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Schweinchen Wilbur und seine Freunde
 
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Schweinchen Wilbur und seine Freunde

DVD ~ Dakota Fanning
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Produktinformation

  • Darsteller: Dakota Fanning, Siobhan Fallon, Gary Basaraba
  • Regisseur(e): Gary Winick
  • Komponist: Danny Elfman
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Türkisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Dänisch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Ohne Altersbeschränkung
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 28. Juni 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 97 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000OQF5RI
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 12.355 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

Rezensionen

MovieGod.de

Der Film: Um ein Ferkel davor zu bewahren, als Speck auf dem Frühstücksteller zu landen, beschließt die junge Fern (Dakota Fanning), es selbst aufzuziehen. Da sie sich nicht genug drum kümmern kann, wird "Wilbur" auf eine benachbarte Farm gebracht, wo ihn an Weihnachten jedoch das selbe Schicksal erwarten wird.

Unerwartete Hilfe kommt von einer Kreatur, die auf der Farm ebenso alleine ist wie Wilbur: der weisen Spinne Charlotte.

Die DVD: Die Verpackung lag uns zum Test leider nicht vor.

Nach Verleihlogo, Sprachwahl und Copyright-Hinweise folgen einige Werbetrailer, die sich allerdings überspringen lassen. Das Menü ist schlicht und stimmig animiert.

Das Bild: Die Vorlage des aufwändig produzierten Films war offensichtlich top in Schuss, entsprechend fehlerfrei präsentiert sich das Bild der DVD. Die Farben strahlen herrlich kräftig, die Schärfe ist gut, der Kontrast ebenfalls. Rauschen ist praktisch nie wahrnehmbar, das leichte Überstrahlen heller Bildbereiche könnte durchaus ein Stilmittel sein, um den märchenhaften Charakter der Geschichte zu unterstreichen.

Der Ton: Genrebedingt gibt es klanglich wenig aufregendes zu berichten. Der Subwoofer bekommt kaum etwas zu tun, die Surrounds werden fast nur von Danny Elfmans Musik angesprochen.

Insgesamt also unspektakulär, aber angenehm.

Die Extras:

- Audiokommentare: Der erste Kommentar, gesprochen von Regisseur Gary Winick, ist recht informativ, aber auch ein wenig transusig. Man merkt ihm die Liebe zum Projekt an, doch fällt es schwer, mitzufiebern.

Produzent Jordan Kerner und Special Effects Supervisor John Andrew Berton Jr., die den zweiten Kommentar sprechen, bringen ein wenig mehr Elan mit. Es wird immer wieder sehr technisch, doch vor allem Kerner hat eine Menge Informatives beizusteuern.

- Filme machen (Making Of) (28:48 Minuten): Aufnahmen vom Set, Interview- und Film-Ausschnitte, unterlegt mit Musik.

Gewöhnliches Making Of - Nett für diejenigen, denen die Kommentare zu lang sind, ansonsten recht überflüssig.

- Einige Stimmen (8:46 Minuten): Vorstellung der Sprecher mit Interview- und Film-Ausschnitten.

Für Fans.

- Was macht einen Klassiker aus? (5:20 Minuten): Lucien L. Agosta, Autor eines Buches über E.B. Whites Kinderbücher, Produzent Kerner sowie die beiden Drehbuchautoren Susannah Grant und Karey Kirkpatrick sprechen über die Wirkung, die Whites Romanvorlage noch heute hat, und warum.

- Deleted Scenes: Sechs entfernte oder verlängerte Szenen samt optionalem Kommentar von Regisseur Winick.

Auch wenn Winick dies anders sieht, muss ich sagen, dass vor allem die Streichung der Szenen mit dem von Jennifer Garner gesprochenen Hund Susy eine definitive Bereicherung für den Film sind. Der Rest hätte dem Film nicht ganz so empfindlich geschadet, doch auch hier waren die Kürzungen sinnvoll.

Des weiteren gibt es eine Featurette über die Schweine (Flackas Schweinchen Geschichte, definitiv nur für Kinder), ein Segment über die Tiertrainer (Wie machen die das nur? 4:54 Minuten), eines, das sich mit dem Verbleiben der Tiere auseinandersetzt (Was machen sie heute? 6:54 Minuten), zwei Musikvideos (Ordinary Miracle von Sarah McLachlan und Make a Wish von Bob Carlisle und Lucy Kane), zwei Fotogalerien sowie eine Sammlung von verpatzten Szenen.

