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Schwarzkopf: Eine absurde Wiener Krimicomedy über Hollywood und andere Grauslichkeiten [Broschiert]

Richard K. Breuer
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Januar 2012
Um Investoren und Politiker für das Remake zum Film Der dritte Mann zu gewinnen, reist der äußerst erfolgreiche Hollywood-Autor Harald Schwarzkopf in seine Geburtsstadt Wien, an seiner Seite das durchgeknallte Regie-Wunderkind Ernesto Ostwaldo. Nach dem überraschenden Unfalltod seines alten Freundes Otto Sittich machen sich die beiden daran, die Hintergründe dieses Unfalls aufzuklären, stolpern dabei über den Schlitzer von Wien und lösen in nur 5 Tagen und 4 Nächten eine Katastrophe nach der anderen aus. Schluss­endlich steht sogar dem österreichischen Bundeskanzler Schuhnagel und Innenminister Bitterlich das Wasser bis zum Hals - im wahrsten Sinne des Wortes …

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Produktinformation

  • Broschiert: 304 Seiten
  • Verlag: Breuer, Richard K.; Auflage: 3 (1. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3950249869
  • ISBN-13: 978-3950249866
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,6 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 672.568 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
  • Komplettes Inhaltsverzeichnis ansehen

Mehr über den Autor

Richard K. Breuer lebt und arbeitet in Wien. Wirtschaftlich geprägte Schulausbildung. Verschiedene Jobs im Banken- und Softwarebereich. Seit 2003 freiberuflicher Schriftsteller, Dramatiker, Drehbuchautor, Buchkonzeptionist, Blogger, Comic-Texter, E-Book-Befürworter und Kaffeehausgeher. Absolvierung eines Verleger-Seminars bei Prof. Mazakarini. Seit 2008 Verleger in Eigenregie. Autor der Woche (ORF Radio NÖ). Aufführung seines Theaterstücks "Was ist die Liebe, Katarine?" im TWW. Designer von "frisch gespielt - das Magazin für Brett- und Gesellschaftsspiele in Österreich". Dr. Scherr vom Wiener Literaturhaus spricht von "beeindruckender Professionalität" (Börsenblatt 1/2010). Die Wiener Krimikomödie "Schwarzkopf" wurde von hörBücher in der Ausgabe 04/2011 mit GRANDIOS! ausgezeichnet. Die Bücher sind "Schmuckstücke", die mit viel Liebe zum typografischen Detail in kleinen Auflagen, teilweise nummeriert, entstehen. Etwaige gesellschafts- und systemkritische Inhalte verpackt er in subtilem Witz und absurdem Humor. Ein Sachbuch über die korrupten Machenschaften eines internationalen Establishments ist in Arbeit. Weitere Informationen können auf der Webseite abgerufen werden: http://www.1668.cc

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

g an den Nerven, aber eine Satire in Dialogform, in der jeder Tag für die Hauptdarsteller mit der Entlassung aus der Prominentenzelle des Polizeigefangenenhauses beginnt, entbehrt nicht eines gewissen Charmes."

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard K. Breuer, lebt und arbeitet in Wien. Wirtschaftlich geprägte Schulausbildung. Verschiedene Jobs im Banken- und Softwarebereich. Seit 2003 freiberuflicher Schriftsteller, Dramatiker, Drehbuchautor, Designer, Blogger, Comic-Texter und Illusionist. Absolvierung eines Verleger-Seminars bei Prof. Mazakarini. Autor der Woche (ORF Radio NÖ). Aufführung seines Theaterstücks »Was ist die Liebe, Katarine?« im TWW. Designer von »frisch gespielt - das Magazin für Brett- und Gesellschaftsspiele in Österreich«. Produziert seine Bücher in Eigenregie, um größtmögliche Gestaltungsfreiheit und inhaltliche Unabhängigkeit zu erreichen. Schwarzkopf« ist neben der Science-Fiction-Komödie »Rotkäppchen 2069« und dem historischen Sittengemälde »Die Liebesnacht des Dichters Tiret« seine dritte Veröffentlichung. Arbeitet gegenwärtig am historischen Krimi »Brouillé«. Eine verkürzte Drehbuchfassung von »Schwarzkopf« ist als Kinofilmproduktion im Gespräch.

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5.0 von 5 Sternen Ein Drehbuch im absurden Wien 8. Oktober 2009
Format:Taschenbuch
Schwarzkopf ist die Geschichte von dem Hollywood-Autor Harald Schwarzkopf und seinem Freund dem Regisseur Ernesto Oswaldo, die gemeinsam auf Investorenfang nach Wien reisen. Geplant ist ein Remake des 1949 gedrehten Films "Der dritte Mann". In der Hauptstadt Österreichs angekommen verläuft natürlich nicht alles so wie ursprünglich geplant. Beginnend wie der Originalfilm stapeln sich die schrägen Ereignisse direkt am Anfang des Buches und spitzen sich weiter zu. Die ungewöhnliche, 5-tägige Reise beginnt am Wiener Flughafen, wo auch gleich die meisten Charaktere vorgestellt werden und man einen guten Einblick in ihre humorvollen Persönlichkeiten erhält. Diese behalten sie während der gesamten 288 Seiten bei. Nach dem Tod von Freund Otto Sittich beginnen Schwarzkopf und Oswaldo mit eigenen Ermittlungen, weil sie an die offizielle Version eines Unfalls nicht recht glauben wollen. Es beginnt eine verrückte Reise durch die einstige Kaiserstadt. Ob durch Klingeltöne wahnsinnig werdende Dirigenten, vergessliche Kanzler, verko(r)kste Partner oder nach liebevoller Gesellschaft suchende Frauen, man findet schnell einen Lieblingscharakter.

