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Schwarzes Prisma: Roman - [Die Licht-Tetralogie 1] [Taschenbuch]

Brent Weeks , Hans Link
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

19. September 2011
Sein Leben ist eine Lüge, seine Macht nur geraubt …

Gavin Guile ist der hoch geehrte Lord Prisma. Allein seine magischen Fähigkeiten, seine Intelligenz und seine Überzeugungskraft bewahren den unsicheren Frieden im Reich. Doch Gavin bleiben nur noch fünf Jahre zu leben. Fünf Jahre, um fünf unmögliche Ziele zu erreichen. Da erfährt er, dass er einen Sohn hat, und von der Gefahr für dessen Leben. Doch um den unschuldigen Jungen zu retten, muss Gavin sein dunkelstes Geheimnis offenbaren – und damit das Reich zerreißen. Denn sein Leben fußt auf einer Lüge, und seine Macht ist lediglich geraubt. Kann er diesen Preis bezahlen, um sein einziges Kind zu retten?


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Schwarzes Prisma: Roman - [Die Licht-Tetralogie 1] + Die blendende Klinge: Roman - [Die Licht-Tetralogie 2] + Jenseits der Schatten: Roman - [Die Schatten-Trilogie 3]
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 800 Seiten
  • Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (19. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442268168
  • ISBN-13: 978-3442268160
  • Originaltitel: Black Prism (01 The Lightbringer)
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (53 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.212 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Ganz großes Kopfkino und ein zukünftiger Klassiker des Genres.“ (phantastik-news.de)

„Wer epische Fantasy-Bücher mit lebendig geschriebenen Action-Szenen, nervenzerreißender Spannung und großartigen Charakteren sowie findigen Ideen, – im Großen wie im Detail-, liebt, kann hier bedenkenlos zugreifen.“ (phantastik-couch.de)

„Das Buch ist geradezu brilliant und ein Gewinn für jeden Fantasyfan.“ (fantasybuch.de)

Über den Autor

Brent Weeks betrachtete das Schreiben fantastischer Geschichten schon immer als seine Berufung, inzwischen ist es auch sein Beruf geworden. Brent Weeks lebt mit seiner Frau in Oregon.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
107 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Modus TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Black Prism ist ein Buch, dessen Handlung von der ersten Seite an so prallvoll ist mit Spannung, überraschenden Wendungen und einer Unmenge an aufregenden Geschehnissen, dass es schwierig ist, eine Buchbesprechung zu schreiben, ohne darin wesentliche Überraschungen zu verraten. Vielleicht ist das auch der Grund, warum der Klappentext geradezu nichtssagend erscheint - und einem so grandiosen Roman im Nachhinein nicht angemessen.
Brent Weeks entspinnt eine Geschichte aus der Sicht von drei Menschen, jeder zu Beginn mit seiner eigenen Nemesis, deren Schicksale sich jedoch nach kurzer Zeit schon unentwirrbar ineinander verstricken, auf eine oft tragische, unlösbare, manchmal überraschend komische oder schmerzhaft romantische Weise.

Da ist zunächst Kip, ein tolpatschiger Fünfzehnjähriger, dessen Freunde ihn für sein Ungeschick verspotten, der bei den Mädchen keinen Stich landen kann und zu allem Unheil noch mit einer drogenabhängigen Mutter belastet ist, die ihn von klein auf vernachlässigt, weil sie nur für den nächsten Rausch lebt. Sein Leben ändert sich mit einem Knall, als seine Heimatstadt von der Armee des lokalen Satrapen Garadul niedergebrannt wird, als eine Strafexpedition, die kein Mann, keine Frau und kein Kind überleben soll. Kip überlebt trotzdem, und zwar um Haaresbreite, doch er wird Zeuge des grässlichen Todes seiner Freunde und seiner Mutter - und sein Schicksal wird sich noch viel drastischer wandeln.

