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Schwarztee. Ein Salzkammergut-Krimi [Broschiert]

Anni Bürkl
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. Juli 2009
Das beschauliche Altaussee im Salzkammergut. In Berenike Roithers neu eröffnetem Teesalon trifft man sich zur Lesung des skandalumwitterten Autors Sieghard Lahn. Die Gäste nippen am Tee, schmökern in den Büchern, lassen sich von Stimme und Auftreten des Dichters faszinieren. Doch ein Besucher steht zur Pause nicht mehr auf und schnell ist klar: Der Journalist Robert Rabenstein wurde ermordet. Kein guter Auftakt für Berenikes beruflichen Neuanfang. Weil die polizeiliche Aufklärung schleppend läuft, ermittelt die Tee-Lady auf ihre Weise und hat dabei manch eigenartige Begegnung. Wem ist Rabenstein, der sich anscheinend sehr für die Machenschaften des boomenden Esoterik-Business interessierte, mit seinen Recherchen zu nahegetreten? Was verbirgt seine Frau, die Schottin Shanna MacDonald? Und wer ist der geheimnisvolle, gut aussehende Mann, der neuerdings zu der Autorenrunde gehört, die sich in ihrem Salon trifft? Berenike wird es herausfinden - auch wenn sie sich dazu im fernen Wien der eigenen Vergangenheit stellen muss ...

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Schwarztee. Ein Salzkammergut-Krimi + Ausgetanzt: Kriminalroman + Narrentanz: Berenike Roithers dritter Fall
Preis für alle drei: EUR 35,70

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Produktinformation

  • Broschiert: 323 Seiten
  • Verlag: Gmeiner, A; Auflage: 4 (1. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839210232
  • ISBN-13: 978-3839210239
  • Größe und/oder Gewicht: 19,8 x 12 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 218.647 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ich bin Wienerin des Jahrgangs 1970 - im gleichen Jahr erhielt Alexander Solschenizyn den Literaturnobelpreis, Mario Puzos "Der Pate" erschien erstmals, die Beatles trennten sich. Ich wurde als typischer Zwilling am 20. Juni geboren, am Geburtstag meiner Großmutter Anna, deren Namen ich trage. Kommunikativ, das bin ich in der Tat, auch wohnen die berühmten zwei Seelen in meiner Brust. Allem Neuen zugewandt - und neugierig auf alles, auf das Leben an sich.

Seit 1991 bin ich als Autorin, Journalistin, Ghostwriter und Lektorin tätig, ab dem Jahr 2001 freiberuflich, nach dem Abschluss meines Studiums an der Universität Wien (Publizistik im Hauptfach, ergänzt durch eine Fächerkombination aus Tschechisch, Geschichte und Soziologie).

2010: Krimistipendium "Trio Mortale", vergeben von der Stadt Wiesbaden/D.
2004: 3. Preis beim Kreativwettbewerb "hocknstad" des NÖ Kulturforum
2003: Förderungspreis des Theodor-Körner-Fonds
Mehrmalige Teilnahme als Stipendiatin an den Strobler Literaturtagen / Wolfgangsee Literaturtagen und am Theaterfestival "Luaga und Losna" / Vorarlberg

Mitglied bei den Mörderischen Schwestern, deren Regionalgruppe Österreich ich leite, der IG Autorinnen Autoren sowie der Literarmechana.
1995: Nachwuchsstipendium für Literatur des BM für Wissenschaft und Kunst

