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Kundenrezensionen

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am 25. Oktober 2010
Mit diesem Countdown eines Kunden, im Büro des Bankangestellen Frederik Feinermann(Fabian Hinrichs) beginnt -Schwerkraft-. Dann fällt ein Schuss und das Leben von Frederik ist nicht mehr so, wie es war. Frederik verliert den Glauben an die Arbeit und sich selbst. Nach 7 Jahren Bankerkarriere bleibt er einsam und desillusioniert zurück. In Tagträumen und der unerfüllten Liebe zu seiner Exfreundin Nadine(Nora von Wadstätten) scheint Frederik auf der Strecke zu bleiben. Doch dann trifft er seinen alten Freund Vince(Jürgen Vogel) wieder. Vince arbeitet als Packer in einem Elektroladen. Früher spielte er mit Frederik in einer Band und zwischenzeitlich hat er lange im Knast gesessen.

Als Frederik bei seinem Chef Kollath(Thorsten Merten) eingeladen ist, stiehlt er dort einen Hausschlüssel. Kurze Zeit später steigt er bei Kollath ein, als er weiß, dass der nicht zu Hause ist. Aber es gibt Probleme. Um die zu lösen, braucht Frederik Vince. Der greift dem Banker auch tatsächlich unter die Arme und nebenbei räumen die beiden alten Freunde Kollaths Wohnung aus. Das ist der Beginn einer Einbruchserie, bei der aus dem zahmen Frederik ein ziemlich harter Bursche wird. Frederik "besorgt" interessante Opfer durch sein Bankenwissen und anschließend machen Vince und er fette Beute. Frederik blüht dabei so sehr auf, dass er sogar wieder Kontakt zu Nadine knüpft. Nur eines kapiert Frederik nicht: Vince wollte von ihm die Kontodaten eines Renier Grimm(Jeroen Willems). Was will Vince damit? Hat die Sache etwas mit Vince Knastaufenthalt oder seiner Freundin Sonja(Jule Böwe) zu tun?
Als Frederik merkt, wohin der Hase läuft, ist es fast schon zu spät, dass Ruder noch herumzureißen. Aber Frederik versucht es...

Maximilian Erlenwein hat -Schwerkraft- mit eindringlich guter Kameraarbeit gefilmt. Auch das Drehbuch stammt vom Wahlberliner. Die Story ist schnell, ohne jeglichen Hänger und ziemlich kreativ. Leider fehlt dem Plot an ein paar Stellen ein gewisser Realitätsbezug. So lässt Erlenwein zum Beispiel die Polizei völlig außen vor, und das obwohl Vince und Frederik bei ihren Taten als wahres Spurenleger- und Zeugenbeobachterteam agieren. Doch das sind nur kleine Mängel. Ansonsten hat Erlenwein einen wirklich guten Film an den Start gebracht, der vor allem durch seine Darsteller überzeugt. Egal, ob das der Ex-Knacki Vince ist, den Jürgen Vogel in der ihm eigenen Art spielt, oder der schüchterne Frederik, der im Schauspiel von Fabian Hinrichs zum Gewaltjunkie mutiert. Jule Böwe und Nora von Waldstätten sind ausdrucksstark und überzeugend in der Verköperung von Sonja und Nadine. Unterlegt ist -Schwerkraft- mit einem äußerst starken Soundtrack. Die Musik wurde von Jakob Illja komponiert und bei der Umsetzung agierten Fabian Hinrichs(Gitarre und Gesang) sowie Jürgen Vogel(Schlagzeug) und andere Künstler mit. Weiterhin überzeugt -Schwerkraft- mit Dialogen der Güteklasse 1A.

Mit -Schwerkraft- ist wieder einmal ein gutes, starkes Stück Deutsches Kino am Start. Der Film wird ganz sicher seine Anhänger finden. Für Freunde von Jürgen Vogel und Fabian Hinrichs ist der Streifen in jedem Fall ein Muss. Mittlerweile hat der Film einige Preise eingeheimst. Wenn sie auf deutsche Filme abseits des Mainstream stehen, kann ich ihnen -Schwerkraft- bedenkenlos empfehlen.
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am 14. Dezember 2012
Dieser Film ist wirklich super. Man sieht Jürgen Vogel mal in einer ganz anderen Rolle.
Und von der Wendung der Geschichte geht man absolut nicht aus.
Ein Film den ich jedem empfehlen würde!!!
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am 9. Juni 2015
als Komödie würde ich keinen Film bezeichnen in dem der Hauptdarsteller am Ende seine verdiente Strafe erhält und Jürgen Vogel in der Rolle des Knackis am Ende seinen Widersacher erschiesst - sondern eher als reines Drama mit Lachmomenten ebenfalls. Der unkonventionelle Inszenierungstil erinnert natürlich durch Musik und Kamera/Schnitt unweigerlich an Tarantino - nur hat der Film auch Eigenes zu bieten das die Deutsche Tristesse im Lande gut wiederspigelt. DerF ilm ist keineswegs wie manch übereifriger Kommentierer hier langweilig oder gar absehbar. Das ist ist er zu keiner Sekunde und was noch wichtiger ist - er unterhält durch die tragenden Rollen eines Jürgen Vogels und Fabian Hinrichs