Dann Gavin Guile, der (religiöse) Herrscher über die sieben Satrapien, die nach einem katastrophalen Bruderkrieg, aus dem Gavin als Sieger hervorging, eine Einheit bilden.
Gavin ist ein charismatischer und ungewöhnlicher Mann, ein Krieger, ein brillanter Politiker, der beste Herrscher, den die 7 Satrapien je hatten und zugleich ein Getriebener auf der Flucht vor den Dämonen seiner Vergangenheit, der sich selbst in eine so entsetzliche Falle manövriert hat, dass einem der Atem stockt, als sie offenbar wird.
Gavin trägt den Titel eines 'Prisma' - dies verweist auf das sehr interessante Magie-System dieser Welt. Die sogenannten 'Drafter' (was man vielleicht mit 'Zauberwirker' übersetzen könnte) sind Magier, die in der Lage sind, aus Lichtfarben Materie zu wirken. Jede Farbe des Spektrums hat andere Eigenschaften, die sich nicht nur auf die Natur der Materie auswirken, sondern auch den Charakter des Wirkers beeinflussen. Die meisten Zauberwirker können nur eine einzige Farbe wirken, einige beherrschen zwei, und ganz selten gibt es welche, die sogenannten Polychrome, die mehr als zwei Farben beherrschen.
Der Lord Prisma jedoch ist in der Lage, alle Farben des Spektrums zu wirken, und daraus resultiert eine gewaltige Macht. Damit ist es eine seiner Aufgaben, Zauberwirker zu jagen, die außer Kontrolle geraten sind und schlimme Verheerungen anrichten können - etwas, das geschieht, wenn ein Wirker dem Rausch seiner Farben zu sehr verfällt und zu oft zu viel wirkt.

Und schließlich haben wir Karis, eine von Gavins Leibwächtern und eine Elite-Kriegerin und BiChrome-Wirkerin, eine aufregende Frau, die einst mit Gavin verlobt war und nie darüber hinweg kam, dass er ihre Verlobung nach dem Krieg gelöst hat. Denn auch nach 15 Jahren noch empfindet er ganz offensichtlich eine tiefe Liebe für sie und hört nicht auf, um ihre Zuneigung zu werben.
Karis wird auf eine Geheim-Mission gesandt, im der Satrapie Garaduls nach dem Rechten zu sehen - auf der von Anfang an alles schief läuft.
Und als sie herausfindet, dass Gavin einen Bastard-Sohn hat, der offenbar während ihrer Verlobung gezeugt wurde, führt das zu folgenschweren Konsequenzen...

Dieses Buch ist von einer derartigen erzählerischen Wucht, dass es einen trifft wie eine schwere Bombe und vollkommen atemlos zurückläßt, während man fast schon verzweifelt die Fortsetzung herbeihofft.
Mit seltener Kunstfertigkeit verwebt Brent Weeks all die Erzählstränge, die Ebenen und Subebenen und Meta-Ebenen einer komplexen Handlung, die sich zugleich aufregend-phantastisch und schmerzhaft-realistisch anfühlt.
Fantastisch, weil es wirklich epische Fantasy vom Feinsten ist, mit vielen frischen Ideen, die es nicht nötig hat, zum hundertsten Abklatsch einer tolkienschen Welt zu werden. Realistisch, weil die Charaktere und die politischen Intrigen und die Tragweite menschlicher (Fehl)entscheidungen sich so echt anfühlen, und so schrecklich und so folgerichtig ins Verhängnis führen - weil diese Welt sehr konsequent keine bunte Zauber-Märchen-Welt ist, in der eine wohlmeinende zaubrische Macht am Ende alles zum Guten fügt.
Hier zittert man mit den Figuren, man zittert wirklich, es bleibt einem förmlich das Herz stehen, wenn sich das Verhängnis entfaltet, von dem man die ganze Zeit hoffte, es möge unter dem Stein begraben bleiben, unter dem es sich verkrochen hat.
Und dazu ist es auch noch ungeheuer spannend und unterhaltsam zu lesen. Diese Figuren, die haben Saft und Leben und entfesseln echte Emotionen. Gavin, in den man sich als Leser(in) entweder unsterblich verknallt oder den man sich zum besten Freund und Bruder wünscht, und dessen Persönlichkeit aus so vielen Facetten besteht, dass man zum Ende hin fast Angst hat, was sich als nächstes enthüllt.
Karis, die leidenschaftlich ist und ein bisschen verrückt und der man manchmal Verstand einprügeln möchte. Und Kip, der einen so göttlichen Humor in seiner Erzählstimme hat, dass man gar nicht anders kann, als laut loszuprusten, selbst mitten in der grässlichsten Schlacht.

Dieses Buch hat mich begeistert, verzaubert, besinnungslos geschlagen, und irgendwo ganz tief berührt, weil es so wahrhaftig, so episch, so tragisch ist ... und ich kann es kaum erwarten, den Nachfolger in den Händen zu halten.
Denn ich weiß jetzt schon, ich werde den aufschlagen und bis zur Bewusstlosigkeit lesen, weil ich unbedingt wissen muss, wie das weitergeht. Wie sie aus diesem Schlamassel je wieder rauskommen wollen. Ob der Autor Mitleid mit dem Leser hat ...
'Black Prism' ist ganz großes Kino.
Mit einem Paukenschlag.

