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Schweinskopf al dente: Ein Provinzkrimi Broschiert – 17. November 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 240 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (17. November 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423248920
  • ISBN-13: 978-3423248921
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (362 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 10.070 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein garantiert kurzweiliges Lesevergnügen!«
Münchner Merkur 26.11.2011

»Urkomischer Provinzkrimi!«
TV für mich 25/2011

»Herrlich derber bayerischer Krimi, Teil 3 nach dem Bestseller ›Winterkartoffelknödel‹.«
Joy 01/2012

»Dieser Provinzkrimi ist eines der ganz großen Highlights des Jahres 2011.«
Susann Fleischer, literaturmarkt.info 05.12.2011

»Herrlich provinzieller Krimi, kurzweilig wie ein Urlaub in Bayern.«
Gong 09.12.2011

»Bestsellerautorin Falk glänzt erneut mit skurrilem Slapstick und derbem Humor.«
Tina Rausch, Prinz Januar 2012

»Packendes, witziges Lesevergnügen.«
Lisa 14.12.2011

»Bestsellerautorin Falk glänzt erneut mit skurrilem Slapstick und derbem Humor.«
Prinz - Stuttgart 01/2012

»Nach 240 Seiten Lesevergnügen schreit die Eberhofer-Fangemeinde laut nach Nachschub!«
FRIZZ Aschaffenburg 01/2012

»Diese bajuwarische Kost macht süchtig.«
Petra Pickenhahn, Gießener Allgemeine 14.01.2012

»Erfrischend bunt und heiter.«
Tim Müßle, Westfälische Rundschau 17.01.2012

»Lustig, spannend und voller Unterhaltung.«
Wochen-Anzeiger 18.12.2011

» ›Schweinskopf al dente‹, so heißt der neue Provinzkrimi von Rita Falk. Doch provinziell ist das Werk keineswegs. Sondern ein Anschlag auf Lachmuskeln und Schmunzelbacken.«
Christiane Nölle, Der Grundstein Februar 2012

»Kultiger Krimi.«
Sonntags-Anzeiger Siegerland 11.02.2012

»Ein saulustiges Lesevergnügen, das man wie ein gut gezapftes Glas Bier ohne Anstrengung wegschlürfen kann. Recht so.«
Michael Berwerker, LiteraturSeiten München Januar 2012

»Saumäßig gute Unterhaltung!«
TOP München Frühjahr 2012

»Wer sich nach den ersten drei Romanen nicht in Bayern verliebt, hat kein Herz.«
Freizeit Exklusiv 05/2012

»Eine Riesengaudi, jedenfalls für alle, die es gerne leicht mögen.«
Gerd Klingeberg, Kurier am Sonntag, Verden 15.04.2012

»Rita Falk ist eine echte Entdeckung unter den zahlreichen Autorinnen und Autoren, die sich auf Krimis spezialisiert haben.«
Sandra Jochem, kues.de 16.05.2012

»Herrlich schwarzer Humor!«
Christina Tropper, Oberösterreichische Nachrichten 07.07.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (›Winterkartoffelknödel‹, ›Dampfnudelblues‹, ›Schweinskopf al dente‹, ›Grießnockerlaffäre‹ und ›Sauerkrautkrautkoma‹) sowie den Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ in die Herzen ihrer Leser geschrieben.

Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat, wo sie bei der Oma aufwuchs. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie ist Mutter von drei Kindern, lebt in München und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet.

Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und großen Schwächen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehörigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart, aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.

Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von »dahoam«.

Mit ›Hannes‹ und dem ›Funkenflieger‹ zeigt sie sich von einer neuen, überraschenden Seite, indem sie wahrhaftige, universelle Geschichten erzählt, die niemanden ungerührt lassen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm - Eine Kundin aus Wülfrath am 13. Februar 2013
Format: Broschiert
Franz Eberhofer, seines Zeichens frisch ernannter Kommissar im bayrischen Niederkaltenkirchen, ist schwer im Stress. Richter Moratschek wird bedroht und fordert polizeilichen Schutz, ein verurteilter Mörder ist entflohen und muss wieder aufgespürt werden, Bruder Leopold samt Familie nervt wie gewöhnlich, der Papa mischt sich - wie eh und je - in alles ein, die Oma hört noch immer schlecht ( kocht aber hervorragend ) und Freundin Susi muss gerettet werden. Wie soll er das nur alles unter einen Hut bringen?

In altbekannter, sehr eigenwilliger, stoischer Manier löst der Eberhofer Franz mit Hilfe schon bekannter " Gesichter " seinen dritten "großen" Fall. Wie bereits in den Vorgängern steht auch hier wieder die eigentliche Krimihandlung eher im Hintergrund. Die agierenden Personen mit ihren so unterschiedlichen, egozentrischen, aber deswegen auch liebenswerten Charakteren und ihre Handlungen sind das eigentliche Potential dieser "Krimi"-Reihe. Witzige Situationen und urkomische Konstellationen machen das eigentliche Flair aus. Allerdings ging es in diesem Fall meines Erachtens stellenweise dann doch etwas arg haarsträubend und damit unglaubwürdig zu. Dennoch habe ich viel gelacht und mich gut unterhalten.

