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Schweinsgalopp: Ein Scheibenwelt-Roman [Taschenbuch]

Terry Pratchett , Andreas Brandhorst
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Mai 2003


Auch auf der Scheibenwelt gibt es so etwas Ähnliches wie einen Weihnachtsmann: Er hat einen Bart und eilt alljährlich mit einem Schlitten voller Gaben durch die Lüfte herbei. Dieses Jahr bleibt er allerdings verschwunden, und so muss niemand Geringerer als Tod für ihn einspringen. In der Zwischenzeit begibt sich seine Enkelin Susanne auf die Suche nach dem Verschollenen ...




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Schweinsgalopp: Ein Scheibenwelt-Roman + Rollende Steine: Ein Scheibenwelt-Roman + Der Zeitdieb
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Produktinformation

Interview mit Terry Pratchett: Jetzt reinlesen [105kb PDF]
  • Taschenbuch: 413 Seiten
  • Verlag: Goldmann (1. Mai 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442437792
  • ISBN-13: 978-3442437795
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 10,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (49 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.679 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Die Zahlen sind schier unglaublich: 45 Millionen verkaufte Exemplare der "Scheibenwelt"-Romane, Übersetzungen in 34 Sprachen. Keine Frage, der 1948 in Beaconsfield geborene Terry Pratchett gehört zu den erfolgreichsten Autoren unserer Zeit. Den Grundstein dafür legte er 1983 mit dem "Scheibenwelt"-Erstling "Die Farben der Magie", der ihn quasi über Nacht zum Bestsellerautor machte - eine beispiellose Erfolgsgeschichte begann. Dass ihm sein Ruhm nicht zu Kopfe gestiegen ist und er auch sein Gespür für Komik nie verloren hat, zeigt sein Kommentar zur Ernennung durch die Queen zum "Officer of the Order of the British Empire": Er habe die Nachricht zunächst für eine Zeitungsente gehalten. Aber manchmal klingt die Realität eben einfach wie ein Traum - nicht nur in der Scheibenwelt.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Dies ist mit Abstand der einfallsreichste Nikolausroman, den es gibt.
Father Christmas ist auf der Scheibenwelt verschwunden. Als Ersatz springt Gevatter Tod ein. Rotgewandet fährt er mit seinen vier fliegenden Schweinen durch die Lande und bringt den Menschenkindern alles, was sie sich wünschen (auch wenn sie es selber nicht genau wissen). Die Bräuche zu befolgen fällt Tod manchmal etwas schwer, doch das mit dem fröhlichen (?) "Ho-ho-ho" hat er schon raus. Vielleicht übertreibt er es damit ein bißchen.

Father Christmas ist einem Anschlag der Assassinengilde zum Opfer gefallen. Einer ihrer übelsten Vertreter ist in Fathers Schloßturm eingebrochen und versucht nun mit Hilfe eines angeheuerten Magiers, dem zwölften mit dieser Aufgabe, den Tresorraum von Father Christmas zu öffnen. (Das klingt sehr nach Stirb langsam 1.)

Unterdessen in der Unsichtbaren Universität: Die Abwesenheit des echten Father Christmas hat ein (wissenschaftlich natürlich begründbares) Glaubens-Vakuum entstehen lassen. Dadurch glauben die Menschen nun an alles Mögliche, zum Beispiel an die Zahnfee. Selbst die Professores der Uni brauchen es nur laut auszusprechen, an was sie glauben könnten, und schon -- ist es da: Gnome, Wichte, Aufmunterungsfeen. Der Erzkanzler Ridcull rauft sich die Haare. Auch die neue Rechenmaschine, die von Ameisen (= Bits & Bytes) und Käse (= Speicher) angetrieben wird, hilft da nicht viel weiter.

Susanne, die Tochter Tods, wollte eigentlich ein ganz normales Leben führen. Doch seit er verschwunden ist, macht sie sich Sorgen. Auf der Suche nach ihm begegnet sie nicht nur dem Gott des Katzenjammers, sie trifft auch auf die Assassinen im Turm von Father Christmas. Es wird spannend, doch das Ende soll hier nicht verraten werden.