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Anni Bürkl, Jahrgang 1970, lebt seit Abschluss ihres Studiums der Publizistik im Jahr 2001 als freie Journalistin und Autorin in Wien. Im Ausseerland, wo sie sich im Sommer gerne aufhält, schreibt sie am liebsten. 2003 erhielt sie den Theodor-Körner-Förderungspreis. Sie ist Mitglied bei den "Mörderischen Schwestern" und der "IG Autorinnen Autoren". Der Kriminalroman "Schwarztee" ist ihre erste Veröffentlichung im Gmeiner-Verlag.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein - ziemlich - esoterischer Krimi 2. August 2009
Von Mag Wolfgang Neubacher TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Berenike Roither hat sich - nach einer Karriere in der Wirtschaft - nach Altaussee in das steirische Salzkammergut (Österreich) zurückgezogen. Hier will sie zu sich selbst finden und sich von ihren Wiener Eskapaden "reinigen". Ein neueröffneter Teesalon soll dabei behilflich sein.
Nur: Es kommt anders. Bei einer Autorenlesung in ihrem Lokal wird ein Journalist, Robert Rabenstein, vergiftet - und das Gift war im Tee. Klar, dass Berenike unter den Verdächtigen ist. Als dann noch ein 2. Mord aus dem Umfeld Berenikes passiert, nimmt die Sache für sie immer dramatischere Ausmaße an. Berenike beginnt nun auf eigene Faust zu ermitteln...
"Schwarztee" ist kein übles Debüt, auch wenn der Esoterik - für meinen Geschmack wenigstens - zuviel Raum gegeben wird. Daneben hätte eine Reduktion des Umfangs um zB 50 Seiten dem Roman nur gutgetan. Ganz nett und eine gute Idee sind die "Teeüberschriften"!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen weniger wäre mehr gewesen 7. August 2009
Format:Broschiert
Schwarztee ist ein bemühter und bemüht konstruierter kriminalroman, der eine junge naive wienerin, b. roither, nach bad aussee verschlägt. die hauptfigur ist offen für jede form von esoterischen versuchungen, ein thema, dass sich genauso wie die verschiedenen teesorten durch das gesamte buch zieht. kaum ein (aktuelles) thema, das nicht angeschnitten würde: sexuelle belästigung, fremdenfeindlichkeit, österreichs nazi-vergangenheit, diskriminierung. darin liegt eine grosse schwäche des buches: alles ansprechen und alles in kontext stellen zu wollen. und: dem einen oder anderen handlungsstrang hätte es gutgetan, ein bisschen realistischer gezeichnet zu werden. Der Totenkopf, der sich in den Finger der frau roither verbeisst ist ja dann schon ein starkes stück. da sind die unzähligen badetage im mai, die es offensichtlich in bad aussee gibt, schon vernachlässigbar unwahrscheinlich.
Stärke des Buches: Einige Figuren sind stark gezeichnet, etwa der Vater Roithers bzw. die Vater-Tochter-Beziehung.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bemüht aber entbehrlich. 31. Juli 2010
Format:Broschiert
Nachdem die Autorin einem hier und da im Internet begegnet und ich interessiert daran bin, neue österreichischen Autoren kennenzulernen, habe ich mir diesen Krimi besorgt, der allerdings eine herbe Enttäuschung war. Das Schwächste daran war der Plot, und das ist bei einem Krimi einfach tödlich. Man merkt, dass die Autorin sich sehr bemüht hat, in der Wahl der Locations, ihrer Protagonistin und dem mit Teerezepten ausgeschmückten Rahmen originell zu sein. Stellenweise ist das auch durchaus das, was positiv auffällt. Zumindest nicht der dreihunderttausendste "Normalkrimi", sagt man sich. Allerdings wird diese Sache ausgereizt, der allgegenwärtige Tee geht einem früher oder später ähnlich auf die Nerven wie Berenike Roithner, diese seltsam esoterische Tee- und Literatursalonbesitzerin, die sich (man weiß nicht recht warum!) zur Ermittlerin berufen fühlt, als auf einer von ihr veranstalteten Lesung ein Gast ausgerechnet vergiftet wird. Die folgende Krimihandlung ist zwar - das muss man ihr zugute halten - nicht unbedingt vorhersehbar, dafür seltsam inkonsequent, relativ spannungsfrei und von Meister Zufall beherrscht. Möglichst viele hochtrabend problematische Themen wie Gewalt an Frauen oder Nationalsozialismus werden zu einem kaum existenten Plot verbunden, den nur Berenike zusammen hält. Und Berenike ist zwar, wie gesagt, nicht unoriginell, aber grauenhaft nervig. Die knappen Sätze, die permanente Selbsthinterfragung, die schmerzenden Anglizismen, all das macht ein Lese"vergnügen" unmöglich. Selbst die Hintergründe, die man über Berenikes eigene Vergangenheit erfährt, tragen nur dazu bei, dass man sich am Ende die Frage stellt: Und wofür war das jetzt gut? Ich weiß es wirklich nicht, beim besten Willen. Nur zwei Sterne, für das Bemühen um Originalität.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Krimikonstruktion mit Tee 31. Januar 2012
Von Kienecker
Format:Broschiert
Über die Handlung haben sich die anderen Rezensenten bereits geäußert, dazu nur soviel: Hoffnungslos konstruiert. Dass im Umfeld der Teesalonbesitzerin Berenike Roither ein Journalist ermordet wird, mag noch angehen, dass das Opfer aber vorher mit Daumenschrauben gefoltert wurde ' absurd, er wäre im Krankenhaus besser aufgehoben gewesen, als bei der einer Lesung im Teesalon. Dass wenig später ein Rechtsanwalt, der Berenike einmal zu vergewaltigen versuchte, mit Blausäure vergiftet wird, wirkt schon reichlich aufgesetzt. Schließlich wird noch eine ehemalige Freundin vor ihren Augen ermordet. Weil die Toten keinerlei Zusammenhang erahnen lassen, fühlt man sich als Leser wie bei Agatha Christie. Dass die Teesalonbesitzerin dann auch noch über einen Totenkopf stolpert, der die Klärung der Fälle in die Wege leitet, ist nicht weiter verwunderlich. Damit Berenike am Schluss die Aufklärung gelingt, wird eine Lösung mit verkleideten Personen, der Wasserrettung als Nazigefolgschaft (Rettung schlägt thrillermäßig ins Gegenteil um) und einem Deus ex Machina Auftreten der Polizei konstruiert. Konstruktion wohin man schaut.
Teesorten als Kapitelüberschriften zu verwenden ist originell, aber letztlich nebensächlich. Natürlich werden auch die Klassiker der Teeliteratur zitiert, fremde Federn schmücken ungemein und verweisen auf die Belesenheit der Autorin. Auffällig sind die vielen Anglizismen, die zu der esoterischen Grundhaltung der Hauptfigur so gar nicht passen. Auch dabei werden oberflächliche Kenntnisse ganz explizit zur Schau gestellt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Anders - gut!
Mal ein etwas "anderer" Krimi - spannend und eine sympathische, etwas eigenwillige "Ermittlerin". Macht Lust auf mehr! Zusätzlich eine Weiterbildung für Teeliebhaber.
Vor 10 Monaten von Tanja veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Eigenartiger Kuddelmuddel
Diesem Buch (Krimi? oder Esoterisches Teegeplauder?) ist eine gewisse Originalität nicht abzusprechen. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Cillirose veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schwarztee
Schwarztee. Ein Salzkammergut-Krimi

