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Schwarzfahrer
 
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Schwarzfahrer [Broschiert]

Michael-André Werner
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 207 Seiten
  • Verlag: Aufbau Tb; Auflage: 2., Aufl. (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746619831
  • ISBN-13: 978-3746619835
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 386.922 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Michael-André Werner
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ihren Fahrschein, bitte! Spätsommer in Berlin: Doberstein, Kork und Zabel, drei Lebenskünstler auf der Suche nach dem Glück, hecken den perfekten Plan aus: Als falsche Kontrolleure in stilechtem Secondhand-Outfit ziehen sie ihre Kreise durch das U- und S-Bahnnetz der Stadt. Das Geschäft läuft gut, die Tagesumsätze steigen schnell, und sie erleben die absonderlichsten Geschichten. Doch kommt der Hochmut vor dem Fall, denn eines unglücklichen Tages laufen sie echten Kollegen in die Arme ... Ein mitreißend komisches Buch über Berliner Beamtenherrlichkeit und deutschen Autoritätsgehorsam.

Über den Autor

Michael-André Werner, geboren 1967 in Berlin, ist Leiter von Schreibwerkstätten für Jugendliche, langjähriger Sketche-Autor der Jugendsendung Moskito des SFB sowie Redaktionsleiter der Kulturzeitschrift ätzettera. Er erhielt mehrere Stipendien und Auszeichnungen und verfasste Prosa- und Lyrik-Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften und in Anthologien aus Deutschland, Österreich und Polen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Schwarzarbeit, aber richtig 26. Januar 2004
Format:Broschiert
Seit Anfang des Jahres haben die Berliner Verkehrsbetriebe zu Maßnahmen gegriffen: In kleinen Plakaten informieren sie ihre Fahrgäste darüber, wie echte Ausweißdokumente der Fahrkartenkontrolleure aussehen, drei Monate nachdem Michael Andre Werners Buch „Schwarzfahrer" auf dem Markt ist.
Schnell reagiert für so eine Behörde. Die Vorstellung, dass Gruppen von Arbeitslosen als falsche Kontrollettis marodierend durch das Berliner U-Bahn Netz streifen und bescholtenen Fahrgäste ihr sauer erschlichenes Geld abnehmen, ist aber auch zu schrecklich.
Dabei sind Kork, Zabel und Doberstein, die drei Protagonisten aus „Schwarzfahrer" äußerst liebenswürdige Freaks und wie viele Hauptstädter nur auf der Suche nach einem einigermaßen geregelten Einkommen, zwischen ruhendem Studium, Fahnenflucht und Alimentenzahlung. Und so streifen die drei durch Bahnhöfe, scheuchen (mit durchaus schlechtem Gewissen) Bettler von den Treppen, berauben sie ihres Einkommens, entlarven Spiesbürger als Schwarzfahrer und versuchen die großen Umsteigebahnhöfe zu vermeiden und somit ihre von der BVG bezahlten Kollegen. Bis sich Kork plötzlich in eines seiner Opfer verknallt...
Kurzweilig, schrecklich witzig und voller liebenswerter Skurrilitäten ist „Schwarzfahrer" natürlich die perfekte Lektüre für den öffentlichen Personennahverkehr, doch während man seinen Blick über die Mitfahrenden gleiten lässt, beginnt man es als eine Satire auf die guten alten deutschen Reflexe der Obrigkeitshörigkeit zu lesen, die immer noch so tief in den Knochen steckt, dass man drei Männern in blauen, abgehalfterten Zweite Hand Jacketts, demütig sein Bargeld in die Hand drückt. Einfach köstlich.
Achten Sie also bitte auf die Informationen ihrer Verkehrsbetriebe!
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
liebenswürdige Abzocker 5. März 2004
Format:Broschiert
Ein wirklich tolles Buch!
Für mich als Berliner, der fernab von der Heimat lebt ein wirklicher Lichtblick.Die Story ist toll, die Charaktere verschroben sympathisch - das Buch ist für jeden Dauer-U-Bahnfahrer einfach Pflicht!
Für mich nicht nur Heimatliteratur...
Das Beste zurzeit, nicht nur in Sachen Berlin-Roman.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Berliner Untergrund 5. November 2003
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Jeder in der Stadt kennt die Fahrkartenkontrolleure, mit ihrem „Fahrkarten bitte!". Aber was wäre, wenn die Kontrolleure gar nicht echt wären? Michael Andre Werner hat diese Idee weitergesponnen. Drei junge Manner (Doberstein, Kork und Zabel) ziehen durch die U-Bahnen Berlins und zocken Schwarzfahrer ab.
Die Geschichte ist flott und unterhaltsam geschrieben. Es ist sehr lustig, auf welche verschiedenen Arten die drei an das Geld der Schwarzfahrer kommen, auch wenn es manchmal ziemlich gemein und ungerecht ist. Das ganze ist aber lustig und lakonisch erzählt, die Dialoge sind fein beobachtet und spritzig. Ein Buch, das an keiner Stelle langweilig wird. Die perfekte Lektüre für die Bahn.
Der Autor schafft es wunderbar, die Atmosphäre und den Flair des U-Bahnfahrens einzufangen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ein Muss für berliner U-Bahnfahrer!
Ich habe dieses Buch erst vor Kurzem gelesen und obwohl es die DM nun schon lange nicht mehr gibt, tat die alte Währung, von der oft die Rede ist, dieser klasse Story keinen... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Saskia Z. veröffentlicht
nicht mein Fall...
Das Buch ist leider nicht mein Fall. Obwohl es nur 200 Seiten hat, quäle ich mich seit einer Woche durch dieses Buch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Oktober 2009 von KryzKrozz
Lesenswert
Das Buch beginnt etwas skuril und ich brauchte schon ein paar Seiten um mich einzufinden und etwas Überwindung, um es nicht gelangweilt wieder weg zu legen' Aber dann ' von... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2008 von sternentaumel
"Seht wie toll ich schreiben kann"
Hatte mir das Buch gekauft und weil es sich nach einer interessanten Story angehört hat. Habe es noch vor dem dritten Kapitel weggelegt.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Juli 2008 von Marcellus666
Lohnt sich nicht
Drei Loser-Typen kaufen sich blaue Jacken und graue Hosen und zocken als falsche Kontrolleure Schwarzfahrer ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Februar 2008 von pacowi
Für den kleinen Hunger...
Das Buch ist stilistisch sicher kein Meisterwerk. Aber wer Berlin mag und wem es nach Schmunzeln zu Mute ist, der wird mit dieser Geschichte über Betrüger in der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2007 von Michael Mirwald
So macht U-Bahn-Fahren doppelt soviel Spaß
Wie leicht sich im Berliner Untergrund sein Geld verdienen läßt, ist in Michael-André Werners Roman „Schwarzfahrer" (Aufbau Taschenbuch Verlag) zu... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2004 von Der Buch-Vorleser
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Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
suche was ähnliches wie millionär, resturlaub und vollidiot 1 02.07.2008
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