Da bleibt zum Ende nur die eine Empfehlung: LESEN!
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42 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Faszinierend 14. September 2011
Von javelinx TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Mit "Schwarzes Prisma" setzt Brent Weeks den Auftakt zu einer neuen Serie, "The Lightbringer Trilogy". Im Mittelpunkt der Handlung steht Gavin Guile, der als Prisma den religiösen wie weltlichen Führer der Welt darstellt. Grundlage seiner Macht sind seine überragenden magischen Fähigkeiten; ein Prisma kann als einziger Mensch alle sichtbaren und unsichtbaren Anteile des Lichtspektrums beeinflussen und ist damit allen anderen Magiebegabten überlegen. Seine Überlebenszeit mißt sich in 7-Jahreszyklen, innerhalb derer er sich 7 scheinbar unmöglich zu erreichende Ziele setzen muß. 5 Jahre des dritten Zyklus sind noch übrig - allerdings gerät seine Planung völlig aus dem Ruder, als ihn die Nachricht erreicht, einen Sohn in einer fernen Provinz zu haben...

Wer gehofft hatte, eine Fortsetzung der "Nightangel"-Trilogie geliefert zu bekommen, muß sich hier umstellen. Weeks beginnt etwas völlig Neues mit einer anderen Grundstimmung, und so lesen sich die ersten 100 Seiten etwas sperrig, bis man sich darauf eingestellt hat, daß hier keine Assassinen auftauchen werden. Trotz Einsatz einiger traditioneller Fantasy-Elemente werden vertraute Muster auf den Kopf gestellt: Die Hauptfigur der Handlung ist kein verarmter Straßenjunge oder versteckter Prinz, sondern der mächtigste Mann der Welt. Seine magischen Kräfte sind beeindruckend, als Kaiser und religiöser Führer hat er scheinbar uneingeschränkte Macht. Was hinter dieser Fassade steckt, erschließt sich dem Leser nur in kleinen Schritten; immer wenn man davon überzeugt ist, nun durchschaut zu haben, wo der Plot hinführt, schlägt Weeks einen seiner typischen erzählerischen Haken, die Spannung steigt, und man liest weiter, wieder ahnungslos - bis zum nächsten Aha-Erlebnis.
Seine Charaktere sind keine strahlenden Helden, die mit weißer Weste gegen das Böse kämpfen und nebenbei ihre magischen Fähigkeiten entdecken; sie haben dunkle Seiten und Abgründe, manchmal schreckt man vor ihren Taten zurück; dennoch kommen sie im Lauf der Handlung immer näher und wirken unglaublich realistisch und überzeugend. Erfrischend wirkt auch, daß ihnen Fehler unterlaufen und Pläne scheitern - und der junge "Held" kein gutaussehender, mutiger Adliger ist, sondern ein übergewichtiger, linkischer junger Mann, der den Mund immer zum falschen Zeitpunkt aufreißt und dessen Kampfinstinkt sich auf einen Totstellreflex beschränkt.

Beeindruckend ausgebaut ist das Magiesystem, das auf Licht basiert. Komplex aufgebaut und bis ins Letzte logisch durchdacht, präsentiert er ein auf physikalischen Gesetzen beruhendes magisches System, mit Anwendungen in Alltag und Kriegsführung, eigenen Machtstrukturen und Gesetzmäßigkeiten; durch Berücksichtigung von Komplementärfarben und Sehschwächen bei Farbverwechslern wirkt es unglaublich vielschichtig und manchmal fast schon technologisch präzise.
Der technische Standard der Welt hat sich von der typischen Mittelalter-Szenerie schon weg entwickelt, es gibt Pistolen und Kanonen, was die Kämpfe und kriegerischen Auseinandersetzungen schneller und härter als in der klassischen Fantasy macht.

Es spricht für Weeks' Talent und Einfallsreichtum, daß er sich nicht auf dem Erfolg von "Nightangel" ausruht und einfach noch ein paar weiter Folgen anhängt (die dennoch sehr willkommen gewesen wären..!), sondern etwas beeindruckend Neues schafft. Mit seinem faszinierenden Magiesystem, überraschenden Wendungen in einem verwickelten Plot und seiner überragend direkten Erzählweise ist Weeks ein rundum überzeugender Auftakt seiner neuen Serie gelungen.
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen großartig 6. November 2011
Von Yoshina
Format:Taschenbuch
Es gibt nichts Entscheidendes zu dem Buch zu sagen, was nicht schon gesagt worden wäre. Es ist definitiv eine Bereicherung der Fantasy-Literatur und ich bin sehr froh auch ohne vorherige "Testmöglichkeit" ins kalte Wasser gesprungen zu sein und damit einen großartigen Autor entdeckt zu haben.

