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Schweigeminute: Novelle (Gesellschaftsromane) [Taschenbuch]

Siegfried Lenz
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
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Unbekannter Einband --  

Kurzbeschreibung

2. Mai 2008 Gesellschaftsromane
Stella Petersen war zweifellos eine der beliebtesten Lehrerinnen am Lessing-Gymnasium. Ihre Lebensfreude, ihre Intelligenz und Belesenheit verschafften ihr die Anerkennung und den natürlichen Respekt des Kollegiums wie den ihrer Schüler. Und gewiss führte die Liebe zu ihrem Schüler Christian, die über das ungleiche Paar am Ende der Sommerferien hereinbrach, zu jener Verwirrung der Gefühle deren Intensität und Kraft beide überwältigt.
Siegfried Lenz hat eine großartige Novelle geschrieben über die Liebe eines Gymnasiasten zu seiner Englischlehrerin, eine Geschichte über das Erwachsenwerden und das Erwachsensein, eine Geschichte, in der unbeschreibliches Glück neben tief empfundener Trauer steht.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH; Auflage: 3. Auflage. (2. Mai 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455042848
  • ISBN-13: 978-3455042849
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.283 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Siegfried Lenz gehört zu den wichtigsten Vertretern einer Autorengeneration, die die Zeit des Dritten Reiches und ihre Auswirkungen auf die deutsche Nachkriegsgesellschaft literarisch verarbeitet hat. Seine Romane, allen voran "Die Deutschstunde" von 1968, machten ihn einem internationalen Publikum bekannt und gehören heute längst zum Lesekanon nicht nur an deutschen Schulen. Lenz wurde 1926 in Lyck in Ostpreußen geboren und studierte nach dem Krieg Philosophie, Anglistik und Deutsche Literaturgeschichte in Hamburg. Er war zunächst als Journalist für "Die Welt" tätig, bevor er sich 1951 entschied, als freier Schriftsteller zu arbeiten.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine hochinformative Zeitreise, eine Art bundesdeutsche Archäologie, die sich ersten Erfahrungen von Globalisierung stellt.« (Helmut Böttiger SZ, 04.12.2012)

»Zwischen den sachlichen, zuweilen zynischen Beschreibungen, entfalten sich einzigartig dichte Sätze, in denen der große Erzähler die ganze Neue Welt entwirft.« (Julika Pohle Die WELT, 19.10.2012)

»  ein in vieler Hinsicht spannendes Zeitzeugnis« (Annkathrin Bornholdt NDR, 18.10.2012)

»Es ist ein überraschendes Zeitdokument, ein Lesevergnügen - und ein Hörvergnügen obendrein, denn Burghart Klaußner hat den Text gleichzeitig vollständig als Hörbuch eingelesen, in jenem halb sachlichen, halb staunenden Ton, in dem man sich diese Reisenotizen denkt. [...] Gerade indem dieses Tagebuch sich aufs genaue Hinsehen beschränkt, gewinnt es literarisches Format; ein Reisebericht voller Temperament und Tempo.« (Heinrich Detering FAZ, 03.11.2012)

»Ein trauriges und sehr beglückendes Buch« (Ulrich Wickert, 03.09.2012)

»Ein kurzweiliges Vergnügen.« (Janina Fleischer Hannoversche Allgemeine Zeitung, 30.10.2012)

Der Verlag über das Buch

Endlich: Der neue Siegfried Lenz!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Unschuldige Liebesnovelle 4. März 2009
Format:Taschenbuch
Junger Mann liebt ältere Frau -- eine Konstellation, die viele Autoren inspiriert hat, zumal, wenn es sich um einen Schüler und seine Lehrerin handelt.

