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Schwarzes Eis: Mein Rußland Taschenbuch – 1. Februar 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Februar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423135379
  • ISBN-13: 978-3423135375
  • Originaltitel: Wilczy notes, slowo / obraz terytoria.
  • Größe und/oder Gewicht: 19,3 x 1,9 x 12 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 716.587 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das beste Buch, das ich seit Jahren gelesen habe." Stanislaw Lem
"Man kann 'Schwarzes Eis' auf verschiedene Art lesen: als Liebeserklärung, als posthistorischen Abgesang, als archäologische Recherche, als philosophischen Traktat, als Reiseführer und Landeskunde im bestmöglichen Sinn ... indes ist es noch etwas: ein grandioses Buch über den Norden und seine Natur." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung, 09.08.03
"Wilks Einblicke ins Innere der russischen Lebenswelt basieren auf einer Recherche, wie sie gründlicher kaum hätte sein können. Er teilt bis heute den entbehrungsreichen Alltag der Inselbewohner, getreu dem Grundsatz, der dem Buch als Motto dient: 'Russland kann nur begreifen, wer es selber erlebt' ... Nach Wilks Überzeugung muss man 'die Worte an sich selber erfahren', um die Sprache - und damit Geist und Dasein - der Russen zu begreifen. Dieses Bestreben trägt entscheidend zur Intensität seiner bilderreichen Prosa bei, die Martin Pollack hervorragend ins Deutsche übertragen hat. Lebendig und differenziert, gewinnt diese Reportage ihre Kraft aus Wilks leidenschaftlichen Drang, zum Kern der russischen Wirklichkeit vorzustoßen." Olga Mannheimer, Süddeutsche Zeitung, 05.09.03
"Faszinierende Reportagen und einzigartige Beschreibungen finden wir in diesem Buch...Wie in einer Fotografie entstehen vor uns Bilder, wenn der Autor versucht, die Wirklichkeit zu erfassen, sie zu begreifen...Es ist ein Buch zum Lesen, zum Träumen und zum Reflektieren über ein großes Land." Karin Tomala, Das Parlament, 19.01.04"Das wohl hinreißendste russische Buch dieses Herbstes, das mitten in das Herz der Finsternis hineinführt, kommt aus Polen und entstammt der Feder von Mariusz Wilk." Andreas Breitenstein, Neue Zürcher Zeitung
"So spannend wie Ryszard Kapuscinskis legendäre Streifzüge durch das untergehende sowjetische Imperium." Burkhard Bischof, Die Presse/Spectrum -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mariusz Wilk wurde 1955 in Breslau geboren. 1981 Pressesprecher der Solidarnosc in Danzig, inhaftiert von Dezember 1981 bis 1983 und von 1984 bis 1986. Nach 1989 zuerst Korrespondent in Berlin uns später in Moskau. Lebt seit 1993 auf den Solowjezki-Inseln und veröffentlichte regelmäßig in der Zeitschrift ›Kultura‹.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "www-kulturkueche-de" am 9. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
...Mit viel Liebe zum Detail beschreibt Wilk den harten tristen Alltag auf den Solowjezker Inseln im Weißen Meer. Nur weit weg von den vermeintlichen Machtzentren entfernt sei Russland zu begreifen, so der Autor. Zwei Gesichter habe dieses Land: das spiegele das eines Imperiums auf schwankenden Beinen und das andere eine "Matuschka" (Mutter), die "sich betrunken im Straßengraben wälzt". Sein Buch ist wirklich ein Muss für alle, die sich für Geschichte, Archäologie, Reiseführer, Landes- oder Sprachkunde interessieren...
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4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brigitte Hilgner am 11. Februar 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Welch merkwürdig gebrochenes Bild von Russland erreicht hier den Leser: Da schreibt ein Pole, der mehrere Jahre auf einer kleinen Insel im Weißen Meer gelebt hat, in der festen Überzeugung, mehr über Russland zu wissen als andere Ausländer (er äußert sich wiederholt abfällig über andere Autoren und Auslandskorrespondenten)über seine Erfahrungen. Das Buch wird aus dem Polnischen ins Österreichische übersetzt (wie gut, kann ich insgesamt nicht beurteilen, aber an manchen Stellen habe ich große Frage- zeichen an den Rand gemalt), wobei zahlreiche russische Ausdrücke stehen bleiben, die auch nur teilweise im Glossar erläutert werden.

Welcher Gesamteindruck entsteht? Ein versoffenes Volk, diese Russen, die sich und ihre Umgebung verwahrlosen lassen und immer noch auf einen Staat hoffen, der sie längst im Stich gelassen hat, statt selbst die Ärmel hochzukrempeln und sich wenigstens ein bisschen selbst zu helfen. Es herrscht die Resignation. Wie realistisch ist dieses Bild? Wie allgemeingültig? Um das zu klären, wird man wohl noch einige Bücher mehr lesen müssen als dieses von Wilk.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Serge am 19. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ob im Mittelalter, unter Breschnew oder Putin, Rußland war und bleibt für Beobachter aus dem Westen so verständlich wie die Mondoberfläche: wir wissen wie es aussieht, wir haben es besucht, wir haben darüber geschrieben und es minuziös untersucht. Doch wie es wirklich dort ist weiß nur der, der ohne Schutzanzug dort gelebt hat. Irgendwie hat es Mariusz Wilk geschafft, es überlebt, und Rußland 'niedergeschrieben'. Es ist schon für einen Russen schwierig sein Land zu erklären. Für einen nicht-Russen war es unmöglich - bis 'Schwarzes Eis'
Nur eine kleinste Bemängelung hätte ich - ein mehr ausführliches Glossar wäre wünschenswert. Wie weiß man sonst daß, zum Beispiel, eine 'Werst'ungefähr 1km gleicht?
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