Fazit: Süßer Kinderfilm, den auch Erwachsene ohne allzu große Kopfschmerzen ansehen können, auf einer gut gemachten DVD.

Schöne Alternative zum vermeintlich kindgerechten Kinoprogramm a la Shrek der Dritte.

Felix “Flex” Dencker



Produktbeschreibungen

FSK o.A. PARAMOUNT DVD-KINDER

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Selten so geweint!, 28. Oktober 2007
Von Johann Weber - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)   
Wie wohl viele Andere hatte auch ich die Geschichte um Wilbur und seine Freunde noch als hinreißenden Trickfilm aus Kindertagen weit im Hinterkopf vergraben. Mit der Befürchtung die Segnungen einer neuzeitlichen Realverfilmung hätten die tiefsinnige Parabel über die wahren Werte des Lebens, zu einem vordergründigen, grellen Effektfilmchen mit computeranimierten Niedlichtierchen verkitscht, habe ich mir diese Verfilmung angeschaut. Zu meiner großen und freudigen Überraschung war das aber ganz und gar nicht der Fall. Die Geschichte wurde mal nicht auf Happy End verdreht und die Lehren seiner Handlung fließen gewichtig in die Dramaturgie ein. Auch hier darf Wilbur das Geschenk der selbstlosen Freundschaft erleben und fühlen wie herb der recht baldige Verlust der gleichen sich anfühlt. Die berüchtigten beiden Seiten aller Medaillen im Leben werden nachfühlbar aufgezeigt. Der Film bietet von allem etwas, versteht zu unterhalten und zu rühren, tastet sanft aber konsequent gewissermaßen den ganzen Bogen der Sensoren für menschliche Empfindungen ab. Hin und hergerissen zwischen Freude und Tragik rührt das herzig naive Ferkel das Gemüt. Die Königin der Herzen aber ist die "eklige" Spinne Charlotte, die selbstlos und klug bis zum letzten Atemzug in Freundschaft ein heeres Ziel verfolgt, im Wissen darum, dass sie die Lorbeeren ihres Einsatzes, vom Gesetz der Natur vereitelt, nicht mehr erleben wird.

Ein wunderschöner, absolut gelungener Film mit Tiefgang und trotz einiger
turbulenter Szenen, in der Aussage ein leiser, nachdenklicher Streifen...
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wunderschöner Kinderfilm mit Tiefgang, 28. Dezember 2007
Erwarten Sie keinen oberflächlichen Kinderfilm mit ein paar Tieren!
Es werden viele Tränen fließen und trotzdem werden die Kinder am Ende des Films strahlen und den Film wieder und wieder sehen wollen.
Teilweise geht der Film sehr nahe - vielleicht gerade für kleinere Kinder zu nahe.
Es gibt ein auf und nieder in den Gefühlen der kleinen Zuschauer.
Anfangs geht es um das Überleben des kleinen Hauptdarstellers. Darf das Schweinchen leben oder nicht. Dann kommen tolle Freundschaften zwischen Mensch und Tier, aber auch zwischen Tieren, die man nicht als klassisch liebenswert bezeichnen würde. Lämmer, Kühe und Spinnen bekommen hier einen ganz neuen Reiz. Pupst das Rind die Ratte vom Balken, lachen nicht nur die Kinder.
Ein großer Spaß für Jung und Alt, gepaart mit unerwartetem Tiefgang!
Sollte man die Kinder nicht unbedingt alleine ansehen lassen - bei unseren Kindern (8 + 11) gab es viel Gesprächsbedarf und viele Tränen zum Trocknen.
Gerade weil der Film sehr tiefgründig und zum Ende hin einmal sehr traurig ist, würde ich den Film nicht für Kinder unter 7 Jahren empfehlen.
Nach oben keine Grenze - auch Erwachsenen wird es nach diesem Film schwerfallen Spinnen nicht gern zu haben...
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen einfach nur super, 30. April 2007
Die Handlung vom Film:


