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Schweizer Fotobücher 1927 bis heute: Eine andere Geschichte der Fotografie [Gebundene Ausgabe]

Peter Pfrunder
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 75,00 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

Oktober 2011
Schweizer Fotobücher 1927 bis heute bietet einen neuartigen Überblick zur Schweizer Fotogeschichte. Im Mittelpunkt stehen siebzig ausgewählte Fotobücher, von Klassikern über längst vergessene Publikationen bis zu fulminanten Werken zeitgenössischer Fotokünstler. Die einzelnen Bücher werden mit grosszügigen Bildstrecken und Texten renommierter Autoren vorgestellt und in fünf längeren Essays in ihrer Zeit verortet. Eine ausführliche Bibliografie ergänzt den Band. Schweizer Fotobücher ist ein chronologisches Referenzwerk, das den Wandel der Fotografie vom Dokument zum subjektiven oder künstlerischen Ausdrucksmittel nachzeichnet. Es ist aber auch eine Hommage an das Fotobuch, das sich immer wieder als ideales Medium für die Präsentation fotografischer Arbeiten erwiesen hat. Mit dieser kompakten Darstellung knüpft die Fotostiftung Schweiz aus Anlass ihres vierzigjährigen Bestehens an ihre bisherigen Standardwerke zur Geschichte der Schweizer Fotografie an und liefert damit auch einen neuartigen Schlüssel zum Verständnis eines wichtigen Kapitels der zeitgenössischen visuellen Kultur seit den 1920er Jahren.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Müller, Lars; Auflage: 1 (Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3037782609
  • ISBN-13: 978-3037782606
  • Größe und/oder Gewicht: 28,4 x 23,4 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.049.331 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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5.0 von 5 Sternen Gewichtige Publikation für Fotobuch-Sammler ! 29. November 2011
Von Ralf Groschwitz VINE-PRODUKTTESTER
Andrew Roth hat mit "The Book Of 101 Books" vor 10 Jahren
Pionierarbeit zum Thema Fotobücher geleistet. Seitdem sind gut
15-20 Bücher erschienen, die Buchsammlern und Interessierten
thematische Überblicke geben (The Photobook von Parr/Badger,
Open Book, Book of Nudes etc.) oder länderspezifisch eine "Best of"
Auswahl zeigen (Japanese Photobooks, Latin American Photobook etc).
Zur letzten Kategorie zählt auch das vorliegende Werk.

Zunächst beeindruckt die Optik: 576 Seiten, 3 Kilogramm schwer.
Wie vom Verlag Lars Müller gewohnt, perfekt gedruckt und konsequent
bis ins Detail gestaltet (Umschlaginnenseite in Schweizer Nationalfarbe
rot!!). Dafür gab es Gold bei dem Deutschen Fotobuchpreis 2012.

Zum Inhalt: Es werden 70 Schweizer Fotobücher aus der Zeit 1927
bis heute vorgestellt, die vom Herausgeber Peter Pfunder und
seiner Mitarbeiter Martin Gasser und Sabine Münzenmaier als
mustergültig und stilprägend angesehen werden. Natürlich sind bei
dieser Auswahl die "üblichen Bekannten" dabei, die man auch
schon in anderen Fotobuch-Anthologien gesehen hat ( Aircraft, Fabrik,
Magie der Schiene, Zwei Gramm Licht, The Americans, Die Deutschen,
Airports oder Peter Zumthor Häuser). Aber die Stärke dieses
Überblicks liegt in den eher unbekannten Büchern, die es zu
entdecken gilt, die auch Buchkultur-Geschichte geschrieben haben.
Unverständlich allerdings das Moi Vers "Ein Ghetto im Osten" (Schau-
bücher) keinerlei Erwähnung findet, ein herausragendes und epochales
Buch aus der Schweiz.
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4.0 von 5 Sternen The Helvetica seventy 24. November 2011
A fascinating coverage of seventy photo books that manages to present a clear overview of Swiss photography. The selection gives a clue to the book's thoroughness. Some of the country's knowledgeable commentators on photography created an initial long list which was reduced to those that appear by the book's four editors. The advantage of this approach meant that it avoided one of the problems of other photo books which tend to be based on collections of the author. Another advantage, I thought, was that the selection was as broad as possible. For example there is the 1998 Annual report from the Swiss supermarket company Migros, a 1997 children's book about zoo animals, the 1935 Oerlikon Engineering company facility booklet.

Switzerland has a long history of publishing photo books and Peter Pfrunder mentions an interesting point, in his excellent intro, that the nation's book clubs helped to create an interest in this form of publishing. The seventy books are mostly by Swiss born photographers and obviously included are several well known outside the country: Robert Frank; Rene Burri; Werner Bischof; Albert Steiner; Rene Groebli. Not all the books were originally published in the country. Frank's `The Americans' was issued in Paris, John Berger and Jean Mohr's `A fortunate man' and `The great wall of China' by Daniel Schwartz both originally came out in London.

The editorial is divided into five sections: 1900-1938; 1939-1967; 1968-1988; 1989-1999; 2000-2010. Each starts with an essay and then the book's twenty-two authors consider the title's photo content in detail. I thought this text was particularly relevant and placed the work in its historical context (and a tip of the hat to whoever translated the German into conversational English, they did a brilliant job).
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