In einer kompliziert verflochtenen Handlung führt uns der "Douglas Adams der Fantasy" vor Augen, was es mit dem Kinderglauben an den Nikolaus und die Zahnfee so alles auf sich hat -- und das ist eine ganze Menge. In todernstem Ton bringt Pratchett, wie so oft, die unglaublichsten Sätze und Szenen (PS: ...und Fußnoten), so etwa die Sache mit dem Ameisencomputer. (Das erinnert mich an den Termitencomputer von Jeff Noon in Automated Alice, deutsch Alice im Automatenland, mit seinem "beanary system". Beide Bücher entstanden 1996.)

Pratchetts Humor und Erzählstil mag nicht jedermanns Sache sein, aber Schweinsgalopp könnte selbst solche Skeptiker von den Qualitäten dieses Autors überzeugen: Es ist einer seiner gelungensten Romane! --Michael Matzer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Terry Pratchett, geboren 1948, fand im zarten Alter von 13 Jahren den ersten Käufer für eine seiner Geschichten. Heute zählt der kleine Mann mit dem großen schwarzen Schlapphut zu den erfolgreichsten Autoren Großbritanniens und ist einer der populärsten Fantasy-Autoren der Welt. Seit 1983 schreibt er Scheibenwelt-Romane. Inzwischen widmet er sich ganz seiner Schöpfung, und seine Gemeinde wird täglich größer. Dabei ist er zweifellos der Autor mit dem skurrilsten ehemaligen Beruf: Er war jahrelang Pressesprecher für fünf Atomkraftwerke beim Central Electricity Generating Board. Nach eigener Auskunft hat er nur deshalb noch kein Buch darüber geschrieben, weil es ihm ja doch keiner glauben würde. Seinen Sinn für Realsatire hat der schrille Job jedenfalls geschärft. Von seinen Scheibenwelt-Romanen wurden weltweit rund 75 Millionen Exemplare verkauft, seine Werke sind in 37 Sprachen übersetzt. Für seine Verdienste um die englische Literatur wurde ihm sogar die Ritterwürde verliehen. Umgeben von den modernsten Computern (und so durch ein Stück Schnur mit dem Rest der Welt verbunden) lebt Terry Pratchett mit seiner Frau Lyn in der englischen Grafschaft Wiltshire.