Alle 1 Sterne Vergeber hier möchte ich mal auffordern sich Gedanken während eines Filmes zu machen und nicht nur in Erwartung eines Lachflashes dazusitzen um am Ende festzustellen "es war eher ein Drama"... Und diese Leute sollen sich wirklich mal miesere Filme "geben" die es hier ja leider zuhauf gibt.
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am 23. Mai 2011
Eine deutsche Antwort auf Fight Club. Etwas rauer, etwas deutscher... genial besetzt, Jürgen Vogel brilliert wieder in einem Film der ein absoluter Must-See ist für alle die sich ein wenig mehr Freiheit und weniger Vorgaben wünschen. Das Leben hat kein Happy-End aber man kann es trotzdem geniessen. Ein Film der Hoffnung macht.
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am 12. Februar 2015
Der etwas andere Film. Jürgen Vogel erbringt mal wieder eine super Schauspielerische Leistung. Insgesamt ist die Handlung spannend und das Ende hat überrascht.
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am 18. Februar 2015
Der Film ist spannend, humorvoll und aktionreich.
Jürgen Vogel gefällt mir sehr gut in seiner Gangster Rolle.
Das Endet ist leider etwas offen.
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am 7. Januar 2011
Der Bankangestellte Frederick steht noch am Anfang seiner Karriere, als sich vor seinen Augen ein Kunde erschießt. Sein Filialleiter lädt ihn darauf hin zu einer Gesellschaft ein und erhofft sich durch das Erlebte einen unterhaltsamen Abend.

Doch Frederick ist durch das Geschehen aus der Bahn geworfen. Zufällig begegnet er seinem alten Schulfreund Vince. Zusammen mit Vince, der eine Gefängnisstrafe abgesessen hat, begeht er eine Serie von Einbrüchen. Mit jedem Tag verändert sich Frederick ein wenig mehr. Er wird skrupellos, gewaltbereit und selbst Vince findet ihn manchmal zum Fürchten.

Während dieser Zeit versucht Frederick auch den Kontakt zu seiner ehemaligen Freundin Nadine wieder herzustellen. Das neu an den Tag gelegte Verhalten von Frederick beeindruckt Nadine.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Ein Schlüsselereignis bringt den Protagonisten in eine fallende Situation. Der Inhalt eines fallenden Körpers ist schwerelos. Diese Metapher scheint der Film sich zu eigen zu machen und eine zügellos freie Figur zu konstruieren. Gut gewählte Szenarien mit wenig Accessoires lassen den Fokus der Kamera auf den Handelnden. Schauspieler und Regie liefern eine interessanten Film ab.
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am 27. Juli 2015
Eine Dramödie oder Tragikkomödie, würde ich sagen. Ich finde den Film unterhaltsam. Allerdings Fabian Hinrichs als Frederik Feinermann, Banker mit Dopelmoral finde ich wenig überzeugend. Meiner Meinung nach verleiht er dem Charakter nicht die nötige Tiefe. Jürgen Vogel hingegen als Vince hat überrascht.
Sehenswerter Film mit einigen Überraschungsmomenten. Aber mehr als ein mal muss man ihn nicht gesehen haben. Daher nur 3 Sterne.
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am 26. November 2010
Die Thematik des frustierten vom Alltag und grau bestimmten Menschen wird hier köstlich aufbereitet. Frederik ist nach dem ein Kunde bei ihm Selbstmord begannen hatte desillusioniert. Er will als Antwort sein Leben mit Adrenalin und mehr Selbstbewusstsein aufpeppen. Als er wieder auf dem Exknacki und Kumpel Vince, der in der Arbeitswelt und den Vorurteilen nicht zurechtkommt, trifft ist das Trio perfekt. Frederik weiß alles über seine Kunden und anschließend brechen sie bei ihnen ein. Gleichzeitig bereiten beide die Vergangenheit Probleme und langsam aber stetig nimmt das Chaos seinen Lauf. Ein Happy End, wie ich es nicht erwartet habe, eine tolle Geschichte, die mit einfachen Mitteln sich nadlos in das Erbe von Fight Club stellt und meiner Meinung nach da übertrifft, nämlich einen richtig guten Soundtrack und glaubenswürdige Charaktere, wo man sich vorstellen kann, dass sie dir jeder Zeit auf der Straße begegnen könnten.

Deutsche Film auf weiter so!!!
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am 23. Oktober 2010
für einen tollen Film. Vor allem Jürgen Vogel ist einfach der Knaller, sein kongenialer Partner ein Brüller und sämtliche anderen Darsteller bekommen ein Bambi. Ein schlicht daher kommendes Filmchen ohne großen Ausstattungs-Aufwand, aber sehr unterhaltend ! Für die Bildqualität der Bluray gibt's drei Punkte Abzug. Lau und unscharf, vermutlich 1:1 von der DVD. Ärrrgerlich!!
... dafür ist der Soundtrack sehr nett .
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