Was ist freundlcih, Rosarot, kugelrund, supersüß? Ja genau, ein Ferkel namens WILBUR, und das ist nicht nur charmant, sondern auch Zuchttier auf einem australischen Bauernhof. Als WILBUR dann aber doch der ein erwachsenes Schwein wird, zieht er ein paar Häuser weiter - auf den Bauernhof von Mr. ZUCKERMAN. Hier bekommt Wilbur eine gemütliche Ecke im Stall, ausgepolstert mit weichem Stroh, und noch dazu einen ganzen Haufen neue Bekannte:

BITSY und BETSY, die beiden sanften, schwarzweiß gefleckten Kühe, Samuel, der brummige BOSS der kleinen Schaffamilie, GOLLY und GUSSY, die beiden schnattrigen Hofgänse, vor denen kein Gerücht und keine Neuigkeit verborgen bleibt. Und dann gibt´s hier noch einige Bewohner des Hofes, die nicht so zu ZUCKERMAN gehören, weil sie sehr klein sind. TEMPLETON, die Ratte, und CHARLOTTE, die Spinne.

Vergnügt tollt das kleine Schweinchen auf dem Bauernhof herum und lässt sich von TEMPLETON in die Freuden des Landlebens einführen. Meistens Essen und Ausrasten. Eines Tages allerdings hört er zufällig, wie die geschwätzigen Gänse drüber diskutieren, warum die Menschen den kleinen WILBUR so gerne bei ihrem Weihnachtsfest dabeihaben wollen: Das wßte ja das Schwein nicht, Gutherzigkeit und Gutgläubigkeit haben ihn ausgezeichnet.

Die Menschen reden darüber, das er einen zarten Festtagsbraten abgibt! WILBUR ist am Boden zerstört. Die anderern Tiere trösten ihn, doch Lösung haben sie auch keine parat - schließlich kennen sie die Menschen lange genug, um zu wissen, dass man gegen das Unausweichliche nun mal nichts machen kann. Doch mitten in die größte Verzweiflung läst sich plötzlich CHARLOTTE, die Spinnendame, an ihrem Spinnenfaden herab. "Ich kann dir helfen", meint sie. "TEMPLETON, bring mir Wörter!"

So eilt die geschäftige Ratte hinaus aus der Sicherheit des Bauernhofs in die gefährliche Welt, um für CHARLOTTE Wörter zu besorgen: Stücke von Zeitungen, Verpackungen, Prospekte ... und Charlotte sucht sich dann die schönsten aus und webt sie in ihr Netz. "Some Pig", schreibt sie, "Was für ein Schwein!" - und diesmal nicht versteckt in der Ecke des Stalles, sondern dort, wo es die Menschen lesen können. Denn WILBUR ist ein ganz besonderes Schweinchen, das sollen alle sehen - in ihm steckt so viel mehr als das Zeug zum Festagsbraten!

Und der Film ist eigentlich so süß das man ihn sich 10 x ansehen muss, und dauernd weinen muss weil er eben so nett ist und er erinnert dich an deine Kinder.

Einige Infos, meine Meinung, und ein bisschen rundherum:

Wie reagiert ein kleines Mädchen dass die Welt verändern möchte? Ist gar nicht so einfach zu erklären, aber wenn da so ein kleines süßes Menschenkind ein süßes nicht schmackhaftes noch nicht schmackhaftes Schweinchen geschenkt bekommt, dann kann es die Welt verändern, denn dann hat es einen Freund, und ein Freund ist nicht nur ein guter Freund weil er reden kann, oder grunzt, sondern auch weil er zuhört und Schweine haben das so an sich, sie hören zu, den ganzen Quargel den du erzählen willst, weil meistens deine Freundin hört eh nicht zu. Die Kuh.

Ach wie süß das Mädchen, ein Mädchen, ein Kinderwagen und ein Schwein im Kinderwagen. Kein kotzendes stinkendes Kind, ne ein echtes Schwein. Ich würde das mal so ausdrücken. Der Film besitzt in den 85 Minuten oder wie viele das waren vom Dialog her, wenige Worte, aber gerade die sind es, die eine Welt eines Kindes und der Zuseher im Kino verändern:

Vor langer Zeit schrieb die US Autorin Evelyn Brooks White (sie hat auch vor langer Zeit die Buchvorlage zu Stuart Little geschrieben) schrieb Schweinchen Wilbur und seine Freunde im Jahre 1952 da war die Welt noch ziemlich jung und Schweine hatten keine Anabolika im Hintern - und bis heute ist die wundervolle Geschichte vom fröhlichen Ferkel, was mich wieder an Winnie Puh erinnert, besonders in den USA eines der beliebtesten Kinderbücher überhaupt.

