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Schweinchen Babe in der großen Stadt [VHS]

Magda Szubanski , James Cromwell , Dr. George Miller    Freigegeben ab 6 Jahren   Videokassette
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 1,97
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Produktinformation

  • Darsteller: Magda Szubanski, James Cromwell, Mary Stein
  • Regisseur(e): Dr. George Miller
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL, Surround Sound, Widescreen
  • Sprache: Französisch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universal/Polygram
  • Erscheinungstermin: 1. April 2002
  • Spieldauer: 92 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00004R77R
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.740 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

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Diese Fortsetzung des Fantasy-Realfilms aus dem Jahre 1995, die verdientermaßen als einer der besten Filme des Jahres 1998 bezeichnet wurde, erwies sich als kommerzieller Reinfall und Unmutsquelle für Eltern, die eine neue idyllisch-harmlose Fabel erwarteten. Schweinchen Babe in der großen Stadt steht seinem Vorgänger, was seine intelligente Machart und visuelle Perfektion betrifft, in nichts nach. Dieser zweite Film jedoch ist eine aufrüttelnde Reise hinaus aus der Idylle von Hoggetts Farm, in die nicht weniger lebhafte, aber wesentlich finsterere Welt der allegorischen Großstadt aus dem Titel, die sich für das kleine "Schäferschwein" als wahrer Alptraum erweist.

Der australische Filmemacher George Miller (Mad Max, Mad Max II - Der Vollstrecker), der den ersten Babe-Film produziert und als Co-Autor agiert hat, nimmt diesmal als Regisseur die Zügel in die Hand und erhöht, wie man es aus seiner apokalyptischen, ebenfalls in Australien spielenden Trilogie von Science-Fiction-Thrillern gewöhnt ist, das Tempo und die Spannung der Handlung.

Von der ersten Szene an wird in Schweinchen Babe in der großen Stadt absichtlich die beruhigende Harmonie zerstört, mit der der erste Film geendet hat. Babes Sieg erweist sich als äußerst kurzlebig, denn schon bald lässt uns Miller im wahrsten Sinne des Wortes tief in den Abgrund blicken, als der wortkarge, aber gutherzige Farmer Hoggett (James Cromwell), Babes geliebter Boss, beim Sturz in einen Brunnen fast ums Leben kommt. Auf Reisen mit der gleichsam rosafarbenen aber bei weitem plumperen Mrs. Hoggett (Magda Szubanski), landet das kleine Schwein im einzigen Hotel, in dem Tiere gestattet sind, in einer Stadt, wo seine Artgenossen wie Ausgestoßene behandelt werden. Als Mrs. Hoggett verhaftet wird, muss sich Babe gegen die Verdächtigungen und Rivalitäten der anderen vierbeinigen Gäste wehren.

Bei der Einstufung des Filmes als kindertauglich wurde außer Acht gelassen, dass die bösen Dinge, die den guten Tieren in Millers Film widerfahren, für Kinder recht schockierend sind, zumal Babes neue Bekanntschaften von einem ganz anderen Kaliber sind als seine Kollegen auf der Farm. Ganz besonderen Ärger hat Babe z.B. mit einer Familie zynischer Schimpansen.

Millers Einsatz von Effekten, durch die seine Tiere zu "echten Schauspielern" werden, ist hier noch nahtloser integriert als in Ein Schweinchen namens Babe. Mit Hilfe des Produktionsdesigns wird in dieser Fortsetzung eine umfassende und fesselnde Welt geschaffen. Dabei erreichen die rein visuellen Ideen, wie z.B. das Meer von blauen Ballons während des Kampfes in einem Ballsaal auf dem Höhepunkt des Films, einen Glanz und eine Originalität, die auch die besten Computer-Animationen nie bieten könnten. Letztendlich jedoch bewirkt der Film mehr als bloße Verblüffung, wird der Zuschauer doch, während Babe seine Umgebung mit seinem Mitgefühl und Mut ansteckt, auf eine Art und Weise bewegt, von der die Lieferanten der Familienfilm-Renner nur träumen können. --Sam Sutherland

