Dieses Buch, in dem Terry Pratchett das Weihnachtsfest auf die Schippe nimmt, ist das erste, das ich meiner Mutter geben würde, damit sie auf den Discworldgeschmack kommt. Von allen Romanen der Scheibenwelt habe ich bei diesem am meisten gelacht. Es gaht darum, wie die die revisoren, Wesen, die das Leben hassen, den Schneevater (Weihnachtsmann) umbringen lassen wollen. Damit die Sonne aber auch im nächsten Jahr noch aufgehen kann, übernimmt der Tod zu Weihnachten Schneevaters Aufgaben. Wie der Tod aber nun mal ist, nimmt er alles, was unter den Lebenden passiert, sehr wörtlich und ernst, was gerade das Lustige an der ganzen Geschichte ist. Ich persönlich mag ja sowieso die Todgeschichten am liebsten, mit von der Partie sind aber auch die Zauberer (nicht Rincewind!) und Susanne, Tods Enkelin. Ich habe Rollende Steine vorher nicht gelesen, bin aber trotzdem sehr gut mit dem Buch zurechtgekommen. Es ist einfach Klasse.