Einzelne Aspekte haben mich etwas gestört, diese sind aber eher marginal:
Gavin Guile, "Lord Prisma", wird auf dem Klappentext als ziemlich absoluter Herrscher dargestellt, im Laufe des Buches wird aber deutlich, dass er de facto in seiner Macht sehr eingeschränkt ist. Das hat mich etwas enttäuscht, ist aber wohl nötig um den Konflikt am laufen zu halten. Kip wiederum ist zeitweise schon sehr trottelig und ungeschickt, aber gerade über seine ironischen Selbstgespräche identifiziert sich der gewöhnliche Leser mit ihm.

Brent Weeks ist sehr geschickt darin, für die Handlung relevante Fakten und vergangene Ereignisse erst anzudeuten, bis er eines nach dem anderen langsam enthüllt. Was Gavins "dunkelstes Geheimnis" angeht, habe ich nicht allzu viel erwartet - das sollte man bei Klappentexten nie -, Tatsache ist aber dass mich die Enthüllung völlig auf dem falschen Fuß erwischt hat, es ist sowohl extrem wichtig als auch genial ausgedacht und durchgeführt, so dass man als Leser erst völlig der falschen Fährte folgt und es dann kaum erwarten kann zu erfahren, was daraus wird. Aus demselben Umstand ergibt sich auch eine Vielschichtigkeit der Charaktere, die sich niemals einfach in "gut" und "böse" einteilen lassen, vor allem ist es unmöglich die Charaktere bei der ersten Vorstellung treffend zu beurteilen, weil man immer wieder etwas Neues erfährt, was man nie erwartet hätte.

Es mangelt nicht an Action-Szenen - für mich manchmal fast ein bisschen zu viele. Dazu kommt eine nette Liebesgeschichte (und vllt auch eine zweite), bei der man noch lange nicht weiß was daraus wird. Ausserdem lebt das Buch natürlich von einem so simpel wie klug ausgedachten Magiesystem, zu dem es sicherlich auch noch die eine oder andere Enthüllung geben wird. Sogar eine eigene Religion spielt eine gewisse Rolle, was ich sehr gut finde. Es gibt leider zu viele Autoren, die selber religiös sind, und daher ihren Charakteren keine Möglichkeit zu einem anderen Glauben lassen.

Wie man erwarten könnte endet das Buch dramatisch (Nie so einen fiesen letzten Satz gelesen!). Und natürlich kann man es kaum erwarten den nächsten Teil in die Hände zu bekommen.
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5.0 von 5 Sternen Packend
Selten so ein spannendes, packendes und einfach toll geschriebenes Fantasy-Werk gelesen! Eigentlich 10 Sterne verdient! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von F. Marquardt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Brutale Spannung
Ein echter Weeks: Vielschichtige und entwicklungsfähige Charaktere, spannende und miteinander verwobene Handlungsstränge, kreatives Magiekonzept und brutale Kämpfe -... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Yvonne oder Jörg veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut.......
Zu Anfang fragt man sich.....was ist das denn ??? Aber wenn man weiter liest kommt Spannung auf......dann lese ich mal weiter..........
Vor 1 Monat von Inge Palatzky veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Überraschend toll
Dies ist das erste Buch, das ich von Brent Weeks gelesen habe. Zugegebenermaßen mit niedrigen Erwartungen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von lilainexile veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Überbewertet, aber nicht schlecht.
Tja, was soll ich sagen. Ich hatte mir von dieser Buchreihe wirklich mehr erhofft. Zum einen klang das Magiesystem, welches auf Licht und Farben beruht sehr interessant und zum... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jessica veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Neue Buchreihe von Brent Weeks
Ich habe vorher die Schattenbücher gelesen.
Man muss sagen, die neue Buchreihe ist erneut gelungen und gut, bleibt aber hinter der vorherigen zurück. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Matthias veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen kurz und knapp
Das Buch ist anstrengend zu lesen, weil
*viele Charaktere
*völlig neue Welt mit
*völlig neuen Regeln
*ausführlich beschrieben... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Ina veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schwarzes Prisma
Schönes Fantasy-Lesevergnügen mit kleinen Schwächen. Weeks hat hier Neues und zT Ungewöhnliches entworfen (seine Magie, die Heldenfiguren) und das muss, wie ich... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von SB veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Ich finde man kommt etwas schlecht und langsam rein, da einem am Anfang viele Begriffe an den Kopf geworfen werden, die völlig neu sind und auch nicht im geringsten an die... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Bagorolin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessante neues Magiekonzept, überzeugende Fantasy
Brent Weeks erstaunt mich ein weiteres Mal. Bereits die erste Trilogie des Autors habe ich ziemlich rasch durchgeschlungen, beim Erstling seiner zweiten Trilogie (Schwarzes Prisma)... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Helen Maier veröffentlicht
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