Bis jetzt erschien es mir noch nie nötig, eine Rezension zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Daniela veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Netter, leicht esoterischer Krimi
Kurzum es ist ein netter, leicht esoterisch angehauchter Krimi. Es geht um vieles, bis hin zum Krieg und zu den Juden. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von T. Neumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen unterhaltsam-anregender Teekrimi
Ein unterhaltsam-anregender Teekrimi mit historischem Hintergrund. Rezepte für stilvolle Teezeremonien inklusive.Das beschauliche Altaussee im Salzkammergut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Januar 2012 von Dani
4.0 von 5 Sternen Krimi für Teeliebhaber
Zugegeben, es ist kein Thriller, aber der soll es ja nicht sein.
Wie heißt es so schön: Tee trinken und abwarten! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2010 von Regina Reich
3.0 von 5 Sternen Ungewöhnliche, erfrischende Einfälle, aber ...
Jedes Kapitel mit dem Namen eines Tees als Überschrift zu benennen, ist ein erfrischender Einfall, besonders für TeeliebhaberInnen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Juli 2010 von McEL
5.0 von 5 Sternen Ein Krimi, nicht nur für Teeliebhaber.
Als Tee und Krimiliebhaberin war sofort klar das ich diesen Krimi unbedingt lesen musste. Die Autorin hat mit viel Liebe zum Detail diesen etwas eigenwilligen Kriminalroman... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Juli 2010 von Michaela G. (Elas Büchertruhe)
5.0 von 5 Sternen Jetzt gibts Tee in Altaussee
Berenike eine erfolgreiche Businesslady zieht sich aus dem hektischen Wien nach Altaussee zurück. Aussteigen und Tee trinken - heißt ihr neues Mantra. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2010 von Elisabeth Fischer
5.0 von 5 Sternen Vor allem für Salzkammergut-Fans ...
Für mich war das Buch vor allem auch deshalb so schön zu lesen, da ich selbst bereits an den Orten des Geschehens war - und sie liebe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Februar 2010 von Robert G
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