Andreas Brandhorst, geboren 1956 im norddeutschen Sielhorst, hat mit seinen Romanen die deutsche Science-Fiction-Literatur des letzten Jahrzehnts entscheidend mitgeprägt. Mit dem erfolgreichen „Kantaki“-Zyklus – bestehend aus „Diamant“, „Der Metamorph“, „Der Zeitkrieg“, „Feuervögel“, „Feuerstürme“ und „Feuerträume“ - gelang ihm Anfang der 2000er Jahre der Durchbruch. Seither sind spektakuläre Zukunftsvisionen verbunden mit einem atemberaubenden Thrillerplot zu seinem Markenzeichen geworden. Nach „Kinder der Ewigkeit“, „Das Artefakt“ und „Der letzte Regent“ ist nun mit „Das Kosmotop“ erneut eine packende Space Opera erschienen, die Science-Fiction-Leser jeder Couleur zu begeistern weiß. Außerdem liegen von ihm die Mystery-Thriller "Äon", "Die Stadt" und "Seelenfänger" vor. Andreas Brandhorst hat viele Jahre in Italien gelebt und ist inzwischen in seine alte Heimat in Norddeutschland zurückgekehrt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Pratchett von allen 12. Februar 2001
Format:Taschenbuch
Macht man sich nicht ein bisschen Gedanken über seine geistige Gesundheit, wenn man mutterseelenallein im Zimmer sitzt und sich krank lacht? Meine Damen und Herren, sollten sie in dieser Situation gerade dieses Buch lesen, dann sind sie unschuldig. Was Terry Pratchett mit diesem Roman geschaffen hat lässt sich einfach nicht wiederholen. So viele passende Seitenhiebe, satirische Kommentare oder einfach nur herzerfrischende Dialoge prägen dieses Buch, dass es eine Sünde wäre es nicht zu lesen. Allein die Unterhaltungen zwischen TOD und seinem ewig skeptischem Diener Albert sind es wert "Schweinsgalopp" zu lesen. Und wie üblich trägt Andreas Brandhorst maßgeblich dazu bei, dass die englischen Gags gut rüberkommen. Meine Verehrung Herr Pratchett
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das würde ich als erstes meiner Mutter geben. 13. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch, in dem Terry Pratchett das Weihnachtsfest auf die Schippe nimmt, ist das erste, das ich meiner Mutter geben würde, damit sie auf den Discworldgeschmack kommt. Von allen Romanen der Scheibenwelt habe ich bei diesem am meisten gelacht. Es gaht darum, wie die die revisoren, Wesen, die das Leben hassen, den Schneevater (Weihnachtsmann) umbringen lassen wollen. Damit die Sonne aber auch im nächsten Jahr noch aufgehen kann, übernimmt der Tod zu Weihnachten Schneevaters Aufgaben. Wie der Tod aber nun mal ist, nimmt er alles, was unter den Lebenden passiert, sehr wörtlich und ernst, was gerade das Lustige an der ganzen Geschichte ist. Ich persönlich mag ja sowieso die Todgeschichten am liebsten, mit von der Partie sind aber auch die Zauberer (nicht Rincewind!) und Susanne, Tods Enkelin. Ich habe Rollende Steine vorher nicht gelesen, bin aber trotzdem sehr gut mit dem Buch zurechtgekommen. Es ist einfach Klasse.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Weihnachtsmann ist tot 1. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ist es möglich ein Märchenwesen zu ermorden? Auf der Scheibenwelt natürlich ja, und so geling es einem besonders verbissenem (und wahnsinnigen) Assassinen das dortigen Äquivalent zum Weihnachtsmann, im Auftag einiger dubioser übernatürlicher Wesen, zu erledigen. Die Folge ist, dass auf einmal jede Menge ungenutzter Glauben einfach so in der Luft herumfliegt, was in einer höchst magischen Welt, wie der Scheibenwelt natürlich nicht ohne Folgen bleibt, so dass plötzlich jede Menge neue Glaubens-Personifizierungen spontan entstehen und ein völliges Chaos anrichten. TOD ist von der ganzen Sache alles andere als begeistert, denn er schätzt es garnicht, wenn sich irgenwelche anderen übernatürlichen Wesen in sein Geschäft einmischen und Leute umbringen, die nicht sterben sollten. Auch dieses Buch vom Meister der komischen Fantasy ist wieder uneingeschränkt lesenswert. Allerdings sollten Leser, die noch keine anderes Scheibenweltbuch kennen ersteinmal am Anfang der Reihe beginnen, da man sonnst kaum die ganzen Anspielungen versteht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Witzgalopp 19. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
In diesem Meisterwerk beschäftigt sich Terry Pratchett mit den antropromorphen Personifizierungen. Nur mal zum Beispiel: Der Tod ist eine solche. In diesem ganz besonderen Fall verschwindet der Schneevater oder auch Weihnachtsmann plötzlich und der Tod muß seine Aufgaben übernehmen, das sonst die Sonne nicht mehr aufgeht. Zu allem Überfluß entstehen durch das Fehlen einer so beliebten Figur wie dem Weihnachtsmann lauter andere Figuren und Figürchen, so zum Beispiel ein sockenfressendes Ungeheuer und natürlich ein Fee die immer dann eine Glocke schlägt, wenn eine neue Personifizierung entsteht. Schweinsgalopp ist ein geniales Buch. Nach der Lektüre ist man tatsächlich bereit, an den schwarzen Mann und die Zahnfee zu glauben. Zudem ist das Buch ein wiedersehen mit Susanne, der Großtochter von Tod, die meiner Meinung nach faszinierendste Person der ganzen Scheibenwelt. Sie trägt wiedereinmal den größten Teil zu Lösung des Rätsels bei, sie rettet sogar den Tod davor, getötet zu werden, was zugegebenermaßen widersinnig klingt, aber genau den Humor Pratchetts widerspiegelt. Und genau dieser Humor macht das Buch wirklich lesenswert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Endlich gibt es einen Namen für den Sockenklau! 7. Februar 2006