Diese sind auch das Kernelement des Buches, die Charaktere. Die Geschichte ist ähnlich einem Drehbuch geschrieben, somit müssen die Personen also die Dialoge für die entsprechende Atmosphäre sorgen, was dem Autor Richard K. Breuer gut gelungen ist. Die Personen sind makellos ausgearbeitet. Die Charaktere kann man eher als Karikaturen sehen, die ein sehr zugespitztes Bild einer bestimmten Persönlichkeit darstellen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ismirblunzen! -- Dann is's mir a Blunzen! 2. Mai 2011
Von weiser111
Format:Broschiert
Kann man sich Bedrohlicheres vorstellen als eine Neuverfilmung des "Dritten Mannes" nach dem Drehbuch von Steven Knight? -- Oh ja; sogar dieses Horrorszenario lässt sich steigern, nämlich zu einer entfesselten Groteske, der nichts heilig ist, und die hat unter anderem diese Drehbuch-Rohfassung im terrorverdächtigen Fluggepäck: "Ein rumänischer Erzbischof, der Leute zum Vergnügen aufschlitzt, und ein drogensüchtiger Polizist geraten im altehrwürdigen Stephansdom in einen Schusswechsel, werden schwerst verletzt, kopulieren sich die Seele aus dem Leib, entzünden zu guter Letzt eine geweihte Kerze ... und sterben". Nein, keine Angst, dazu kommt's nicht. "Schwarzkopf" ist noch viel absurder, komischer -- und vermutlich viel, viel näher dran an der Realität, nicht nur in Wien. Sie werden's sich bereits denken: Ein Kriminalroman für behagliche Abendstunden ist das nicht, sondern eine Art Drehbuch-Rohfassung (auch formal eine Graham-Greene-Hommage der anderen Art), dessen Handlung sich ausschließlich aus Dialogen, Regieanweisungen sowie typographischen und Layout-Zugaben für Genießer ergibt. Eigentlich geht's ja nur um Remake des "Dritten Mannes", mit Vorgaben, die einen schaudern machen. Aber dann fliegen die Pläne der Beteiligten immer rasanter aus der Kurve, derweil sich Vorfälle ereignen, die verdächtig an den Originalfilm erinnern.
Also ruhig Blut, liebe Leser, das mit dem rumänischen Erzbischof zitiert nur die Rohfassung eines unter Zeit- und sonstigem Druck entstandenen Drehbuchs von Harald Schwarzkopf, und nicht die Romanhandlung. Die ist noch viel abgedrehter und liest sich wie Monty Python bei der Papstaudienz auf Speed.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wortwitzig, albern, spritzig, böse 28. März 2010
Von Breuer
Format:Broschiert
Wer das Absurde und Schräge mag, der ist bei Richard K. Breuer und seinem "Schwarzi" absolut richtig. Ich empfehle vor dem Lesen ausgiebig Pipi zu machen, ich hab mir beinahe die Unterhose nassgelacht ... Ein paar Worte zur Form: Der drehbuchartige Stil ist gewöhnungsbedürftig und mindert je nach Geschmack an manchen Stellen etwas die Lesefreude. Ich zumindest hätte noch mehr Freude gehabt, wenn sich der Wortwitz der Dialoge in einer klassischen romanhaften Beschreibung der Geschehnisse fortgesetzt hätte. Deshalb ziehe ich meinem persönlichen Geschmack folgend einen Punkt von der Bestnote ab. Andererseits unterstreicht die gewählte Form das Anarchische, und das Kopfkino funktioniert tadellos - mal abgesehen davon dass die Form zum Inhalt passt, es geht halt u.a. um Filmemacher und ein Script. Oder geht es eigentlich um Tölpelhaftigkeit, unterdrückte Sexualität, verlorene oder nie dagewesene Hirntätigkeit? Der chaotische Ausbruch sexueller Begierden, der die Wiener High Society nach dem unfreiwilligen Genuss von ein paar in die Bowle gefallenen Pillen heimsucht, dummdreiste Politiker, deren Tagesplan maßgeblich vom Essen bestimmt wird (wie bei den kleinen Leuten auch), dämliche Polizisten, die trotzdem einen Fall lösen können, und überall dieser wunderbare Wiener Schmäh, der sicherlich verantwortlich dafür ist, dass man sich den Wiener an sich schon nur als schräg vorstellen kann. Oder hat sich der dortige Slang vielleicht nur entwickeln können, weil dem Wiener der schräge Humor schon in die Wiege gelegt wird? Sei es, wie es sei - wer sich bei kauzigen Charakteren und witzigen Dialogen schlapplachen will, dem sei der Schwarzkopf wärmstens empfohlen. Eine Deutschstunde der besonderen Art.
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5.0 von 5 Sternen Ein Gusto-Stückerl! Irrwitzig und irre witzig!
Also, ich muss ja ehrlich sagen, ein Buch in der Art habe ich glaube ich noch nie gelesen. Es ist im Drehbuchstil verfasst, also äußerst dialog-lastig, und das hat mir... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. August 2011 von indiebookblog
5.0 von 5 Sternen "Schwarzkopf 2012 - back in Vienna!"
Auf den letzten paar Kapiteln habe ich bemerkt, dass meine Lesegeschwindigkeit merklich abgenommen hat... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2011 von Marc Aurel
5.0 von 5 Sternen Rasant
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Ein sehr rasanter Krimi im Drehbuchstil mit Fokus auf sprachliche Spielereien und ausreichend Seitenhiebe auf den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. September 2010 von AndreaHz
5.0 von 5 Sternen Geniales Stück
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5.0 von 5 Sternen Nenn mich nicht Schwarzi!
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5.0 von 5 Sternen Pures Vergnügen
"SCHWARZKOPF - Hollywood kommt nach Wien, rette sich, wer kann!"

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