Erstmal das Negative vorneweg: dieses Büchlein ist für die größe und der nur 292 Seiten zu teuer. Das Buch hat viel kleinere Maße, als andere Bücher. Man könnte es fast in die Hosentasche stecken. Zudem ist es auch ziemlich straff gebunden. Man muss schon ziemlich viel Kraft aufwenden um es auseinander zu halten. Aber da ich den Inhalt beurteilen möchte, hat dies keine Auswirkung auf meine 5 Sterne Vergabe.
Wenn man Anfängt zu lesen ist man schon mitten im Geschehen. Der Autor hält sich, Gott sei dank, nicht allzu oft auf mit Personenbeschreibungen, Privatleben und Umfeld. Dies wäre auf den wenigen Seiten auch sehr fatal. Die Einöde in der die 5 Freunde stranden erzeugt allein schon Gänsehaut. Wenn dann auch noch ein Wortkarger, aber behilflicher Bauer hinzukommt, malt man sich schon von alleine die schlimmsten Sachen aus. Aber nichts ist so, wie es scheint. Wie zum Beispiel: einer der Freunde wird von einen Einheimischen zu einen Bahnhof gefahren. Ein Bahnhof der keiner mehr ist. Denn die Schienen enden im Nichts. Warum also fährt ein Einheimischer ihn dann an einen nicht mehr vorhandenen Bahnhof??? Hm... Fragen über Fragen ...
Das Ende des Buches war zwar nicht nach meinen Vorstellungen, dennoch spannend und unheimlich.
Lieber Herr Montag: bitte mehr davon!