Wer einen richtig spannenden, actionreichen Krimi erwartet ist mit diesem Buch ( bzw. mit dieser Reihe ) wohl eher nicht so gut beraten. Wer es jedoch beschaulicher mag und auch eine Prise Humor zu schätzen weiß, dürfte damit wohl genau richtig liegen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bine S. am 7. Oktober 2013
Format: Broschiert
Ich habe mir Band 1 bis 3 als Taschenbuch im Buchhandel gekauft. Die Cover sind echt wunderbar auffällig und originell.
Beim ersten Band hab ich herzlich gelacht und dachte: “Verrückter Typ, der Franz. Das ist mal was anderes.” Das subversive Verhalten von Kommissar Eberhofer ist manchmal schon saucool, und seine Familie reichlich speziell. Band 2 ging auch. Von Band 3 bin ich enttäuscht. Einmal, weil die eigentliche Krimihandlung flach ist. Aber die stand ja bisher auch nicht so im Mittelpunkt.
Die eigenwillige Familiengeschichte und das halbe Happy End für die Oma gehen ans Herz.

Doch “der Franz” hat sich verändert. Wenn mir persönlich jetzt “der Franz” aufgrund seines Verhaltens immer unsympathischer wird, hat das nichts mit der Buchqualität zu tun. Aber ein Protagonist, der die Handlung trägt, muss mir sympathisch bleiben, sonst werde ich keine weiteren Bände lesen. Noch dazu für den hohen Printpreis für ein Taschenbuch.

Das Ende und die Auflösung des Krimifalles kam schnell, dafür gibt es einen Anhang, der irgendwie langatmig ist. Die Rezepte sind nett, aber wenn ich sowas möchte, kauf ich mir ein Kochbuch.

Man sollte mit Band 1 beginnen und sich selbst ein Bild machen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia Mohr am 29. Dezember 2012
Format: Audio CD
***Inhalt***
Dr. Küstner wird nach dem Mord an seiner Geliebten der Prozess gemacht. Er wird zwar vom Richter Moratschek verurteilt, schwört diesem Rache und kann danach auch noch fliehen.
Im Bett von Richter Moratschek wird daraufhin ein blutiger Schweinskopf gefunden. Außer Franz Eberhofer nimmt niemand diesen und andere Vorfälle ernst und der Richter zieht zum Franz und dessen Papa auf den Hof. Jetzt dröhnen nicht mehr die Beatles, sondern die Stones. Franz steht mal wieder vor einem neuen Rätsel und begibt sich auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Allerdings ist er auch gut beschäftigt mit der Pilgerreise der Landfrauen, er muss auf die Sushi aufpassen und seiner Susi geht es in Italien wohl gar nicht so gut.

***Meine Meinung***
Beim dritten Teil der Franz Eberhofer Reihe steht der eigentliche Kriminalfall überhaupt nicht im Vordergrund, was allerdings gar nicht so schlimm ist. Schließlich sind diese Krimis ja auch lustige Krimis und da sollte der Humor nicht zu kurz kommen. Dieser wird natürlich durch den Sprecher Christian Tramitz nur noch verstärkt. Wunderbar vorgelesen, vor allem die Oma (ich liebe sie). Gerade die Pilgerreise der Landfrauen und der vorherige Besuch in München mit dem Franz und der Oma (sie geht zum Frisör) bringen einen zum Lachen.
Es ist keine hochtrabende Literatur, sondern nette Unterhaltung mit urkomischen bayerischen Charakteren. Wieder mal ein tolles Hörbuch von Rita Falk. Hoffentlich kommen noch viele Geschichten von Franz, Oma und Sushi.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von asta12 am 26. März 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Früher waren die Geschichten von Rita Falk noch irgendwie lustig. Eine sehr holprige und schon an den Haaren herbeigezogene Handlung - langweilig und sehr derbe Sprache!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matulik Christine am 4. Januar 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Die Geschichte ist ja ganz nett, aber die Ausdrucksweise ist derb! Der 1. Band der Falk - Krimis hat mir noch gut gefallen, alle anderen sind zum Vergessen!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zeilenspringerin am 6. Juli 2012
Format: Broschiert
Ich liebe die Romane von Rita Falk. Es ist immer wieder interessant, die Geschichten um den etwas kauzigen Dorfpolizisten zu lesen, der doch eigentlich viel mehr drauf hat, als ihm der Vorgesetzte zutrauen mag. Lustig und typisch bayerisch, versehen mit urigen Kochrezepten von der Oma macht es richtig Spaß, diese Bücher zu lesen. ;)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von manu am 5. Juli 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der "Schweinskopf" hat den besten Unterhaltungswert der Franz Eberhofer Reihe finde ich. Er ist kurzweilig und besonders für Bayern im Urlaub zu empfehlen. Wie seine zwei Vorgänger hat auch dieses Buch keinen hohen literarischen Anspruch, da ist man hier falsch, aber es ist vielleicht gerade deswegen so herrlich entspannend zu lesen.
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