Was nicht heißt das es extrem erfolgreich ist wie andere, aber ungefähr so beliebt wie die Grinch Story. Regisseur Gary Winick (der ist übrigens bekannt von der Teenager Jennifer Garner Komödie 30 über Nacht") macht aus dem Buchklassiker nun einen herzlichen, einfachen, ruhigen, Momentaufnahmen zeigenden, liebevollen, ehrlichen, weinerlichen, romantischen Familienweihnachtskinofilm mit liebevoll animierten sprechenden Tieren, was ja eh schon lange nicht mehr seit der Babe Story zu sehen war. Dazu gibt es einen echt süßen anmutigen, leicht Moralischen Witz und einer wirklich wundervolle ehrliche realistische Message. Menschen sollten davon lernen.

Ca. 10 Minuten sind vergangen im Film, das Schweinchen flüchtet und schon fiebert das ganze aus 8 Leuten bestehende Kino, der Rest außer mir waren Kinder, mit dass das Schwein in die Freiheit kommt, war so spannend das ich nicht mal mein Hot Dog und Kebab essen konnte im Kino. Schön war vor allem, die Animationen, die sahen verdammt ähnlich aus. Oder der Witz, Wilbur freut sich über Regen, fragt die Tiere, die Schafe, was kriegt man von Regen, was sagen die? Nun Ruhr, Cholera, Krankheiten, Verkühlung, Grippe, Mann das war echt herrlich. Oder die Schafe die glauben das sie schwer arbeiten, Die Kuh die meint, sie arbeiten nicht schwer, die lassen eh nur die Haare wachsen.

Ach ja, interessant finde ich auch, dass der Film 1973 als Zeichentrickfilm (deutscher Titel: Zuckermanns Farm) von Hanna-Barbera zum ersten Mal verfilmt wurde. Gedreht in Australien, gesprochen von Dakota Fanning und Julia Roberts, einfach gut. Ach ja, Insgesamt wurde Wilbur von 47 verschiedenen Ferkeln verkörpert, da diese zu schnell wuchsen, um mit einigen wenigen alle Tricks einzustudieren und alle Szenen abzudrehen.

Der Film ist meiner Meinung nach auch eine Art Parabel darüber wie man Freunde gewinnt. Ehrlichkeit, Liebreiz, Freundlichkeit, Spaß, Folgsamkeit, Treue, gemeinsame Erlebnisse miteinander haben, so was das die meisten Menschen leider nicht machen.

Es gibt eine Menge guter Schauspieler die Ihren Namen für den Film hergegeben haben, z.B. spricht Steve Buscemi die Ratte Templeton, John Cleese spricht im Film SAMUEL, das ist ein Schaf und ganz toll Robert Redford spricht im Film das Pferd IKE, und der passt sicher sehr gut. Das Außergewöhnliche an diesem in Australien gedrehten Familienfilm ist das Mitgefühl und die Sorge der Zuschauer um das Schicksal der vorkommenden Charaktere. Ich habe mir bei dem Film nur gedacht, ich wäre am liebsten ein Schwein, und ich bin ab sofort ein ehrlicher Vegetarier der nicht einmal ein Steak isst. Fantastisch übrigens fand ich die Spinne Charlotte, die erklärt Wilbur was sie wie wieso macht. Einfach super, Alles so einfach, wie bei der Sendung mit der Maus, nein der Film ist einfach nur gut.

90 von 100
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5.0 von 5 Sternen Schweinchen Wilbur und seine Fraunde
Dieser Flim ist Empfehlenswert und man sollte auch das Buch gelesen haben.
Also das Buch und der Film sind sehr schön.
Es gehört zu den Fantasy Büchern.
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Veröffentlicht am 6. September 2007 von Tsuitsui - C.P.M.

5.0 von 5 Sternen Entzückende Geschichte
Schweinchen Wilbur, keine Frage, ist auf den ersten Blick ein Herzensbrecher. Das allein würde den Braten, Verzeihung, den Film noch nicht fett machen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Juli 2007 von frischling

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