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Die Schwelle der Hoffnung überschreiten
 
 

Die Schwelle der Hoffnung überschreiten (Taschenbuch)

von Johannes Paul II. (Autor), Karol Wojtyla (Autor)
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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Bastei Lübbe (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 340460413X
  • ISBN-13: 978-3404604135
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 479.890 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Papst Johannes Paul II. spricht in diesem Buch über Gott und Ewiges Leben, Hoffnung und menschliche Würde und das Verhältnis des Christentums zu anderen Religionen.

Über den Autor

Johannes Paul II. wurde am 18. Mai 1920 als Karol Wojtyla im polnischen Wadowice geboren. Er studierte zunächst Literaturwissenschaften und war Schauspieler in einer Krakauer Theatergruppe. Nach seinem Theologiestudium, das wegen der deutschen Besatzung in Polen weitgehend im Untergrund stattfinden musste, wurde er 1946 zum Priester und knapp zwölf Jahre später, im Jahre 1958, bereits zum Bischof geweiht. Ab 1964 Erzbischof von Krakau, wurde er 1967 zum Kardinal ernannt und 1978 als Nachfolger Johannes Pauls I. zum Papst gewählt. Johannes Paul II. ist der erste polnische und seit 1522/23 der erste nicht italienische Papst. 1981 wurde er bei einem Attentat auf dem Petersplatz schwer verletzt. Am 2. April 2005 verstarb Johannes Paul II.

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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein sehr persönliches Werk, 11. September 1999
Von Ein Kunde
„Die Schwelle der Hoffnung überschreiten" ist keine Enzyklika oder eine Biographie. Es ist vielmehr ein Interview. Eigentlich sollte der Herausgeber, Vittorio Messori, im Oktober 1993 ein Fernsehinterview mit Johannes Paul II anläßlich seines fünfzehnten Jahres seines Pontifikats führen. Doch der päpstliche Terminkalender verhinderte die Dreharbeiten. Und dann, Ende April, stellt sich heraus, dass der Papst, in seinen freien Minuten, die zwanzig zu stellenden Fragen schriftlich beantwortet hat.

Aufgrund seiner Ausführlichkeit wurden vom Herausgeber nun Zwischenfragen eingeführt, so dass es sich nunmehr um ein Buch in 35 Kapiteln handelt, das sich aber trotzdem wie aus einem Guss liest. Und damit behandelt erstmals ein amtierender Papst die großen Glaubensfragen an der Schwelle zum dritten christlichen Jahrtausend. Er spricht über Gott und ewiges Leben, Hoffnung und menschliche Würde, aber auch über prägende Ereignisse seiner Jugend und sein Pontifikat.

Alles in allem handelt es sich um einen Mix aus persönlichem Bekenntnis, geistlichen Überlegungen und Ermahnungen, aber auch theologischen Spekulationen und die Lektüre jeder einzelnen Seite lohnt sich.

Ein Buch, in das ich noch oft hineinschauen werde - und das auch den Aufpreis für die ebenfalls erhältliche gebundene Ausgabe lohnt! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Sicher keine ideale Lektüre für Nichtchristen, aber soll es auch nicht unbedingt sein !, 25. März 2008
Erstmals behandelte der dammals amtierende Papst die großen Glaubensfragen an der Schwelle zum dritten christlichen Jahrtausend. In diesem sehr natürlichen Werk spricht Johannes Paul II. über Gott und ewiges Leben, über Hoffnung und menschliche Würde, über das Böse, Schmerz und Leid, über prägende Ereignisse seiner Jugend und Marksteine seines Pontifikats, über die Beziehung des Christentums zu anderen Religionen.
Allen Menschen gilt seine Botschaft :
<FÜRCHTET EUCH NICHT !>
Dieser Papst hat durch sein Leben, ja, sein Beispiel viel Vertrauen nicht nur unter den katholischen Christen gewonnen und die Worte und Gedanken seiner 35 Essays dieses Werkes kann man ohne Abstriche unterschreiben und annehmen !
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8 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Am Ziel vorbei, 12. Juni 2002
Von Marcus Federsel (Pyrbaum) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Einer Meiner persönlichen Grundsätze lautet: Wenn ich von etwas absolut überhaupt keine Ahnung habe, halte ich meine Meinung zu diesem Thema eher bedeckt.

Wenn nun beispielsweise das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche berufsbedingt wenig Bezug zum Buddhismus hat, erfüllt es seine Vorbildfunktion meiner Meinung nach schlecht, wenn es wenig feinfühlige und inhaltlich falsche Aussagen über diese Religion trifft. Besonders traurig ist die Tatsache, dass diese "Erkenntisse" völlig ohne die Angabe von Quellentexten abgehandelt werden. Wie denn auch ? In denen stünde ja genau das Gegenteil der vorgebrachten Behauptungen und Deutungen.

Da wird z.B. auf Seite 113 die Aussage in den Raum gestellt, "die Erleuchtung des Buddha beschränkt sich auf die Überzeugung, dass die Welt schlecht und für den Menschen Quelle des Bösen und des Leides sei", und einige Zeilen weiter "Je mehr wir uns von diesen Banden (an die Welt, Anm.) befreien um so gleichgültiger stehen wir den Dingen dieser Welt gegenüber."

Der Buddha hat nicht nur gelehrt, dass es zweifelsohne sehr viel Leid in der Welt gibt, sondern er sprach auch über dessen Ursachen (im menschlichen Geist selbst) und v.a. über dessen Aufhebung.

Dies geschieht allerdings nicht durch Gleichgültigkeit, sondern durch TATEN der hilfreichen Hinwendung und die Entwicklung liebevoller Güte gegenüber allen Lebewesen. Die Inkongruenzen mit den überlieferten Quellen ließen sich leider noch weiter fortführen.

Wenn also jemand über Sachverhalte schreibt, die ihm fremd sind und nicht die Zeit (oder Lust) zur Recherche hat, würde ich mir wünschen, dass die getroffenen Aussagen wenigsten als Privatmeinung gekennzeichnet werden.

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