Kurzbeschreibung

Als Farmer Hoggett einen tragischen Unfall erleidet, wollen Babe und Bäuerin Esme bei einer Landwirtschaftsausstellung Geld verdienen, um die Farm vor der Zwangsversteigerung zu retten. Als Babe am Flughafen die Bekanntschaft mit einem Drogenhund schließt, beginnt für Frau und Ferkel eine Odyssee durch den urbanen Urwald.(aus Blickpunkt:Film)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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4.0 von 5 Sternen Zauberhaft, zauberhaft 5. April 2001
Von Ein Kunde
Format:DVD
Es ist besonders dem konfusen Marketing Kampagne zu verdanken, daß das Sequel des Familien-Hits Babe sein Zielpublikun nicht finden konnte; man wußte bei Universal schlicht und einfach nichts mit dem Film anzufangen. Für Kinder schien er zu düster zu sein, aber welcher Erwachsene interessiert sich schon für ein sprechendes Schwein. Das schlug sich auch in der Werbung nieder und die daraus resultierende Schnittmenge war - niemand. Dabei ist "Babe - Pig in the City" vor allem ein extrem phantasievoller und zeitloser Märchenfilm, der sich Kathegorien wie Kinderfilm, Tierfilm oder Komödie vollkommen entzieht. George Miller (Mad Max) hat mit seiner Stadt, die Elemente vieler Großstädte kombiniert, eines der beeindruckenden Sets aller Zeiten geschaffen. Und auch die nahtlos integrierten Computer-effekte tragen dazu bei, daß der Kreativität keine Grenzen gesetzt zu sein scheinen. Die DVD-Präsentation ist zufriedenstellend, es sind sowohl Fullscreen als auch 16:9 Enhanced Widescreen enthalten, beides mit beeindruckendem 5.1 Dolby Digital Sound und einem makellosen Bild-Transfer. Als Extras gibt es lediglich drei Trailer und Cast & Crew Informationen - bei einem Film dieser Güteklasse hätte man sich etwas mehr gewünscht. Fazit: Man sollte sich nicht vom scheinbaren Kinder Appeal der Geschichte abschrecken lassen. "Babe - Pig in the City" ist einer der besten Filme des Jahres (und eines der besten Sequels seit "Godfather 2" und "Empire Strikes Back") und der Beweis dafür, daß man auch in Hollywood gelegentlich noch kreativ sein kann (auch wenn Miller im Prinzip Australier ist), und Filme macht, die sich nicht in herkömmliche Schemen pressen lassen.
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3.0 von 5 Sternen Schauen Sie's sich an - ohne allzugroße Erwartungen 8. November 2002
Von Melanie Holtmann VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Videokassette
Wer von "Ein Schweinchen namens Babe" bezaubert war, wird das TV- Gerät nach dem Ende der Fortsetzung wohl ernüchtert ausschalten. Die Magie eines idyllischen Bauernhofes wird durch den Überlebenskampf in der fiktionalen Großstadt ersetzt; es geht viel durcheinander in dem Bemühen, menschliche Dramen allzu getreu auf das Tiermilieu zu übertragen.

Schweinchen Babe wird hier in zahlreiche tierische Schwierigkeiten und Daseinskämpfe verwickelt; er begegnet einer kriminellen Affenbande, einsamen Hunden... Die ganze Bandbreite städtischer Problemkomplexe ist mühevoll in den wenig liebevollen Nachfolger der beliebten Komödie gepresst worden. Über weite Teile langweilt der Film oder wirkt in seiner bemühten Dramatik lächerlich, an wenigen Stellen vermag er so zu rühren wie Teil 1. Schmerzlich wird das Zusammenspiel zwischen dem Schweinchen und Farmer Hoggett, der hier nur eine Randerscheinung ist, vermisst- nur das Wiedersehen mit Babe macht die Ansicht des Werkes relativ erträglich.

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