Siegfried Lenz lässt sie den 18jährigen, durchschnittlich begabten Christian erleben. Damit eine zärtliche Bande entstehen kann, muss er zufällig im selben Strandort Urlaub machen wie seine junge, hübsche Englischlehrerin Stella. Wirklich gelungen ist die Ausgangssituation, zu der die Novelle immer wieder zurückkommt: die Trauerfeier zu Stellas Tod, auf der der bestürzte Christian es nicht fertigbringt, eine kurze Ansprache zu halten, wie man es von ihm als Klassensprecher erwarten würde; stattdessen wandern seine Gedanken von einer Erinnerung an Stella zur nächsten. Dabei liest man, wie Stella alterniert zwischen ihrer distanzierten Lehrerrolle und dem Reiz der Verführung. Lenz erzählt es aus Christians Sicht in schöner erotischer Unschuld, wobei ich erst im letzten Drittel der 128 Seiten mit der Figur warm wurde. Schön auch, wie der Erzähler zwischen distanziertem "sie hat" und "du hast" wechselt, wenn er über bzw. zu Stella spricht, was den ambivalenten Zauber schön zeigt, den sie auf Christian ausgeübt hat.

Solche leisen Geschichten leben von der Erzählkunst und den subtilen Elementen der Sprache. Siegfried Lenz ist gut darin, erreicht aber nicht ganz das Niveau etwa von Stefan Zweigs "Schachnovelle". Auch fand ich den Schluss etwas dünn und unpoetisch, und Stellas Unfalltod mutet ein wenig nach einfachem Ausweg aus den Konflikten an. Insgesamt bleibt eine hübsche Lektüre für den Strand oder einen ereignisarmen Wintertag.
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190 von 206 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein stilles Meisterwerk! 28. Mai 2008
Format:Taschenbuch
Der Altmeister der deutschen Gegenwartsliteratur Siegfried Lenz hat nun eine Novelle veröffentlicht, die von so klarer, stiller Schönheit ist, dass der Leser an deren Ende ganz beglückt ist.

Siegfried Lenz erzählt in "Schweigeminute" von einer unmöglichen Liebe, die nicht länger als einen Sommer dauert, aber den Protagonisten Christian für immer verändern wird.

Es ist ein Sommer vor langer Zeit, in einem kleinen Ort an der deutschen Küste. Die junge Lehrerin Stella Petersen kommt an das Gymnasium, in dem der bodenständige und zupackende Christian die Oberstufe besucht.
Alle Schüler verehren die attraktive und sympathische Englischlehrerin.
Vor den Sommerferien kommen sich Christian und Stella näher und verleben eine kurze und sehr glückliche gemeinsame - und natürlich geheime - Zeit.
Christian macht bereits Zukunftspläne, in denen Stella eine zentrale Rolle spielt.
Aber Stella wird das Ende des Sommers nicht mehr erleben.

Die Gedenkfeier zu Stella Petersens tragischem Tod ist der erzählerische Ausgangspunkt dieser so feinsinnigen und klaren Geschichte.
Während Christian seinen Schmerz mühsam unter Kontrolle zu halten versucht, lässt er die Zeit mit Stella Revue passieren.
Die allzu kurzen Begegnungen werden zu Erinnerungsikonen, eine von vorne herein zum Scheitern verurteilte Liebesgeschichte, die sich gar nicht erst an den mit ihr verbundenen Widrigkeiten bewähren muss, zum Maßstab alles künftigen Glücks.

Siegfried Lenz erzählt ohne großes Aufhebens so atmosphärisch, stimmig und sinnlich von authentischen Gefühlen zweier sehr unterschiedlicher Menschen. Ein stilles Meisterwerk, ein bleibendes Kleinod!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
"Ihre Bemerkung hatte etwas ausgelöst, worauf ich nicht vorbereitet war; ein unruhiges Verlangen, das in meiner Vorstellung immer heftiger zu werden begann, ließ mich sie berühren, ich streichelte ihre Schenkel, und dabei suchte ich ihren Blick, unsere Gesichter waren einander so nah, daß ich ihren Atem spürte" (51).

