einer zukunftsvision zu tun hat. sie benutzt am anfang einen sehr "einfachen" und kargen wortschatz, was ich persönlich beeindruckend finde, weil er trotzdem nicht seine tiefe verliert - auch wenn die dramatik überzogen sein kann.
wer sich also gerne einfach mal so auf eine junge heldin und viel staub einlassen möchte sollte sich dieses buch holen.
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Format: Taschenbuch
Das Buch kann man grob in 2 Blöcke unterteilen. Während ich die ersten etwa 120 Seiten wirklich gut fand (schöne Beschreibungen der Begebenheiten, Spannungsaufbau wer die Heldin ist, interessante Charaktere) war ich danach vom Rest schwer enttäuscht (wird quasi im Kurzgeschichtenstil weitergeschrieben, unglaubwürdige Ereignisse wie die Eroberung einer Stadt in 2 Minuten und das völlig haarsträubende Ende welches mieser wirklich kaum hätte sein können). Dazu kommt die relative Kürze des Buches und das wie gesagt ziemlich lustlose und herbeigezogene Ende, welches mich etwas an die Welt von Warhammer 40k erinnert hat, aber längst nicht so glaubwürdig erscheint. Daher ein nettes Buch für einen kurzen Flug oder die Heimreise per Bus, aber als "ernsthafte" Fantasy kaum zu empfehlen...
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Format: Taschenbuch
Das Schwert der Amazone ist eines der schlechtesten, wenn nicht gar das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Dieser Roman ist nur für zwei Zielgruppen empfehlenswert: Absolute Hardlinerfans der Autorin, oder aber für angehende Autoren.
"Angehende Autoren?" Hör ich euch rufen. "Angehende Autoren!? Warum das denn?" Hör ich euch schreien.
Ganz einfach:
Dieser Roman macht zu jedem Zeitpunkt beinahe alles falsch, das an einem Roman falsch sein kann! Wann immer es zu einem interessanten Ansatz, spannenden Komplikationen, Konflikten oder Hindernissen kommt passiert...
Genau! Garnichts! XD
Man reitet mit einer schwangeren durch die Wüste und klettert über Hängebrücken. Uh, aber eigentlich passiert sonst nicht viel. Man versucht zu, ich glaube es waren fünf, zu fünft eine ganze Stadt einzunehmen... Ok, sagt der Stadthalter, hier habt ihr sie. Und das sind nur zwei der unzähligen langweiligen und oft auch einfach unsinnigen Situationen in die die Protagonistin gerät.

Die Frau wird vergewaltigt, verliert ihr Gedächtnis und wird versklavt... in einer Welt in der der tyrannische Herrscher von sage und schreibe fünf Personen in seiner festungsartigen Stadt bedroht wird und hinter seinen gefühlt 10 meter dicken Mauern einfach aufgibt, weil die einen verdammten Enterhaken haben???? "Ja, Man. Der Roman macht alles falsch!!" schrei ich zurück.
Und von dem kopfschmerzen erzeugenden Ende fang ich besser garnicht an.
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