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Schweigeminute. Novelle Gebundene Ausgabe – 2. Mai 2008

67 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 1. Auflage. (2. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455042848
  • ISBN-13: 978-3455042849
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 216.343 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Siegfried Lenz gehört zu den wichtigsten Vertretern einer Autorengeneration, die die Zeit des Dritten Reiches und ihre Auswirkungen auf die deutsche Nachkriegsgesellschaft literarisch verarbeitet hat. Seine Romane, allen voran "Die Deutschstunde" von 1968, machten ihn einem internationalen Publikum bekannt und gehören heute längst zum Lesekanon nicht nur an deutschen Schulen. Lenz wurde 1926 in Lyck in Ostpreußen geboren und studierte nach dem Krieg Philosophie, Anglistik und Deutsche Literaturgeschichte in Hamburg. Er war zunächst als Journalist für "Die Welt" tätig, bevor er sich 1951 entschied, als freier Schriftsteller zu arbeiten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine hochinformative Zeitreise, eine Art bundesdeutsche Archäologie, die sich ersten Erfahrungen von Globalisierung stellt.« (Helmut Böttiger SZ, 04.12.2012)

»Zwischen den sachlichen, zuweilen zynischen Beschreibungen, entfalten sich einzigartig dichte Sätze, in denen der große Erzähler die ganze Neue Welt entwirft.« (Julika Pohle Die WELT, 19.10.2012)

»  ein in vieler Hinsicht spannendes Zeitzeugnis« (Annkathrin Bornholdt NDR, 18.10.2012)

»Es ist ein überraschendes Zeitdokument, ein Lesevergnügen - und ein Hörvergnügen obendrein. Ein Reisebericht voller Temperament und Tempo.« (Heinrich Detering FAZ, 03.11.2012)

»Ein trauriges und sehr beglückendes Buch« (Ulrich Wickert, 03.09.2012)

»Ein kurzweiliges Vergnügen.« (Janina Fleischer Hannoversche Allgemeine Zeitung, 30.10.2012)

Der Verlag über das Buch

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wirtshausberater am 4. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Junger Mann liebt ältere Frau -- eine Konstellation, die viele Autoren inspiriert hat, zumal, wenn es sich um einen Schüler und seine Lehrerin handelt.

Siegfried Lenz lässt sie den 18jährigen, durchschnittlich begabten Christian erleben. Damit eine zärtliche Bande entstehen kann, muss er zufällig im selben Strandort Urlaub machen wie seine junge, hübsche Englischlehrerin Stella. Wirklich gelungen ist die Ausgangssituation, zu der die Novelle immer wieder zurückkommt: die Trauerfeier zu Stellas Tod, auf der der bestürzte Christian es nicht fertigbringt, eine kurze Ansprache zu halten, wie man es von ihm als Klassensprecher erwarten würde; stattdessen wandern seine Gedanken von einer Erinnerung an Stella zur nächsten. Dabei liest man, wie Stella alterniert zwischen ihrer distanzierten Lehrerrolle und dem Reiz der Verführung. Lenz erzählt es aus Christians Sicht in schöner erotischer Unschuld, wobei ich erst im letzten Drittel der 128 Seiten mit der Figur warm wurde. Schön auch, wie der Erzähler zwischen distanziertem "sie hat" und "du hast" wechselt, wenn er über bzw. zu Stella spricht, was den ambivalenten Zauber schön zeigt, den sie auf Christian ausgeübt hat.

Solche leisen Geschichten leben von der Erzählkunst und den subtilen Elementen der Sprache. Siegfried Lenz ist gut darin, erreicht aber nicht ganz das Niveau etwa von Stefan Zweigs "Schachnovelle". Auch fand ich den Schluss etwas dünn und unpoetisch, und Stellas Unfalltod mutet ein wenig nach einfachem Ausweg aus den Konflikten an. Insgesamt bleibt eine hübsche Lektüre für den Strand oder einen ereignisarmen Wintertag.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 3. März 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Ihre Bemerkung hatte etwas ausgelöst, worauf ich nicht vorbereitet war; ein unruhiges Verlangen, das in meiner Vorstellung immer heftiger zu werden begann, ließ mich sie berühren, ich streichelte ihre Schenkel, und dabei suchte ich ihren Blick, unsere Gesichter waren einander so nah, daß ich ihren Atem spürte" (51).

"Schweigeminute" erzählt die Geschichte zwischen dem angehenden Abiturienten Christian und seiner Englischlehrerin Stella. Doch dieser Liebe gegen jedwede gesellschaftliche Konventionen ist kein glückliches Ende beschieden, so viel weiß der Leser bereits nach den ersten Sätzen, denn die Handlung setzt ein während der in der Schulaula stattfindenden Trauerveranstaltung für die kurz zuvor verstorbene Stella Petersen. Überwältigt von den visuellen und auditiven Eindrücken der Gedenkfeier, lässt Christian seine Beziehung zu Stella Revue passieren, von ihrem magischen Beginn bis zu ihrem tragischen Ende.

Siegfried Lenz gehört seit nunmehr gut fünf Jahrzehnten zu den herausragendsten Schriftstellern, die unser Land hervorgebracht hat. Sein 1968 erschienender Roman Deutschstunde gehört bis zum heutigen Tag zu den ganz großen deutschen Nachkriegsromanen, in dem er sich auf brillante Art und Weise mit einem Typ Mensch auseinandersetzt, für den die blinde Pflichterfüllung das Maß alles Handelns darstellte und somit sich, seine Umgebung und ein ganzes Land in den Abgrund stürzte.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sina Gerritsen TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. September 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Marcel Reich-Ranicki sagte, vielleicht sein bestes Buch, dieser Satz hat mich zum Kauf bewogen, nachdem ich von dem Roman "Fundbüro" vor einigen Jahren nicht so begeistert war, da mir dieser doch ein wenig zu "betulich" daher kam. Umso neugieriger war ich jetzt also auf "Schweigeminute".
Nachdem ich das Buch heute morgen ausgelesen habe, ich hatte mir mit der Lektüre ganz bewußt ein wenig Zeit gelassen, bin ich der Meinung, daß diese Geschichte eindeutig besser ist als seinerzeit "Fundbüro", schon allein deshalb, weil das Thema "Liebe und Tod" ein immer aktuelles ist. Die Liebe eines Schülers zu seiner Englischlehrerin wird in dieser Novelle von Siegfried Lenz in seiner bekannt ruhigen Art erzählt. Man muß Siegfried Lenz' Erzählweise u. sein Erzähltempo schon mögen, sonst wird man sicherlich enttäuscht sein über das Buch. Gerade in der Unaufgeregtheit seiner klaren u. präzisen Erzählweise liegt die Kraft des Autors u. der Geschichte.
Ich möchte an dieser Stelle nicht mehr über die Handlung verraten, da es sich ohnehin nur um ein schmales Bändchen handelt.
Siegfried Lenz ist mit dieser Novelle eine eindringliche Geschichte über den Zauber des Augenblicks u. die Vergänglichkeit gelungen die wirklich berührt. Wer das als "langweilig" bezeichnet hat leider nichts begriffen u. wird sicherlich auch Autoren wie Exupéry noch als langweilig bezeichnen, wenn Sie verstehen was ich meine.
Siegfried Lenz ist einer unserer größten Schriftsteller der Nachkriegsgeschichte u. Erzählungen aus seiner Feder bedürfen keiner weiteren Erklärung, da sie aus sich selbst heraus Erklärung genug sind.
"Schweigeminute" geht zu Herzen u. wirkt noch eine ganze Zeit nach, so wie es auch sein soll.
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