"Schweigeminute" erzählt die Geschichte zwischen dem angehenden Abiturienten Christian und seiner Englischlehrerin Stella. Doch dieser Liebe gegen jedwede gesellschaftliche Konventionen ist kein glückliches Ende beschieden, so viel weiß der Leser bereits nach den ersten Sätzen, denn die Handlung setzt ein während der in der Schulaula stattfindenden Trauerveranstaltung für die kurz zuvor verstorbene Stella Petersen. Überwältigt von den visuellen und auditiven Eindrücken der Gedenkfeier, lässt Christian seine Beziehung zu Stella Revue passieren, von ihrem magischen Beginn bis zu ihrem tragischen Ende.

Siegfried Lenz gehört seit nunmehr gut fünf Jahrzehnten zu den herausragendsten Schriftstellern, die unser Land hervorgebracht hat. Sein 1968 erschienender Roman Deutschstunde gehört bis zum heutigen Tag zu den ganz großen deutschen Nachkriegsromanen, in dem er sich auf brillante Art und Weise mit einem Typ Mensch auseinandersetzt, für den die blinde Pflichterfüllung das Maß alles Handelns darstellte und somit sich, seine Umgebung und ein ganzes Land in den Abgrund stürzte. In seiner 2008 veröffentlichten Erzählung "Schweigeminute" beweist der mittlerweile 82-jährige Lenz, dass er nichts von seinem erzählerischen Genie eingebüßt hat.
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5.0 von 5 Sternen Liebe und Tod à la Lenz
Die Geschichte um eine Liebe zwischen Lehrerin und Schüler wird einfühlsam beschrieben. Es ist wundervoll, diese geradezu selbstverständlich wirkende Beziehung... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von MSeif veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöne Novelle. Hervorragender Stil
Es war meine erste Novelle von Siegfried Lenz. Die Geschichte ist traurig, wenn auch wenig spektakulär. Herausragend ist allerdings der Schreibstil des alten Meisters. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Semjon22 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen immer wieder MÜNSTER, oder auch drum herum
Klassiker - selten angeboten, aber gut eingekauft und zufrieden - was will man mehr, ohne gleich überschwänglich zu werden, selbst wenn man dazu beinahe genötigt... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von B. F. WESSEL veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch
Der Zustand des Buchs war sehr gut. Ich muss das Buch fürs Abi lesen und finde es im Vergleich zu anderen Büchern spannend. Die Geschichte berührt den Leser.
Vor 9 Monaten von Christine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einzigartige Mischung von Liebesgefühl und Trauer...
Siegfried Lenz ist 1926 in Ostpreußen geboren, zahlreiche sehr lesenswerte Erzählungen wie z.B. "So zärtlich war Suleyken" und Romane, z.B. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Shaun veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kurz, klar und gut!
Die Novellen von Siegfried Lenz lesen sich hervorragend in Zügen und in Flugzeugen - auf Reisen, die hin und zurück etwa vier Stunden dauern. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von dubidu veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Was für eine Sprache ...
... ich bin nicht leicht mundtot zu kriegen, aber nachdem ich das Buch in einem Rutsch gelesen und anschließend zugeklappt hatte, waren meine Augen feucht und ich kaum in der... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von N. I. Ederrheiner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Buch
Der gut Stil des Buches. Inhalt perfekt umgesetzt. Empfehlung an jung und alt. Würde ja noch einen halben Stern dazu vergeben, weiß nur nicht wie.
Vor 20 Monaten von Kleißl Anna veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Achtung Großdruck!!
Es sei darauf hinzuweisen, dass diese Ausgabe des Buches in Großdruck (steht extra auch hinten auf dem Buchdeckel) geschrieben ist, was leider nicht in der... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Cornelia veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Harmlos
Wahrscheinlich mache ich mich hier mal wieder unbeliebt, aber ich finde diese Erzählung von Siegfried Lenz doch ein wenig harmlos und inhaltsarm. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. August 2012 von Lothar Müller-Güldemeister
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