Format:Taschenbuch
Auch „Schweinsgalopp“ ist wieder ein typischer Pratchett, witzig, voll skurriler Einfälle und dazu geeignet, uns den Spiegel vor die Nase zu halten. Und – auch wieder typisch Pratchett – eine kurze Inhaltsangabe des Buches ist kaum möglich, so dass hier nur einige Highlights folgen.
Der Titel passt – wieder einmal – überhaupt nicht! Die Geschichte handelt vom Weihnachtsmann, der auf der Scheibenwelt allerdings Schneevater heißt und sich dann doch etwas von unserem Weihnachtsmann unterscheidet. Den Schlitten ziehen keine Renntiere, sondern Schweine, deren Namen jedes Kind kennt! Und die Schweine benehmen sich manchmal wirklich säuisch, so pinkeln sie in ein Kaufhaus!
Der Assassine Herr Kaffeetrinken erhält einen seltsamen Auftrag von einem geheimnisvollen Auftraggeber; er soll den Schneevater töten. Und wirklich, der Schneevater verschwindet spurlos. Irgendjemand muss nun diesen Job übernehmen, da sonst der Glauben der Kinder an Magie auf dem Spiel steht und die ganze Scheibenwelt gefährdet wird. TOD findet sich auf dem Schlitten wieder und beglückt Kinder und Erwachsene der gesamten Scheibenwelt! TODs Enkelin Susanne macht sich mit einem Raben auf, hinter das Rätsel des verschwundenen Schneevaters zu gelangen und ihrem Großvater wieder zu seiner wahren Berufung zu bringen.
Auch die Zauberer der Unsichtbaren Universität spielen eine wichtige Rolle. Bei ihnen manifestieren sich neue Zauberwesen, deren Wirken schon lange spürbar war, wie die Haarausfallfee, den Gott des Katzenjammers oder den Sockenvertilger.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Toll
Diese Bücher gehören zu den Inhalten die das Leben lebenwert machen. Ich liebe den Humor und die Prise Salz mit denen wir uns in diesen Geschichten wiederfinden
Vor 4 Monaten von Mr. Doe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toll!!!
Wer Terry Pratchett kennt, weiß, dass man einfach jedes Buch von ihm nur so verschlingen muss. Wie immer ein Meisterwerk vom Meister :-)
Vor 6 Monaten von Sandra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen es Weihnachtet sehr
Was passiert eigentlich wenn es den Schneevater nicht mehr gäbe? Sicher wäre es das Ende der Scheibenwelt für die Kinder, aber auch für alle anderen? Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Stella veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Das Weihnachten und der Weihnachtsmann der Scheibenwelt - Ein idealer...
Dieser 1996 erschienene Scheibenwelt-Roman ist ein idealer Band um sich in Weihnachtsstimmung zu bringen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Robert Meyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Top!
Wie immer klasse Buch! Gute unterhaltung im beaknnten scharfen Humor. Ist einfach klar zu emfehlen, auch für (noch nicht Fans)...
Vor 9 Monaten von Marco Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wenn TOD den Weihnachtsmann spielt!
Dieses Buch ist irre witzig und die mit Abstand beste "Weihnachtsgeschichte", die ich kenne.
Der Weihnachtsmann ist verschwunden, da aber auch auf der Scheibenwelt alles seine... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Maggels veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen klasse
super qualität :) sehr zu empfehlen
d a n k e s c h ö n :)
libe grüsse aus ratingen
Vor 11 Monaten von jessica von ehren veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein grimmiges Weihnachten
In Schweinsgalopp geht alles um das Weihnechten auf der Scheibenwelt und wie es vor den Revisoren gerettet wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Ana Matei veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Terry Pratchett...
Was soll man sonst noch dazu sagen?
Auf gewisse Art und Weise einmalig.
Wer das nicht gelesen hat, hat einfach was verpaßt.
Vor 18 Monaten von Horst Entenmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hogfather is comin' to town
Ich habe diese eigenartige Abhandlung des "Hogfathers", ein Pendant zum Weihnachtsmann in unserer Welt,
mitten im Sommer gelesen, was aber nicht den geringsten Abbruch... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Kaddi Kattubi veröffentlicht
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